Die immer größere Gefahr für unser Stromnetz

Mit Zufallsstrom mittels Sonne und Wind gibt es keine Netzstabilität – Der Aufruf des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, sich für Stromausfälle zu rüsten – Im Juni nur um Haaresbreie am Blackout vorbei – Die Kosten für die Netz- und Systemsicherheit erreichen Rekordhöhen – Die dank der Mainstream-Medien so glänzend gelungene Wählertäuschung – Auch die FAZ macht dabei mit

Ursache und Wirkung sind schon oft verwechselt worden. Das geschieht auch nach wie vor. So war kürzlich im Wirtschaftsteil der FAZ*) die folgende Information zu lesen: „Weil Lei­tun­gen für die En­er­gie­wen­de feh­len, steu­ern die Kos­ten für die Auf­recht­er­hal­tung ei­ner si­che­ren Strom­ver­sor­gung in die­sem Jahr auf Re­kord­wer­te zu.“ Zwar trifft es zu, dass es immer teurer wird, zu jeder Zeit die Stromversorgung sicherzustellen. Aber das liegt nicht daran, dass Stromleitungen fehlen, sondern daran, dass deutsche Politiker den Deutschen eine Stromerzeugung verpassen, die wetterabhängig ist. Von der dürren, mangelhaften Energiedichte einmal ganz abgesehen.

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Klimaschutz geht ganz anders

Die Erde braucht wieder mehr Grün

Klimaschutz geht auch anders. Gerade gelesen: Merkel will das Klima durch Aufforsten schützen.*) Da ist sie an sich auf dem richtigen Weg. Allerdings will sie das nur deswegen, weil Wälder CO2 absorbieren und CO2 doch das Klima aufheize. Für Merkel muss also nur deshalb mehr Wald her, damit er (mittels Photosynthese) das schlimme CO2 beseitigt. Sie denkt nur in dem vorgetäuschten Kausalzusammenhang „CO2 weg, Klimaerwärmung gestoppt“. Der wirkliche Klimaschutz sieht anders aus.

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Ärger mit Elektrobussen

Einer abgebrannt, zwei vorsorglich stillgelegt

Vor zwei Jahren gekauft, jetzt stehen sie still: zwei Elektrobusse in Lübeck. Zum vorsorglichen Stilllegen geraten hat die deutsch-türkische Herstellerfirma Sileo in Salzgitter.*) Warum? Einer ihrer Elektrobusse war im bayrischen Burghausen durch Explosion seiner Batteriezellen in Brand geraten, als er in einer Halle stand. Ein Großaufgebot der Polizei brauchte sechs Stunden, um ihn zu löschen, zwei Personen wurden verletzt, der Schaden soll bis zu einer Million Euro betragen. Um auf Nummer  sicher zu gehen, möge die Stadt Lübeck – so schrieb ihr Sileo –  die beiden Sileo-Busse erst einmal aus dem Verkehr ziehen, bis die Explosionsursache geklärt sei. Seit 1. Juli fahren sie nicht mehr.

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Wie deutsche Politik produktive Arbeitsplätze ablöst durch unproduktive

Die bringen kein Geld, die kosten nur Geld

Weg mit der Braunkohle bedeutet weg mit ihren Arbeitsplätzen – und das in ostdeutschen Regionen, die mit üppigen Arbeitsplatzangeboten nicht gerade gesegnet sind. Stets gesegnet aber sind staatliche Interventionisten mit abgründigen Einfällen. Was dem Zauberer das aus seinem Ärmel gezauberte Kaninchen, sind für sie schnell aus dem Ärmel gezogene neue Gesetze. So liegt denn jetzt auch prompt ein solcher Gesetzentwurf vor.*) Er soll den bevorstehenden Verlust an Kohlearbeitsplätzen ausgleichen. Dafür sieht er neue Behördenarbeitsplätze vor. Der Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger Knapp­schaft-Bahn-See soll in sei­ner Re­gio­nal­di­rek­ti­on Cott­bus das Verwalten staatlicher Subventionsprogramme aller Art übernehmen.

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Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

Klimaschutzpolitik ohne Sachverstand – Sie folgt einer Behauptung, die unbewiesen, aber widerlegt ist – Das Sondergutachten des Ökonomen-Sachverständigenrats „Aufbruch zur neuen Klimapolitik“ – So wird aus Marktwirtschaft schrittweise mehr und mehr Staatswirtschaft – Interventionismus pur auf unbewiesener Grundlage – Neue Studie bestätigt: Anthropogenes CO2 ist keine Ursache für Klimawandel – Ein Interview über den CO2-Schwindel – Eine Politik gegen physikalische Gesetze

Die „Klimaschützer“ und ihr durchweg unwissendes, aber gläubiges Gefolge sind trotz zerstörerischer Folgen penetrante Aufhetzer. Unverdrossen behaupten sie, menschengemachtes Kohlendioxid (CO2) heize das Erdklima auf. Sie tun dies, obwohl ein Beweis für ihre Behauptung nach wie vor fehlt. Unabweisbar dagegen ist dies: Die Behauptung ist in vielfacher Weise eindeutig widerlegt. In zahlreichen Büchern, Abhandlungen und auch Beiträgen auf dieser Web-Seite lässt es sich nachlesen. Allein aus den letzten Jahren gibt es rund 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen (Quelle hier). Was nicht bewiesen, aber widerlegt ist, davon sollte man die Finger lassen, also von der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik mit ihren horrenden Kosten.

Gleichwohl unterwirft sich dem bloßen Glauben auch der Sach­ver­stän­di­gen­rat zur Be­gut­ach­tung der ge­samt­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung (SVR). In seinem jüngsten Sondergutachten („Aufbruch zur neuen Klimapolitik“, hier) setzt sich der mit Wirtschaftswissenschaftlern besetzte Rat ebenfalls dafür ein, das anthropogene CO2 mit einem Preis zu belegen. Statt vor den wirtschaftlich unsinnigen Folgen der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik zu warnen, wirken diese Ökonomen daran mit, sie noch stärker voranzutreiben. Immerhin gilt der SVR als das wich­tigs­te öko­no­mi­sche Be­ra­ter­gre­mi­um der Bun­des­re­gie­rung. Aber in Sachen Klimaschutz sind sie Sachverständige ohne Sachverstand. Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

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Die Medusa einer neuen Diktatur

Leseempfehlung: Horst-Joachim Lüdecke Die Große Transformation – der Gang in die Knechtschaft  – Medien in freiwilliger Selbstgleichschaltung als Verfechter dieser Politik – Das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs ist den meisten Bürgern noch unbekannt

Horst-Joachim Lüdecke ist promovierter Physiker und hat als Professor an der Hochschule für Technik und des Saarlandes (HTW) gelehrt. Vor allem seit seiner Emeritierung beschäftigt er sich mit der Klimaschutzpolitik, die er für völlig verfehlt hält, und arbeitet für das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE). Er ist auch dessen Pressesprecher. Zur Klimaschutzpolitik gibt es viele Beiträge von ihm. Publiziert hat er zum Thema  zu Klimaschutz, CO2  und Energie auch Bücher. In einer Broschüre beantwortet er „Neun Fragen zur Energiewende“. Jüngst hat er über die sogenannte Große Transformation informiert, veröffentlicht am 5. Juli in der Online-Zeitung Die Freie Welt. Dort schreibt er unter anderem*):

Diesmal eine Ökodiktatur

Haupt der Medusa, Darstellung von Carlos Schwabe, 1890

„Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa**) einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.“

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Mundus vult decipi

Die Welt will betrogen werden – Ein Beispiel aus heutiger Zeit ist die Klimaschutzpolitik – Nicht Schwindel nur, sondern massiver Betrug – Was im Mittelalter die Ablasshändler sind heutzutage die Mainstream-Medien – NAEB-Stromverbraucherschutz: Deutschland in Physik nicht mehr führend – Ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse leicht manipulierbar – Unsinnige Grenzwerte der EU – Elektroautos brauchen mehr Energie als Benzin- und Dieselfahrzeuge – Kohlekommission ohne Fachkenntnisse – Parlamentsbeschlüsse gegen die Physik – Nicht Wissens-, sondern Glaubensvermittlung

Quelle: Janson-karikatur.de

Immer wieder, immer noch: die Klimaschutzpolitik. Bis zum Überdruss. Schon 126 Beiträge unter diesem Stichwort finden Sie auf dieser Web-Seite (www.kpkrause.de). Und doch muss das Thema auch hier weiterhin behandelt werden; es ist mit seinen ruinösen Folgen für unser Land, für die anderen europäischen Länder und für die Menschen einfach zu wichtig, der Überdruss gegen das aufklärende ständige Warnen also zu ertragen. Es liegt derweilen gut zwölf Jahre zurück, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einmal auch über die Gegenbewegung informiert hat – wenn auch irreführend und ironisch herablassend.*) Die Überschrift damals lautete „Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?“ Das erweckt subkutan den Eindruck, als würden die Kritiker der Klimaschutzpolitik einen Klimawandel leugnen, also Klimaveränderungen, die es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben hat und weiterhin geben wird. Sie leugnen ihn keineswegs, natürlich nicht, Klimawandel ist keineswegs Schwindel.

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Die Schlacht um den Klimaschutz

Bei der Wahl zum neuen EU-Parlament haben die Fanatiker sie gewonnen, die Kritiker zunächst noch nicht – Aus Argumentationsnot eine Kinderarmee in die Schlacht geworfen – Aufgeheizt durch CO2 wird nicht das Erdklima, sondern die geschürte Angst der Menschen – Viele wirken daran mit: die einen hemmungslos, die anderen ahnungslos – Soll jetzt auch die AfD klimapolitisch „ergrünen“? – Mit den Grünen zur Selbstentleibung Deutschlands

Ach, Träume – Quelle: Internet

Die Erde in Europa bebt – nur politisch natürlich. Es bestätigt sich daran, was vor der EU-Wahl befürchtet worden war und was sie dann in der Tat gebracht hat und noch bringen wird. Zwar bebt es in der ganzen Europäischen Union, aber besonders auch in Deutschland, also in dem Land, das uns am nächsten steht, weil wir in ihm leben und in dem wir an der herrschenden Politik leiden. Ein Hauptbestandteil dieser Politik ist die Klimaschutzpolitik. Sie scheint für das Wahlergebnis ausschlaggebend gewesen zu sein. Bekanntlich stützt sie sich auf die längst widerlegte Behauptung, das anthropogene Kohlendioxid (CO2), erzeugt durch die intensive wirtschaftliche Tätigkeit der Menschen, heize das Erdklima auf (zum Beispiel laut Professor Harald Lesch hier). Was wirklich auf geheizt wird, ist die Angst der Menschen, nämlich davor, dass die Behauptung stimmt. Die vorgeblichen Klimaschützer agierten und agieren sehr erfolgreich, weil alle, die von der Angstmache profitieren (siehe unter anderem hier), daran mitwirken – die einen hemmungslos, die anderen ahnungslos. Und es gilt, was schon immer galt: Mundus vult decipi.

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Der Kinderkreuzzug der Schulschwänzer

…. und andere Anmerkungen

Kinderkreuzzug-Illustration (Quelle: Internet)

Der neue Kinderkreuzzug – Greta und ihre Gefolgschaft der Klimaschutz-Schulschwänzer. Einer meiner Freunde nannte das neulich so. Auch Stefan Aust hat den Begriff schon verwendet. Jetzt griff das Wort Rainer Hank auf und schrieb über „Kinderkreuzzug damals und heute – Was Gre­ta Thun­berg mit fa­na­ti­schen Kin­dern aus dem Mit­tel­al­ter zu schaf­fen hat“. In seinem Beitrag wendet er sich der Frage zu, wie weit der Ver­gleich mit dem Kin­der­kreuz­zug von 1212 trägt, und befindet „Re­li­giö­ser und öko­lo­gi­scher Fa­na­tis­mus sind – trotz acht Jahr­hun­der­ten Ab­stand – of­fen­bar nicht sehr weit aus­ein­an­der“ und entdeckte (hier) auch andere Gemeinsamkeiten.

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Die heilige Greta

Auch der Friedensnobelpreis droht uns noch – Wird Greta der nächste Missgriff? – Die Vermischung von Wissenschaft und Politik in der Klimaschutzfrage – „Jetzt kommen die Klima-Krabbelgruppen“ – Klimaschutzpolitik als Teil der Hybris des Menschen – Viel schädlicher als Klimaerwärmung ist die Übervölkerung der Erde – Gretas „Panik“ sollte sich gegen die Überbevölkerung richten, nicht gegen CO2 Als 3Sat den Klimaschutz aufklärend noch die „neue Weltreligion“ nannte – Ein Offener Brief fragt die klimastreikenden Schüler: Warum kommen Klimaschutz-Kritiker nicht fair in den Medien vor? – Wie Claudia Roth das Klima schützt

Quelle: Internet, cartoonstock.com (jfa1902)

Wenn das mit Greta so weiter geht, wird sie der Papst schon zu ihren Lebzeiten noch als Schülerin heilig sprechen. Den Heiligenschein jedenfalls haben ihr die Mainstream-Medien bereits verpasst. Und dann der katholische Bischof von Berlin, Heiner Koch: Zwar geht es ihm nicht darum, Greta  „zu einem weiblichen Messias zu machen, indem ich sie mit Jesus von Nazareth vergleiche“, aber die Freitagsdemos erinnern ihn doch „ein wenig an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“ (Quelle hier). Nun war das Gör beim Papst. Auf dem Petersplatz in Rom hielt es dem huldvoll Lächelndem ein Schildchen vor die Nase mit der Aufschrift Join the Climate Strike“ – Celebrate Laudato Si’. Belustigt schickte einer meiner Freunde als Multiple-Choice-Test diese Frage herum: Wie kommt man als Schüler zu einer Papst-Audienz? Zwei Antworten gab er zur Wahl:

(   )  fleißig lernen, brav sein, sonntags in die Kirche gehen

(   )  die Schule schwänzen, einer obskuren CO2-Sekte folgen, als Wanderprediger einer weltlichen Ersatzreligion durch Europa ziehen

Aber Scherz beiseite: Die Klimaschutzpolitik wird auch nicht dadurch richtiger, dass in 120 Ländern Zehntausende von Greta-Demo-Schüler sie fordern. Das Gleiche gilt für den Kohleausstieg in Deutschland.

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