Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

Klimaschutzpolitik ohne Sachverstand – Sie folgt einer Behauptung, die unbewiesen, aber widerlegt ist – Das Sondergutachten des Ökonomen-Sachverständigenrats „Aufbruch zur neuen Klimapolitik“ – So wird aus Marktwirtschaft schrittweise mehr und mehr Staatswirtschaft – Interventionismus pur auf unbewiesener Grundlage – Neue Studie bestätigt: Anthropogenes CO2 ist keine Ursache für Klimawandel – Ein Interview über den CO2-Schwindel – Eine Politik gegen physikalische Gesetze

Die „Klimaschützer“ und ihr durchweg unwissendes, aber gläubiges Gefolge sind trotz zerstörerischer Folgen penetrante Aufhetzer. Unverdrossen behaupten sie, menschengemachtes Kohlendioxid (CO2) heize das Erdklima auf. Sie tun dies, obwohl ein Beweis für ihre Behauptung nach wie vor fehlt. Unabweisbar dagegen ist dies: Die Behauptung ist in vielfacher Weise eindeutig widerlegt. In zahlreichen Büchern, Abhandlungen und auch Beiträgen auf dieser Web-Seite lässt es sich nachlesen. Allein aus den letzten Jahren gibt es rund 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen (Quelle hier). Was nicht bewiesen, aber widerlegt ist, davon sollte man die Finger lassen, also von der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik mit ihren horrenden Kosten.

Gleichwohl unterwirft sich dem bloßen Glauben auch der Sach­ver­stän­di­gen­rat zur Be­gut­ach­tung der ge­samt­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung (SVR). In seinem jüngsten Sondergutachten („Aufbruch zur neuen Klimapolitik“, hier) setzt sich der mit Wirtschaftswissenschaftlern besetzte Rat ebenfalls dafür ein, das anthropogene CO2 mit einem Preis zu belegen. Statt vor den wirtschaftlich unsinnigen Folgen der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik zu warnen, wirken diese Ökonomen daran mit, sie noch stärker voranzutreiben. Immerhin gilt der SVR als das wich­tigs­te öko­no­mi­sche Be­ra­ter­gre­mi­um der Bun­des­re­gie­rung. Aber in Sachen Klimaschutz sind sie Sachverständige ohne Sachverstand. Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

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Die Medusa einer neuen Diktatur

Leseempfehlung: Horst-Joachim Lüdecke Die Große Transformation – der Gang in die Knechtschaft  – Medien in freiwilliger Selbstgleichschaltung als Verfechter dieser Politik – Das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs ist den meisten Bürgern noch unbekannt

Horst-Joachim Lüdecke ist promovierter Physiker und hat als Professor an der Hochschule für Technik und des Saarlandes (HTW) gelehrt. Vor allem seit seiner Emeritierung beschäftigt er sich mit der Klimaschutzpolitik, die er für völlig verfehlt hält, und arbeitet für das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE). Er ist auch dessen Pressesprecher. Zur Klimaschutzpolitik gibt es viele Beiträge von ihm. Publiziert hat er zum Thema  zu Klimaschutz, CO2  und Energie auch Bücher. In einer Broschüre beantwortet er „Neun Fragen zur Energiewende“. Jüngst hat er über die sogenannte Große Transformation informiert, veröffentlicht am 5. Juli in der Online-Zeitung Die Freie Welt. Dort schreibt er unter anderem*):

Diesmal eine Ökodiktatur

Haupt der Medusa, Darstellung von Carlos Schwabe, 1890

„Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa**) einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.“

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Mundus vult decipi

Die Welt will betrogen werden – Ein Beispiel aus heutiger Zeit ist die Klimaschutzpolitik – Nicht Schwindel nur, sondern massiver Betrug – Was im Mittelalter die Ablasshändler sind heutzutage die Mainstream-Medien – NAEB-Stromverbraucherschutz: Deutschland in Physik nicht mehr führend – Ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse leicht manipulierbar – Unsinnige Grenzwerte der EU – Elektroautos brauchen mehr Energie als Benzin- und Dieselfahrzeuge – Kohlekommission ohne Fachkenntnisse – Parlamentsbeschlüsse gegen die Physik – Nicht Wissens-, sondern Glaubensvermittlung

Quelle: Janson-karikatur.de

Immer wieder, immer noch: die Klimaschutzpolitik. Bis zum Überdruss. Schon 126 Beiträge unter diesem Stichwort finden Sie auf dieser Web-Seite (www.kpkrause.de). Und doch muss das Thema auch hier weiterhin behandelt werden; es ist mit seinen ruinösen Folgen für unser Land, für die anderen europäischen Länder und für die Menschen einfach zu wichtig, der Überdruss gegen das aufklärende ständige Warnen also zu ertragen. Es liegt derweilen gut zwölf Jahre zurück, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einmal auch über die Gegenbewegung informiert hat – wenn auch irreführend und ironisch herablassend.*) Die Überschrift damals lautete „Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?“ Das erweckt subkutan den Eindruck, als würden die Kritiker der Klimaschutzpolitik einen Klimawandel leugnen, also Klimaveränderungen, die es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben hat und weiterhin geben wird. Sie leugnen ihn keineswegs, natürlich nicht, Klimawandel ist keineswegs Schwindel.

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Die Schlacht um den Klimaschutz

Bei der Wahl zum neuen EU-Parlament haben die Fanatiker sie gewonnen, die Kritiker zunächst noch nicht – Aus Argumentationsnot eine Kinderarmee in die Schlacht geworfen – Aufgeheizt durch CO2 wird nicht das Erdklima, sondern die geschürte Angst der Menschen – Viele wirken daran mit: die einen hemmungslos, die anderen ahnungslos – Soll jetzt auch die AfD klimapolitisch „ergrünen“? – Mit den Grünen zur Selbstentleibung Deutschlands

Ach, Träume – Quelle: Internet

Die Erde in Europa bebt – nur politisch natürlich. Es bestätigt sich daran, was vor der EU-Wahl befürchtet worden war und was sie dann in der Tat gebracht hat und noch bringen wird. Zwar bebt es in der ganzen Europäischen Union, aber besonders auch in Deutschland, also in dem Land, das uns am nächsten steht, weil wir in ihm leben und in dem wir an der herrschenden Politik leiden. Ein Hauptbestandteil dieser Politik ist die Klimaschutzpolitik. Sie scheint für das Wahlergebnis ausschlaggebend gewesen zu sein. Bekanntlich stützt sie sich auf die längst widerlegte Behauptung, das anthropogene Kohlendioxid (CO2), erzeugt durch die intensive wirtschaftliche Tätigkeit der Menschen, heize das Erdklima auf (zum Beispiel laut Professor Harald Lesch hier). Was wirklich auf geheizt wird, ist die Angst der Menschen, nämlich davor, dass die Behauptung stimmt. Die vorgeblichen Klimaschützer agierten und agieren sehr erfolgreich, weil alle, die von der Angstmache profitieren (siehe unter anderem hier), daran mitwirken – die einen hemmungslos, die anderen ahnungslos. Und es gilt, was schon immer galt: Mundus vult decipi.

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Der Kinderkreuzzug der Schulschwänzer

…. und andere Anmerkungen

Kinderkreuzzug-Illustration (Quelle: Internet)

Der neue Kinderkreuzzug – Greta und ihre Gefolgschaft der Klimaschutz-Schulschwänzer. Einer meiner Freunde nannte das neulich so. Auch Stefan Aust hat den Begriff schon verwendet. Jetzt griff das Wort Rainer Hank auf und schrieb über „Kinderkreuzzug damals und heute – Was Gre­ta Thun­berg mit fa­na­ti­schen Kin­dern aus dem Mit­tel­al­ter zu schaf­fen hat“. In seinem Beitrag wendet er sich der Frage zu, wie weit der Ver­gleich mit dem Kin­der­kreuz­zug von 1212 trägt, und befindet „Re­li­giö­ser und öko­lo­gi­scher Fa­na­tis­mus sind – trotz acht Jahr­hun­der­ten Ab­stand – of­fen­bar nicht sehr weit aus­ein­an­der“ und entdeckte (hier) auch andere Gemeinsamkeiten.

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Die heilige Greta

Auch der Friedensnobelpreis droht uns noch – Wird Greta der nächste Missgriff? – Die Vermischung von Wissenschaft und Politik in der Klimaschutzfrage – „Jetzt kommen die Klima-Krabbelgruppen“ – Klimaschutzpolitik als Teil der Hybris des Menschen – Viel schädlicher als Klimaerwärmung ist die Übervölkerung der Erde – Gretas „Panik“ sollte sich gegen die Überbevölkerung richten, nicht gegen CO2 Als 3Sat den Klimaschutz aufklärend noch die „neue Weltreligion“ nannte – Ein Offener Brief fragt die klimastreikenden Schüler: Warum kommen Klimaschutz-Kritiker nicht fair in den Medien vor? – Wie Claudia Roth das Klima schützt

Quelle: Internet, cartoonstock.com (jfa1902)

Wenn das mit Greta so weiter geht, wird sie der Papst schon zu ihren Lebzeiten noch als Schülerin heilig sprechen. Den Heiligenschein jedenfalls haben ihr die Mainstream-Medien bereits verpasst. Und dann der katholische Bischof von Berlin, Heiner Koch: Zwar geht es ihm nicht darum, Greta  „zu einem weiblichen Messias zu machen, indem ich sie mit Jesus von Nazareth vergleiche“, aber die Freitagsdemos erinnern ihn doch „ein wenig an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“ (Quelle hier). Nun war das Gör beim Papst. Auf dem Petersplatz in Rom hielt es dem huldvoll Lächelndem ein Schildchen vor die Nase mit der Aufschrift Join the Climate Strike“ – Celebrate Laudato Si’. Belustigt schickte einer meiner Freunde als Multiple-Choice-Test diese Frage herum: Wie kommt man als Schüler zu einer Papst-Audienz? Zwei Antworten gab er zur Wahl:

(   )  fleißig lernen, brav sein, sonntags in die Kirche gehen

(   )  die Schule schwänzen, einer obskuren CO2-Sekte folgen, als Wanderprediger einer weltlichen Ersatzreligion durch Europa ziehen

Aber Scherz beiseite: Die Klimaschutzpolitik wird auch nicht dadurch richtiger, dass in 120 Ländern Zehntausende von Greta-Demo-Schüler sie fordern. Das Gleiche gilt für den Kohleausstieg in Deutschland.

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Mit Vollgas ins Elektroauto-Dilemma

Ein gelungener Leitartikel von Holger Appel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Karikatur aus dem Jahr 2016

Autofahren mit elektrischem Strom? Mit einer dicken schweren Batterie? Mit einer nur kurzen Reichweite? Also Strom tanken alle 250 Kilometer? Und teurer als die Benziner und Diesel? Diesen Luxus soll und mag sich leisten, wer glaubt, partout das Klima retten zu müssen – und zu können. Also Verirrte. Oder wer Elektroautos aus anderem Grund bevorzugt, also aus Liebhaberei. Aber bitte nur die, nicht wir alle. Schon gar nicht mit staatlichem und ökofanatischem Zwang. Einen gelungenen Leitartikel dazu gibt es von Holger Appel in der heutigen (1. April) Druckausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) auf der ersten Seite. Kein April-Scherz. Überschrift: „Mit Vollgas ins Elektroauto-Dilemma“. Solche Beiträge wie diese machen das Blatt immer noch lesbar. Hier als Kostprobe der Anfang des Appel-Kommentars:

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Klimaschutz geht auch ganz ohne Wind- und Solarstrom

Es genügt allein der CO2-Zertifikatehandel – Der Ökonom Joachim Weimann begründet es – Wie das CO2 einen Marktpreis bekommt – Ökonomen lieben so etwas – Was der Emissionshandel leistet – EEG und Kohleausstieg sind überflüssige Instrumente – Überlegungen, die in Deutschland tabu sind – Aber warum soll der Ausstoß von CO2 überhaupt etwas kosten? – Überflüssig ist auch der Zertifikatehandel – Woran der geplante  Ausbau von Wind- und Solarenergie scheitern wird

Die deut­sche Kli­maschutz­po­li­tik sei teu­rer als nö­tig, las man kürzlich in der FAZ.*) Es genüge für den Klimaschutz, also für das Vermeiden des anthropogenen Kohlendioxids (CO2), des vorgeblichen „Klimakillers“, allein der Handel mit CO2-Zertifikaten. Statt­des­sen aber dis­ku­tiere man in Deutsch­land den Aus­bau der Wind- und So­lar­ener­gie und neu­er­dings den Koh­le­aus­stieg. So, als kön­ne man Kli­ma­po­li­tik nur mit dem Er­neu­er­ba­re-En­er­gi­en-Ge­setz (EEG) und dem Ab­riss von Koh­le­kraft­wer­ken be­trei­ben. Das sei Un­fug. Eine gute Idee? Ja und nein.

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Wenn die Natur nicht mitspielt

Wind und Sonne liefern Strom nicht nach Bedarf – Der Januar als Beispiel in einem Diagramm – Eine Tatsache, der die Energiewender nicht entkommen – Dann nützt auch die schönste Nord-Süd-Trasse nichts – Aber trotzdem werden viele unnötige Milliarden für sie ausgegeben – Den grünen Ideologen in allen politischen Alt-Parteien ist das egal

Was passiert, wenn die Natur beschließt, aus der Stromerzeugung auszusteigen? Ach, die Natur erzeugt Strom? Na ja, nicht direkt. Der Mensch muss da schon ein bisschen nachhelfen. Das zu tun, ist er seit etlichen Jahren bemüht. Er stellt nämlich Windkraftanlagen in die Landschaft und versieht Hausdächer sowie agrarisch nicht genutzte Flächen mit Fotovoltaik-Platten. Den Strom erzeugen dann diese Apparaturen. Allerdings nur dann, wenn der Wind nicht zu schwach oder nicht zu stark weht, und wenn die Sonne scheint, was sie nachts erfahrungsgemäß stets verweigert. Die Natur liefert dabei nur eine bestimmte Form von Energie – Bewegungsenergie mit ihrem Wind, Licht- oder Strahlungsenergie mit ihrem Sonnenschein – und der Mensch wandelt beides um in elektrische Energie, vulgo Strom. (Quelle des Einblockers: NAEB Stromverbraucherschutz e.V. www.naeb.de)

Wind und Sonne liefern Strom nicht nach Bedarf

Also nochmals: Was passiert, wenn die Natur beschließt: kein Wind, keine Sonne. Klar, ihr Strom fällt aus. Ob Sonne und Wind Strom liefern, ist abhängig vom Wetter und von der Tageszeit, sie liefern also nicht nach Bedarf. Folglich sind beide für die Versorgung mit Strom unzuverlässig, sie „können“ nur Zufallsstrom. Trotzdem will Deutschland seine Stromerzeugung auf diesen Zufallsstrom immer mehr stützen, seinen Strombedarf ausgerechnet mit ihm decken. Bis zum Jahr 2050 sollen mindestens 80 Prozent der Stromerzeugung im wesentlichen Wind und Sonne bestreiten. Zu viele physikalisch ahnungslose oder beratungsresistente Politiker träumen gar von 100 Prozent. Warum das nicht geht, weder zu 80 noch zu 100 Prozent, stellt der Aachener Fachmann für Elektrotechnik  Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt am Beispiel des Monats Januar 2019 in einem Diagramm dar.

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Kindermissbrauch

Das Greta-Lämmchen aus Schweden – Die Schulkinder glauben, ein gutes Werk zu tun, wenn sie für den Klimaschutz demonstrieren – Unkenntnis von der „Großen Transformation“ und deren Folgen – Vermeintlich Gutes tun für das Falsche

Der Rattenfänger von Hameln lockte mit seinen Flötentönen die Kinder aus der Stadt und verschwand mit ihnen spurlos – ein Racheakt an der Stadt, die ihm den vereinbarten Lohn verweigerte. Die Rattenfänger    der Klimaschutzpolitik locken Kinder ebenfalls. Sie locken sie mit ihrem Singsang von der Klimakatastrophe aus den Schulen zur Demo auf die Straße – ein Missbrauch an Unschuldslämmern, die begeistert glauben, was ihnen die heutigen Rattenfänger vorgaukeln. Die Kinder wollen Gutes tun und wissen nicht, dass sie für Humbug mit schlimmen Folgen instrumentalisiert werden. Dieses unschuldige Greta-Lämmchen aus Schweden wurde und wird hochstilisiert zu einer Ikone, um andere Schulkinder auf einen Irrweg mitzureißen. Die lassen das gern mit sich geschehen, zumal wenn es mit Schule schwänzen einhergeht. Doch auch ohne Schwänzen, außerhalb der Schulzeit, machen sie mit. Kinder sind leicht begeisterungsfähig. Eigentlich ist das ein Grund zur Freude. In diesem Fall packt einen das kalte Entsetzen.

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