Schon mal was von Leistungsdichte gehört?

Die Erregung über die Stromverteuerung und warum der Strompreis weiter steigen wird, selbst wenn Altmaiers hilfloser Versuch einer Preisbremse durch „Deckeln“ der EEG-Umlage gelänge

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die Energiewende insgesamt laufen schon lange aus dem Ruder. Dieser Tatsache kann sich auch die politische Führung nicht mehr entziehen. Zwar verschließt sie sich nach wie vor der Einsicht, dass dieses Gesetz und der Ausstieg aus der herkömmlichen Versorgung mit Strom den Bürgern und Deutschland unermesslich schaden, daher hält sie verstockt an der Wende fest. Aber sie bekommt jetzt die öffentliche Erregung über die zwangsläufigen finanziellen Folgen zu spüren. Die nämlich sind inzwischen unübersehbar geworden.

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Der Strom wird teurer und teurer

Diese lange unterdrückte Folge von Kernkraftausstieg und Ökostrom-Zwang ist inzwischen zum öffentlichen Thema geworden

Auf die Warner wurde nicht gehört, aber inzwischen werden die Folgen der Merkel’schen Energiewende auch für alle übrigen Bürger immer sichtbarer. Der Strompreis in Deutschland ist nach Japan und Dänemark der dritthöchste der Welt. Für viele Unternehmen sind die Stromkosten beim Kalkulieren von Standortvergleichen wichtiger geworden als die Arbeitskosten. Diese Energiepolitik ist nicht nur bescheuert, sie ist hochgefährlich für Land und Volk.

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Wie der CO2-Zertifikatehandel funktioniert – oder auch nicht

 Das Erwerben und Handeln mit Emissionsrechten – Ein scheinbar marktwirtschaftliches Verfahren, den Kohlendioxid-Ausstoß zu verringern

Menschenverursachtes Kohlendioxid treibt das Erdklima hoch. Das jedenfalls will offizielle Politik die Bürger glauben machen – auch wenn zuviele Tatsachen dagegen sprechen. Um folglich das globale Klima vor diesem anthropogenen CO2 zu schützen, haben sich die meisten Industriestaaten verpflichtet, seinen Ausstoß (Emission) von 2008 an auf eine Höchstmenge zu begrenzen und das, was darüber schon hinausgeht, zu verringern. Jüngst bei der UN-Klimakonferanz in Doha (Qatar) wurde die Verpflichtung mit Ach und Krach um eine zweite Periode bis 2020 verlängert. Aber große Staaten wie Russland, Kanada und Japan verweigerten sich dem, auch Neuseeland. Die USA und China haben es von Beginn an getan. Damit sind gut 85 Prozent der globalen CO2-Emissionen der Verpflichtung entzogen. Doch was wird alles auf die Beine gestellt, um wenigstens den kläglichen Rest zu senken. Klar, mit Bürokratie über Bürokratie und noch mehr Menschen auf neuen unproduktiven Arbeitsplätzen. Das streut noch mehr staatlichen Sand ins Getriebe von Unternehmen mit produktiven Arbeitsplätzen und treibt die Kosten hoch – zusätzlich, denn unnötige gesetzliche Belastungen gibt es schon mehr als genug. Damit schadet es der Volkswirtschaft im Ganzen.

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Die gute alte Braunkohle

Ohne sie und die Kernkraft steigt der deutsche Strompreis, wenn die Energiewende-Pläne tatsächlich durchgezogen werden, auf 100 Cent je kWh und mehr

Jede vierte in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde Strom basiert auf dem Verbrennen der heimischen Braunkohle. Dieser fossile Rohstoff ist der einzige heimische Energieträger, der in großen Mengen langfristig subventionsfrei und wettbewerbsfähig zur Verfügung steht. Durch den Verbund von Tagebau und thermischen Kraftwerk bietet die Stromerzeugung mit Braunkohle ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit. Auch bestehen keine Transportrisiken.1) Dieser Strom ist zudem der kostengünstigste. Aber Strom mittels Wind, Sonne und pflanzlichen Stoffen soll den Strom aus fossilen Brennstoffen ablösen. So will es die Bundesregierung, so wollen es die öko- und bio-trunkenen Parteien, so wollen es die subventionsverwöhnten Energiewende-Profiteure. Dass damit der Strom für alle Bürger viel teurer und für viele Bürger unbezahlbar wird, rührt sie nicht; es ist, wenn auch unausgesprochen, sogar beabsichtigt.

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Notwendig ist die Wende der Wende

Diese Energiepolitik gerät außer Kontrolle, das EEG läuft aus dem Ruder

Plötzlich ist der Wirbel groß. Als sei die rasante Stromverteuerung in Deutschland vom Himmel gefallen. Das ist sie natürlich nicht. Nur wollten es die dafür verantwortlichen Politiker, Parteien, Lobbygruppen und alle übrigen Energiewendehälse, möglichst lange unter der Decke halten, dass auch allgemein ruchbar würde, wie stark sich Strom wirklich und immer weiter verteuert.

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Irreführung

Nur eine Beimischungsquote für „Ökostrom“ anstelle des EEG ist ebenfalls zu schlimm

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) handelt wider die Soziale Marktwirtschaft. Jüngst hat sie in einem Offenen Brief eine staatliche Beimischungsquote für sogenannten Ökostrom gefordert, also für Strom aus „Erneuerbaren Energien“, beigemischt dem Strom aus herkömmlicher Energie. Ist das etwa das „Neue“ an dieser Marktwirtschaft, für Staatseingriffe in den Markt und gegen Verbraucher einzutreten?

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Deutschlands Energiewende – ein hochriskantes Abenteuer

Sie ist es nicht nur wegen der unnötigen horrenden Kosten und aus physikalisch-technischen Gründen, sie unterminiert auch das wirtschaftliche Wohlergehen

In einem Alarmbrief an Kanzlerin Merkel haben die drei Spitzenverbände der Chemie-Industrie gefordert, dass der Strom für die deutsche Industrie bezahlbar und die Stromversorgung sicher bleibt. Damit feuern sie die inzwischen breitere mediale Wahrnehmung, dass der Strom in Deutschland immer teurer wird, zusätzlich an.

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Unwahres von der Kanzlerin

Unverfroren behauptete sie:
Niemand habe mit dieser hohen EEG-Umlage rechnen können
Oh, doch!

So, so, die Bundeskanzlerin hat den Strompreisanstieg als Folge ihrer „Energiewende“ unterschätzt. Niemand, so sagte sie, habe damit rechnen können, dass die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sehr viel stärker steige, als alle Gutachter vorausgesehen hätten. Niemand? Alle Gutachter? Das ist unverfroren. Aufgetischt hat Frau Merkel diese unwahre Behauptung dem Journalisten-Tross in der Berliner Bundespressekonferenz vom 17. September. Wörtlich hat sie gesagt: „Ich habe in den ganzen Prognose-Gutachten gelesen, was bis 2020 passieren kann. Jedes dieser Szenarien hat gesagt: Die EEG-Umlage bleibt unter 4 Cent pro Kilowattstunde.“

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