Ziemlich trostlos, das alles

Immer mehr Menschen werden in staatliche Abhängigkeit gebracht – Wie die Unterschicht verbreitert wird – Der zu geringe politische Stellenwert von Familien mit Kindern – Die schleichende Zerstörung familiärer Bindungen – ­ Das Schwächen der Institution Familie durch neue Lebensformen – Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt – Der einstige Glanz der deutschen Bildungspolitik ist dahin – Ein Zerstörungswerk auch an deutschen Universitäten – Das Versagen der Hochschulleitungen – Von der „Lügenpresse“ zur „Lügenwissenschaft“ ist es nur ein kleiner Schritt – Gleichbehandlungszwang, der unzulässig eingreift in die Entscheidungs- und Vertragsfreiheit – Nur der Staat mit seinen Behörden darf nicht diskriminieren, der Bürger muss es dürfen – Die Gewaltenteilung ist verkommen zur Gewaltenverschmelzung – Demokratie wird nur gespielt, nicht gelebt – Ausufernde Staatstätigkeit ist keine Wohltat, sondern eine wachsende Katastrophe – Die Abgeordneten entscheiden nicht unabhängig genug – Die Abgeordneten-Tätigkeit auf acht Jahre beschränken – Jedes neue Gesetz zeitlich befristen – Jedes Gesetz weniger beschert oder erhält den Bürgern Freiheit – Die nicht ausgewiesenen Staatsschulden sichtbar machen – Aufwachen heißt die Devise

Vor zwölf Jahren schrieb Gertrud Höhler diese vier Sätze: „Deutschland im Stillstand: so sehen wir es an besseren Tagen. Deutschland im Abstieg: so an schlechteren. So viele Schwächen kann dieses zuvor erfolgreiche Land gar nicht haben, dass es sich nicht befreien könnte. – Es sei denn, es will sich nicht befreien.“ Es sind Sätze aus ihrem damaligen Beitrag Deutschland Deine Stärken in dem Sammelband Kultur des Eigentums, Springer-Verlag 2006, Seite 43 bis 47). Was wir heute „an schlechteren Tagen“ zusätzlich oder immer noch sehen, das sind

  • die spalterische, zu kostspielige Euro-Währungsunion und ruinöse Euro-Rettungspolitik,
  • der offenkundig planvoll losgetretene Massenzustrom aus islamischen und schwarzafrikanischen Ländern vor allem nach Deutschland mit zusätzlichen Gewalttaten,
  • der auch in Deutschland vordringende Islam,
  • der unverständliche Ausstieg aus der herkömmlichen Stromerzeugung (Energiewende),
  • die völlig unsinnige Klimaschutzpolitik mit ihrem Wahn vom anthropogenen Kohlendioxid (CO2),
  • das Zerstörungswerk an der hergebrachten Familie,
  • die Frühsexualisierung der Kinder in Kindergarten und Schule,
  • die zunehmende Gewalt des politischen Extremismus (vornehmlich von links) und durch zugeströmte Terroristen,
  • die heruntergebrachte Schul- und Bildungspolitik,
  • die dahinschwindende Rechtsstaatlichkeit,
  • immer mehr freiheitseinschränkende Gesetze,
  • die verkümmerte Bundeswehr,
  • die schwindende Innere Sicherheit
  • die Gesinnungsüberwachung,
  • die Versuche, das Bargeld abzuschaffen und anderes mehr.

Aber w i l l  sich Deutschland, w o l l e n  sich die Deutschen (davon) denn befreien? In der breiten Mehrheit finden sich Anstalten dazu noch nicht – teils aus Kenntnisschwäche, teils aus Bequemlichkeit, teils aus Hedonismus-Seligkeit, teils aus anderen politischen und gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Ziemlich trostlos sieht das alles aus. Immerhin, dass ein Befreiungswille erwacht ist und um sich greift, zeigt das Hochkommen der AfD.

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Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (2)

Warum der Strom immer teurer werden wird – Was der Pferdefuß großer zusätzlicher Stromleitungen ist – Warum immer mehr Windkraft- und Solaranlagen von herkömmlichem Strom nicht unabhängiger machen – Warum noch mehr EE-Anlagen ebenso unsicher sind wie weniger Anlagen – Wenn Wind und Sonne gleichzeitig nicht verfügbar sind – Was dran ist am anthropogenen Treibhauseffekt und KlimawandelWoran die EEG-Novelle kein bisschen ändert – Wer alles die Profiteure der EE-Subventionen sindEin staatlich organisierter Raubzug zum Schaden der Bürger- Wer gegen den Raubzug auftritt: die AfD

Nicht jeder kann alles wissen, nicht jeder überall mitreden. Aber er kann sich wappnen, um mitreden zu können, er kann sich fehlendes Wissen verschaffen. Wer in eine Diskussion über die Energiewende-Politik gerät oder sie in einem Gesprächskreis von sich aus lostritt, sollte entsprechend gewappnet sein. Dafür dienen kann auch diese zweite Argumentationshilfe. Sie ergänzt die erste, in der die fünf entscheidenden, weil physikalisch-technisch-bedingten und daher unabänderlichen Nachteile des „Ökostroms“ dargestellt sind, ebenso sieben weitere wesentliche Mängel dieses Zufallsstroms (hier).  Stichwortartig werden Aspekte aufgegriffen, wie sie in Diskussionen immer wieder zur Sprache kommen. Den Anspruch, erschöpfend sein zu wollen, erheben sie nicht.

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Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (1)

Der Begriff „Erneuerbare“ Energien ist physikalisch falsch – Strom ist lediglich eine Form, um Energie zu transportierenDie fünf entscheidenden Argumente gegen den EE-Strom – Sieben weitere Mängel dieses Zufallsstroms

Die Energiewende-Politik ist ein verantwortungsloses, geradezu kriminelles Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung in eine zunehmend instabile, überregulierte, unwirtschaftliche und für die Stromverbraucher viel zu teure Stromerzeugung schon jetzt geführt hat. Dazu kommen die vielen Kollateralschäden, darunter die Zerstörung von Landschaften, von Vögeln und Fledermäusen, von Küstengewässern, von Wohngebieten vieler Menschen, denen die Windkraftanlagen trotz hunderter Bürger-Initiativen vor die Nase gesetzt werden. Politiker, Profiteure und die ihnen folgsamen, kritiklosen Medien führen die Menschen an der Nase herum. Sie und ihre gläubige Gefolgschaft handeln nach einem Bonmot, das Robert Lembke (hier)  einmal so formulierte: „Wenn man sich eine Meinung schon gebildet hat, sollte man sich von Tatsachen nicht irritieren lassen.“  Derjenige, den Tatsachen  n i c h t   irritieren, sondern der nach ihnen sucht, findet im Folgenden die wichtigsten Tatsachen, die den Unsinn der Energiewende-Politik der Altparteien belegen. Als Argumentationshilfe.

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Prima, bravo, Herr Altmaier

Aber bitte nach Ludwig Erhard auch handeln, nicht nur reden – Nehmen wir doch einmal ein Beispiel: die Energiewende-Politik – Was sich Politiker so anmaßen – Deutschland ist Spitze in der EU – mit seinen Strompreisen – Sozial, Herr Altmaier, sieht anders aus

So, so. Peter Altmaier will „Mehr Markt und weniger Staat“. So lautet in meiner Regionalzeitung Lübecker Nachrichten (LN) die Schlagzeile über ein Interview mit ihm (Ausgabe vom 14. Juni, Seite 5). Unter dieser Schlagzeile erfährt der Leser: „Merkels wichtigster Mann will eine Generalreform der 70 Jahre alten Sozialen Marktwirtschaft.“ In der Tat, wenn man wahrnehmen muss, wie Ludwig Erhards Soziale Marktwirtschaft in diesen sieben Jahrzehnten heruntergekommen ist zu immer weniger Markt und immer mehr Soziales, sprich: zu immer mehr Staat, dann sollte die deutsche Politik ernsthaft umsteuern. Und wer wäre, um dafür den Anstoß zu geben, am besten geeignet, wenn nicht der Bundeswirtschaftsminister, auch wenn er heute Altmaier heißt und schon lange leider nicht mehr Erhard.

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Der große Blackout in Lübeck

Vier Stunden lang kein Strom – Die Gefahr von wetterwendischem Strom aus Wind und Sonne – Wenn die Sonne vom Himmel knallt und zugleich ein frischer Wind weht – Was ist der wirkliche Grund für den Stromausfall? – Ein Vorgeschmack von dem, was alles ohne Strom nicht geht – Auswirkungen auch im Umland – Und dann noch etwas zum Kaputtlachen

Was so alles nicht mehr funktioniert, wenn plötzlich der Strom ausfällt, hat gestern am 16. Mai ganz Lübeck erlebt. Fast vier Stunden lang waren die rund 194 000 Privathaushalte, 390 Großkunden, alle Geschäfte und Ämter im gesamten Stadtgebiet ohne Strom. Der genannte Grund: Im Umspannwerk Stockelsdorf sei ein Leistungsschalter geborsten, die Ursache aber unklar. Kundige fragten sich sofort: Hängt die Ursache vielleicht mit dem Strom aus Wind und Sonnenschein zusammen? Also mit den Folgen der Energiewende, genauer: mit der Stromerzeugungswende? Falls ja, wird das mit einiger Sicherheit verschleiert werden, denn es darf doch nicht sein, was nicht sein darf. Das bedeutet über die Stromwende nil nisi bene: Berichtet werden darf über sie politisch korrekt nur Gutes.

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Der Vogel-Killer-Strom

30 000 Windkraftanlagen in Deutschland zerschlagen Vögel und Fledermäuse zu Hunderttausenden – Töten aus niedrigen Motiven, das bisher ungeahndet bleibt – Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re – Aber Vögel und Fledermäuse sind es – Warum schweigen die Naturschutzverbände? – Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie – Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht

 Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den.“ Gesagt hat das die neue Ministerin im Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Hört, hört, denn in der strafrechtlichen Praxis ist das leider überhaupt nicht klar. Auf deutschem Boden und in deutschen Küstengewässern zerschlagen rund 30 000 Windstromanlagen*) unbestritten seit Jahren und in den nächsten Jahrzehnten hunderttausende Vögel und Fledermäuse, jährlich derzeit rund 100 000 bis 150 000. Es sind Morde aus niedrigen Motiven. Die Betreiber der Anlagen handeln aus Gewinnsucht. Aber ist je ein Betreiber für diese Morde vor Gericht gestellt und bestraft worden? Hat man je einen Bericht darüber gelesen? Frau Klöckner handeln Sie.

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Die technische Grenze für den Energiewende-Strom ist erreicht

Was mit dem „Ökostrom“ alles fehlläuft – Das Stromnetz ist nur Transportmittel, kein Speicher Nichtgebrauchter und nichterzeugter Energiewende-Strom wird trotzdem bezahlt – Wenn Sonne und Wind ausfallen, ist deren Stromproduktion Null, dann braucht man weiterhin Kohle, Kernkraft und Gas – Keine sinnvollen Speicher für überschüssigen Energiewende-Strom in Sicht – Die technisch mögliche Umwandlung in Methan scheitert an zu dürftiger Effizienz – Alles Speichern von „Ökostrom“ für den Großbedarf ist zu teuer – Wie die großen herkömmlichen Kraftwerke die Netzfrequenz stabilisieren – Die Netzstabilität braucht mindestens 45 Prozent Strom aus zentralen Großkraftwerken – – Warum ein Versorgen mit 100 Prozent „Ökostrom“ nicht möglich ist

 Steter Tropfen höhlt den Stein, und man muss es wiederholen, bis es sitzt: Der Strom aus Windkraft und Sonnenstrahlen („Ökostrom“) ist nicht nur unglaublich teuer und gänzlich unnötig, sondern stößt auch an technische Grenzen. Die Immer-Noch-Kanzlerin Merkel, die Bundesregierung, die Altparteien nahezu alle anderen deutschen Politiker, andere Befürworter und alle Energiewende-Profiteure setzen sich in  unverantwortlicher Weise darüber hinweg. Und die AfD? Sie ist die einzige Partei in Deutschland die in ihren Parteiprogrammen gegen die Energiewendepolitik auftritt. Aber setzt sie sich auch dafür ein, was sie in ihren Programmen verkündet? Man vernimmt wenig bis nichts, man spürt Halbherzigkeit, glaubt, Ängstlichkeit zu erkennen. Dabei hat sie die Sachargumente auf ihrer Seite. Die technischen Grenzen des „Ökostroms“ gehören entscheidend dazu.

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Die Energiewende ist am Ende

So sieht es die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB – Das Ergebnis ist niederschmetternd – Kein herkömmliches Kraftwerk ist ersetzbar – Die überlegene Energiedichte von Uran, Erdöl, Erdgas und Kohle – Statt den „Ökostrom“ lieber die Zukunftsforschung subventionieren – Das Elektroauto mit Kernkraftantrieb als Zukunftsvision – Die geschürte Strahlenangst auch vom Bundesamt für Strahlenschutz – Am Ende von Anfang an – Die naturgesetzlich bedingten Mängel

Die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB sieht die Energiewende am Ende. Vater dieser Sicht ist auch der Wunsch danach. Wunsch und Hoffnung sterben bekanntermaßen zuletzt. Sich daran zu klammern, spendet immerhin gedanklichen Trost. Doch der Wunsch nach einem Ende der Energiewende ist kein abenteuerliches Luftgespinst, sondern sachlich mit Fakten untermauert. Alle zwei Wochen veröffentlicht die NAEB-Vereinigung eine Mitteilung mit solchen Fakten und schickt sie an die Redaktionen der Medien, verfasst von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel. Sie sollen aufklären und enthalten Informationen, die in den meisten Medien nicht oder so nicht vorkommen – bei der allgemeinen Verblendung eine Sisyphus-Arbeit.  In der jüngsten Mitteilung vom 11. Januar heißt es: „Langsam kommt auch unseren Politikern die Erkenntnis, die Energiewende ist nicht möglich. Wirtschaftliche und physikalische Grenzen sind inzwischen erreicht oder auch schon überschritten.“  

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Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos

Fakten gegen Irrglauben – Ein simples Rechenexempel – Bei hundert Jahren Laufzeit nur 0,8 ppm und nur 0,006 Grad Erwärmung – Der Kohleausstieg führt nicht zum Ziel und ist unglaublich teuer – Die in Deutschland drohende Folge: Deindustrialisierung und Verarmung – Ein dankbares politisches Arbeitsfeld für die AfD in Bund und Ländern

Die Angstmacherei vor menschengemachter (anthropogener) Klimaerwärmung funktioniert immer noch. Das hat auch die jüngste Klimakonferenz vom 6. bis 17. November in Bonn gezeigt. Dass die rund 25 000 Teilnehmer dieser grotesken Monsterkonferenz glauben, die Erde vor Erwärmen schützen zu können, versteht sich, denn sie leben und profitieren von diesem Glauben, ich habe sie Schmarotzer genannt. (<ahref=“http://kpkrause.de/2017/11/07/die-schmarotzer-konferenz/“>hier).   

Dass auch die Medien des Mainstream glauben, weiterhin glauben zu müssen, dass so ein „Klimaschutz“ nötig und möglich ist, geschieht nicht zuletzt deswegen, weil sich Horrorgeschichten und Menschen-Erschrecken gut verkaufen lassen. Zugleich offenbart es, dass sie nicht informieren, sondern auf erbärmliche Weise desinformieren, denn sie unterdrücken gegenteilige Fakten, nach denen dieser Schutz vor Klimaerwärmung gar nicht funktionieren kann und daher nur Betrug und Geldschneiderei ist.  

Dass die allermeisten Menschen bei solcher Dauerberieselung ebenfalls an diesen Klimaschutz glauben (nach Umfragen angeblich weit über 80 Prozent), ist daher kein Wunder. Ebendarum sind den ständigen Fehlinformationen ebenso ständig die nachprüfbaren Fakten entgegenzusetzen, zum Beispiel darüber, dass es überhaupt keinen Sinn macht, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerke abschaltet. Ein dankbares Feld für die AfD.  

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Was die Monopolkommission unterlässt

Ihr Sondergutachten enthält den Kern der Kritik an der Energiewende-Politik nicht – Sie ist wie die Gesetzesmacher verfangen im interventionistischem Klein-Klein – Was sie fahrlässig versäumt, worauf sie aber wenigstens hinweisen müsste – Die fünf naturgesetzlich bedingten Hauptmängel der Energiewende – Für die Stromverbraucher ist das Gutachten letztlich so gut wie wertlos

Auf Wissenschaftler und Experten mit Scheuklappen sollte man sich lieber nicht verlassen. Nur Scheuklappen für Pferde haben ihre Berechtigung: Die Vierbeiner sollen nur das von Reiter oder Kutscher vorgegebene Ziel antraben, Scheuklappen sie bekanntlich davon nicht ablenken. Aber Wissenschaftler und Experten sind keine Pferde, sondern wichtige Ratgeber. Wenn nämlich sie ein Ziel ansteuern, sollten sie über den Horizont ihres begrenzten Fachgebietes hinausblicken können, auch andere wissenschaftliche Disziplinen im Blick haben und bedenken, ob das Ziel, das sie als Ratgeber anzusteuern beauftragt sind, auch wirklich sinnvoll ist. So zu verfahren, ist umso wichtiger, je mehr die Spezialisierung auch in den Wissenschaften immer weiter ausufert und Detail-Wissen wichtiges Allgemein-Wissen zurückdrängt. Blicke über den Zaun ihres verengten Fachgebietes zu werfen, wäre auch der deutschen Monopolkommission anzuraten. 

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