Anton und Beate

Ihr Gespräch in einem Café  über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, Extremwetter, Schmelzen von Gletschern und den Meeresspiegel – Ein komplexes Thema mit einem Video in eine leicht verstehbare und ruhig-sachliche Form der Information gebracht

Anton und Beate begegnen sich zufällig  auf der Straße. Sie haben sich lange nicht mehr gesehen. Sie kennen sich aus ihren Studienzeiten, waren gute Bekannte gewesen. Wie üblich fragen sie sich gegenseitig nach ihrer jetzigen beruflichen Tätigkeit. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und als Beate sagt, sie arbeite als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik, kommen sie auf den Klimawandel zu sprechen, über den sich Anton Sorgen macht und dazu nun an Beate als kundige Wissenschaftlerin Fragen hat. Beate schlägt vor, in ein Café  zu gehen, dort könne sie alles ruhiger erklären als auf der Straße. Da sitzen sie dann. So beginnt ein Gespräch über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, CO2, Extremwetter, Gletscher und Meeresspiegel. Anton fragt, und Beate erklärt. Das Ganze ist ein Video, das sich in ruhiger und verständlicher Form mit der Frage befasst, ob der Klimawandel vom Menschen durch das von ihm emittierte CO2 gemacht ist.

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Die simulierte Klimakatastrophe

Zeitvertreib auf Steuerzahlerkosten in Marrakesch – Die Freiheit, sich mutwillig zu ruinieren – Das Klima-Abkommen von Paris für den Klimaschutz völlig nutzlos, beliebig auslegbar und unglaublich teuer – Die deutsche Klimapolitik ist apokalyptisch – Das eigentliche Ziel: die Große Transformation – Der CO2-Zertifikatehandel steht auf höchst fragiler Rechtsgrundlage

Donald Trump will vom Klimaschutz nichts wissen.*) Recht so. Ganz allein steht er damit ohnehin nicht. Viele Wissenschaftler halten ebenfalls nichts davon, nur lassen die System- und Lückenmedien sie nicht zu Wort kommen. Schon lange nichts davon hält das  Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) in Jena. Dieses Institut, ein eingetragener Verein (hier), hat jetzt während der UN-Klimakonferenz in Marrakesch**) selbst eine Klimakonferenz veranstaltet, allerdings eine der sehr viel anderen Art und in Berlin. Der amerikanische president elect dürfte seine Freude daran gehabt haben.

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Die vier Pferdefüße des politischen Dämmungswahns

Zerstörung von Architektur und Stadtbildern – Verlust von Heimat – Energetische und bauphysikalische Problematiken – Erhebliche gesundheitliche Risiken – Für die Bürger kostspielig und eine Industrie, die prima davon lebt – Von der Freude, den ganzen Stuss nicht erzählen zu müssen –Wie man sich der Dämmpflicht entziehen kann – Die einzige Partei, die die EnEV ersatzlos streichen will – Die staatliche Bevormundung beenden

Heizkosten sparen ist richtig. Strom sparen ist richtig. Jegliche Energie sparen ist richtig. Sparen ist überhaupt richtig. Auch Geld sparen, um sich dann vom Ersparten etwas leisten zu können: ein Auto, ein Haus, eine Reise. Aber sollen wir uns das Sparen vorschreiben lassen? Vom Staat? Von ausgeflippten, weil ideologieverblendeten und regulierungssüchtigen Politikern? Nein, das wollen wir nicht, das wollen wir partout nicht. Wer, wann, was und wieviel spart, darüber muss jeder in freier Entscheidung selbst befinden. Staatlicher Zwang ist hier völlig fehl am Platz, ist eine unverschämte Anmaßung. Nicht anders zu beurteilen sind die staatlichen Zwangsmaßnahmen zur Wärmedämmung, um, wenn es kalt ist, weniger heizen zu müssen.

Eigenständigkeit der Bürger? Nicht gewollt

Diese Maßnahmen gelten gerade auch für private Häuser. Ich selbst aber will nicht dämmen, jedenfalls nicht dämmen müssen. Und wenn mir das Heizen zu teuer wird, dann heize ich weniger und ziehe mich wärmer an. Oder ich dämme schließlich doch. Aber freiwillig. Ob ich mir zu teures Heizen leiste, ist mein Privatvergnügen. Auch Dämmen soll mein Privatvergnügen sein. Und bleiben. Ob ich entweder teuer heize oder aber heizkostensparend dämme, geht keinen etwas an. Schon gar nicht den Staat und seine Politiker. Das schert die aber nicht. Eigenständigkeit der Bürger, Selbstverantwortung, Subsidiarität, Bürgerwille? Nicht gewollt. Wo kämen wir mit so etwas hin. Das habe ich vor fünf Jahren geschrieben (siehe hier). Es schert diese Politiker aber immer noch nicht. Im Gegenteil sie treiben’s immer schlimmer.

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Elektromobilität im Soldaten-Alltag

Aus Berlin: Von der maroden Truppe zur grünen Vorzeige-Armee – Und aus Brüssel: die Stromsparsteckerpflicht

Unsere Autos sollen wir gefälligst mit Strom betreiben. Nicht mit Benzin und Diesel. Am besten mit Strom aus Wind, Sonnenstrahlen und „Biogas“. Wir werden belehrt (hier): „Die Zukunft fährt elektrisch.“ Wir bekommen zu lesen (hier): „Die deutsche Automobilindustrie treibt die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland mit großem Engagement voran.“ Wir müssen seit 2010 die NPE ertragen: die Nationale Plattform Elektromobilität (hier). Uns wird seit 2015 das EmoG aufgenötigt: das Elektromobilitätsgesetz (hier). Wir werden bestochen, Elektroautos zu kaufen: seit 2. Juli mit einem „Umweltbonus“, vulgo Kaufprämie (hier). Man hält uns anklagend vor (hier): „Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland mit der Elektromotorisierung noch hinterher.“ Wirklich schlimm ist das. Unverantwortlich. Beschämend. Dabei geht es doch um das schlimme CO2. Wir müssen doch das Klima schützen. Aber wir Deutschen kriegen das hin. Wir schaffen das. Der Bundestag sann auf Abhilfe. Hier das Ergebnis.

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Im Siegestaumel

Der Klimavertrag von Paris wird bejubelt, taugt aber nichts – Außerdem: Weit wichtiger als ein Klimaschutzabkommen aller Staaten wäre eine Friedensabkommen aller Staaten

„Große Freude über den Klimaschutzvertrag von Paris“ – so jubelte die FAZ mit ihrer Schlagzeile in der Ausgabe vom 14. Dezember. Da wird sich das Klima bestimmt ganz doll mitfreuen. Endlich, endlich wird es geschützt. Seit tausenden von Jahren mit menschlichem Leben auf der Erde hat es ohne solchen Schutz auskommen müssen. Alle Staaten machen mit beim Schützen, Staatschefs in aller Welt haben das Klima-Abkommen gefeiert, lesen wir. Nun, wohl nicht die in aller Welt, sondern nur die auf der Erde. Kommt ja nicht so drauf an bei diesem gewaltigen Sieg dem Taumel darüber. Ebenso wenig, wie es darauf ankommt, ob Menschen das Klima wirklich schützen können und sich die Natur darüber kaputtlacht – wenn sie es könnte. Der amerikanische Präsident Barack Obama verstieg sich zu dem Satz „Dieses Abkommen ist unsere beste Chance, den einzigen Planeten zu retten, den wir haben.“ Retten? Retten wovor?

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Diese Klimakonferenzen sind Schicksalsschläge

Aber selbst herbeigeführt und daher abwendbar – Die einen sind im Irrtum, die anderen begehen Betrug – Ein Aufruf gegen die kommende Pariser Klimakonferenz – „Die Vorhersagen der Klimamodelle sind durchweg falsch“ – CO2 ist kein Schadstoff, sondern lebensnotwendig – Der Ablasshandel unseres 21. Jahrhunderts – Angstmache, wie Politiker sie immer wieder zu betreiben pflegen – Dem sinnlosen Tun ein Ende setzen“ – Wer CO2 vermeiden will, sollte für Kernkraftwerke plädieren

Die Klimaschützer touren wieder. Diesmal nach Paris. Dort findet vom 30. November bis 11. Dezember die 21. Klimakonferenz der Vereinten Nationen statt, genauer: Klimawandelkonferenz (United Nations Climate Change Conference), abgekürzt 21st Conference of the Parties oder noch kürzer COP 21). Diese Klimakonferenzen sind schwere Schicksalsschläge. Sie sind es deswegen, weil sie die Menschen mit ungeheuren, gänzlich unnötigen Kosten belasten. Unnötig sind die Kosten, weil die Begründung für die Klimaschutzpolitik nichts taugt. Aber es sind vermeidbare Schicksalsschläge, denn sie sind selbst herbeigeführt. Daher sind sie auch abwendbar.

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VW als Opfer des CO2-Wahns

Zusätzliche Hintergründe – Wichtige Unterschiede zwischen den Treibstoffen Diesel und Benzin – Warum VW und andere Autohersteller in der Zwickmühle stecken – Ein möglicher Kollaps – Wie die Politik das von ihr aufgehalste Problem lösen könnte, aber nicht tun wird

Der Fall VW in den Vereinigten Staaten schlägt zu Recht gewaltige Wellen. Für den deutschen Autohersteller steht viel, wenn nicht gar alles auf dem Spiel, nicht nur in Amerika und nicht nur für VW allein. Doch hat die nun ruchbar gewordene Manipulationstechnik für die Abgaswerte an den VW-Dieselmotoren ihre besondere Bewandtnis. Dass VW die Manipulation zugegeben hat, zugeben musste, macht es leicht, den großen Autohersteller öffentlich als Betrüger zu brandmarken. Doch hinter dem Betrug steckt mehr. Darunter technische Gründe.

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Für den Klimaschutz untauglich

 Deutschlands Energiewende ist ein Irrweg – Eigentlich wäre es zwingend, mehr Kernkraftwerke zu bauen – Das Klima schwankt unabhängig vom CO2 – Was tun, wenn sich das Klima ändert?

Was falsch ist, wird auch durch Wiederholungen nicht richtig werden. Was dagegen richtig ist, wird durch Wiederholungen richtig bleiben. Damit alle oder möglichst viele das Richtige mitbekommen, sind Wiederholungen notwendig. Ein Beispiel für solche Notwendigkeit ist die deutsche „Energiewende“. Die Kundigen mag das nerven. Daher muss ich sie um Nachsicht bitten. Aber die Unkundigen – indoktriniert von den Energiewende-Profiteuren gemeinsam mit den Energiewende-Gläubigen – müssen mit dem wahren Sachverhalt ebenso traktiert werden, wie es die Anhänger der Energiewende unentwegt mit dem Verschleiern dieses Sachverhalts und mit ihren Fehlinformationen tun. Allerdings: Wer von den „Unkundigen“ wird diesen Beitrag überhaupt aufrufen. Es dürfte bloßer Zufall sein. Aber dennoch.

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Billiger Strom? Weg damit!

Zu diesen Befürwortern gehört auch BDI-Präsident Grillo – Er greift die CSU an und macht sich unglaubwürdig – Der opportunistische Seehofer – Den Wahnwitz der „Energiewende“ in Kurzfassung erklärt

„Das, was die CSU macht, ist verantwortungslos.“ Diesen Vorwurf hat gerade der BDI-Präsident Ulrich Grillo erhoben. Aber worauf bezieht er ihn? Auf die ruinöse Euro-Rettungspolitik? Auf die Milliarden und aber Milliarden, die in ein Fass ohne Boden u.a. namens Griechenland gekippt werden mit ebenfalls ruinösen Folgen? Auf die ruinöse deutsche Energiewendepolitik, die mutwillig, weil ohne Not, den Strompreis in die Höhe treibt? Würde Grillo alles dies wirklich als verantwortungslos brandmarken, hätte er recht und verdiente Applaus. Aber warum geißelt er dann nur die CSU? Die anderen Parteien im Deutschen Bundestag haben dies alles (und anderes mehr) doch ebenfalls auf dem Gewissen und fügen damit dem deutschen Volk gewissenlos immensen Schaden zu. Also muss es etwas anderes sein, was Grillo meint – etwas, von dem er glaubt, es nur der CSU anlasten zu können. Es ist in der Tat etwas anderes.

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Lima, Klima – alles prima

Eine gigantische Spiegelfechterei – Keine Taten, nur ein schwindsüchtiges Papier – Eine politisch willkürliche Zerstörung – Ein maßgeblicher Klimaschützer räumt seinen Irrtum ein – Nur das zugeben, was sich nicht länger leugnen lässt

Wenn wir von Hiobsbotschaften sprechen, dann meinen wir damit schlechte Nachrichten, auch Schicksalsschläge. Woher der Begriff kommt, kann man hier nachlesen. Schicksalsschläge sind auch diese Klimaschutzkonferenzen. Die jüngste im peruanischen Lima ist gerade zuendegegangen. Schicksalsschläge sind sie deswegen, weil sie die Menschen mit gänzlich unnötigen Kosten belasten. Unnötig sind die Kosten, weil die Begründung für die Klimaschutzpolitik nichts taugt. Sie taugt deswegen nichts, weil die Behauptung, von Menschen verursachtes Kohlendioxid (CO2) heize als Treibhausgas das Klima auf, unbewiesen, aber die Gegenmeinung vielfach belegbar ist. Doch die einen glauben daran, die anderen wollen, dass daran geglaubt wird. Die einen befinden sich damit im Irrtum, die anderen begehen Betrug. „Schützen“ lässt sich das Klima ohnehin nicht, das steht außerhalb der menschlichen Macht. Da dieser Unsinn ständig wiederholt wird, muss man auch ständig dagegenhalten und wiederholen, dass es sich um Unsinn handelt.

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