Diese lange Hitze

Ist das der Klimawandel? Selbst wenn er es wäre: Mit dem menschengemachten CO2 hat das nichts zu tun – Trotzdem: Die Priester der CO2-Sekte sind verzückt in Hochstimmung

 

Ein beherrschendes Thema ist in diesen Wochen und Tagen das schon so lange schöne Wetter mit ungewöhnlicher Hitze. Sonne, Sonne, Sonne – des einen Freud, des anderen Leid: Urlauber jubeln, Landwirte klagen. In vielen Medien, auch in der FAZ*), liest man: Ist das der Klimawandel? Aber ob er das nun ist oder nicht, in dem Wort  d e r  Klimawandel schwingt die Vorstellung mit, es sei der angekündigte, der angedrohte Klimawandel, nämlich ein menschengemachter (anthropogener) Klimawandel als Folge der Emissionen von Kohledioxid (CO2) durch das Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas für elektrischen Strom, für industrielle Prozesse, fürs Heizen, fürs Autofahren, fürs Fliegen und durch Viehhaltung und Brandrodung. Dieses Gas heize wie in einem Treibhaus die uns umgebende Luft und damit das Klima auf, sei also ein „Klimakillergas“. Wer diese Blog-Seite gelegentlich oder häufig liest, wird mitbekommen haben, dass dies Unfug ist, bedarf also der folgenden Wiederholung eigentlich nicht. Aber er kann es weiterreichen an jene, die immer noch daran glauben, was ihnen über den Klimaschutz und die Rolle des CO2 vorgelogen  wird. Außerdem muss man, was Fakt ist, immer wiederholen, weil auch die Lüge ständig wiederholt wird – bis die Lügerei überwunden ist.

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Die unbestechliche Forsythie

Die Frühblüher-Beobachtung zweier Naturforscher – Der Vorzeigestrauch des DWD an der Lombardsbrücke in Hamburg blüht angeblich immer früher – Die Aufzeichnungen von der Blüte einer Forsythie in Seesen seit 30 Jahren – Das Ergebnis: Die März-Blüher sind immer später dran, seit 30 Jahren wird es kälter in Deutschland, nicht wärmer – Viele Einflüsse bestimmen den Temperaturverlauf, aber die abkühlenden sind in den letzten 30 Jahren stärker – Aber „die Medien“ transportieren die Botschaft, der Frühling komme immer früher – Diese Medien verletzten ihre Informationspflicht und indoktrinieren ihre Kundschaft – „Die Klimaschutzbewegung widerspricht den naturwissenschaftlichen Fakten“

Ein bisschen noch blühen die Forsythien, jedenfalls bei uns in Norddeutschland, südlicher werden die Blüten schon abgefallen sein. Recht spät ist die Blüte diesmal gewesen, auch bei den anderen Frühblühern. Das scheint aber keine einmalige Erscheinung zu sein. Gerade nämlich war zu lesen, dass sich die Früh­blüher in Nord­deutschland neuer­dings etwas mehr Zeit lassen und warum sie das tun. Klar: Es ist nicht früh genug warm genug, sondern länger zu kalt. Aber das ist nicht nur  als Ausnahme in diesem Frühjahr 2018 der Fall, sondern schon viele Jahre lang. Demnach scheint es klimatisch nicht wärmer, sondern kälter zu werden. Beispielhaft stehen dafür die Forsythien.

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Gratis fahren mit Bus und Bahn im Nahverkehr? Nein

Ein wichtiger Grundsatz – Der Sinn des Fahrgeldes: knappe Güter brauchen Preise – Gratisfahren als fatales Zeichen für ein Verlangen nach mehr Unentgeltlichkeit – Die Folgen von staatlichem Interventionismus – Der eigentliche Beweggrund: Abwehr einer EU-Klage – Politisch-ideologisch motivierter Alarmismus – Wäre das Gratisfahren gerecht? – Was wäre mit Gratis wirklich gewonnen? Nahezu nichts – Was befragte Bürger so denken – Ein Feld für politischen Populismus

Wann haben Güter einen Preis? Antwort: Wenn sie knapp sind. Wann haben Güter keinen Preis? Antwort: Wenn es freie Güter sind. (Beispiel: die Luft zum Atmen, der Spaziergang auf öffentlichen Wegen). Warum haben knappe Güter einen Preis? Antwort: Weil Kosten entstehen, um sie bereitzustellen? Warum entstehen Kosten? Antwort: Weil die Güter bereitgestellt werden mit Hilfe anderer Güter, die ebenfalls knapp sind und daher ebenfalls einen Preis haben, der zu entrichten ist. Wie kommen Preise für knappe  Güter zustande? Antwort: Falls Wettbewerbsfreiheit herrscht, durch das Verhältnis von Nachfragemenge zur Angebotsmenge; sie heißen dann Wettbewerbspreise. Müssen Preise den Kosten entsprechen? Antwort: Müssen nein. Bei Marktwirtschaft mit Wettbewerbsfreiheit nein, denn Anbieter von Gütern haben keinen Anspruch auf Kostenersatz durch den Preis. Wohl können sie hoffen, dass der Preis dies tut, aber wenn das Güterangebot größer ist als die Nachfrage, kann der Wettbewerbspreis auch unter den Kostenpreis sinken – oder bei umgekehrtem Verhältnis ihn übersteigen. Was sind Güter? Antwort: Waren und Dienstleistungen. Zu den Dienstleistungen zum Beispiel gehört der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV), also der Transport mit Bus oder Bahn.   Der soll – so wird’s jetzt diskutiert – für die Fahrgäste unentgeltlich werden. Was ist davon zu halten?

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Endlich wieder den Verstand einschalten

Anton und Beate (III) – Ihr Klima-Gespräch über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle – Warum den Klimawandel nicht Menschen verursachen – Mit wissenschaftlicher Sachlichkeit gegen eine Täuschung – Eine leicht verständliche Video-Information  für Unkundige und Irregeführte in nur 16 Minuten  

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, trafen sich zufällig wieder. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und  Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kamen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Diesmal sitzen sie in einem Garten. Es ist ihr drittes Treffen. Es geht nach wie vor um die Frage „Ist der Klimawandel von Menschen verursacht?“ In nur sechzehn Minuten erhalten sie mit wissenschaftlicher Sachlichkeit Aufklärung unter anderem über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle. Gönnen Sie sich dieses Viertelstündchen. Wer unwissend bleibt, muss glauben, was ihm „Klimaschützer“  an Firlefanz und Täuschung vorsetzen.

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Anton und Beate (II)

Ihr Gespräch über Hochwasser, Klimavertrag von Paris, Klimakatastrophe und deren Verkünder, einseitige Medien, eine neue Erbschaftssteuer, die große Transformation, Klimaschutz als  globales Geschäftsmodell und das unersetzbare Lebensgas CO2 – Eine  leicht verständliche Video-Information  für Unkundige und Irregeführte

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, treffen sich zufällig wieder. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und  Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kommen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Über beider Gespräch informiert habe ich am 29. Mai hier. Es war die erste Folge der Aufklärung per Video. Nun ist die zweite fertig geworden. Es geht darin unter anderem um Hochwasser, Klimakonferenzen, um die Frage, ob sich die Wissenschaft wirklich einig ist, sowie um Kohlendioxid (CO2) und seinen Einfluss auf die Pflanzen.

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In der CDU/CSU wenigstens e i n e Stimme der Vernunft

Der Berliner Kreis in der Union geht mit der Klimaschutz- und Energiepolitik seiner Partei ins Gericht – Plädoyer für eine grundlegende Revision – Zeitlich fällt es zusammen mit Trumps Abkehr vom Pariser Klimaabkommen – „Klimaforschung darf nicht zu einer Glaubensfrage werden“ – Gegen hochmanipulatives globales Climate Engineering – An den Klimawandel sich anpassen, statt aggressiv Treibhausgase vermindern – Auffällig weitgehende Deckung mit dem AfD-Programm

Das immerhin gibt es noch: aus der CDU/CSU in Sachen Klimaschutzpolitik wenigstens  e i n e  Stimme der Vernunft. Sie kommt vom Berliner Kreis in der Union. In ihm haben sich die Konservativen der beiden Parteien zusammengefunden. Dieser Kreis hat am 30. Mai eine Stellungnahme mit dem Titel „Klima- und energiepolitische Forderungen“ veröffentlicht. Wie sie präsentiert wird, klingt zunächst einmal gut: „Wir plädieren für eine grundlegende Revision der Klimapolitik mit einer Abkehr vom Fokus auf die Treibhausgase hin zu einer Politik der Anpassung.“ Die öffentliche Debatte um Klima- und Energiepolitik müsse in Deutschland weniger politisch-ideologisiert geführt werden. Am 3. Juni hat der Kreis seine Stellungnahme bei einer internen Veranstaltung in den Fraktionsräumen der CDU/CSU im Berliner Reichstag vorgestellt

Welch’ ein Zufall – oder auch nicht

Die Stellungnahme fällt zeitlich zusammen mit der Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Klimaschutzabkommen von Paris aufzukündigen. Das wird Zufall sein. Doch ist es andererseits seit langem überfällig, dass endlich auch andere politische Stimmen als die AfD die Klimaschutzpolitik ablehnen oder zumindest kritisch unter die Lupe. Bisher tun das nur unabhängige Wissenschaftler und andere Fachleute. Aber die politisch angepassten „Lücken-Medien“ ließen und lassen sie nicht zu Wort kommen.

Das mag andere ermutigen

Jetzt aber mit dem (scheinbar) klimaschutz-abtrünnigen Trump  können sie nicht umhin, ihr Publikum auch über Andersdenkende zu informieren – zumal ihnen dies eine treffliche Gelegenheit bietet, auf Trump weiterhin einzudreschen, also ihr Trump-Bashing fortzusetzen. Ebenso berichten sie, wenn auch sparsamer und detail-arm, über die Kritik des (politisch in der Union allerdings nahezu einflusslosen) Berliner Kreises. Damit gelangt an eine breitere Öffentlichkeit, was dort längst hingehört hätte. Das mag andere, die bisher glaubten schweigen zu müssen, ermutigen, sich gegen diese Politik ebenfalls zu Wort zu melden.

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Anton und Beate

Ihr Gespräch in einem Café  über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, Extremwetter, Schmelzen von Gletschern und den Meeresspiegel – Ein komplexes Thema mit einem Video in eine leicht verstehbare und ruhig-sachliche Form der Information gebracht

Anton und Beate begegnen sich zufällig  auf der Straße. Sie haben sich lange nicht mehr gesehen. Sie kennen sich aus ihren Studienzeiten, waren gute Bekannte gewesen. Wie üblich fragen sie sich gegenseitig nach ihrer jetzigen beruflichen Tätigkeit. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und als Beate sagt, sie arbeite als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik, kommen sie auf den Klimawandel zu sprechen, über den sich Anton Sorgen macht und dazu nun an Beate als kundige Wissenschaftlerin Fragen hat. Beate schlägt vor, in ein Café  zu gehen, dort könne sie alles ruhiger erklären als auf der Straße. Da sitzen sie dann. So beginnt ein Gespräch über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, CO2, Extremwetter, Gletscher und Meeresspiegel. Anton fragt, und Beate erklärt. Das Ganze ist ein Video, das sich in ruhiger und verständlicher Form mit der Frage befasst, ob der Klimawandel vom Menschen durch das von ihm emittierte CO2 gemacht ist.

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Die simulierte Klimakatastrophe

Zeitvertreib auf Steuerzahlerkosten in Marrakesch – Die Freiheit, sich mutwillig zu ruinieren – Das Klima-Abkommen von Paris für den Klimaschutz völlig nutzlos, beliebig auslegbar und unglaublich teuer – Die deutsche Klimapolitik ist apokalyptisch – Das eigentliche Ziel: die Große Transformation – Der CO2-Zertifikatehandel steht auf höchst fragiler Rechtsgrundlage

Donald Trump will vom Klimaschutz nichts wissen.*) Recht so. Ganz allein steht er damit ohnehin nicht. Viele Wissenschaftler halten ebenfalls nichts davon, nur lassen die System- und Lückenmedien sie nicht zu Wort kommen. Schon lange nichts davon hält das  Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) in Jena. Dieses Institut, ein eingetragener Verein (hier), hat jetzt während der UN-Klimakonferenz in Marrakesch**) selbst eine Klimakonferenz veranstaltet, allerdings eine der sehr viel anderen Art und in Berlin. Der amerikanische president elect dürfte seine Freude daran gehabt haben.

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Die vier Pferdefüße des politischen Dämmungswahns

Zerstörung von Architektur und Stadtbildern – Verlust von Heimat – Energetische und bauphysikalische Problematiken – Erhebliche gesundheitliche Risiken – Für die Bürger kostspielig und eine Industrie, die prima davon lebt – Von der Freude, den ganzen Stuss nicht erzählen zu müssen –Wie man sich der Dämmpflicht entziehen kann – Die einzige Partei, die die EnEV ersatzlos streichen will – Die staatliche Bevormundung beenden

Heizkosten sparen ist richtig. Strom sparen ist richtig. Jegliche Energie sparen ist richtig. Sparen ist überhaupt richtig. Auch Geld sparen, um sich dann vom Ersparten etwas leisten zu können: ein Auto, ein Haus, eine Reise. Aber sollen wir uns das Sparen vorschreiben lassen? Vom Staat? Von ausgeflippten, weil ideologieverblendeten und regulierungssüchtigen Politikern? Nein, das wollen wir nicht, das wollen wir partout nicht. Wer, wann, was und wieviel spart, darüber muss jeder in freier Entscheidung selbst befinden. Staatlicher Zwang ist hier völlig fehl am Platz, ist eine unverschämte Anmaßung. Nicht anders zu beurteilen sind die staatlichen Zwangsmaßnahmen zur Wärmedämmung, um, wenn es kalt ist, weniger heizen zu müssen.

Eigenständigkeit der Bürger? Nicht gewollt

Diese Maßnahmen gelten gerade auch für private Häuser. Ich selbst aber will nicht dämmen, jedenfalls nicht dämmen müssen. Und wenn mir das Heizen zu teuer wird, dann heize ich weniger und ziehe mich wärmer an. Oder ich dämme schließlich doch. Aber freiwillig. Ob ich mir zu teures Heizen leiste, ist mein Privatvergnügen. Auch Dämmen soll mein Privatvergnügen sein. Und bleiben. Ob ich entweder teuer heize oder aber heizkostensparend dämme, geht keinen etwas an. Schon gar nicht den Staat und seine Politiker. Das schert die aber nicht. Eigenständigkeit der Bürger, Selbstverantwortung, Subsidiarität, Bürgerwille? Nicht gewollt. Wo kämen wir mit so etwas hin. Das habe ich vor fünf Jahren geschrieben (siehe hier). Es schert diese Politiker aber immer noch nicht. Im Gegenteil sie treiben’s immer schlimmer.

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Elektromobilität im Soldaten-Alltag

Aus Berlin: Von der maroden Truppe zur grünen Vorzeige-Armee – Und aus Brüssel: die Stromsparsteckerpflicht

Unsere Autos sollen wir gefälligst mit Strom betreiben. Nicht mit Benzin und Diesel. Am besten mit Strom aus Wind, Sonnenstrahlen und „Biogas“. Wir werden belehrt (hier): „Die Zukunft fährt elektrisch.“ Wir bekommen zu lesen (hier): „Die deutsche Automobilindustrie treibt die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland mit großem Engagement voran.“ Wir müssen seit 2010 die NPE ertragen: die Nationale Plattform Elektromobilität (hier). Uns wird seit 2015 das EmoG aufgenötigt: das Elektromobilitätsgesetz (hier). Wir werden bestochen, Elektroautos zu kaufen: seit 2. Juli mit einem „Umweltbonus“, vulgo Kaufprämie (hier). Man hält uns anklagend vor (hier): „Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland mit der Elektromotorisierung noch hinterher.“ Wirklich schlimm ist das. Unverantwortlich. Beschämend. Dabei geht es doch um das schlimme CO2. Wir müssen doch das Klima schützen. Aber wir Deutschen kriegen das hin. Wir schaffen das. Der Bundestag sann auf Abhilfe. Hier das Ergebnis.

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