Mundus vult decipi

Die Welt will betrogen werden – Ein Beispiel aus heutiger Zeit ist die Klimaschutzpolitik – Nicht Schwindel nur, sondern massiver Betrug – Was im Mittelalter die Ablasshändler sind heutzutage die Mainstream-Medien – NAEB-Stromverbraucherschutz: Deutschland in Physik nicht mehr führend – Ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse leicht manipulierbar – Unsinnige Grenzwerte der EU – Elektroautos brauchen mehr Energie als Benzin- und Dieselfahrzeuge – Kohlekommission ohne Fachkenntnisse – Parlamentsbeschlüsse gegen die Physik – Nicht Wissens-, sondern Glaubensvermittlung

Quelle: Janson-karikatur.de

Immer wieder, immer noch: die Klimaschutzpolitik. Bis zum Überdruss. Schon 126 Beiträge unter diesem Stichwort finden Sie auf dieser Web-Seite (www.kpkrause.de). Und doch muss das Thema auch hier weiterhin behandelt werden; es ist mit seinen ruinösen Folgen für unser Land, für die anderen europäischen Länder und für die Menschen einfach zu wichtig, der Überdruss gegen das aufklärende ständige Warnen also zu ertragen. Es liegt derweilen gut zwölf Jahre zurück, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einmal auch über die Gegenbewegung informiert hat – wenn auch irreführend und ironisch herablassend.*) Die Überschrift damals lautete „Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?“ Das erweckt subkutan den Eindruck, als würden die Kritiker der Klimaschutzpolitik einen Klimawandel leugnen, also Klimaveränderungen, die es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben hat und weiterhin geben wird. Sie leugnen ihn keineswegs, natürlich nicht, Klimawandel ist keineswegs Schwindel.

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Der Kinderkreuzzug der Schulschwänzer

…. und andere Anmerkungen

Kinderkreuzzug-Illustration (Quelle: Internet)

Der neue Kinderkreuzzug – Greta und ihre Gefolgschaft der Klimaschutz-Schulschwänzer. Einer meiner Freunde nannte das neulich so. Auch Stefan Aust hat den Begriff schon verwendet. Jetzt griff das Wort Rainer Hank auf und schrieb über „Kinderkreuzzug damals und heute – Was Gre­ta Thun­berg mit fa­na­ti­schen Kin­dern aus dem Mit­tel­al­ter zu schaf­fen hat“. In seinem Beitrag wendet er sich der Frage zu, wie weit der Ver­gleich mit dem Kin­der­kreuz­zug von 1212 trägt, und befindet „Re­li­giö­ser und öko­lo­gi­scher Fa­na­tis­mus sind – trotz acht Jahr­hun­der­ten Ab­stand – of­fen­bar nicht sehr weit aus­ein­an­der“ und entdeckte (hier) auch andere Gemeinsamkeiten.

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Ein schleichender Staatsstreich

Die Klimaschutz- und Energiewendepolitik nimmt immer groteskere Formen an – Deutschland ein Irrenhaus – Das Irrationale dieser Politik und ihre absurd hohen Kosten – Wie will Fi­nanz­mi­nis­ter Scholz das fi­nan­zie­ren? – Die Sprücheklopfer Ziemiak, Söder und Altmaier – Die Entfremdung zwischen den „Eliten“ und ihren Opfern – Der Kohleausstieg trifft vor allem strukturschwache Gebiete und finanzschwache Autofahrer – Die Kosten der Energiewende sind nicht bloß „ärgerlich“, sondern katastrophal hoch – Der Kohleausstieg beruht auf einer bloßen Fiktion

Haben die nicht mehr alle? Sind die nicht mehr bei Trost? Sind die bescheuert? Ja, sie sind es und zwar völlig bescheuert. Die Klimaschutz- und Energiewendepolitik nimmt immer groteskere Formen an. Groteskes kann lustig sein, aber dieses Groteske richtet Schaden an, unermesslichen. Es ist für Deutschland, seine Industrie, seine Beschäftigten, für alle seine Bürger hochgefährlich. Diese ganze Energiewende-Politik ist seit ihrem Beginn (und im Zusammemhang mit der „Großen Transformation“) ein schleichender Staatsstreich gegen die eigene Bevölkerung. Wann wird diese das kapieren? Wann wie in Frankreich mit gelben Westen massenweise auf die Straße ziehen und den Irrsinn stoppen? Alles in allem: Man fühlt sich wie im Irrenhaus. Warten, bis dieses Gefühl vorbei ist? Lieber nicht, denn wir   s i n d   im Irrenhaus.

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Alles schon mal dagewesen

Die katastrophale Hitze und Trockenheit im Jahr 1540 ganz ohne anthropogenes CO2 – Die jüngst beendete Klimakonferenz in Kattowitz hat wieder einmal trefflich belegt, was Menschen so alles mit sich machen lassen, ohne zu revoltieren – Ein Unglück, das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag – Der Psychologe Gustave Le Bon hat schon 1895 gezeigt, wie man die Mensch als Masse beeinflussen kann

Wer verstehen will, warum die Klimaschutzpolitik trotz entgegenstehender Tatsachen bei den Menschen so gut ankommt, kann sich bei Gustave Le Bon informieren. Durch diesen Psychologen  (1841-1931) wissen wir: „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ Die jüngst beendete Klimakonferenz in Kattowitz hat wieder einmal trefflich belegt, was Menschen so alles mit sich machen lassen, ohne zu revoltieren. „Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ (Eugene Ionesco). Und: „Die Wahrheit kann warten. Sie ist es gewohnt.“ (Douglas Jerrold). (Foto: Gustave Le Bon 1888, Wikipedia. Denken Sie sich den seinerzeit üblichen Bart weg, dann sieht er eigentlich viel besser aus)

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Die Braunkohle im Boden lassen

Ein Plädoyer für die Menschen, die ihr weichen müssen – Der Hambacher Forst als Waffe – Die vier beteiligten Gruppen: die Umweltschutz-Fanatiker, die Braunkohle-Beschäftigten, die Bürger, die Heimatvertriebenen – Die Übergangslösung

 Kohle ja oder nein? Zwei Gruppen bekämpfen sich. Die eine Gruppe sind fanatische und gesetzbrechende Umweltschützer. Sie hat zu einem Symbol für ihren Kampf den Hambacher Forst gemacht. Und zu einem energiepolitischen Brennpunkt. Sie will die Stromerzeugung durch das Verbrennen von Kohle beenden, die CO2-Emission verhindern, auf diese Weise das Klima schützen, also auch den Abbau von Braunkohle im Hambacher Revier stoppen. Dieser Forst ist ihre Waffe.

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Das Politikum CO2

Schon dreißig Jahre ist das IPCC im Beweisnotstand – Ein wissenschaftlich getarntes Geschäftsmodell – Manipulationen, Fälschungen, Umdeutungen im Namen angeblicher Wissenschaft – Nicht Mehrheiten entscheiden über richtig oder falsch – Wissenschaftler haben gegen die IPCC-Zumutungen protestiert und ihre Mitarbeit aufgekündigt – Die Lindzen-Petition von 300 unabhängigen Wissenschaftlern 2017: Kohlendoxid ist Pflanzendünger und kein Gift – Von der Bundesregierung ignoriert und weitere Milliarden verschwendet – Große Staaten wie USA, China, Russland und Indien verhalten sich anders als Deutschland – Jedes Land kann aus dem Pariser Abkommen austreten – In seinem blinden Eifer wird Deutschland einsamer – 64 Länder bauen hunderte neue Kohlekraftwerke, Deutschland will seine abschaffen – Die offenkundige Sinnlosigkeit deutscher CO2-Einsparung erzwingt ein Umschalten – Jetzt geht es darum, noch mehr Schaden zu verhindern

 Die meisten Menschen verlassen sich bei ihrer Meinungsbildung über das Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre auf die Medien. Die Berichterstattung begann am 14. August 1986 mit einem Bericht im Spiegel: „Das Weltklima gerät aus den Fugen“, mit dem Titelbild des im Schmelzwasser der Polkappen bereits zur Hälfte versunkenen Kölner Doms. Die verheerenden Auswirkungen sollten bereits im Jahre 1990 beginnen. Bis 2040 sollten sie unter anderem dazu geführt haben, dass die Wolkenkratzer von Manhattan weit vor der neuen amerikanischen Ostküste einen reichlich verlorenen Eindruck machen. Ein großer Teil der damals betrachteten Prognoseperiode ist inzwischen vergangen. Man kann aber immer noch in Köln am Ufer des Rheines trockenen Fußes spazieren gehen. Und nachdem sich die damals angekündigte Sintflut als eine totale Fehlprognose erwiesen hat, wird nun nach einem Siebenschläfer-Sommer von den gleichen Medien die „Heißzeit“ mit ebenfalls apokalyptischen Auswirkungen verkündet. Verantwortung sieht anders aus. Es ist das Geschäft mit der Angst, das auch die IPCC-Agenda von Anfang an geprägt hat. Was solche und ähnliche, ständig wiederholte, ständig variierte und vom IPCC inspirierte Katastrophenankündigungen im Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen bewirkt haben, ist schwer zu sagen. Aber eine große Mehrheit scheint der CO2-Angstmache noch immer Glauben zu schenken. Daher ist der Angstmache immer wieder Aufklärung entgegenzusetzen.

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Diese lange Hitze

Ist das der Klimawandel? Selbst wenn er es wäre: Mit dem menschengemachten CO2 hat das nichts zu tun – Trotzdem: Die Priester der CO2-Sekte sind verzückt in Hochstimmung

 

Ein beherrschendes Thema ist in diesen Wochen und Tagen das schon so lange schöne Wetter mit ungewöhnlicher Hitze. Sonne, Sonne, Sonne – des einen Freud, des anderen Leid: Urlauber jubeln, Landwirte klagen. In vielen Medien, auch in der FAZ*), liest man: Ist das der Klimawandel? Aber ob er das nun ist oder nicht, in dem Wort  d e r  Klimawandel schwingt die Vorstellung mit, es sei der angekündigte, der angedrohte Klimawandel, nämlich ein menschengemachter (anthropogener) Klimawandel als Folge der Emissionen von Kohledioxid (CO2) durch das Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas für elektrischen Strom, für industrielle Prozesse, fürs Heizen, fürs Autofahren, fürs Fliegen und durch Viehhaltung und Brandrodung. Dieses Gas heize wie in einem Treibhaus die uns umgebende Luft und damit das Klima auf, sei also ein „Klimakillergas“. Wer diese Blog-Seite gelegentlich oder häufig liest, wird mitbekommen haben, dass dies Unfug ist, bedarf also der folgenden Wiederholung eigentlich nicht. Aber er kann es weiterreichen an jene, die immer noch daran glauben, was ihnen über den Klimaschutz und die Rolle des CO2 vorgelogen  wird. Außerdem muss man, was Fakt ist, immer wiederholen, weil auch die Lüge ständig wiederholt wird – bis die Lügerei überwunden ist.

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Die unbestechliche Forsythie

Die Frühblüher-Beobachtung zweier Naturforscher – Der Vorzeigestrauch des DWD an der Lombardsbrücke in Hamburg blüht angeblich immer früher – Die Aufzeichnungen von der Blüte einer Forsythie in Seesen seit 30 Jahren – Das Ergebnis: Die März-Blüher sind immer später dran, seit 30 Jahren wird es kälter in Deutschland, nicht wärmer – Viele Einflüsse bestimmen den Temperaturverlauf, aber die abkühlenden sind in den letzten 30 Jahren stärker – Aber „die Medien“ transportieren die Botschaft, der Frühling komme immer früher – Diese Medien verletzten ihre Informationspflicht und indoktrinieren ihre Kundschaft – „Die Klimaschutzbewegung widerspricht den naturwissenschaftlichen Fakten“

Ein bisschen noch blühen die Forsythien, jedenfalls bei uns in Norddeutschland, südlicher werden die Blüten schon abgefallen sein. Recht spät ist die Blüte diesmal gewesen, auch bei den anderen Frühblühern. Das scheint aber keine einmalige Erscheinung zu sein. Gerade nämlich war zu lesen, dass sich die Früh­blüher in Nord­deutschland neuer­dings etwas mehr Zeit lassen und warum sie das tun. Klar: Es ist nicht früh genug warm genug, sondern länger zu kalt. Aber das ist nicht nur  als Ausnahme in diesem Frühjahr 2018 der Fall, sondern schon viele Jahre lang. Demnach scheint es klimatisch nicht wärmer, sondern kälter zu werden. Beispielhaft stehen dafür die Forsythien.

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Gratis fahren mit Bus und Bahn im Nahverkehr? Nein

Ein wichtiger Grundsatz – Der Sinn des Fahrgeldes: knappe Güter brauchen Preise – Gratisfahren als fatales Zeichen für ein Verlangen nach mehr Unentgeltlichkeit – Die Folgen von staatlichem Interventionismus – Der eigentliche Beweggrund: Abwehr einer EU-Klage – Politisch-ideologisch motivierter Alarmismus – Wäre das Gratisfahren gerecht? – Was wäre mit Gratis wirklich gewonnen? Nahezu nichts – Was befragte Bürger so denken – Ein Feld für politischen Populismus

Wann haben Güter einen Preis? Antwort: Wenn sie knapp sind. Wann haben Güter keinen Preis? Antwort: Wenn es freie Güter sind. (Beispiel: die Luft zum Atmen, der Spaziergang auf öffentlichen Wegen). Warum haben knappe Güter einen Preis? Antwort: Weil Kosten entstehen, um sie bereitzustellen? Warum entstehen Kosten? Antwort: Weil die Güter bereitgestellt werden mit Hilfe anderer Güter, die ebenfalls knapp sind und daher ebenfalls einen Preis haben, der zu entrichten ist. Wie kommen Preise für knappe  Güter zustande? Antwort: Falls Wettbewerbsfreiheit herrscht, durch das Verhältnis von Nachfragemenge zur Angebotsmenge; sie heißen dann Wettbewerbspreise. Müssen Preise den Kosten entsprechen? Antwort: Müssen nein. Bei Marktwirtschaft mit Wettbewerbsfreiheit nein, denn Anbieter von Gütern haben keinen Anspruch auf Kostenersatz durch den Preis. Wohl können sie hoffen, dass der Preis dies tut, aber wenn das Güterangebot größer ist als die Nachfrage, kann der Wettbewerbspreis auch unter den Kostenpreis sinken – oder bei umgekehrtem Verhältnis ihn übersteigen. Was sind Güter? Antwort: Waren und Dienstleistungen. Zu den Dienstleistungen zum Beispiel gehört der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV), also der Transport mit Bus oder Bahn.   Der soll – so wird’s jetzt diskutiert – für die Fahrgäste unentgeltlich werden. Was ist davon zu halten?

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Endlich wieder den Verstand einschalten

Anton und Beate (III) – Ihr Klima-Gespräch über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle – Warum den Klimawandel nicht Menschen verursachen – Mit wissenschaftlicher Sachlichkeit gegen eine Täuschung – Eine leicht verständliche Video-Information  für Unkundige und Irregeführte in nur 16 Minuten  

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, trafen sich zufällig wieder. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und  Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kamen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Diesmal sitzen sie in einem Garten. Es ist ihr drittes Treffen. Es geht nach wie vor um die Frage „Ist der Klimawandel von Menschen verursacht?“ In nur sechzehn Minuten erhalten sie mit wissenschaftlicher Sachlichkeit Aufklärung unter anderem über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle. Gönnen Sie sich dieses Viertelstündchen. Wer unwissend bleibt, muss glauben, was ihm „Klimaschützer“  an Firlefanz und Täuschung vorsetzen.

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