Gratis fahren mit Bus und Bahn im Nahverkehr? Nein

Ein wichtiger Grundsatz – Der Sinn des Fahrgeldes: knappe Güter brauchen Preise – Gratisfahren als fatales Zeichen für ein Verlangen nach mehr Unentgeltlichkeit – Die Folgen von staatlichem Interventionismus – Der eigentliche Beweggrund: Abwehr einer EU-Klage – Politisch-ideologisch motivierter Alarmismus – Wäre das Gratisfahren gerecht? – Was wäre mit Gratis wirklich gewonnen? Nahezu nichts – Was befragte Bürger so denken – Ein Feld für politischen Populismus

Wann haben Güter einen Preis? Antwort: Wenn sie knapp sind. Wann haben Güter keinen Preis? Antwort: Wenn es freie Güter sind. (Beispiel: die Luft zum Atmen, der Spaziergang auf öffentlichen Wegen). Warum haben knappe Güter einen Preis? Antwort: Weil Kosten entstehen, um sie bereitzustellen? Warum entstehen Kosten? Antwort: Weil die Güter bereitgestellt werden mit Hilfe anderer Güter, die ebenfalls knapp sind und daher ebenfalls einen Preis haben, der zu entrichten ist. Wie kommen Preise für knappe  Güter zustande? Antwort: Falls Wettbewerbsfreiheit herrscht, durch das Verhältnis von Nachfragemenge zur Angebotsmenge; sie heißen dann Wettbewerbspreise. Müssen Preise den Kosten entsprechen? Antwort: Müssen nein. Bei Marktwirtschaft mit Wettbewerbsfreiheit nein, denn Anbieter von Gütern haben keinen Anspruch auf Kostenersatz durch den Preis. Wohl können sie hoffen, dass der Preis dies tut, aber wenn das Güterangebot größer ist als die Nachfrage, kann der Wettbewerbspreis auch unter den Kostenpreis sinken – oder bei umgekehrtem Verhältnis ihn übersteigen. Was sind Güter? Antwort: Waren und Dienstleistungen. Zu den Dienstleistungen zum Beispiel gehört der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV), also der Transport mit Bus oder Bahn.   Der soll – so wird’s jetzt diskutiert – für die Fahrgäste unentgeltlich werden. Was ist davon zu halten?

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Die hörigen Deutschen

Sie lassen sich von der politischen Führung alles bieten und gefallen – Was mit ihnen geschieht, merken sie nicht oder wollen es nicht wahrhaben – Sie revoltieren nicht, sie putschen nicht – Sie sind „die hörigsten Sklaven der Welt“

Es ist erstaunlich, was sich die Deutschen von ihrer politischen Führung alles bieten und gefallen lassen: die D-Mark abgeschafft, den Euro angeschafft, die Versuche, die Euro-Währungsunion mit Hunderten Milliarden Euro zu retten, die EZB-Anleihekäufe, um Staaten zu retten und Banken zu retten, das Null- und Negativzinsdiktat der EZB, die turmhohen Target2-Salden zu deutschen Lasten, den  Plan zum EU-Zentralstaat gegen den Volkswillen, den Angriff auf die Einlagensicherung der deutschen Sparer, die physikalisch und wirtschaftlich unsinnige Energiewende, das „Umvolken“ durch Massen-Invasion von Menschen aus islamischen und afrikanischen Staaten mit ganz anderen Kulturen, die dadurch ausgelöste zusätzliche Kriminalität, das absichtsvolle Zerstören der Familie, die Ehe für alle, die irre Gender-Politik, die verantwortungslose Frühsexualisierung der Kinder,  den Niedergang des deutschen Bildungswesens … Da dies alles so offenkundig auf den Ruin des heutigen Deutschlands hinauslaufen wird,  muss es gewollt sein.

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Über Narrheit und Dummheit

Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel. Bertrand Russell, englischer Philosoph, Mathematiker und Logiker (1872 bis 1970)   Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein (1879-1955)   Dummheit …

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Einfach nur ein ungutes Gefühl

Ich frage mich immer, wie oft die Geschichte dies alles schon gesehen hat – Es läuft ja alles irgendwie – Brot und Spiele eben – Lernen aus der Geschichte? – Wirklich wählen mag man keine dieser Gestalten – Ungeordnete Gedanken einer Zeitgenossin

Die politische Lage unerfreulich zu nennen, wäre arg untertrieben. Ohnehin ist sie unerfreulich schon immer gewesen. Nein, sie ist gefährlich geworden, supergefährlich – innenpolitisch, außenpolitisch, geopolitisch. So gibt es starke politische Kräfte, die das deutsche Schulwesen schwächen, die Institution Familie auflösen, Recht und Ordnung zerstören wollen. Daneben leistet sich Deutschland eine ruinöse Stromerzeugungspolitik, die es sich nicht leisten darf und die „Energiewende“ heißt.

Euro-Rettung, Target-Salden, EZB-Negativzinspolitik

Politiker der  Europäischen Union wollen Banken und Länder wie Griechenland retten, um den Euro zu retten, die verkorkste gemeinsame Währung. Mit dieser Währung ist zudem das große Problem der Target-Salden entstanden, für das vor allem Deutschland wird bluten müssen. Die Europäische Zentralbank mit ihrer „Null- und Negativzinspolitik“  führt widerrechtlich zu einer schleichenden Enteignung derer, die aus Vorsorge zu sparen pflegen. Die Verschuldung zu vieler EU-Staaten ist nicht mehr beherrschbar, weil es sich längst um eine Überschuldung handelt.

Invasion aus Afrika, der Islam, Kriegstreiber USA

Die von außen gesteuerte Invasion von Menschen aus Afrika und islamischen Ländern nach Europa und vor allem nach Deutschland wird hier die bisherige Gesellschaft zerstören und zu Bürgerkriegen führen. Der Islam ist dabei, auch dort Fuß zu fassen, wo er traditionell nicht hingehört, wo er abgelehnt wird und wo er abgelehnt werden muss. Die Vereinigten Staaten treiben sich und andere Staaten, vornehmlich Russland, auf die übliche raffinierte Weise in einen Krieg hinein, der ein Weltkrieg III werden und deutschen Boden nicht unberührt lassen wird.

Einfach nur ein ungutes Gefühl

Dies alles nehmen wache Bürger wahr und sind darüber in großer Sorge. Ob ebendas auch eine Zeitgenossin im Kopf gehabt hat, als sie in einem Brief ihre Gedanken zum politischen Geschehen  niederschrieb, weiß ich nicht. Die eingangs genannten Befunde erwähnt sie darin mit keinem Wort, sind ihr vielleicht gar nicht vertraut, oder sie bewertet sie anders. Sie äußert sich nur allgemein, schlicht und ungeordnet, schildert, was sie empfindet, was ihr durch den Kopf geht, und erhebt keinen Anspruch auf tiefgründige Analyse. Sie hat einfach nur ein ungutes Gefühl. Das wird typisch auch für andere Bürger sein, die große Gefahren ungern wahrhaben mögen. Daher gebe ich, was sie schreibt, mit ihrer Erlaubnis im Wortlaut wieder, habe ihr aber zusagen müssen, ihren Namen nicht zu nennen. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

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Kurz informiert

Sprachwaschmaschine – Flüchtlinge mit Familiennachzug – Trump –  IS-Netzwerk – Zu Besuch in Moscheen –  Ein Stück Selbstentzauberung – Journalismus oder Rufmord? – Aufgedeckter Flüchtlingsschiffsverkehr – Eine unbeachtete Klimawandel-Konferenz in Washington  Woanders nicht gesehen? Dann hier: In der Sprachwaschmaschine wird Sprache, werden Worte, die nicht gefällig sind, korrigiert. So wird zum Beispiel aus Flüchtling der …

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Wo lesen Sie …

solche Nachrichten, solche Informationen, solche Kommentare? Professor Adorján F. Kovács – Der Wähler kurzes Gedächtnis. Zum Wahlausgang in den Niederlanden. [mehr] 15.03.2017 | 23:07 (17 Kommentare) Kleine und größere »Einzelfälle« – Ein Tag in Deutschland  Es vergeht kein Tag mehr in Deutschland, an dem von Migranten begangene Straftaten polizeilich erfasst werden. Die »Qualitätsmedien« verschweigen die große …

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Was Merkel einst gegen Kohl schrieb, trifft jetzt auf sie zu

Die CDU in der Sonntagsfrage nur noch bei 29,5 Prozent – Einst war sie zumeist Motor, heute ist sie Übel der Entwicklung – Sie bricht das Recht, ist nicht liberal, sorgt für Verwerfungen – Die Internet-Plattform „Warum ich aus der CDU ausgetreten bin“ und was Bürger dort meinen – Merkel wird mit allen ihren Lemmingen Deutschland zugrunde richten

Sie haben es vermutlich vernommen: Die CDU hat bei weiteren Wählern an Sympathie verloren. Nach der jüngsten INSA-Umfrage (hier) ist ihr Umfragewert erstmals unter 30 Prozent gerutscht, wenn auch nur leicht: Bloß noch 29,5 Prozent der 2085 repräsentativ Befragten würden die CDU wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Befragt hatte sie das Institut in der Zeit vom 7. bis 10. Oktober. Das ist zwar nur ein Augenblicksbild und kann drei Wochen später auch schon wieder anders sein. Aber Zeichen setzt diese „Sonntagsfrage“ trotzdem. Inzwischen gibt es im Internet eine Plattform mit dem Titel „Warum ich aus der CDU ausgetreten bin bzw. austreten werde oder der CDU nicht mehr meine Stimme geben kann“. Viele Bürger machen dort ihrem Ärger über die CDU Luft und schreiben über ihre Beweggründe. Die Initiatoren der Seite (hier) bitten darum, die Kommentare sachlich und fair zu verfassen; Äußerungen mit ausfallenden und beleidigenden Inhalten würden nicht veröffentlicht. Diese Plattform solle eine rein sachliche Ansammlung über die Motive der sich dort äußernden Bürger sein. Aber sehen Sie selbst.

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Das nützliche CO2

Mit dessen Anstieg ist die Erde seit dreißig Jahren erheblich grüner geworden – CO2 hat am üppigeren Pflanzenwachstum den wichtigsten Anteil – „Man sei dankbar für das viele zusätzliche Laub“ – Die möglichen Folgen der Ergrünung – „Von dieser Art ‚Verschmutzung’ brauchen wir noch viel mehr“

Sieh an, sieh an. Nun hat auch die FAZ ihren Lesern kundgetan, wie wichtig das Kohlendioxid ist, nämlich für das Pflanzenwachstum und damit für unser Leben. Sie tat das in einem Bericht über die Untersuchungsergebnisse einer internationalen Forschergruppe. Diese Gruppe bestätigt, was Schulwissen ist (oder sein sollte) und eine Binsenweisheit: Pflanzen brauchen dieses Gas. Betitelt ist der FAZ-Bericht mit „Es grünt so grün – Der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre beflügelt das Pflanzenwachstum“. Bisher hat sich die FAZ mit unermüdlichem Fleiß und unkritisch daran beteiligt, die politische Propaganda nachzubeten und das CO2 als Klima-Erwärmer („Klima-Killer“) hinzustellen, jedenfalls das menschengemachte („anthropogene“) Kohlendioxid, das beim Verbrennen fossiler Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) wieder freigesetzt wird. Aber CO2 ist CO2, den Pflanzen ist es egal, woher dieses Gas kommt, das sie benötigen.

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To Pingsten, ach, wie scheun

Ein Ausflug zu Pfingsten vor über hundert Jahren und zugleich eine Erinnerung an den Hamburger Humoristen Heinz Köllisch

Der Pfingstausflug hat Tradition. Und ob  über die Ausflügler währenddessen der Heilige Geist kommt, wie es zu Pfingsten die christliche Tradition ihren Gläubigen verheißt, mag zu hoffen sein, wird aber sehr vielen wohl nicht mehr bewusst sein. Für sie zählt: Pfingsten ist arbeitsfrei, ein gesetzlicher Feiertag. Spielt dann das Wetter mit, ist der Ausflug angesagt. Das ist schon lange so. Wie ein solcher Ausflug vor über hundert Jahren in Hamburg (und wohl auch woanders in Deutschland) ablief, hat damals der Hamburger Parodist, Couplet-Sänger und Gründer eines Vergnügungslokals auf dem Hamburger Spielbudenplatz Heinz Köllisch in Versform geschildert. Auf Plattdeutsch. Wer es sich zutraut, De Pingsttour trotzdem zu lesen und zu verstehen, wird vielleicht seinen Spaß daran haben, das Damals mit dem Heute zu vergleichen. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. Köllisch lebte von 1857 bis 1901.

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