Was Heimat für Robert Habeck ist

„Der Ort, den wir als Gesellschaft definieren“ – Brauchtum, Traditionen – das ist ihm erst einmal fremd – Heimat ist für ihn ein „belasteter Begriff“ – Menschen wie Habeck spielen sich auf als Vormund gegenüber allen anderen – Nun nach ihrem Wahlerfolg will Habeck Begriffe wie Heimat und Deutschland nicht der AfD überlassenHeimat, grün definiert, ist für Habeck gut, Heimat, AfD-definiert igittigitt

Wenn ein Deutscher gefragt wird: Was ist für Sie Heimat? Dann liegen als direkte Antworten solche wie diese nahe: Heimat ist für mich das, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Heimat ist für mich Deutschland. Oder auch dies: Heimat ist für mich das, wo ich lebe – mein Ort, meine Region, Dinkelsbühl, Hamburg, der Odenwald, die Prignitz, Bayern, Thüringen und so weiter. Doch inzwischen gibt es in Deutschland Deutsche, die das nicht mehr oder so nicht mehr sagen mögen. In der Regel sind das Politiker und Anhänger linker und linksextremer Gruppen, Bewegungen und politischer Parteien. Sie leben gegenüber Deutschland als Heimat in einer seltsamen, merkwürdigen Distanz, wollen sich dort nicht heimisch fühlen, bringen es nicht fertig, für dieses Land  heimatliche Gefühle zu empfinden und diese zu äußern, obwohl es unleugbar ihr Heimatland ist, weil sie dort geboren und aufgewachsen sind. Ihnen fällt das Bekenntnis zu Deutschland als ihre Heimat schwer, oder sie lehnen ein solches Bekenntnis auch rigoros ab.

Die Grünen-Partei will die deutsche Staatsbürgerschaft sogar abschaffen und durch eine EU-Staatsbürgerschaft ersetzt sehen. Diese Partei duldet als Mitglied auch die unsägliche Claudia Roth und der Bundestag die gleiche Person als seine Vizepräsidentin, die sich weigert die Nationalhymne mitzusingen, die seinerzeit zusammen mit Gleichgesinnten hinter einem Transparent herlief mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland! Gegen die Annexion der DDR“ und die sich – man verzeihe mir die Wiedergabe dieser Gossensprache – mit dem Spruch identifizierte „Du mieses Stück Scheiße! Deutschland verrecke!“ (hier). Ein weiterer Grünen-Politiker immerhin gibt sich differenzierter und geschickter: Robert Habeck, Schleswig-Holsteins Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung. Er ist eben ein anderes intellektuelles Kaliber. Aber auch er hat mit Heimat große Schwierigkeiten. Jüngst im Gespräch der FAZ mit ihm vom 7. Oktober kommt es zum Ausdruck.

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Bonnie & Clyde

Was ist bloß in Frauke Petry gefahren? Die Antwort: Marcus Pretzell – Ihr einstiger Berater Michael Klonowski schrieb über Petry schon im April: „Wem das Schicksal der Partei am Herzen liegt, der darf diese Frau nicht unterstützen“

Ist Frauke Petry nicht mehr ganz dicht? Das fragt sich jeder, der sachlich-nüchtern zu denken pflegt. Diese Frau hat bei der Bundestagswahl einen großen Wahlsieg errungen – für sich  persönlich (37,4 Prozent) wie auch für die AfD in ihrem Wahlkreis (35,5 Prozent) und ihrem Bundesland Sachsen (27 Prozent), größer als die AfD nirgends sonst, und dann wirft sie das Errungene einfach so weg. Das ist einmalig. Das verstehe, wer will. Und was für eine Missachtung der Wähler und des demokratischen Umgangs und Gebotenen.

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Parteiprogramm in Appetithäppchen

So serviert es jetzt zwei Tage vor dem Wahlsonntag die AfD In Parteiprogramme stürzen sich Wähler üblicherweise sehr selten. Zu lang, zu viel Information, zu mühsam, zu zeitaufwendig. Trotzdem: Parteiprogramme müssen sein. Als Nachweis, was man sich vorgenommen hat. Zum Nachschlagen für jene Wähler, die es doch lieber genauer wissen wollen. Als Auftrag an sich …

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Bitte, gehen Sie wählen

Dass es sich am 24. September um eine Schicksalswahl handelt, ist keine dramatische Übertreibung – Denn das Drama findet bereits statt – Dass es Deutschland noch soooo gut geht, ist schöner Schein – Das politische Geschehen läuft für Deutschland auf eine Tragödie hinaus – Viele Deutsche sind sich dessen nicht bewusst und träumen weiter vor sich hin – Was Grüne und Linke einst gesagt haben und was heute stattfindet – Alle Altparteien machen das unheimliche Treiben mit und zittern jetzt vor der AfD

 

Bleiben Sie am kommenden Sonntag nicht zuhause. Gehen Sie wählen – falls Sie das nicht schon per Brief zuhause getan haben. Wer nicht wählen geht, hilft den herrschenden Altparteien. Jede fehlende Stimme ist keine Stimme gegen sie. Das bedeutet: Jede fehlende Stimme nützt ihnen, im Sattel zu bleiben. Den Wahlgewinnern ist es dann egal, wie wenige an der Wahl teilnahmen. Hauptsache, die wenigen verhalfen ihnen dazu, wieder in den Bundestag zu kommen. Also nehmen Sie an der Wahl teil. Denn diese Wahl zum neuen Bundestag wird für Deutschland zu einer Schicksalswahl.

Das klingt übertrieben dramatisch und aufgebauscht. Nahezu täglich lesen wir nämlich, es wird uns geradezu eingehämmert: Deutschland geht es doch soooo gut. Aber in einem Drama befinden wir uns längst. Auf eine Tragödie für Deutschland läuft es hinaus. Dass es uns soooo gut geht, ist nur die Oberfläche, der schöne Schein. Auch ist nicht nur Deutschland allein bedroht. Politisch Mächtige haben mehr im Blick, aber Deutschland ist ihre für Europa wichtigste Figur in einem tückischen Vorgehen, Merkel darin eine den Fadenziehern folgsame Marionette. Kundige, die sich außerhalb der „Lücken- und Systemmedien“ zu informieren verstehen, sind damit seit langem vertraut. Doch zu viele Deutsche sind sich dessen überhaupt nicht bewusst, träumen weiter vor sich hin und wählen, was sie immer gewählt haben.

Das Ergebnis der Bundestagswahl jetzt am Sonntag, dem 24. September, scheint nach den  Meinungsumfragen festzustehen: Merkel bleibt Kanzlerin, uns droht abermals eine große Koalition oder ein Regierungsgebilde aus CDU/CSU und FDP – eventuell zusammen mit den Grünen, falls es Union und „Liberale“ alleine nicht schaffen. Aber eine deutsche Politik des  Weiter-so führt noch tiefer ins Unheil hinein. Ein Nicht-weiter-so wäre zumindest der Versuch, das Noch-tiefer-hinein abzuwenden oder zu verzögern oder gar eine Umkehr zu bewirken. Denn eine Kurskorrektur ist dringlich. Warum?

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Was wählen?

Ein Weiter-so oder die Hoffnung auf ein Nicht-weiter-so? – Die für die Deutschen überlebenswichtigen Interessen – Ein nicht mehr steigerungsfähiger Grad der AfD-Diffamierung in der FAZ – „Das AfD-Programm alles in allem gut und überzeugend“ – Eine berechtigte Kritik an der AfD – „Trotzdem: Der AfD die Chance geben, den Laden aufzumischen“ – Eine Schicksalswahl

Ein Wahlergebnis steht schon jetzt fest: Unter Angela Merkel als Kanzlerin wird Deutschland weitere vier Jahre leiden müssen. Nur mit welchem prozentualen Ergebnis ist noch offen. Und gäbe es Frau Merkel nicht mehr, dann gäbe es noch immer die Parteien CDU/CSU und SPD, und es würde zu einer großen Koalition auch ohne Merkel wieder kommen. Mit „Merkel muss weg“ allein ist es also bei weitem nicht getan. Solange die deutschen Wähler diesen beiden Parteien dazu verhelfen, weiterhin am Ruder zu bleiben, wird sich das absehbare, offenbar gewollte unheilvolle Schicksal Deutschlands vollenden. Daher kann es bei dieser Wahl nur noch darum gehen, im Bundestag den Deutschen und ihrem Land zu einer starken Opposition zu verhelfen – in der Hoffnung, doch noch eine Wende zum Nicht-weiter-so herbeizuführen.

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Wie Du dem Gauland auf’s Jackett gespuckt hast …

Wie Du dem Gauland auf’s Jackett gespuckt hast …

… das hat mir jedenfalls gut gefallen – Ein fiktives Gespräch von Frauke Petra mit ihrem Baby:  Migranten, die Dir den Brei wegfressen und Dich vom Töpfchen verdrängen wollen – Der Versuch, die AfD-Politik und die Partei überhaupt ins Lächerliche zu ziehen – Die AfD als „Empörungsjunkies“ diffamiert – Hetze als „Kernkompetenz“ der AfD hingestellt – Wer wirklich Hass sät und Hetzer ist

Man muss die AfD nicht mögen. Man muss ihre Wahlplakate nicht mögen. Man muss Frauke Petry nicht mögen. Auch eine Zeitung muss das nicht. Aber sie muss den journalistischen Anstand wahren. Auch gegenüber dem politischen Gegner. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) wahrt ihn nicht. Sie fällt über ein AfD-Wahlplakat her, das die AfD-Vorsitzende Frauke Petry zeigt. Frau Petry, wieder einmal Mutter, guckt ganz lieb in die Kamera und hält ein Baby im Arm.  Es mag ihr eigenes Neugeborenes sein. Was der (anonyme) Autor dazu schreibt, wird er als erlaubte, spaßig-unterhaltsame Ironie oder gar Satire verteidigen. In Wahrheit ist es eine auf infame Weise subtile Hetze und ein neuer Höhepunkt im absonderlichem Kampf von FAS und FAZ gegen die AfD.

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Wo im Straßenbild bleiben die Plakate der AfD?

Sie werden immer noch zerstört – Aber AfDler sind plietsch – Vielehe? Die erste ist für einen Deutschen gerichtlich schon bestätigt – Und in Italien schon gefordert: Vielehe müsse ein Bürgerrecht werden

Immer wieder ist zu hören: Überall im Straßenbild Plakate der Parteien zur Bundestagswahl, aber wo bleiben die der AfD? Gute Frage. Die klare Antwort: Kaum sind sie aufgehängt, sind Rollkommandos unterwegs, reißen sie ab und zerstören sie. Bleiben mal welche zwei oder drei Tage hängen, sind sie spätestens am dritten oder vierten weg. Die Truppen der Linksextremisten sind gut organisiert und fix. Gesetzesverstoß? Gewiss, aber Anzeige zwecklos, weil Polizei machtlos. Die Altparteien gucken weg, dulden die gesetzwidrige Zerstörungswut, geben sich wohl gar heimlicher Freude hin. Schöne Demokraten sind das. So wird aus dem Wegsehen – alles schon gehabt – aus (Schein)Demokratie schleichend Diktatur.

Statt an Laternenmasten nun als Mini-Plakate im Briefkasten

Aber AfDler sind plietsch, wie man in Norddeutschland sagt: Sie verschicken in Schleswig-Holstein ihre Plakate als Postkarten direkt in die Briefkästen der deutschen Wähler. Zwanzig verschiedene Bild-Motive als Verkleinerungen der Wahlplakate. Sie verschicken sie an die privaten Wohnadressen, die ihnen bekannt sind, und bitten Sympathisanten, die Karten ebenfalls an die ihnen bekannten Wohnadressen zu schicken. Die 45 Cent für das Postkarten-Porto sind zu erübrigen – bei 100 Stück 45 Euro. Die AfD Schleswig-Holstein hat 50 000 Stück drucken lassen. So mancher Postbote wundert sich bereits. Und die Post kann sich über die Zusatzeinnahme freuen – wenn sie das denn überhaupt darf, denn sich freuen im Zusammenhang mit der AfD ist doch ganz, ganz schlimm politisch unkorrekt.

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Merkel reißt die Tore für die Invasion noch weiter auf

Der genehmigte Familiennachzug für mindestens 390 000 Syrer nach Deutschland – Alice Weidel (AfD): Das birgt sozialen Sprengstoff – Die Wähler müssen begreifen, was auf sie zukommt, wenn sie in drei Wochen Angela Merkel wählen – Der Familiennachzug ist der Sargnagel für das deutsche Sozialsystem – 2018 wird das schwärzeste Jahr in der deutschen Asylkrise – EU-Kommissar Timmermanns: Die Massenansiedlung von Muslimen und Afrikanern ist von der EU gewollt, kein Land soll der Vermischung entgehen

„Die Wähler müssen begreifen, was auf sie zukommt, wenn sie in drei Wochen Angela Merkel wählen.“ Das hat im Wahlkampf gerade Alice Weidel geäußert. Damit meint sie die Masseninvasion von Menschen aus Afrika und islamischen Staaten. Sie und Alexander Gauland sind die Spitzenkandidaten der AfD für den nächsten Bundestag. Diese Invasion aus völlig anderen, gegensätzlichen Kulturen ist für den Staat der Deutschen die derzeit größte existenzielle Bedrohung. Alice Weidel hat sich dazu am 29. August geäußert, dabei aber nur erst die Gefahr für das deutsche Sozialsystem thematisiert und zwar so:

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Diese Generale sind klasse

Zuvor Dieter Farwick, jetzt Gert Schultze-Rhonhoff: Sie legen die Finger in die Wunden der katastrophalen deutschen Politik – In Sachen Migration keine Änderung durch die Altparteien in Sicht – „Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Staatsvolks“ – Das Verdrängen der deutschen und der christlichen Leitkultur – Was die heute Dreißigjährigen noch zu ihren Lebzeiten verlieren werden – Ein Verludern unserer Demokratie in Gang gesetzt – „Die Verpflichtung zu dieser Gefahrens- und Schadensabwehr akzeptiert derzeit nur die AfD“  – Klartext gegen die Irreführung der Bevölkerung – Die Altparteien verschweigen, leugnen, beschönigen, verunglimpfen,  mobben –  „Die AfD wählen und für ihre Wahl werben“

Deutsche Generale dienen ihrem Land auch noch im Ruhestand: durch offene Worte zu schlimmen politischen Fehlentwicklungen.  Sie legen die Finger in die Wunden der katastrophalen deutschen Politik, die diese sich selbst beibringt. Neben Dieter Farwick (hier) hat sich jüngst auch wieder Gerd Schultze-Rhonhoff zu Wort gemeldet. Diese Generale sind klasse. Beides sind Soldaten, die sich nach wie vor in der Verantwortung sehen – nun als Pensionäre auch in der Verantwortung, die Deutschen vor unverantwortlichen Politikern zu warnen, Deutschland zu schützen und Bürgern, die desinformiert werden, die Augen zu öffnen – falls die denn überhaupt gewillt sind, sich die Augen öffnen zu lassen.

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