Schwindsucht bei der inneren Sicherheit

In Deutschland ist es gefahrvoller und lebensgefährlicher geworden / Also mehr Polizeischutz? Nein, die Menschen sollen selbst sich wehren und vorsorgen – zum Beispiel mit diebstahlsicheren Fenster und Türen / Der Staat plant nun auch dafür „Abwrackprämien“ / Das kommt billiger als mehr Polizei / Arbeitsfelder für die AfD auch hier

Wer in Deutschland lebt, lebt nicht mehr so sicher wie einst. Es ist hier gefahrvoller und lebensgefährlicher geworden. In lokalen und kommunalen Blättern spiegelt es sich unübersehbar wider. Und falls das nicht dort geschieht oder nur verklausuliert, weil politisch zu korrekt, geschieht es im Internet. Die Polizei wird der Überfälle, der Diebstähle und anderer krimineller Gewalttaten offenbar immer weniger Herr. Teils kann sie nicht (personell unterbesetzt), teils darf sie nicht (politische Vorgaben). Nur „Knöllchen“ verteilen, das funktioniert nach wie vor superperfekt. Das darf sie, das kann sie. Aber die innere Sicherheit in Deutschland hat Schwindsucht, geht zusehends vor die Hunde. Ebenso die Meinungsfreiheit. Weiterungen sind absehbar.

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Diese Energiewende-Politik ist vollends ein deutscher Irrweg

Eine ganz große Koalition gegen die Bürger und gegen das Land / Das EEG muss weg, der „Ökostrom“ seinen Einspeisevorrang verlieren / Was Wladimir Putin von Deutschlands Energiewende denkt

Die Energiewende-Politik der Bundesregierung treibt den Strompreis hoch. Das bekommen die Bürger jetzt immer stärker zu spüren. Im Wahlkampf hätte das für die Oppositionsparteien ein gefundenes Fressen sein müssen. Aber fraßen sie auch? Nein, sie waren merkwürdig appetitlos, drückten sich um das Thema herum – jedenfalls bis der Wahltag schon sehr dicht gerückt war, dann griffen sie es notgedrungen auf. Und warum? Weil es die neue Partei Alternative für Deutschland aufgegriffen hat. Auch sie allerdings nicht früh und energisch genug. Für die AfD ist es – neben der ruinösen „Euro-Banken-Staaten-Rettung“ – zu einem Alleinstellungsmerkmal geworden. Und schon hechelten Politiker aus Oppositionsparteien hinterher.

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Zwischenruf – Fischen, wo die Fische sind

Wenn eine Wahl wie die zum Bundestag am 22. September vorbei ist, beginnen die Berufenen und Nicht-Berufenen mit den Analysen. Das tut man vor allem in jenen Parteien, die nicht erreicht haben, was sie wollten. Was lief gut? Was nicht so gut? Was schlecht? Was haben wir falsch gemacht? Damit beginnen ihre Strategen schon an den Startlöchern für die nächste Wahl herumzuscharren. Diesmal zunächst für die Wahl zum Parlament der Europäischen Union, dann die folgenden Landtagswahlen, aber auch schon für die nächste Bundestagswahl. Ebenfalls nachdenken muss die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD).

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Eine „Entartung“ der FAZ

Wie ihr Politikteil die neue Partei Alternative für Deutschland und ihre Leitfigur Bernd Lucke subkutan verleumden hilft / Ausschnitte und Anmerkungen dazu

Was sich die Politik-Redaktion der FAZ jüngst in ihrem Beitrag über die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) geleistet hat, ist niederträchtig und bösartig, ein Beitrag gegen die Partei. Gegen sie sein, gewiss, das darf man, aber die beiden Autoren, Justus Bender und Friedrich Schmidt, klauben Herbeigeholtes und Entlegenes zusammen, um diese Partei in die politisch rechte Ecke zu schieben, unterschwellig in die rechtsextreme Ecke. Damit beteiligt sich der Politikteil der FAZ jetzt nach der Bundestagswahl ganz offen an der Diffamierung, wie sie die Sozialisten und „Politisch Korrekten“ in allen politischen Parteien und Medien schon vor der Wahl versucht haben.

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Nicht geschafft. Aber.

Zuviele der von den Altparteien enttäuschten Nichtwähler haben die Chance der Alternative nicht genutzt / Die AfD hat zu wenig von ihnen zu sich herübergezogen

Die Alternative für Deutschland hat es nun doch nicht in den Bundestag geschafft, und ich habe eine Flasche Champagner verloren. Die Hingabe dieser Flasche an meinen Wettfreund verschmerze ich gern, das Verpassen der Fünf-Prozent-Hürde nur schwer. Ich hatte doch sehr auf die große Gruppe der bisherigen Nichtwähler/Wahlgangverweigerer gesetzt.1) Bei der Bundestagswahl 2009 sind es 29,2 Prozent oder 18,2 der 62,2 Millionen Wahlberechtigten gewesen, diesmal mit 28,5 Prozent der 61,8 Millionen Wahlberechtigten nur etwas weniger. Diese 28,5 Prozent waren 17,6 Millionen potentielle Wähler. Wieviele von ihnen Wahlverweigerer sind, ist nicht bekannt, jedenfalls mir nicht. Daher auch nicht der andere Teil, also alle diejenigen Wahlberechtigten, die von den Altparteien enttäuscht sind. Aber unerheblich ist er bestimmt nicht. Gerade diese Enttäuschten haben nun in der neuen Partei eine wirkliche Alternative gehabt, sie aber augenscheinlich nicht hinreichend genutzt, und die AfD hat dieses Potential offensichtlich bei weitem nicht auszuschöpfen vermocht.

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Warum er die Alternative für Deutschland wählt

Wolfgang Hübner, Frankfurt, nennt für seine Entscheidung zehn Gründe

Wolfgang Hübner, Jahrgang 1946, ist in Frankfurt am Main für die Freien Wähler Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender im Frankfurter Stadtparlament. Am 9. Mai 2013 hatte er seinen Austritt aus der Partei Freie Wähler Bundesvereinigung erklärt und war dann übergetreten in die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD). Zugleich hatte er kundgetan „Selbstverständlich bleibe ich Mitglied der FREIEN WÄHLER e.V. in Frankfurt am Main und werde meine Funktionen und mein Mandat als Stadtverordneter unverändert wahrnehmen.“ Der ganze Text seiner damaligen Erklärung findet sich hier: http://freiewaehlerblog.wordpress.com/2013/04/09/wolfgang-hubner-frankfurt-erklart-seinen-austritt-aus-der-partei-freie-wahler-bundesvereinigung/. Die Frankfurter Rundscheu hat ihn am 7. Mai 2013 nach seinem Übertritt in die AfD diffamierend so gekennzeichnet: „Hübner steht für politische Brandstiftung am rechten Rand des Parteienspektrums.“ Der Inhalt des ganzen Beitrags hier: http://www.fr-online.de/frankfurt/kommentar-zur-afd-auf-dem-trittbrett,1472798,22695864.html. Vor einigen Tagen hat Hübner erläutert, warum er bei der Bundestagswahl morgen die AfD wählt. Hier ist der Wortlaut:

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Zerstörungswut gegen Beatrix von Storch

 Unbekannte zertrümmerten nachts die Scheiben ihres geparkten Autos

Die gewalttätigen Angriffe gegen die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) und deren Kandidaten für die Bundestagswahl reißen nicht ab und steigern sich. Ein jüngstes Beispiel jetzt kurz vor dem Wahlsonntag: Als die Berliner AfD-Politikerin Beatrix von Storch*) gestern Vormittag (Donnerstag, 19. September) ihr Auto besteigen wollte, waren dessen Scheiben zertrümmert. Sie hatte es am Vorabend nahe ihrer Wohnung in Berlin-Mitte abgestellt. Für Berlin-Mitte ist Frau von Storch AfD-Direktkandidatin. Auf der Berliner Landesliste steht sie auf Platz 2 hinter dem Ökonomieprofessor Joachim Starbatty, der den ersten Listenplatz einnimmt.

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Nichtwähler, bitte wählen Sie!

Boykottieren Sie nicht die Wahl, boykottieren Sie die Alt-Parteien

Sie wollen nicht zur Wahl gehen? Zur Bundestagswahl jetzt am Sonntag, dem 22. September? Sie sind wahlverdrossen? Sie haben alle Alt-Parteien bis oben hin satt? Sie sehen für deren Einheitsbrei bei der Wahl keine Alternative? Sie haben kapiert, dass alle diese Parteien Deutschland in den Ruin führen? Sie wollen die Wahl daher einfach boykottieren? Sie haben das 2009 vielleicht ebenfalls schon getan? Alles sehr verständlich. Aber gehen Sie bitte trotzdem zur Wahl. Boykottieren sie nicht die Wahl, boykottieren Sie die Alt-Parteien.

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Jetzt gibt es auch die „Blauen“

Die politische Farbenlehre ist um eine Farbe reicher: um die der Alternative für Deutschland. Die neue Partei überrascht mit einem professionellen Wahlkampf.

Es gibt die Schwarzen, die Roten, die ganz Roten, die Gelben, die Grünen. Nun gibt es mit dieser Bundestagswahl auch die Blauen. Denn Blau hat sich als ihre Farbe die neue Partei, die Alternative für Deutschland (AfD), auserkoren. Wo immer die AfD sich öffentlich zeigt – bei Kundgebungen, auf ihren Plakaten, auf ihren Faltblätter – die beherrschende Farbe ist Blau. Bei der Großkundgebung am 17. August in Hamburg zum Beispiel haben die über tausend Teilnehmer die Hamburger Innenstadt in ein blaues Plakate- und Bannermeer verwandelt (siehe das Foto hier: http://kpkrause.de/wp-content/Foto.doc). Diese Partei, die formal erst im April gegründet worden ist und danach zunächst alle personellen Kräfte brauchte für das wochenlange Sammeln von Unterschriften, um sich zur Wahl überhaupt stellen zu dürfen, hat mit einem hochprofessionellen, flächendeckenden Wahlkampf geradezu überrascht.

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A n z e i g e

Wir, der Freundeskreis der Alternative für Deutschland unterstützen diese neue Partei, denn:

  Neue Köpfe braucht das Land!

Wir wollen nicht, dass die gemeinsame Euro-Währung zum Spaltpilz für die Einigung Europas wird, denn für diese Einigung treten wir nachdrücklich ein. Aber wir wollen auch nicht der Zahlmeister für die überschuldeten Staaten und Banken in allen Euro-Staaten sein. Stattdessen wollen wir, dass der Vertrag von Maastricht, der auch von Deutschland gebrochen wurde, eingehalten wird.

Und wir wollen noch viel mehr. Hier der ganze Anzeigentext: http://kpkrause.de/wp-content/2013-08-28-FAZ-Anzeige-des-AfD-Freundeskreises-als-pdf-Datei.pdf<

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