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	<title>kpkrause.de &#187; Entgegnungen</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:51:55 +0000</pubDate>
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		<title>Entgegnungen II</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entgegnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Kommentar von Herrn Rossner am 25.3.2008: Was Sie schreiben, teile ich. Aber während Sie „noch hoffnungsvoll“ sind, bin ich es nicht. Es sei denn, es gelingt, die Mehrheit der wahlberechtigten Bevölkerung für die notwendigen Reformen zu überzeugen. Ich versuche, daran mitzuwirken, auch mit dieser Blog-Seite.
Zum Kommentar von Dr. Horst Weidmann am 1.4. 2008: Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Kommentar von Herrn Rossner am 25.3.2008:</strong> Was Sie schreiben, teile ich. Aber während Sie „noch hoffnungsvoll“ sind, bin ich es nicht. Es sei denn, es gelingt, die Mehrheit der wahlberechtigten Bevölkerung für die notwendigen Reformen zu überzeugen. Ich versuche, daran mitzuwirken, auch mit dieser Blog-Seite.<span id="more-16"></span></p>
<p><strong>Zum Kommentar von Dr. Horst Weidmann am 1.4. 2008:</strong> Mein Interesse gilt der Familienpolitik ebenfalls. Ich werde mich in meinem nächsten Beitrag dazu äußern</p>
<p><strong>Zum Kommentar von Michael Pfeiffer am 9.4.2008:</strong> Vielen Dank für Ihre Empfehlung in diesem Blog auch ein Unter-Thema: “SBZ-Verfolgung, -Vertreibung, -Enteignung / 1945 - 49″ einzurichten. Ich hatte das eigentlich nicht vor, weil ich seit 1990 in der FAZ (www.faznet.de) und der Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (www.jungefreiheit.de) schon so viel darüber geschrieben habe. Auch gibt es für dieses Thema schon längst spezielle Web-Seiten: <a href="http://www.staatshehlerei.org/">www.staatshehlerei.org</a> und <a href="http://www.are.org/">www.are.org</a> und <a href="http://www.webkreis.org/">www.webkreis.org</a> Ich will aber gerne noch einmal darüber nachdenken, auch in diesem „Blog“ auf die schlimme Rechtsstaatswidrigkeit des „Rechtsstaates“ Deutschland aufmerksam zu machen.</p>
<p><strong>Zum Kommentar von Dr Johannes Bohnen am 10.4. 2008:</strong><br />
Das „Oberthema dieses Blogs“ lautet bereits so, wie Sie es anregen: „Schleichender Verlust unserer Freiheit bzw. zunehmende Entmündigung des Bürgers.“ Auch „mit den richtigen Begrifflichkeiten“ und gegen die Diffamierung des Neo-Liberalismus wird das geschehen. Das Warnen vor dem Sozialismus ist darin eingeschlossen. Lafontaine, Gysi &amp; Co betrachte auch ich “Feinde der Freiheit”. Aber die gibt es selbst in CDU/CSU und SPD.</p>
<p><strong>Zum Kommentar von Ralf Paulsen am 10.4.2008 und Michael Pfeiffer am 8.4. und 11.4.2008: </strong>Auch mir ist es lieber, wenn alle, die bei diesem „Blog“ mitmachen, „Gesicht zeigen“, also mit offenem Visier diskutieren statt anonym oder unter Pseudonym. Andererseits ist die Möglichkeit, sich im Schutz der Anonymität zu äußern, ein Teil unserer Freiheitsrechte. Es kann auch einen guten Grund dafür geben und muss nicht unbedingt mangelnde Courage bedeuten. Gleichwohl ist meine Neigung, auf Anonymes zu reagieren, nicht sonderlich gvroß; ein Mitdiskutierender, der offen seinen Namen nennt, ist mir deutlich sympathischer. Noch sind wir doch nicht in einer Diktatur, wo man sich in die Anonymität begeben muss, um vor Schergenzugriff geschützt zu sein – es sei denn, die Furcht davor, es könnte wieder eine geben, besteht schon jetzt und damit auch die Angst, für das, was heute im Internet frei heraus geäußert wird und damit gespeichert und dauerhaft abrufbar in der Welt ist, eines Tages verfolgt zu werden.</p>
<p><strong>Zum Kommentar von „Anonym“ am 10. 4.2008:</strong> Sie glauben, Sie hätten keinerlei Vorteil davon, wenn die (schon jetzt gewaltige) Staatsverschuldung zurückgeführt würde. Die Rückführung bedeute doch nur, Sie müssten für die Schulden tatsächlich aufkommen und die Insolvenz werde weiter verschleppt, deren Folgen Sie dann ebenfalls wieder bezahlen müssten. Aber Sie (und wir anderen Staatsbürger) müssen immer dafür aufkommen, denn: Erstens wird es, wenn die Verschuldung wirklich (und natürlich nur schrittweise) zurückgeführt wird, eine durch zu hohe Verschuldung drohende Insolvenz logischerweise gar nicht geben, sondern im Gegenteil vermieden. Zweitens kann, je mehr die Verschuldung zunimmt, ebendies die Insolvenz gerade herbeiführen. Ist die Verschuldung dann so hoch, dass sie der Staat nicht mehr bewältigen kann, besteht die Gefahr, dass er sich mit Hilfe eines Währungsschnitts dieser Last entledigt. Auch die schleichende Inflation spielt ihm dabei in die Hände. Der damit verbundene Vermögensverlust trifft dann auch Sie oder ihre Kinder und Enkel. Das sollten Sie doch wohl nicht wollen!? Drittens muss der Staat bei weiter steigender Verschuldung immer mehr Mittel für die Zinszahlungen ausgeben. Dann steht für andere Staatsaufgaben, soweit sie wirklich notwendig sind, immer weniger zur Verfügung. Das kann auch für Sie selbst nachteilig sein und nicht erst nach Ihrem Ableben eintreten. Kann und will der Staat solche notwendigen Aufgaben aber nicht einschränken, wird er sich die fehlenden Mittel bei uns Bürgern holen, also auch bei Ihnen – nämlich durch noch höhere Steuern. Wollen Sie das? Fazit: So oder so – Sie können sich nicht drücken. Auch Sie (und wir anderen) müssen für die Verschuldung immer und schon zu Lebzeiten aufkommen. Mitgefangen, mitgehangen. Ihr Egoismus hilft Ihnen dabei kein bißchen. Mit anderen Worten: Auch Sie haben von der Schuldenrückführung durchaus einen Vorteil.</p>
<p><strong>Zum Kommentar von Michael Pfeiffer am 13.4.2008:</strong> Vielen Dank für den Hinweis auf die Internet-Seite DemokratieOnline. Ich habe Sie meinen „Favoriten“ hinzugefügt. Zu Ihrem Link<br />
http://www.demokratieonline.de/modules/newbb_plus/viewtopic.php?topic_id=13&amp;forum=4 nur so viel: Den Petitionsausschuss können Sie in Sachen „Rehabilitierung und Wiedergutmachung für die Opfer schwerster, menschenrechtswidriger politischer Verfolgung 1945 bis 1949 in der sowjetischen Besatzungszone“ vergessen. Der will einfach nicht und ist ohnehin eine lahme Ente. Vergessen Sie ihn.</p>
<p><strong>Zum Kommentar von Ratio am 11.4. 2008:</strong><br />
Sie fragen, was ich von der (von Ihnen allerdings nur sehr kurz angerissenen) „fundamentalen geldtheoretischen Meinung“ halte. Aber hierzu möchte ich mich nicht auch noch äußern, jedenfalls zunächst nicht. Nur kurz dies: Giralgeld (Buchgeld) ist sehr wohl zusätzliches Geld. Jeder Kredit, den eine Bank einräumt, ist Geldschöpfung. Begrenzen lässt sich ihre Ausweitung mit den bekannten Notenbank-Instrumenten wie Mindestreserve und Diskontsatz. Und zur Wirkung der Geldumlaufgeschwindigkeit, die nach Ihrer Darstellung auf die Geldmenge keinen Einfluß hat, verweise ich auf folgenden lexikalischen Eintrag. Danach ist die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes „die Häufigkeit, mit der das Geld in einer bestimmten Zeit den Besitzer wechselt und umgesetzt wird. Die Geldumlaufgeschwindigkeit ist also um so höher, je schneller das Geld von der Bevölkerung wieder für den Kauf von Gütern ausgegeben wird. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes hat Einfluss auf den Geldwert. Eine Steigerung (Verringerung) der Geldumlaufgeschwindigkeit wirkt sich dabei wie eine Vergrößerung (Verkleinerung) der Geldmenge in der Volkswirtschaft aus. Die Geschwindigkeit, mit der das Geld ausgegeben wird, hängt von verschiedenen Einflüssen und Gründen wie den Zahlungsgewohnheiten, der Abwicklung von Zahlungsvorgängen (bar oder bargeldlos) oder von den zukünftigen Erwartungen an die Preisentwicklung ab. Quelle: Das Lexikon der Wirtschaft. Grundlegendes Wissen von A bis Z. 2. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut &amp; F.A. Brockhaus 2004. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2004.</p>
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		<title>Entgegnungen I</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entgegnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Kommentatoren und Mit-Blogger, ich kann leider immer nur auf einen kleinen Teil Ihrer Stellungnahmen eingehen, mehr ist mir zeitlich einfach nicht möglich. Ich setze auf Ihre Nachsicht. Daher zunächst nur dies:

Zum Kommentar von Herrn Wallraff am 8.4.2008
Sie schreiben: „Beiträge wie der obige von Herrn Krause liest von den Regierenden mit Sicherheit niemand, schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial">Sehr geehrte Kommentatoren und Mit-Blogger, ich kann leider immer nur auf einen kleinen Teil Ihrer Stellungnahmen eingehen, mehr ist mir zeitlich einfach nicht möglich. Ich setze auf Ihre Nachsicht. Daher zunächst nur dies:</span></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial">Zum Kommentar von Herrn Wallraff am 8.4.2008<br />
Sie schreiben: „Beiträge wie der obige von Herrn Krause liest von den Regierenden mit Sicherheit niemand, schon gar nicht in Berlin ….“ Klar, das lesen die nicht. Und wenn doch, schert sie das nicht; Bekehrung ist aussichtslos. Adressaten sind daher Gleichgesinnte, die es zu ermutigen gilt, dass Sie nicht alleinstehen. Zum Ermutigen gehört, sie mit nüchternen Lagedarstellungen, Anregungen und Argumentationshilfen zu versorgen und Ihnen Anstöße zu geben, sich ebenfalls für wirkliche Reformen einzusetzen.</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial"><br />
Zur Frage von Herrn Egon Müller vom 8.4.2008:<br />
Die von mir erwähnte Studie der Stiftung Marktwirtschaft ist die Nr.97/September 2006 der Reihe „Argumente zu Marktwirtschaft und Politik“. Ihr Titel lautet; „Brandmelder der Zukunft – Die aktuelle Generationenbilanz“. Eine andere Studie der Stiftung ist ebenfalls einschlägig: „Die angekündigte Katastrophe – Pensionslasten der Bundesländer im Vergleich“. Nr. 89/Juni 2005 der Reihe „Argumente zu …“.Mit diesen Angaben müßten sie beides ausfindig machen können.</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial"><br />
Zur Frage von Herrn Gerhard Bauer vom 9.4.2008:<br />
Die Zahlungsverpflichtungen der EU gegenüber EU-Beamten und EU-Abgeordneten sind in den 7 Billionen nicht enthalten. Der deutsche Anteil daran (über die künftigen Zahlungen an Brüssel) käme also noch dazu. Übrigens wurde Ihr Beitrag – anders als Sie am 10.4. schrieben – durchaus veröffentlicht und keineswegs unterdrückt. Das müssen Sie übersehen haben. Und die Antwort haben Sie jetzt.</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial"><br />
Zum Kommentar von Herrn Thomas Windhöfel vom 9.4.2008:<br />
Vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Sie haben recht: Ein vollständiges Verbot von Staatsschulden durchzusetzen, ist unrealistisch. Es ist auch nicht sinnvoll. Sinn macht staatliche Kreditaufnahme dann, wenn große Investitionen zu finanzieren sind, an deren Nutzen auch nachfolgende Generationen partizipieren, vor allem Investitionen in die Infrastruktur. Im übrigen teile ich Ihre Auffassung, dass das zur Schuldenbegrenzung vorhandene Instrumentarium konsequent anzuwenden und, wie von Ihnen beschrieben, durch einfachgesetzliche Maßnahmen zu ergänzen ist.</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: Arial"><br />
Zum Kommentar von Herrn R. Woldag:<br />
Aus dem „politischen System“ wird die Lösung der Probleme in der Tat nicht kommen, aber nicht wegen der überalterten Wähler, sondern weil die Lösung nicht im persönlichen Interesse der politischen Akteure liegt. Ausführliches dazu geschrieben ist schon viel, unter anderem von Herbert von Arnim.</span></p>
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