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	<title>kpkrause.de &#187; Klima-Hysterie</title>
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	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:50:33 +0000</pubDate>
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		<title>„Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutzpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>

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		<description><![CDATA[In Wahrheit geht es um Geld, nicht um Klimaschutz
Die bombastische Klimakonferenz in Kopenhagen liegt im wahrsten Sinn des Wortes in ihren letzten Zügen. Trotzdem oder gerade deswegen soll sie immer noch ein Erfolg werden. Aber „Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden. Nur vordergründig und vorgeblich geht es um (vermeintlichen) Klimaschutz. In Wahrheit geht es allein um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Wahrheit geht es um Geld, nicht um Klimaschutz</strong></p>
<p>Die bombastische Klimakonferenz in Kopenhagen liegt im wahrsten Sinn des Wortes in ihren letzten Zügen. Trotzdem oder gerade deswegen soll sie immer noch ein Erfolg werden. Aber „Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden. Nur vordergründig und vorgeblich geht es um (vermeintlichen) Klimaschutz. In Wahrheit geht es allein um Geld.<span id="more-745"></span> Die Regierungen der Industriestaaten verfolgen fiskalische Interessen, wollen mit dem Vehikel Klimaschutz ihren Bürgern noch mehr Geld abpressen, um ihren Verschuldungszusammenbruch hinauszuzögern. Die sogenannten Entwicklungsländer, zu denen sich auch China und Indien zählen, verlangen von den Industriestaaten Milliarden, wenn sie bereit sind, beim Klimaschutz mitzuspielen. Einschlägige Wirtschaftszweige, an der Spitze Wind- und Solarkraftindustrie mit ihren Zulieferern, sehen im Klimaschutzwahn Aufträge vom Himmel fallen. Investoren, die ihr Geld in solche windige Stromgewinnung anlegen, tun das wegen der staatlich garantierten hohen Rendite als Folge von Zwangseinspeisung und hoher Entgeltgebühr für diesen Strom. Versicherungsunternehmen profitieren von der beschworenen „Klimakatastrophe“ mit neuen Vertragsabschlüssen und höheren Prämieneinnahmen. Die berufsmäßigen Aktivisten der Umweltgruppierungen versprechen sich von ihren (teils auch gewalttätigen und widergesetzlichen) Einsätzen hohe Spendeneinnahmen, (scheinbare) Unentbehrlichkeit und sichere Beschäftigung für sich. Die einschlägigen Wissenschaftler mit ihren Forschungsanstalten und –instituten schlagen immer wieder gut bezahlte staatliche Aufträge heraus und sichern sich damit ebenfalls subventionierte Beschäftigung. Sie alle sind Profiteure der Klimaschutzpolitik und versuchen sie daher zu erzwingen. </p>
<p><strong>Zum Sanieren maroder Haushalte drohen Klimasteuern</strong></p>
<p>Von der Deutschen Bank AG (www.dbresearch.de) gibt es eine Studie mit Datum vom 26. November.  Sie trägt den Titel „Mit Klimasteuern die Haushalte sanieren?“ Das Fragezeichen ist nur ein rhetorisches, denn die Antwort lautet ja.  Autor Sebastian Kubsch  rechnet vor, was so etwas dem deutschen Fiskus einbringen würde. In vielen Ländern, darunter Deutschland, sei es möglich, kurzfristig durch das Erheben von Klimasteuern Einnahmen von bis zu 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu kassieren. Auch 3 Prozent vom BIP werden schon angepeilt. Das werde dem deutschen Fiskus rund 20 Milliarden Euro jährlich eintragen. Die Begründung der Bank: „Langfristig drückt eine hohe Schuldenlast auf die öffentlichen Haushalte, die dringend konsolidiert werden müssen.“ </p>
<p><strong>„Die Gnade der späten Steckdose“</strong></p>
<p>Bissig schrieb der Journalist Hans Heckel am 16. Dezember: „Längst ist die Klimadebatte in den gut ausgebauten Bahnen des „Täter-Opfer-Wiedergutmachungs“-Reflexes angekommen. Als Täter gelten die Nationen, die das Auto, die Dampf- und andere Maschinen, das Telefon, das Flugzeug, den Rechner, das elektrische Licht und alle anderen technischen Neuerungen der jüngeren Geschichte erfunden haben, die diese Dinge dann unter großen Mühen entwickelten und produzierten und die deshalb auch schon früher Auto fahren und Licht anknipsen konnten als andere. Die Opfer sind jene Völker, die vor 500 oder mehr Jahren mit dem Erfinden aufgehört haben und deshalb erst etwas später mit dem Lichtanknipsen beginnen konnten. Die Gnade der späten Steckdose verleiht ihnen heute den moralischen Vorsprung des Opfers, an dem die klimasündenden Erfindungstäter Wiedergutmachung zu leisten haben. Das Beste am Opferstatus ist bekanntlich, dass er für die Ewigkeit verliehen wird, weshalb kein Drittwelt-Diktator sich Sorgen zu machen braucht, dass ihn mal einer nach seiner Spritfresserflotte fragt, die er seinem darbenden Volk und den Entwicklungshilfe zahlenden Steuerbürgern von der Nordhalbkugel abgepresst hat. Denn er spricht ja für die Opfer.“ (http://www.ostpreussen.de/preussische-allgemeine-zeitung/nachrichten/artikel/gnade-der-spaeten-steckdos.html)</p>
<p><strong>Aufputschmittel für gesättigte Volkswirtschaften</strong></p>
<p>Ein guter Bekannter schickte mir am 16. Dezember seinen folgenden Kommentar: „Diese EU-Traumtänzer können nicht einmal ihre Haushalte in Ordnung halten  -  und das seit Jahrzehnten (!)  -  aber sie wollen dem Klima beikommen. Das ganze ist ein Schwindel wie die Schweinegrippe. Es geht offensichtlich mehr darum, mit der Klimahysterie neue Antriebskräfte für die gesättigten Volkswirtschaften zu schaffen. Aber Frau Dr. Merkel vernachlässigt als Frontfrau, daß die CO2-Mehrkosten andere und vor allem dominante Industriezweige wirtschaftlich regelrecht abwürgen. Da geht mehr verloren als mit Illusionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ </p>
<p><strong>100 Gründe, warum „Kopenhagen“ ein Schwindel ist</strong></p>
<p>Im Online-Teil der britischen Zeitung „Daily Express“ vom 15. Dezember kann man unter dem Titel „Climate Change is Natural: 100 Reasons why“ nachlesen, warum Klimawandel natürlichen Ursprungs ist und nicht von menschlichen Aktivitäten (wie den CO2’-Ausstoß) verursacht wird (100 Gründe, warum die ganze Konferenz ein Schwindel ist&#8230;.). In der Online-Ausgabe des Magazins „Cicero“ vom 17. Dezember liest man im Gespräch mit dem Klimawissenschaftler Prof. Dr. Horst Malberg, dass die Erde sogar vor einer Abkühlung steht, nicht vor einer Erwärmung (http://www.cicero.de/97.php?ress_id=9&#038;item=4541). Malberg war viele Jahre lang Direktor des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin. </p>
<p><strong>Der unsinnige Begriff „Klimawarner“</strong></p>
<p>„Cicero Online“ bezeichnet Malberg als „Klimaskeptiker“. Diese Bezeichnung ist ebenso verfehlt, wie die Personen der Gegenseite „Klimawarner“ zu nennen. Es sind dies die Begriffe der Mainstream- und Zeitgeistmedien. Beide Begriffe sind unsinnig, irreführend und falsch. Die „Klimawarner“ warnen nicht vor dem Klima, sondern vor dem Klimawandel, sie müssten richtig also „Klimawandelwarner“ genannt werden. Genauer noch: Sie warnen vor den Folgen des Klimawandels (allerdings nur vor der Erwärmung der Erde, nicht auch vor der ebenso möglichen Abkühlung). Vor allem aber warnen sie deswegen, weil sie die Erde vor dem Klimawandel schützen wollen (was ihnen freilich – mit was auch immer – nicht gelingen wird). Daher sind diese Leute korrekt als „Klimaschützer“ zu bezeichnen.</p>
<p><strong>Der unsinnige Begriff „Klimaskeptiker“</strong></p>
<p>Die anderen, ihre Gegner, sind skeptisch nicht gegenüber dem Klima, auch nicht gegenüber dem Klimawandel, denn den bestreiten sie keineswegs, weil es ihn in der Erdgeschichte schon immer gegeben hat. Was sie tatsächlich bestreiten ist, dass wir Menschen das Klima „schützen“ können – wir können uns allenfalls vor dem Klima schützen. Sie bestreiten (mit den plausibleren, weil realistischeren Argumenten), dass wir mit menschengemachtem (anthropogenem) Kohlendioxid  eine Erderwärmung herbeiführen und diese durch CO2–Verminderung verhindern können. Sie bestreiten, dass wir Menschen einen Klimawandel überhaupt beeinflussen und aufhalten können. Korrekt müssten diese anderen also „Klimaschutzkritiker“ heißen, besser aber noch „Klimarealisten“</p>
<p><strong>Zwangsbekehrung und Ablasshandel wie vor langen Zeiten</strong></p>
<p>Schon mit Begriffen wird Politik gemacht, indem man sie verdreht. Ich selbst habe mich nach längerer intensiver Prüfung auf die Seite der Realisten gestellt. Deren Argumente sind derart überzeugend, dass man schon ziemlich verbohrt oder unverantwortlich gutgläubig sein muss, um sich ihnen zu verschließen – oder aber zynischer Profiteur, um sich über sie hinwegzusetzen. Die Profiteure (siehe oben) wollen der übrigen Menschheit den religionsähnlichen Glauben an eine menschengemachte Klimaerwärmung der Erde aufnötigen und sie zu dem daraus vermeintlich schlüssigen Glaubenshandeln zwingen. Das ist nicht neu. In vergangenen Zeiten haben Menschen andere Menschen zwangsweise zum Christentum bekehren wollen und dabei Verbrechen begangen. Die vorgeblich religiös motivierten Kreuzzüge dienten dem Tatendrang, der Eroberungs- und Gewinnsucht. Nichts anderem die christlichen Seeräuberfahrten gegen die goldreichen Indianervölker Mittelamerikas. Mit der Klimaschutzpolitik wird das jetzt, wenn auch auf andere Weise infam und raffinierter wiederholt. Und auch die Kirchen sind wieder dabei. Der Verkauf von CO2-Zertifikaten ist nichts weiter als eine moderne Form des Ablasshandels, ebenfalls zur Ausbeutung der Menschen aus fiskalischen Gründen. Wer das nicht erkennt oder erkennen will, dem ist nicht zu helfen. Dem mittelalterlichen Ablasshandel hat Martin Luther ein Ende bereitet. Lutherische Aufklärung über die Ersatzreligion Klimaschutzpolitik und über den CO2-Aberglauben ist heute wieder dringend nötig. Kritiker, die wegen handfester Fakten, plausibler Überlegungen und guter Argumente zur Last und gefährlich werden, versucht man gern in die Ecke der Verschwörungstheoretiker zu schieben. Aber entscheidend sind die Fakten. Wir werden sehen, wer am Ende Recht behält.</p>
<p><strong>„Lauft, Leute, lauft mit“</strong></p>
<p>Zur Klimaschutzpolitik aller Profiteure fällt mir gerade die passende folgende Geschichte wieder in die Hände. Sie stammt von Tom DeWeese, dem Gründer des American Policy Center  und Verleger von The DeWeese Report.  ein: „Ein guter Verkäufer stirbt. An der Himmelstür trifft er auf eine riesige Menschenmenge, die hinein will. Da es nicht vorangeht, drängt er sich gekonnt zu Petrus nach vorne. Der klagt, es sei ein Streik der Hersteller von Sockeln ausgebrochen, auf denen die Eingelassenen platznehmen können. Der Top-Verkäufer beruhigt Petrus und schlägt ihm vor, ihn versuchshalber einzulassen. Wenn er in einer halben Stunde keinen freien Sockel gefunden habe, wolle er wiederkommen und sich wieder ganz hinten anstellen. Petrus stimmt zu. Der Verkäufer sieht die Himmelsbewohner in langen Reihen auf ihren Sockeln stehen, entdeckt aber nirgends einen freien. Da wandte er sich vertrauensvoll an einen der Himmelsbewohner: ‚Haben Sie nicht gehört? In der Hölle hat man Gold entdeckt!’  Der Himmelsbewohner wundert sich, glaubt es zunächst nicht, ziert sich, schließlich macht er sich auf, um nachzusehen. Er verlässt seinen Sockel, und der Verkäufer steigt hinauf. Es dauert nicht lange, und plötzlich steigen immer mehr Himmelsbewohner von ihren Sockeln und rennen dem Ausgang zu. Nun ist der Verkäufer an der Reihe, sich zu wundern. Auf seine Fragen bekommt er immer wieder zu hören: ‚In der Hölle wurde Gold gefunden, da will ich hin.’ Der Verkäufer lächelt zunächst, doch allmählich wird er unruhig. Schließlich hält er es auf seinem Sockel nicht mehr aus und rennt selbst mit den anderen zum Ausgang. Dort greift ihn Petrus und fragt: ‚Nun, wohin so eilig?’  ‚In der Hölle hat man Geld entdeckt!’ war die hastige Antwort. ‚Aber das Gerücht hattest Du doch selbst in den Himmel gesetzt!’ ‚Ja schon, aber wenn es alle sagen, muss doch `was dran sein.’ Auf eben diese Weise wurde die vom Menschen gemachte Klimakatastrophe zum mächtigsten politischen Hebel unserer Tage. Lauft, Leute, lauft mit!“</p>
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		<title>Klimaschutzpolitik ist ein Betrug</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutzpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin
Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin</strong></p>
<p>Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.<span id="more-737"></span></p>
<p><strong>In Kopenhagen 15 000, in Berlin 150 Teilnehmer</strong></p>
<p>In Kopenhagen tummeln sich geradezu Heerscharen von Teilnehmern, insgesamt bis zu 15 000, darunter die Delegierten aus den 192 UN-Mitgliedstaaten, tausende Mitglieder von Umweltschutzorganisationen  und andere Lobbyisten sowie 5000 Journalisten. Alle Staats- und Regierungschefs hat die dänische Regierung eingeladen, und 98 hatten bis zum 2. Dezember ihr Kommen angekündigt. Sie alle bevölkern zwei Plenarsäle und 50 Konferenzräume. </p>
<p>In Berlin dagegen sind nur rund 150 zusammengekommen, und obwohl sich mehr angemeldet hatten, als der Konferenzraum 2 im Berliner Melia-Hotel fassen kann,  musste dieser eine Raum doch genügen. </p>
<p><strong>In Kopenhagen elf Tage, in Berlin sieben Stunden</strong></p>
<p>Die in Kopenhagen tagen elf Tage (bis 18. Dezember), die in Berlin schafften ihr Pensum mit neun Vorträgen plus Diskussion  konzentriert in sieben Stunden. Kein Wunder, denn die Kosten der Kopenhagen-Konferenz müssen zwangsweise die Bürger der Teilnehmerstaaten tragen. meist als Steuerzahler, teilweise als Kunden oder Spendengeber der teilnehmenden Lobby von Unternehmen, Verbänden sowie von Organisationen, die vom Umweltschutz  leben und mit Steuergeldern und Spenden Gutgläubiger gut gefüttert werden. </p>
<p><strong>In Kopenhagen staatlich, in Berlin privat finanziert</strong></p>
<p>Die in Berlin können Steuergelder nicht abgreifen und sind gezwungen, sich privat zu finanzieren. Ihre Konferenz war eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für Unternehmerische Freiheit, des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE), dem Nongovernmental Panale on Climate Change (NIPCC), des Committee für a Constructive Tomorrow (CFACT), des Hauses der Zukunft, des Liberalen Instituts für die Freiheit und des Bundes Freiheit der Wissenschaft.</p>
<p><strong>Hier mediale Unterdrückung, dort medialer Rummel</strong></p>
<p>Die Kopenhagen-Konferenz wurde schon Monate, Wochen und Tage vorher mit einem unglaublichen medialen Rummel und aufheizender Stimmungsmache begleitet. Von der Klima-Konferenz in Berlin nahm die „Vierte Gewalt“ keinerlei Notiz.</p>
<p>Die in Kopenhagen wollen partout das „Klima schützen“ und einen vorgeblich vom Menschen verursachten Temperaturanstieg auf der Erde verhindern. Die in Berlin führten vor, daß weder eine Erwärmung noch eine Abkühlung der Erde menschlich verursacht sind, daß daher der Mensch einen Temperaturanstieg gar nicht verhindern kann, daß sich das Klima überhaupt nicht schützen läßt und die darauf abzielende Politik  nichts anderes ist als ein gewaltiger Betrug. </p>
<p><strong>Ziele untauglich und unnötig kostspielig</strong></p>
<p>Die in Kopenhagen verhandeln kostspieligste Abkommen, die für die vorgeblichen Ziele nichts taugen, aber die Bürger mit Unsummen an Geld unnötig belasten. Die in Berlin haben über die Untauglichkeit informiert und wollen die Menschen vor solchen Abkommen und Kosten bewahren.</p>
<p>Neun wissenschaftlich einschlägig ausgewiesene Koryphäen traten mit ihren Vorträgen in Berlin auf, an der Spitze der amerikanische Physiker und Klimawissenschaftler Fred Singer.  Er warf dem Zwischenstaatlichen Ausschuß für Klimawandel der Vereinten Nationen (IPCC) wissenschaftlich falsche Aussagen und Agitation vor und wusste es an Beispielen zu begründen. Er nannte die kurz vor der Kopenhagen-Konferenz öffentlich gemachte  Datenmanipulation an der Universität East Anglia im britischen Norwich („Climategate“) einen Betrug und bekräftigte: „Die Natur, nicht menschliche Aktivität bestimmt das Klima.“ Ebenso lautet der Titel eines von ihm 2008 herausgegeben Buches.  Er stellte auch die rhetorische Frage, warum eine Institution wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) diesen Schwindel überhaupt mitmache. Singer gilt als einer der meist-respektierten Klimawissenschaftler mit den meisten Veröffentlichungen und ist emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der University of Virginia.  Singers neues Buch trägt den Titel „Die unaufhaltsame Erwärmung der Erde alle 1500 Jahre“. </p>
<p><strong>„CO2-Reduktion wirkungslos, teuer, sinnlos“</strong></p>
<p>Einige Kernsätze aus Singers Vortrag: „CO2 ist kein Schadstoff. CO2 verringern zu wollen, ist wirkungslos, teuer und sinnlos. Das 20 Jahrhundert  war, anders als behauptet, nicht das wärmste seit  tausend Jahren. Daß Gletscher und Arktiseis schmelzen, ist als vorgebliche Folge anthropogenen Kohlendioxids nicht überzeugend. Mehr CO2  hat auf die Temperatur keinen Einfluss. Es ist genau umgekehrt wie behauptet: Erst steigt die Temperatur und dann das CO2. Der Meeresspiegelanstieg ist nicht ungewöhnlich, er verändert sich ständig und bleibt nie gleich. Auch das Wetter mit Stürmen, Trockenheit und Überschwemmungen ist nicht ungewöhnlich.  Die tatsächlichen Daten zeigen anderes als die IPCCC-Modelle. Die Modelle wissen auch gar nicht, wie sie mit Wolken umgehen sollen. Dabei sind die Wolken für das Klima sehr wichtig.“</p>
<p><strong>„Klimaschutzpolitik eine große Verschwörung“</strong></p>
<p>Der Brite Lord Christopher Monckton warf den Medien einseitige Berichterstattung und Kommentierung vor. Sie seien nicht bereit, die Fakten zu bringen und blendeten alle kritischen Vorhaltungen gegen die Klimaschutzpolitik und CO2-Verringerung aus. Das Vorhaben,  CO2 zu verringern, nannte er eine kostspielige Vergeblichkeit. Er sieht in der Klimaschutzpolitik „eine große Verschwörung der politischen Klasse gegen die von ihr Regierten“. Unter dem Deckmantel Klimaschutz  und mit zweifelhaften Methoden würden Politiker und Wissenschaftler  Wirtschaft und Politik unter die Kontrolle einiger weniger bringen wollen. Sie planten „eine neue Weltordnung“. Die Klimaschutzpolitik gefährde die Demokratie. Monckton ist Chefberater  des Science and Public Policy Institute (SPPI)  und war viele Jahre Politikberater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher. </p>
<p><strong>„Daten frisiert, verfälscht, verdreht, unterdrückt“</strong></p>
<p>Für Monckton belegt  das „Climategate“ an der East Anglia University, dass hier ein „globaler wissenschaftlicher Betrug“ stattfinde. Die Klimaschutzprogramme seien untauglich, die Öffentlichkeit werde belogen, Gaunerei (racketeering) finde statt.  Es handele sich um eine Politik der übelsten Art, Wissenschaft sei das nicht. Die Wissenschaftler, die Daten frisiert, verfälscht, verdreht und unterdrückt hätten, nannte er Verbrecher und zählte acht von ihnen mit ihren Verfehlungen namentlich der Reihe nach auf. Monckton machte auch darauf aufmerksam, daß der Vertragsentwurf für das, was in Kopenhagen beschlossen werden soll, noch nie in einem großen Publizierungsorgan veröffentlicht worden ist. In Kopenhagen solle man den Mut haben, nichts zu tun.</p>
<p><strong>„Klimaschützer können heute jeden Blödsinn erzählen“</strong></p>
<p>Der deutsche Physiker und emeritierte Professor für Informatik Horst-Joachim Lüdecke sagte, die verkündeten Klimakatastrophen fänden nur in den Klimamodellen statt. In der Erdvergangenheit habe es in der Erdatmosphäre gegenüber heute eine achtzehnmal  so hohe CO2-Konzentration gegeben ohne eine Klimakatastrophe. Von 1960 bis heute sei der CO2-Gehalt der Luft von 300 auf 380 ppm gestiegen, also nur um 8 CO2-Moleküle in 100 000 Luftmolekülen. CO2 vermeiden sei kein Naturschutz. Das Geld, das für CO2-Reduktion als Klimaschutz ausgegeben werde und noch weit mehr ausgegeben werden solle, fehle dem echten Naturschutz. In der meisten Zeit der Erdgeschichte hätten Kaltzeiten vorgeherrscht, Warmzeiten wie gegenwärtig habe es nur wenige und nur vergleichsweise kurz gegeben. Es werde mit den Temperaturen wieder abwärts gehen wie schon in den vergangenen 400 000 Jahren. Lüdecke verlangte nach einer besseren naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung in der Bevölkerung. Daran fehle es. Deshalb könnten die Klimaschützer „heute jeden Blödsinn erzählen“. Er beklagte „die freiwillige Gleichschaltung, die Selbstgleichschaltung auch der deutschen Medien“.   </p>
<p><strong>Gletscher als Klimazeugen</strong></p>
<p>Der Geograph und Meteorologe Gernot Patzelt sprach über Gletscher als Klimazeugen und stellte fest: Zwei Drittel der Zeit von heute bis 10 000 Jahre zurück seien wärmer gewesen als das letzte Drittel dieser Zeitspanne. Und die Klimaentwicklung der Gegenwart zeige, wissenschaftlich abgeleitet durch Befunde im Gelände um die Gletscher der Alpen, nichts Außergewöhnliches. Das Klima-Optimum der Wärme von einst sei noch lange nicht wieder erreicht. Patzelt war bis zu seiner Pensionierung 2004 Leiter des Instituts für Hochgebirgsforschung. Der Schwerpunkt seiner vierzigjährigen Tätigkeit war die Gletscher- und Klimaforschung. </p>
<p><strong>„Klimawandel gab’s in der Erdgeschichte immer“</strong></p>
<p>Der tschechische Physiker und Wissenschaftspublizist Lubos Motl erläuterte, warum die Klima-Sensitivität  von CO2 gering ist und keine Rolle spielt. Wohl gebe es einen Treibhauseffekt, aber er sei zu vernachlässigen. Gewandelt habe sich das Klima seit Erdbeginn, also seit 4,7 Milliarden Jahren, schon immer. Auch er sagte, die Veränderung der Temperatur sei die Ursache und die Veränderung der CO2-Konzentration in der Luft die Wirkung.</p>
<p><strong>Die kosmische Strahlung und das Erdklima</strong></p>
<p>Der dänische Forscher Henrik Svensmark sprach über die aus Supernovas im Weltraum entstehende kosmische Strahlung, deren Auswirkung auf das Magnetfeld des Sonnensystems der Erde, sowie darüber, wie diese die Sonnenaktivität beeinflusse und die Sonnenaktivität ihrerseits das Erdklima. Svensmark ist Direktor des Centre Sun-Climate Research des Danish National Space Center. </p>
<p><strong>„Der Meeresspiegel oszilliert naturbedingt“</strong></p>
<p>Der schwedische Ozeanograph Nils-Axel Mörner sieht beim Meeresspiegel keinen Grund zur Panik und erläuterte in seinem brillianten Vortrag, was den Meeresspiegel bewegt. Der Meeresspiegel sei nur ein statistisches Konstrukt, er oszilliere aus naturbedingten Gründen, ein wesentlicher Anstieg sei nicht zu befürchten. Der emeritierte Professor gilt als einer der weltbesten Meeresspiegel-Experten,  war von 1991 bis 2005 Dekan der Fakultät für Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm und leitet seit 2005 sein unabhängiges Forschungsinstitut für Paläophysik und Geodynamik im südschwedischen Torekov.</p>
<p><strong>„Wissenschaft contra Politik“</strong></p>
<p>Vom russischen Experten für internationale Beziehungen und Wirtschaftspolitik, Jewgeni Volk, erfuhr man in seinem Vortrag „Wissenschaft contra Politik“, dass nicht für bare Münze zu nehmen sei, was Moskau in Kopenhagen unterzeichne; es werde in Rußland nicht umgesetzt werden. Der Jurist Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin, befasste sich kritisch mit der  „Europäischen Union als klimapolitischer Gestalter“. Kerber sieht eine Kollision zwischen EU-Klimapolitik mit den EU-Grundsätzen von Wettbewerb und Binnenmarkt. Sie würde eine Rechtspflicht der zuständigen EU-Generaldirektionen zum Tätigwerden begründen – es sei denn, die EU wolle ihre Seele (Wettbewerb und Binnenmarkt) der Klimapolitik opfern. Doch auch das kann man sich inzwischen vorstellen.</p>
<p><strong>Klimapolitik ist Menschenwahn</strong></p>
<p>Zieht man aus allen diesen Vorträgen und den jeweils anschließenden Diskussionen ein Fazit, dann lautet es: Klimapolitik ist Menschenwahn. Riesige Summen werden mit ihr verschwendet, der allgemeine Lebensstandard wird mit ihr künstlich und zwangsweise gesenkt. Das Klima schwankte schon immer. Von Menschen emittiertes CO2 führt  in keinerlei Klimakatastrophe. Seit rund zehn Jahren stagniert  oder sinkt die ermittelte globale Temperatur. Für die nächsten Jahrzehnte kündigt sich durch die Entwicklung der Sonnenaktivität und der Meeresströmungen wieder eine Abkühlung der Erde an – wie schon so oft. Konferenzen wie die in Kopenhagen sind widersinnig, nutzlos, überflüssig, eine Verdummung der absichtsvoll fehlinformierten Erdbevölkerung. Und ein riesengroßer, skandalöser Betrug an ihr. </p>
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		<title>Die manipulierte Klimaschutzpolitik (V)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Warner, die Lemminge und der IPCC
Die Menschen sind schon so manchem Rattenfänger nachgerannt und schon so manchem Irrglauben aufgesessen. Seit bereits geraumer Zeit folgen sie wie die Lemminge dem Irrglauben, das  von Menschenhand mit dem Verbrennen von fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle freigesetzte Kohlendioxid (CO2) wirke wie ein Treibhaus und heize [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Warner, die Lemminge und der IPCC</strong></p>
<p>Die Menschen sind schon so manchem Rattenfänger nachgerannt und schon so manchem Irrglauben aufgesessen. Seit bereits geraumer Zeit folgen sie wie die Lemminge dem Irrglauben, das  von Menschenhand mit dem Verbrennen von fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle freigesetzte Kohlendioxid (CO2) wirke wie ein Treibhaus und heize gefährlich die Erde und deren Klima auf. </p>
<p>Diesen Irrglauben schüren, verbreiten und zementieren Politiker, staatlich finanzierte Wissenschaftler, blau- oder einäugige Umweltschützer, Hersteller von Wind- und Solarstromanlagen sowie fast alle Medien. Und schlachten ihn für ihre Zwecke aus. Mit Hilfe dieses Irrglaubens erlassen Parlamente Gesetze zum vorgeblichen „Klimaschutz“, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren Hunderte von Milliarden Euro kosten werden. Noch scheint der Irrglaube unausrottbar zu sein. Jetzt im Dezember wollen die Staaten das Klima immer noch „schützen“. In Kopenhagen. Über zwei Wochen lang. Vom 7. bis 18. Dezember.<span id="more-731"></span></p>
<p><strong>Ein Offener Brief an den amerikanischen Kongress</strong></p>
<p>Die Staaten wollen das, obwohl sich immer mehr Wissenschaftler gegen den Irrglauben warnend zu Wort gemeldet haben und weiteren Zulauf bekommen. Ein Beispiel: In einem Offenen Brief vom 1. Juli dieses Jahres an den Kongress der USA schrieben sieben namhafte amerikanische Klimawissenschaftler:</p>
<p><strong>Die behaupteten Beweise existieren nicht</strong></p>
<p>„Sie werden über die globale Erwärmung getäuscht! &#8230; Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Die Fakten sind: Der Himmel fällt uns nicht auf den Kopf, die Erde hat sich seit zehn Jahren abgekühlt, ohne Unterstützung. Die derzeitige Abkühlung wurde von den Computer-Modellen der Alarmisten nicht vorhergesagt und bringt sie in Verlegenheit. Die besten Meteorologen dieser Welt können das Wetter keine zwei Wochen vorhersagen, ganz davon zu schweigen das Klima für den Rest des Jahrhunderts. &#8230; Wir werden überflutet von Behauptungen, die Beweise seien klar, die Debatte sei abgeschlossen, dass wir sofort handeln müssen etc., aber tatsächlich gibt es diese Beweise nicht; sie existieren nicht. Die vorgeschlagenen Gesetze würden die Wirtschaft lähmen und uns zum Nachteil gegenüber unseren Wettbewerbern gereichen. Es ist nur klug, für derartig drastisches Handeln einen wirklichen Beweis zu fordern, dass dies erforderlich ist, nicht nur Computerprojektionen, und keine falschen Behauptungen über den Stand der Wissenschaft. Wissenschaft wird durch Beweise gesteuert, nicht durch Konsens.“ </p>
<p><strong>Die Absender: Sieben Professoren</strong></p>
<p>Die Namen der Sieben: der  Professor für Physik Robert H. Austin (Princeton University), der Professor für Physik William Happer (Princeton University),  der Professor Emeritus für Umweltwissenschaften S. Fred Singer (University of Virginia), der Manager für Strategische Planung und Programme der Exxon Mobile Corporation Roger W. Cohen (im Ruhestand),  der Professor Emeritus für Physik Harold W. Lewis (University of California, Santa Barbara),  der Professor für Physik Laurence E. Gould (University of Hartford) und der Professor für Meteorologie Richard Lindzen (Massachusetts Institute of Technology, MIT). Der Originaltext findet sich hier: http://climatedepot.com/a/1745/Scientists-Write-Open-Letter-to-Congress-You-Are-Being-Deceived-About-Global-Warming&#8211;Earth-has-been-cooling-for-ten-years)</p>
<p><strong>Widerspruch von 650 weiteren Wissenschaftlern</strong></p>
<p>Nicht anders geäußert haben sich mehr als 650 Wissenschaftler im U. S. Senate Minority Report vom 11. Dezember 2008. Auch sie widersprechen der Behauptung von der menschengemachten globalen Erwärmung (http://www.klimaforschung.net/Global-Warming-Claims-2008.pdf). Sie haben damit bekräftigt, was sie ein Jahr zuvor schon im Vorgängerbericht vom 20. Dezember 2007 (U. S. Senate Report Over 400 Prominent Scientists Disputed Man-Made Global Warming Claims in 2007) diskutiert und festgestellt haben. Damals standen „erst“ mehr als 400 Wissenschaftler dahinter.</p>
<p><strong>Der Offene Brief an Kanzlerin Merkel</strong></p>
<p>Mit einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli dieses Jahres haben mehr als 300 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger sie aufgefordert, sie möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen. Darin heißt es unter anderem: Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten&#8230;. Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!“ </p>
<p>Ergebnis: Frau Merkel macht unbeirrt weiter. Der gesamte Wortlaut des Briefes findet sich hier:<br />
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimawandel-offener-brief-an-kanzlerin-merkel-temperaturmessungen-ab-1701-widerlegen-anthropogen-verursachte-temperaturschwankungen/</p>
<p><strong>Die Oregon-Petition mit über 30 000 Unterschriften</strong></p>
<p>Zu erinnern ist auch an die Oregon Petition gegen das Kyoto-Protokoll als Teil der Klimaschutzpolitik mit seit 1999 rund 31 000 Unterschriften, darunter gut 9000 habilitierte Wissenschaftler (PhD). Mögen auch Doppeleinträge darunter sein, weil diese Unterzeichner ihr erstes Unterschreiben vergessen haben, die Zahl ist immer noch beeindruckend groß. Initiator ist das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) mit ihrem Vorsitzenden Vorsitzende Frederic Seitz, dem ehemaligen Präsidenten der National Academy of Sciences. Die Namensliste der Unterzeichner findet sich hier:  http://www.petitionproject.org/  Doch sind dies nur Beispiele. Warner vor der Klimaschutzpolitik als profunde Kenner des Themas gibt es viele mehr. </p>
<p><strong>Der falsche Eindruck vom IPCC</strong></p>
<p>Die vorgeblichen Klimaschützer sind bisher allerdings mächtiger und haben die öffentliche Meinung hinter sich. Die Kernzelle dieser Rattenfänger ist der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimawandel bei den Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC). Über diesen Ausschuss schreibt der Australier John McLean, Melbourne:</p>
<p>„Der IPCC &#8230; (in Deutschland auch oft fälschlicherweise als &#8220;Weltklimarat&#8221; bezeichnet) wird gemeinhin als objektives Organ wahrgenommen, das sorgfältig den Stand der Klimaforschung analysiert und Berichte erstellt, die eindeutig, umfassend, begründet und ohne Vorurteile sind. Dieser Eindruck ist leider falsch. Man braucht sich nur die Basisdokumente, die Berichte und die Methoden der Berichterstatter anzusehen. Dann kommt man zur Folgerung, dass der IPCC keine Organisation ist oder jemals war, die alle Aspekte des Klimas in sachlicher und neutraler Weise betrachtet. Die internen Verfahrensweisen verstärken diesen Eindruck: es ist kein Versuch zu erkennen, irreführende oder vieldeutige Behauptungen aufzuklären. Der Inhalt der Berichte wird willkürlich ausgewählt und für die wesentlichen Behauptungen fehlen die Beweise. Am Wichtigsten ist aber die Tatsache, dass der IPCC mit seinen Aktionen das ganze Gebiet der Klimawissenschaft in seinem Sinne verdreht hat.<br />
In den letzten 20 Jahren, und das trotz seiner Dominanz, großen Finanzmittel und Manipulation der Klimawissenschaft, war der IPCC nicht imstande, einen konkreten Nachweis für seine Behauptung über einen menschlichen Einfluss auf das Klima zu liefern.“</p>
<p><strong>Die Kritiker-Vereinigung in Neuseeland</strong></p>
<p>McLean ist Mitglied der New Zealand Science Climate Coalition und Autor vieler kritischer Analysen über den IPCC und dessen Veröffentlichungen. Neuseeländer und einige Nicht-Neuseeländer haben diese Vereinigung im April 2006 gegen irreführende Informationen über den Klimawandel und über die vorgeblich von Menschen verursachte globale Erwärmung gegründet. Die Vereinigung will korrekt und vorurteilslos Fakten über den Klimawandel liefern sowie die wirtschaftlichen und sozialpolitischen Folgen der Klimapolitik beurteilen. McLean schreibt, es werde Zeit, die Aktivitäten des IPCC zu stoppen, und führt dafür zehn Gründe an. Ferner schreibt er:</p>
<p><strong>„Den IPCC endlich auflösen“</strong></p>
<p>„Der IPCC ist nichts anderes als eine politische Lobby-Gruppe, deren Mitglieder von Regierungen delegiert und finanziert werden. Die Autoren-Teams schreiben Berichte, die sie dann selbst zu korrekten Übersichten über ihr Fachgebiet erklären. Normalerweise gäbe es große Proteste, wenn zugelassen würde, dass Autoren als Kontrolleure über ihre eigenen Arbeiten und Aussagen agieren. Nicht so beim IPCC. Aber das war Methode von Beginn an. Noch schlimmer ist, dass der IPCC behauptet, die Berichte seien neutral überprüft und hätten die Unterstützung der überwiegenden Zahl der Klimaforscher, was aber tatsächlich  nicht der Fall ist (lt. Umfragen unterstützt nur ein Drittel der Experten die IPCC-Thesen). Die Einseitigkeit und Manipulation der Klimawissenschaft hat jetzt lange genug gedauert, und die Probleme sind zu groß, um intern bereinigt zu werden. Die einzige Möglichkeit ist, den IPCC aufzulösen. Wenn wir wirklich eine Koordination der Klimaforschung brauchen, dann müsste dies eine Organisation sein, die politisch unabhängig und transparent ist und die alle Aspekte der Klimawissenschaft umfasst, nicht nur den vorgegebenen menschlichen Einfluss.“<br />
Quelle:http://alt.eike-klimaenergie.eu/?WCMDGroup_4_3=6&#038;WCMSGroup_6_3=1247&#038;WCMSArticle_3_1247=402</p>
<p><strong>Das Skeptiker-Handbuch von Joanne Nova</strong></p>
<p>Aber nach wie vor werden zu viele Menschen in dem Glauben gehalten und lassen sich in ihm halten, es gebe unter Wissenschaftlern keinen Dissens mehr über die anthropogen verursachte Klimaerwärmung. Wie die Beispiele zeigen,  ist das unwahr. Der Dissens ist sogar heftig. Wer Hilfe sucht, um sich gegen die Klimaschützer zu behaupten, der werfe einen Blick in das leicht verständliche „Skeptiker-Handbuch“ der australischen Umweltjournalistin Joanne Nova, das in diesem Jahr auch auf Deutsch erschienen ist. Eine der Fundstellen ist diese:<br />
http://www.klimanotizen.de/Das_Skeptiker-Handbuch_3.0_kurz_96dpi.pdf</p>
<p>Haben Sie von alldem in Ihrer Zeitung etwas gelesen, in Ihrem Fernsehkanal etwas gesehen, in Ihrem Radiosender etwas gehört? Dafür aber ständig Einseitiges, Unvollständiges, Unkritisches zuhauf. Merkwürdig, nicht wahr?</p>
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		<title>Die manipulierte Klimaschutzpolitik (IV)</title>
		<link>http://kpkrause.de/?p=727</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aber die Gegenbewegung formiert sich
Bisher ist es der Klimaschutzbewegung gelungen, ihr Bedrohungsszenarium den Bürgern als politisch und global wirksames Meinungsmonopol aufzuzwingen. Gegenmeinungen werden unterdrückt oder diffamiert. Erst allmählich setzte eine Gegenbewegung ein, und inzwischen formiert auch sie sich. 
So hat Anfang März 2008 in New York ihre erste internationale Konferenz stattgefunden. The 2008 International Conference [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aber die Gegenbewegung formiert sich</strong></p>
<p>Bisher ist es der Klimaschutzbewegung gelungen, ihr Bedrohungsszenarium den Bürgern als politisch und global wirksames Meinungsmonopol aufzuzwingen. Gegenmeinungen werden unterdrückt oder diffamiert. Erst allmählich setzte eine Gegenbewegung ein, und inzwischen formiert auch sie sich.<span id="more-727"></span> </p>
<p>So hat Anfang März 2008 in New York ihre erste internationale Konferenz stattgefunden. The 2008 International Conference on Climate Change vereinte nicht etwa irgendwelche geistig verwirrte Querköpfe, sondern rund 750 Wissenschaftler, Berater und Politiker aus aller Herren Länder. Ein Jahr später, ebenfalls im März, fand diese Konferenz unabhängiger Klimawissenschaftler in New York ein zweites Mal statt, jetzt mit mehr als 800 Teilnehmern, darunter auch Ökonomen, Politiker und Journalisten. Vorgetragen und diskutiert wurde hier frei von staatlichen und privatwirtschaftlichen Interessen. Thema war der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema anthropogene Erwärmung des Erdklimas. Im Juni dieses Jahres hatte es eine erste Klimakonferenz der Kritiker der staatlichen Klimaschutzpolitik auch in Berlin gegeben. Jetzt am 4. Dezember veranstalten sie in Berlin eine zweite.</p>
<p><strong>Unterschlagen von Fakten, Ausgrenzen missliebiger Wissenschaftler</strong></p>
<p>Sie und die Wissenschaftler jener beiden Konferenzen in New York wehren sich gegen die Hysterie im Umgang mit dem möglichen Klimawandel in der veröffentlichten Meinung, gegen die Einseitigkeit in der Darstellung seiner Ursachen und Folgen, gegen das Unterschlagen von Fakten, gegen das Ausgrenzen unabhängiger und deswegen mißliebiger Wissenschaftler, gegen die Vorstellung, der Mensch könne die Erwärmung aufhalten oder verlangsamen, sowie gegen die Maßnahmen, ebendies dennoch zu versuchen. Und sie lehnen sich dagegen auf, wie die Klimaerwärmung politisch instrumentalisiert und missbraucht wird, um die Menschen zu kommandieren, umzuerziehen und deren Freiheit auch noch auf diese Weise einzuschränken.</p>
<p><strong>Die Meinungsdikttur des IPCC</strong></p>
<p>Ihre unbeirrbaren Gegner sitzen in dem Gremium, das sich Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) nennt und zu den Vereinten Nationen gehört, hochstilisiert zum „Weltklimarat. Von diesem Gremium geht die indoktrinierende Botschaft um den Erdball, dass die Menschheit zuviel Kohlendioxid (CO2) ausstoße, dass dieses Gas die Erde wie Glas in einem Treibhaus umgebe, dass daher die Erde aufgeheizt werde, dass dieser Treibhauseffekt das Klima auf der Erde gefährlich und mit katastrophalen Folgen erwärme und dass daher das (bisherige) Klima zu schützen sei. Mit diesem (ebenfalls von Wissenschaftlern unterstützten) Meinungsdiktat beherrscht es die Klimadebatte in selbstherrlicher Weise. Die globale Meinungsherrschaft macht das IPCC, gestützt von den meisten medialen Mitläufern, zu einer politisch schwer einnehmbaren Festung. Zuviele Menschen glauben an die gängige IPCC-Botschaft, und die meisten Politiker folgen ihr ebenfalls, befördern sie sogar.</p>
<p><strong>Der Konflikt, der die Freiheit der Menschen bedroht</strong></p>
<p>Das Thema menschenverursachtes CO2  und Klimaschutz hat sich mehr und mehr zum grundsätzlichen ideologischen und politischen Konflikt unserer Gegenwart entwickelt. Doch handelt es sich nur an der sichtbaren Oberfläche um einen Konflikt in Sachen Schutz der Umwelt, vielmehr geht es um einen Konflikt, der die Freiheit der Menschen bedroht, nur wird der Konflikt mit Hilfe des Umweltthemas ausgetragen. Aber dies und die Folgen daraus zu erkennen, fällt den meisten Menschen zu schwer, weil man doch schwerlich dagegen sein kann, die Umwelt zu schützen. Eben das macht den Konflikt so gefährlich. Er ist mit seiner Ideologie, einer Ersatzreligion, ähnlich gefährlich wie der Kommunismus, der den Menschen seligmachende Gleichheit verheißt und ebenfalls mit der Freiheit kollidiert.</p>
<p><strong>Was die Klimaschützer unterschlagen</strong></p>
<p>Die vorgeblichen Klimaschützer unterschlagen, dass der Anteil des menschenverursachten (anthropogenen) Kohlendioxids in der Erdatmosphäre gegenüber dem des dort naturbedingt vorhandenen CO2 verschwindend gering ist. Sie unterschlagen, dass sich das Klima mit dem Verringern des anthropogenen CO2-Ausstoßes überhaupt nicht schützen lässt. Sie unterschlagen, dass die entscheidende Rolle für Klimaveränderungen der Sonnenaktivität zukommt.<br />
Es ist sicher vernünftig, die für die Atemluft schädlichen Autoabgase, darunter den von Kohlendioxid und anderen Schadstoffen, so gering wie möglich zu halten. Das ist es aber nicht deswegen, um den Wandel zu einem wärmeren oder kälteren Klima zu verhindern oder abzumildern, also nicht um &#8220;das Klima zu schützen&#8221;. Denn für die Untauglichkeit dieser Klimaschutzbegründung gibt es zu viele Wissenschaftler, Abhandlungen und sachkundige Bücher, die darlegen, warum Kohlendioxid erstens in der Atmosphäre nicht wie ein Treibhaus für die Erde wirken kann, warum zweitens ein höherer CO2-Gehalt der Atmosphäre für einen (in der Erdgeschichte schon immer erlebten) Klimawandel nicht verantwortlich ist und warum daher drittens Kohlendioxid für das Klima auf der Erde so gut wie keine Rolle spielt. </p>
<p><strong>Zusammenstoß zwischen Schwindlern und Aufklärern</strong></p>
<p>Aber alle diese kritischen Stimmen sind zu wenigen Menschen bekannt, denn sie dringen nicht durch; die politischen, fiskalischen und ökonomischen Interessen von Politikern, politischen Parteien, Medien, Verbänden und einigen Wirtschaftszweigen sind derweilen zu groß, zu einflussreich und (noch) zu mächtig, als dass die gegenteiligen Stimmen der sachkundigen Aufklärer und Nichtangepassten in der breiten Öffentlichkeit Gehör finden und diesen Interessen dann schaden. Die Auseinandersetzung ist wie ein Zusammenstoß zwischen Schwindlern und Aufklärern. Einst durfte die Erde nur als Scheibe gelten. Nun wird den Menschen eingeredet, sie könnten die Erde vor einem Klimawandel schützen. </p>
<p>In Wirklichkeit wird der &#8220;Klimaschutz&#8221; als Vorwand genutzt, den Bürgern für den Fiskus und die anderen Nutznießer noch mehr Geld abzupressen, ein Vorwand, gegen den sich die Bürger mangels Information und Macht nicht wehren können - oder (noch) nicht zu wehren wagen. </p>
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		<title>Die manipulierte Klimaschutzpolitik (III)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiefe Eingriffe in die Lebensweise der Menschen sind vorgesehen
Der vorgebliche Klimawandel oder gar die „Klimakatastrophe“ dienen als Vehikel, um die Menschen für eine neue Weltgesellschaft gefügig zu machen. Da sich die Menschen dagegen verständlicherweise sperren und noch bestehendes demokratisches Regelwerk ihnen dabei behilflich sein kann, nutzen die Weltverbesserer ihren Klimaschutz, um den Menschen durch autoritäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tiefe Eingriffe in die Lebensweise der Menschen sind vorgesehen</strong></p>
<p>Der vorgebliche Klimawandel oder gar die „Klimakatastrophe“ dienen als Vehikel, um die Menschen für eine neue Weltgesellschaft gefügig zu machen. Da sich die Menschen dagegen verständlicherweise sperren und noch bestehendes demokratisches Regelwerk ihnen dabei behilflich sein kann, nutzen die Weltverbesserer ihren Klimaschutz, um den Menschen durch autoritäre Regime weitere Freiheit zu nehmen und sie zum vermeintlichen Glück zu zwingen.<span id="more-721"></span></p>
<p>Einen Vorgeschmack davon gibt die Studie des World Wide Fund of Nature (WWF) mit der von ihm in Auftrag gegebenen Studie „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050“. Zur Einführung schreibt der WWF: </p>
<p><em> „Der Klimawandel zwingt uns zu einschneidenden Taten: Um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssen Industrienationen wie Deutschland ihren Ausstoß an Treibhausgasen  bis zum Jahr 2050 auf fast null senken. … Alle Sektoren der Wirtschaft müssen ab sofort ihren Beitrag leisten. … Wir brauchen sofort gezielte Investitionen in eine langfristig angelegte Infrastruktur, zum Beispiel für die Erzeugung nachhaltiger Biomasse.“   Die Studie enthält, wie der WWF anpreist, detaillierte politische Maßnahmen und Instrumente bis 2030, die, um das Ziel zu erreichen, heute ergriffen werden müssten. Er gibt sich sicher, „dass diese Vision machbar ist.“</em></p>
<p><strong>Verbieten, lenken, traktieren</strong></p>
<p>Tiefe Eingriffe in die Lebensweise der Menschen sind vorgesehen. Mit Verboten, Grenzwerten, Normen, Standardsetzungen und sonstigen Vorschriften  sollen die Menschen gelenkt, traktiert und dazu gebracht werden, wie sie gefälligst zu leben haben. Und das alles begründet mit dem Klimaschutz. Ungeachtet der tatsächlichen Wirkungslosigkeit des anthropogenen CO2 auf das Klima ist das WWF-Ziel, dieses CO2  (und anderes „Treibhausgas“) nahezu gänzlich zu verbannen und so  ein klima-unschädliches Deutschland zu schaffen, obwohl Deutschland trotz seines anthropogenen CO2 dies heute schon ist.  </p>
<p><strong>Nicht bevormunden, sondern auf Eigenantrieb setzen</strong></p>
<p>Sicher ist es vernünftig, Energie zu sparen. Aber nicht deswegen, um den Wandel zu einem wärmeren oder kälteren Klima zu verhindern oder abzumildern, also nicht um „das Klima zu schützen“. Außerdem ist Energiesparen Privatsache. Der Staat hat sich da herauszuhalten. Wird Energie knapper, wird sie teurer. Dann sparen die Menschen Energie von sich aus. Eigenantrieb und Eigennutz entfalten ihre Kraft von selbst. Bevormundet werden dürfen und müssen die Menschen nicht.</p>
<p><strong>Wohin die absurde Klimaschutzpolitik führt</strong></p>
<p>Die Behauptung vom Klimawandel durch anthropogenes CO2 ist nichts weiter als eine Fiktion, eine Einbildung, eine Schimäre, ein Hirngespinst und damit eine Täuschung. Beschlüsse in Kopenhagen, die auf diesem Hirngespinst beruhen werden, sind nicht nur unsinnig, sondern auch gemeingefährlich.  Sie führen zu schweren gesamtwirtschaftlichen Schäden, auch wenn einzelne Branchen von ihnen profitieren. Das Land (und nicht nur Deutschland allein) leitet mit dieser absurden Politik einen selbstgemachten wirtschaftlichen Niedergang  ein. So fängt die gewollte De-Industrialisierung an. </p>
<p><strong>Eine sinnlose Geldverschwendung</strong></p>
<p>Dies alles (und mehr) vor Augen ist Kopenhagen mit den Folgen der Konferenzbeschlüsse eine derart unsinnige und teure Veranstaltung, dass wir uns, was immer dort als Klimaschutz und CO2-Verminderung vereinbart wird, nicht leisten dürfen. Es wäre sinnlose Verschwendung. Das viele Geld wird dringend an vielen anderen Stellen gebraucht. Es muss auch endlich damit aufhören, was der Wirtschaftswissenschaftler und Ex-Finanzminister  von Sachsen-Anhalt Karlheinz Paqué  2008 sehr klar so ausgedrückt hat: „Wer sich öffentlich gegen die derzeitige Klimapolitik stellt, begeht politischen Selbstmord, so aufgeladen ist das politische Klima.&#8221; (FAZ vom 30. Juni 2008, Seite 16).</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p>- Kohlendioxid spielt für das Klima auf der Erde so gut wie keine Rolle. </p>
<p>- Ein höherer CO2–Gehalt der Atmosphäre ist für einen (in der Erdgeschichte schon immer<br />
  erlebten) Klimawandel nicht verantwortlich.  </p>
<p>- Der Anteil des anthropogenen Kohlendioxids in der Erdatmosphäre ist gegenüber dem des<br />
  dort naturbedingt vorhandenen ohnehin verschwindend gering. </p>
<p>- Das Klima lässt  sich mit dem Verringern des anthropogenen CO2–Ausstoßes überhaupt nicht<br />
  schützen.  </p>
<p>- Die entscheidende Rolle für Klimaveränderungen kommt der Sonnenaktivität zu. </p>
<p>- Die Behauptung und der den Bürgern eingetrichterte Glaube, der Mensch könne das<br />
  Klima „schützen“,  ist menschliche Vermessenheit. Er kann sich (begrenzt) nur vor dem Klima<br />
  schützen, nicht das Klima selbst.</p>
<p>- „Klimaschutz“ wird als Vorwand genutzt, den Bürgern für den Fiskus und für die anderen<br />
  Nutznießer noch mehr Geld abzupressen. </p>
<p>- Der (Irr-)Glaube, das Klima auf der Erde müsse und könne gerettet werden, ist wie eine<br />
  Ersatzreligion und trägt schon fanatische Züge.</p>
<p>- Klimaschutzpolitik ist eine Geldverbrennungsmaschinerie  mit fürchterlichen wirtschaftlichen<br />
  Folgen</p>
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		<title>Die manipulierte Klimaschutzpolitik (II)</title>
		<link>http://kpkrause.de/?p=718</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hintergrund sind auch Menschenverbesserer am Werk
Regierungen und Politiker missbrauchen die Mär vom Klima-Killer CO2 und der mit ihr geschürten Furcht vor Klimaerwärmung zu fiskalischen Zwecken (Handel mit CO2-Emissionsrechten, Klimaschutzsteuer), zum Wählerfang, zur Verbraucher-Disziplinierung und zum Herumkommandieren der Bürger. Die Windrad- und Photovoltaik-Hersteller, der Maschinenbau, die sonstige Ökoindustrie tun es, weil es ihnen Beschäftigung beschert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Hintergrund sind auch Menschenverbesserer am Werk</strong></p>
<p>Regierungen und Politiker missbrauchen die Mär vom Klima-Killer CO2 und der mit ihr geschürten Furcht vor Klimaerwärmung zu fiskalischen Zwecken (Handel mit CO2-Emissionsrechten, Klimaschutzsteuer), zum Wählerfang, zur Verbraucher-Disziplinierung und zum Herumkommandieren der Bürger. Die Windrad- und Photovoltaik-Hersteller, der Maschinenbau, die sonstige Ökoindustrie tun es, weil es ihnen Beschäftigung beschert. Die Produzenten von Strom aus Kohle und Gas wollten wegen ihres sündigen CO2-Ausstoßes nicht mehr nur am Pranger stehen und errichten zum Ablass für ihre Sünden nun auch selbst Wind- und Solarkraftanlagen.<span id="more-718"></span> </p>
<p><strong>Andere Profiteure</strong></p>
<p>Die Medien schwelgen in Katastrophen-Szenarien, was gut ist für die Einschaltquoten und Druckauflagen. Die ökobewegten Umweltschützer füttern sie mit dem dafür nötigen Material, geben den Gutmenschen, fühlen sich mächtig und greifen zum Lohn bereitwilligst und im Übermaß gewährte Staatsgelder ab. Die Versicherungsunternehmen machen mit, weil sie mit der Angstmacherei vor katastrophaler Erwärmung und deren Folgen höhere Prämien durchsetzen können. Zuviele Klimaforscher und andere Wissenschaftler schüren die Aufregung, weil sie ihnen und ihren Instituten Forschungsgelder und Arbeitsplätze sichert, und genießen sie, weil sie  ihnen mediale Beachtung und Bedeutung beschert. Sogar die Kernkraftindustrie sitzt mit im Boot, weil sie sich darin sonnt, Strom ohne CO2 zu erzeugen. Ihr wird sogar angedichtet, die CO2Hysterie angezettelt zu haben, um die Kernkraft trotz der Atommüllprobleme wieder salonfähig zu machen, was ihr freilich nicht gelingt. </p>
<p><strong>Es steckt mehr dahinter, als nur CO2 zu verringern</strong></p>
<p>Gegen dieses Kartell der geballten Interessen ist schon gar kein Ankommen mehr. Das ginge nur dann,  wenn die Bürger die Wahrheit über den Klimaschwindel erführen, sie ihn auch erfahren wollten und sich dann gegen diese Abzocke, diese Lügerei, diese staatliche Bevormundung sowie politische Lenkungs- und Verordnungssucht  zur Revolte aufrafften. Sie sollten es tun und sich klarmachen, was ihnen noch alles blüht, wenn mit dem Klimawahn nicht endlich Schluss gemacht wird. Denn es steckt mehr dahinter, als nur das bisschen anthropogene CO2 zu verringern. Im Hintergrund sind auch  Welt- und Menschenverbesserer am Werk sowie Bestrebungen, den  Menschen in den wohlhabenden Ländern eine drastische Senkung des Lebensstandards aufzuzwingen und eine De-Industrialisierung durchzusetzen.  Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der UN-Konferenz in Rio 1992 und Chefberater damals von UN-Generalsekretär  Kofi Annan, hat auf der Rio-Konferenz die Richtung vorgegeben:  &#8220;Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass  dieser Zusammenbruch eintritt?&#8221;  </p>
<p><strong>Das unverhüllte Ziel: die kulturelle Veränderung</strong></p>
<p>Dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geht es unumwunden sogar um eine „ globale Kulturrevolution, bei der Stadt- und Landleben neu definiert werden müssen“. Man erinnert sich, was eine solche Revolution 1965/66 in China war: eine Kampagne, um das revolutionäre Ideal vom „neuen Menschen“ zu verwirklichen, eine fünfjährige Schreckenszeit, der Tausende von Menschen zum Opfer fielen.  Diese ungute Assoziation ging dann, nach entsprechender Kritik, auch dem Institut auf, es änderte dieses Wort eilends ab und spricht jetzt von der „großen Transformation“, die notwendig sei. Dem gleichen unverhüllten Ziel verschrieb sich im Juni eine einschlägige Konferenz in Essen mit dem Titel „Die große Transformation – Klimawandel als kulturelle Veränderung“. </p>
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		<item>
		<title>Die manipulierte Klimaschutzpolitik (I)</title>
		<link>http://kpkrause.de/?p=708</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrauenskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Kundige längst wissen 
Nicht neu, aber wichtig. Mit jenen durch einen Hackerangriff jetzt bekanntgewordenen Dateien werden bisherige Aufklärungen über solche Manipulationen bestätigt. Beispiele finden sich unter anderem hier:
http://www.kim-ortenau.de/mediapool/14/144105/data/Info-Download/co2-luege-Teil-1.pdf
http://video.google.de/videoplay?docid=3775656599918151182#
http://www.klimaskeptiker.info/manipulation.php
http://www.eike-klima-energie.eu/
Geklaut wurden die Dateien aus dem britischen Klimaforschungsinstitut Hadley (Climate Research Unit, Hadley CRU), gegründet von der Wolfson-Stiftung. Direktor Phil Jones hat den Diebstahl und die Echtheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Kundige längst wissen </strong></p>
<p>Nicht neu, aber wichtig. Mit jenen durch einen Hackerangriff jetzt bekanntgewordenen Dateien werden bisherige Aufklärungen über solche Manipulationen bestätigt. Beispiele finden sich unter anderem hier:<span id="more-708"></span></p>
<p>http://www.kim-ortenau.de/mediapool/14/144105/data/Info-Download/co2-luege-Teil-1.pdf<br />
http://video.google.de/videoplay?docid=3775656599918151182#<br />
http://www.klimaskeptiker.info/manipulation.php<br />
http://www.eike-klima-energie.eu/</p>
<p>Geklaut wurden die Dateien aus dem britischen Klimaforschungsinstitut Hadley (Climate Research Unit, Hadley CRU), gegründet von der Wolfson-Stiftung. Direktor Phil Jones hat den Diebstahl und die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem Magazin TGIF bestätigt.  Es sind insgesamt 1079 E-Mails and 72 Dokumente. Mehr darüber kann man u.a. hier lesen:</p>
<p>http://www.mmnews.de/index.php/200911224284/MM-News/Klima-Luge-entlarvt.html  </p>
<p>http://blogs.news.com.au/heraldsun/andrewbolt/index.php/heraldsun/comments/hadley_hacked#63657</p>
<p>http://wattsupwiththat.com/2009/11/19/breaking-news-story-hadley-cru-has-apparently-been-hacked-hundreds-of-files-released/</p>
<p>Mal sehen, wie die politisch-korrekten Zeitgeist-Medien mit diesem Vorgang umgehen. Das Internet ist ohnehin voll von massiver Kritik an der Klimaschutzpolitik. Aber unsere Politiker, an der Spitze Bundeskanzlerin Angela Merkel, tun so, als wüssten sie davon rein gar nichts. Weil aber wahrscheinlich doch, verfahren sie nach dem Motto: D’nt confuse me with facts, my mind is made up (Verwirre mich nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest). Und warum? Es stört ihre Interessen.</p>
<p>Kundige wissen längst, dass Nutznießer der Debatte über anthropogenes CO2, Klimawandel und Klimaschutz aus Eigeninteresse manipulieren. Ebenso lange klären die Kundigen darüber auf und versuchen, diese Manipulationen öffentlich zu machen. Aber sie werden in den Medien bisher unterdrückt, weil auch diese zu den Nutznießern der Schreckens-Szenarien gehören und an der political correctness geradezu kleben. Andere Nutznießer sind subventionsabhängige Wissenschaftler, beschäftigungssüchtige und fiskalisch verblendete Politiker, berufsmäßige Umweltorganisationen und einige Wirtschaftszweige wie Hersteller und Betreiber von Wind- und Solarkraftwerken. </p>
<p><strong>Die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember &#8230;.</strong></p>
<p>Erst in jüngster Zeit ist in der Medienlandschaft die eine oder andere vorsichtige Absetzbewegung gegenüber der Klimaschutzpolitik zu beobachten, augenfällig im FAZ-Wissenschaftsteil vom 28. Oktober 2009 mit einem Interview, das die Zeitung einleitet mit dem Satz „Drei große deutsche Geo-Institute stellen sich quer zur internationalen Klimapolitik“. Bemerkenswert aber auch, wie die übrigen Redaktionen des Blattes die unkritische Berichterstattung und Kommentierung in Sachen Klimapolitik unbekümmert fortsetzen – zum Beispiel in den zahlreichen und umfänglichen Beiträgen über die internationale Konferenz zum Klimaschutz in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember. Es geht dort um ein Nachfolgeabkommen für das sogenannte Kyoto-Protokoll. Dieses Protokoll ist im Dezember 1997 im japanischen Kyoto beschlossen worden, trat im Februar 2005 in Kraft und läuft Ende 2012 aus. Für das geplante neue Abkommen werden in Kopenhagen 192 Staaten vertreten sein. </p>
<p><strong>&#8230;. gegründet auf falschen Vorstellungen</strong></p>
<p>Wie bisher beruht auch diese Konferenz auf der Vorstellung, die in der Erdatmosphäre vorhandenen natürlichen Gase umschlössen die Erde wie Glas in einem Treibhaus, die von der Sonne erwärmte Luft könne aus dieser Glaskugel, aus diesem Treibhaus Erde nicht in den Weltraum entweichen und die durch menschliche Aktivitäten in die Luft freigesetzten (emittierten) Gase würden die in der Erdatmosphäre natürlichen Gase derart anreichern, dass sie das Erdklima immer weiter aufheizten. Sie seien für die globale Erwärmung, wie sie gemessen und berechnet sei, die Ursache. Folglich müsse die Emission der menschlich verursachten, der „anthropogenen“ Gase verringert und begrenzt werden, um das Klima vor dem Erwärmen zu schützen. </p>
<p><strong>Das als „Klimakiller“ verteufelte CO2 </strong></p>
<p>Mit dem Stichwort Treibhaus bekamen diese Gase den öffentlichkeitswirksamen Namen „Treibhausgase“. Die Emissionen dieser Gase sollen die Vertragsstaaten in der ersten Verpflichtungsperiode (2008 bis 2012) um durchschnittlich 5,2 Prozent im Jahr unter den Stand von 1990 drücken, jedenfalls die Industrieländer sollen es. Dieses Kyoto-Reglement umfasst die Gase Kohlendioxid (CO2), Methan, Distickstoffoxid (Lachgas), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe, perfluorierte Kohlenwasserstoffe und Schwefelhexafluorid. Aber als sogenannter Referenzwert dient das CO2. Daher sind die Beschränkungsmaßnahmen auf dieses Gas konzentriert. Das Ziel: einen menschlich verursachten, gefährlichen Eingriff in das Klimasystem der Erde zu verhindern.</p>
<p>Dieser Eingriff wird in dem anthropogenen CO2 gesehen, also vor allem durch Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas. Was immer in Kopenhagen diskutiert, verkündet und beschlossen wird: Alles stützt sich auf die Vorstellung von diesem anthropogenen CO2 als „Klima-Killer“.  Mache man ihm den Garaus oder dränge diesen CO2-Ausstoß wenigstens zurück, lasse sich die befürchtete globale Klimaerwärmung verhindern und somit das Klima schützen. Die Tatsachen allerdings sehen anders aus. Dazu gehören diese:</p>
<p><strong>Die Tatsachen</strong></p>
<p>Von allem, was global an CO2 freigesetzt wird, kommen rund 97 Prozent aus der Natur (Ozeane, Verwitterung von Carbonaten, Atmung von Lebewesen, Verwesung, Vulkanismus) und nur rund 3 Prozent aus menschlicher Tätigkeit (Industrie, Landwirtschaft, Vieh, Brandrodung).  Nach einer Auskunft des Umweltbundesamtes macht der menschliche Anteil sogar nur 1,2 Prozent aus. </p>
<p>Am Volumen der sogenannten reinen Atmosphäre (also ohne den sehr variablen Wasserdampf) hat das gesamte Kohlendioxid einen Anteil von nur 0,03 bis 0,038 Prozent. Das meiste ist Stickstoff (rund 78 Prozent) und Sauerstoff (rund 21 Prozent). Aber von diesen ohnehin sehr wenigen 0,03 bis 0,038 Prozent des gesamten CO2 sind 95 bis 97 Prozent naturbedingt und nur 3 bis 5 Prozent menschlichen Ursprungs, also anthropogenes CO2. Das heißt, diese 3 bis 5 Prozent anthropogenes CO2 haben an der Atmosphäre nur einen verschwindend geringen Anteil von 0,0011 bis 0,0019 Prozent. Wer also weismachen will, mit diesen winzigen Mengen werde durch frevelnde Menschenhand das ganze globale Klima beeinflusst, der könnte ebenso gut versuchen, den Menschen einzureden, die Erde sei ein Scheibe – was vor langer Zeit immerhin auch schon einmal geglaubt worden ist.</p>
<p><strong>Die Bedeutung der Meere</strong></p>
<p>Nicht jeder weiß, dass in den Meeren der Erde sechzigmal soviel CO2 gelöst ist, wie es die Atmosphäre enthält. Aber jedermann weiß, dass die Ozeane den größten Teil der Erdoberfläche bedecken. Wird das Meer wärmer, wird CO2 an die Atmosphäre abgegeben (Entgasung).  Wird es kälter, wird wieder mehr CO2 im Meer gelöst, also dort gebunden und gespeichert. Der CO2–Gehalt in der Atmosphäre folgt also der Erd- und Meerestemperatur. Er selbst jedoch verursacht keine Temperaturänderungen. </p>
<p><strong>CO2-Anstieg nicht Ursache, sondern Folge wärmeren Klimas</strong></p>
<p>In der Erdgeschichte hat der CO2-Anstieg immer erst nach den Klimaerwärmungen stattgefunden, er war nicht Ursache, sondern Folge der Erwärmung. Selbst dann, wenn Klimaschutzkonferenzen das Verbrennen fossiler Energieträger gänzlich unterbänden, würde das einen CO2-Zuwachs in der Atmosphäre nicht aufhalten können:  Wird das Klima wärmer, tritt der Zuwachs ein. </p>
<p>Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, das Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben&#8221; und das Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung haben ebenfalls gezeigt, dass in der Erdgeschichte der CO2-Anstieg zeitlich immer erst nach den Klimaerwärmungen stattfand, also nicht Ursache, sondern Folge war. Obwohl der CO2-Ausstoß - entgegen aller Zielvorgaben - global kräftig steigt, geht die globale Temperatur seit etwa zehn Jahren tendenziell zurück. </p>
<p>Darum gibt es auch nicht einen einzigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass höhere CO2-Gehalte - welcher Herkunft auch immer - irgendeinen signifikanten Einfluss auf das Klima haben. Der Wärme-Effekt von CO2 (nicht Treibhauseffekt) ist bereits bei niedrigen CO2–Gehalten praktisch abgeschlossen. Höhere CO2-Anteile haben keine Wärmewirkung mehr. Entscheidend für das Erdklima ist die Sonne. Aber die Sonneneinstrahlung schwankt. Auch der CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre schwankt. Das hat er schon immer getan, ganz ohne menschliches Zutun. </p>
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		<title>Bitte nicht ausatmen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie verpesten die Luft
Bitte tief einatmen. Gut. Und jetzt bitte den Atem anhalten. Am besten so lange, wie Sie noch leben –  wenn Sie dann noch leben. Denn falls Sie jetzt ausatmen, stoßen Sie garantiert CO2 aus. Sie wissen schon: dieses schreckliche „Treibhausgas“. Und  verpesten mit ihm unsere gute Luft. Schlimmer noch: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie verpesten die Luft</strong></p>
<p>Bitte tief einatmen. Gut. Und jetzt bitte den Atem anhalten. Am besten so lange, wie Sie noch leben –  <em>wenn</em> Sie dann noch leben. Denn falls Sie jetzt ausatmen, stoßen Sie garantiert CO2 aus. Sie wissen schon: dieses schreckliche „Treibhausgas“. Und  verpesten mit ihm unsere gute Luft. Schlimmer noch: Sie tragen zum Klimawandel bei, zur Klima-Erwärmumg. Das wollen Sie natürlich nicht. Sie wollen das Klima doch „schützen“. Aber Ausatmen wollen Sie trotzdem. Klar, Sie wollen noch ein bißchen weiterleben. Sollen Sie auch, der Staat ist großzügig. Aber eine neue Steuer knöpft er Ihnen dafür ab, eine „Klimaschutzsteuer“.<span id="more-669"></span> </p>
<p>Was, Sie glauben das nicht? Dann ist Ihnen die Nachricht entgangen, dass die EU-Kommission eine solche für die Europäische Union einheitliche Steuer einführen will. Verkündet hat das EU-Steuerkommissar Laszlo Kovacs Anfang Oktober beim EU-Finanzminister-Treffen in Göteborg. Dort sagte tiefbefriedigt, nicht ein Minister habe auf diese Idee negativ reagiert, und fühlte sich darob sehr ermutigt. Kein Wunder, Finanzminister sind immer scharf auf mehr Geld – wenn es nicht ihr eigenes ist. Vorbild für die EU-Pläne ist Frankreich. Dort sieht die Regierung vor, vom kommenden Jahr an eine „Klimasteuer“ für private Haushalte in Höhe von 17 Euro je Tonne Kohlendioxidausstoß zu erheben. Gleich nach dem „Klimaschutzgipfel“ in Kopenhagen, der im Dezember stattfindet, will die EU-Kommission ihren Gesetzentwurf für die Steuer vorlegen. </p>
<p><strong>Steuern sind immer ausbaufähig</strong></p>
<p>Besteuert werden soll der CO2-Ausstoß. Nein, nein, noch nicht das CO2, das Ihrem Atem entströmt, sondern für das, was beim Verbrennen von Kohle, Gas, Heizöl und Benzin entsteht. Aber die Steuer ist ausbaufähig – wie alle Steuern. Zum Beispiel gibt doch auch das liebe Vieh CO2 von sich. Unsere Haustiere produzieren das gefährliche Zeug ebenfalls. Und eines Tages sind wir selbst mit unserem Atem vielleicht doch dran. Dann ist die Klimaschutzsteuer plötzlich zur Atemsteuer mutiert. Immerhin hat Kommissar Kovacs, las ich in der FAZ, das Vorhaben damit begründet, es müssten alle (!) Treibhausgasemissionen „mit einem Preisschild versehen“ werden. Alle sind alle, oder nicht? Na, also.</p>
<p>Aber keine Angst, Ihr Atem wird erschwinglich sein. Jährlich atmen Sie im Durchschnitt – habe ich bei Wikipedia gelesen – 350 Kilogramm CO2 aus. Nehmen wir als Beispiel, was die EU-Kommission für Benzin als CO2-Steuer vorsieht, nämlich  3 Cent je Kilogramm. Verlangte der Staat von Ihnen den gleichen Steuersatz, wären das mickrige 10,50 Euro – im Jahr. Würde er nur 1 Cent verlangen wie für Kohle, Gas und Heizöl vorgesehen, bräuchten Sie für Ihr persönliches Ausatmen von „Treibhausgas“ nur 3,50 Euro zu zahlen. Nicht wahr, kein Problem, das Weiteratmen werden Sie sich leisten können. </p>
<p><strong>Doch was bisher unwahrscheinlich ist, kann noch kommen</strong></p>
<p>Allerdings – das wissen Sie doch – pflegt der Staat unersättlich zu sein und Steuersätze gerne zu erhöhen. Denken Sie nur an die Mehrwertsteuer. Also wehren Sie sich gegen die „Klimaschutzsteuer“ lieber gleich jetzt, bevor sie beschlossen ist. Aber kräftig und massenhaft. Denn ist die Steuer erst einmal Gesetz, kriegen Sie sie nie wieder weg. Denken Sie nur an die Sektsteuer, fiskalisch Schaumweinsteuer genannt. Sie wurde erhoben, um die kaiserliche Flotte zu finanzieren. Das war 1902. Kaisers Flotte ist weg, die Steuer nicht. </p>
<p><strong>Aber <em>wie</em>  sich wehren, fragen Sie?</strong></p>
<p>Nerven Sie alle Politiker, C02-Hysteriker und Klimaschutz-Gläubige mit folgenden Tatsachen: Der CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre schwankt. Das hat er schon immer getan, ohne menschliches Zutun. Ein Beispiel: Von Ihrer Seltersflasche wissen Sie doch, dass sich CO2 im Wasser löst. Öffnen Sie sie, sprudelt das Wasser, das CO2 drängt heraus. Lassen Sie die Flasche offen stehen, entweicht das im Wasser enthaltene CO2 weiterhin in die Luft, bis der Druck von CO2 in der Luft gleich dem Lösungsdruck ist. Wird die Temperatur erhöht, wird die Löslichkeit von CO2  im Wasser geringer, und es wird mehr davon an die Luft abgegeben. Darum enthält warmes Wasser weniger CO2 als kaltes. Und darum knallt der Korken von warmen Sekt besser als von kaltem. </p>
<p><strong>Der Einfluss der Ozeane</strong></p>
<p>Jetzt von der Seltersflasche zum Wasser im Meer. In den Meeren der Erde ist 60mal soviel CO2 gelöst, wie in der Atmosphäre enthalten ist, und wie Sie wissen, bedecken die Ozeane den größten Teil der Erdoberfläche. Wird das Meer wärmer, wird CO2 an die Atmosphäre abgegeben. Wird es kälter, wird wieder mehr CO2 im Meer gelöst und gespeichert. Der CO2–Gehalt in der Atmosphäre folgt also der Erd- und Meerestemperatur. Er selbst jedoch verursacht keine Temperaturänderungen. Aber Sie sehen jetzt, wann und warum der CO2-Gehalt der Atmosphäre steigen kann, nämlich dann, wenn es wärmer wird und die Temperatur in den Ozeanen steigt. Und was bedeutet das? Es bedeutet, dass es erst wärmer wird und erst dann der CO2-Gehalt steigt – nicht umgekehrt, wie Ihnen und uns allen weisgemacht wird. In der Erdgeschichte hat der CO2-Anstieg immer erst nach den Klimaerwärmungen stattgefunden, er war also nicht Ursache, sondern Folge der Erwärmung. Ohnehin gib es nicht einen einzigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass höhere CO2-Gehalte irgendeinen signifikanten Einfluss auf unser Klima haben.</p>
<p><strong>Das anthropogene CO2 ist winzig klein</strong></p>
<p>Ferner: Vom CO2, das in der Atmosphäre und in den Meeren vorhanden ist, beträgt das gesamte CO2 aus fossilen Brennstoffen, also das durch menschliche Technik verursachte CO2, pro Jahr  nur 0,016 Prozent. Eine derart geringe Menge kann wohl kaum das Klima beeinflussen. Gleiches gilt für den Energieeintrag durch fossile Brennstoffe. Er liegt bei 0,01 Prozent der Energie durch Sonneneinstrahlung. Aber die Sonneneinstrahlung schwankt, und es ist diese Sonneneinstrahlung, die das Erdklima bestimmt. Auch ist der sogenannte Treibhauseffekt bereits bei niedrigen CO2–Gehalten praktisch abgeschlossen. Höhere CO2–Anteile haben keine Wirkung mehr. </p>
<p><strong>Kein Schadstoff, sondern lebensnotwendig</strong></p>
<p>CO2 in der Atmosphäre ist ein Grundbaustein für die Fotosynthese. Ohne CO2 gibt es kein Pflanzenwachstum und damit auch kein Leben. Mehr CO2 fördert und beschleunigt das Wachstum. Jeder Gärtner weiß das und leitet zusätzlich CO2 in seine Gewächshäuser. CO2 ist kein Schadstoff, sondern für die Pflanzen lebensnotwendig und damit auch für uns, weil wir uns von Pflanzen ernähren und weil sie für uns Sauerstoff produzieren.</p>
<p><strong>Die eigennützigen Angstmacher</strong></p>
<p>Die Darstellung dieser naturwissenschaftlichen Tatsachen verdanke ich vor allem Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel. Auch ist er bei weitem nicht der einzige, der sie zu verbreiten sucht und auf den ich mich stütze. Doch haben Sie das schon irgendwo gelesen oder gehört? Im Regelfall nicht. Die Klimaschutz-Profiteure – dazu gehört (unter anderem aus fiskalischen Gründen) auch die Politiker-Kaste – schweigen darüber, unterdrücken es. Aus eigennützigen Gründen, nicht um das „Klima zu schützen“. Den „Klimaschutz“ geben sie nur vor, um uns Angst zu machen und Ihnen und mir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nun auch noch mit der „Klimaschutzsteuer“. Für wie dämlich sollen wir gehalten werden. Falls Sie sich nun immer noch nicht gegen die Steuer und die horrenden Kosten für Strom aus Wind- und Solarkraft wehren, die Ihnen allen aufgebrummt werden, geschieht’s Ihnen recht. Leider.</p>
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		<title>Autoritär, verlogen, widersprüchlich</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 18:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>

		<category><![CDATA[FDP]]></category>

		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Panikmache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP und der „Klimaschutz“
Nicht alles im FDP-Wahlprogramm ist für eine liberale Partei vorzeigbar. Man liest, dass die Liberalen auf die Leistungsbereitschaft der Menschen vertrauen und auf einen Staat, der seine Stärke aus der Beschränkung auf seine hoheitlichen Aufgaben schöpft, dass sich die Liberalen an alle mündigen und verantwortungsbewußten Bürger wenden, dass diese selbst erkennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FDP und der „Klimaschutz“</strong></p>
<p>Nicht alles im FDP-Wahlprogramm ist für eine liberale Partei vorzeigbar. Man liest, dass die Liberalen auf die Leistungsbereitschaft der Menschen vertrauen und auf einen Staat, der seine Stärke aus der Beschränkung auf seine hoheitlichen Aufgaben schöpft, dass sich die Liberalen an alle mündigen und verantwortungsbewußten Bürger wenden, dass diese selbst erkennen, was getan werden muss, und dafür keine bevormundende Staatsbürokratie brauchen. Die FDP sei die Partei für alle, die ihr Leben selbst gestalten und dabei nicht vom Staat bevormundet werden wollten. Das klingt zu schön, um wahr zu sein – und wahr zu werden.<span id="more-610"></span> </p>
<p><strong>Dogmen als Anmaßung und Bevormundung</strong></p>
<p>Es ist auch nicht wahr. Schauen wir an, was die FDP zu dem schreibt, was „Klimaschutzpolitik“ genannt wird. Da steht, Klimaschutz sei die herausragende umweltpolitische Herausforderung dieses Jahrhunderts. Das Klima „schützen“? Das kann der Mensch gar nicht. Dafür ist er gegenüber den Naturkräften viel zu schwach. Klimaschutz ist menschliche Anmaßung. Einst lautete ein Dogma, die Erde sei eine Scheibe. Das Dogma heute lautet, der Mensch müsse und könne das Klima schützen. Das kann er nicht. Er kann sich nur vor dem Klima schützen: Ist es zu kalt, zieht er sich dicker an, ist es zu warm, zieht er sich aus. Jedes Dogma ist eine Bevormundung. Dogmen aufzuzwingen, ist keine hoheitliche Aufgabe. Für innere und äußere Sicherheit vor Gewalt zu sorgen, das ist hoheitliche Aufgabe. Oder eine Infrastruktur zu organisieren. Oder das Land international zu vertreten. </p>
<p><strong>Das winzige Etwas CO2 menschlichen Ursprungs</strong></p>
<p>Das Dogma vom Klimaschutz stützt sich auf das Dogma, das vom Menschen verursachte Kohlendioxid (anthropogene CO2) erwärme die Erde und bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Auch hier ist die FDP voll dabei. Aber für so einen Klimawandel ist dieses CO2 eine zu winzige Menge. Die Hauptbestandteile der sogenannten reinen Atmosphäre (ohne Wasserdampf und nahe der Meereshöhe) sind  Stickstoff (rund 78 Volumen-Prozent) und Sauerstoff (rund 21 Prozent). Dann kommen Argon mit 0,934 Prozent und Kohlendioxid mit  (variabel) 0,03 bis 0,038 Prozent. Von diesen 0,03 bis 0,038 Volumen-Prozent CO2  sind 95 bis 97 Prozent naturbedingt und nur 3 bis 5 Prozent menschlichen Ursprungs, also anthropogenes CO2. Und 0,038 Prozent von 3,5 Prozent sind 0,00129 Prozent. Wie dieses winzige Etwas von menschlichem CO2 die Erde bis zur Katastrophe erwärmen soll, das ist - drastisch formuliert -  genau so absurd wie die Behauptung, wenn wir ins Meer pinkeln, dann erwärmt sich der Ozean.</p>
<p><strong>Das „Treibhausgas“ Nummer 1 ist Wasserdampf</strong></p>
<p>Das „Treibhausgas“ mit dem stärksten Anteil in der Atmosphäre ist der Wasserdampf. Die Wasserdampf-Konzentration ist räumlich und zeitlich sehr variabel. Der Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre (Bodennähe) erreicht maximal 4 Volumen-Prozent, so in den feuchten Tropen. In den mittleren Breiten liegt er in der warmen Jahres Zeit im Durchschnitt bei  1,3 Prozent und in der kalten bei 0,4 Prozent. Mit zunehmender Höhe nimmt der Wasserdampfgehalt als Folge der vertikalen Temperaturabnahme rasch ab. „Wasserdampf ist das Treibhausgas Nummer 1, 2, 3 und wahrscheinlich auch Nummer 4. Dann erst kommen andere Gase, darunter CO2.“ (Jan Veizer, Paleogeologe und Professor der University of Ottawa, in einem Vortrag bei der „Klimakonferenz“ in Berlin am 16. Juni 2009). Nicht anders Horst-Joachim Lüdecke, emeritierter Professor für Physik in Heidelberg, bei der gleichen Konferenz. </p>
<p><strong>Warnungen kritischer Wissenschaftler unterdrückt</strong></p>
<p>Es gibt zu viele ernstzunehmende Wissenschaftler, die bestreiten, dass dieses wenige CO2 menschlichen Ursprungs für einen Klimawandel verantwortlich ist, und vor den teuren  Folgen der Klimaschutzpolitik warnen. Aber deren Stimmen mit allen näheren Einzelheiten werden unterdrückt. Das tut auch die FDP. Aus den Folgen dieser Unterdrückung, eben der Klimaschutzpolitik, ist schon jetzt eine bevormundende Staatsbürokratie entstanden, und sie wird noch schlimmer werden. Aber die FDP behauptet, eine solche Bürokratie wolle sie nicht. Gleichwohl wirkt sie kräftig daran mit. Und das soll mehr Freiheit sein, mehr Vertrauen, mehr Toleranz, mehr Verantwortung, weniger Bürokratie?</p>
<p>Teurer und gefährlicher Unfug ist das Vorhaben, anthropogenes CO2 unterirdisch einzulagern. Auch hier macht die FDP törichterweise mit. Der Bau von Leitungen zum CO2-Transport vom Kraftwerk zur Lagerstätte sei „durch analoge Anwendung des Planungsbeschleunigungsgesetzes“ zu erleichtern, und „Leitungskorridore von Schwerpunkten der Kraftwirtschaft zu möglichen Speicherstandorten“ seien frühzeitig planerisch zu sichern.</p>
<p><strong>Ein Versprechen, das Rosstäuscherei ist</strong></p>
<p>Zu Recht schreibt die FDP: „Der Staat ist der größte Preistreiber bei den Energiekosten. Wir fordern daher eine spürbare Entlastung aller Bürger von hohen Energiekosten.“ Aber sie nimmt dabei nur die Steuern ins Visier. Die Mehrwertsteuer auf Strom will sie von 19 auf 7 Prozent senken. Auch die Stromsteuer soll sinken, das aber „mittels der Einnahmen, die der Staat in Zukunft durch eine Versteigerung der CO2-Emissionsrechte erzielt“. Das ist nichts weiter als ein Umschichten der Kosten innerhalb desselben Produkts: Einerseits wird dann der Strom um die gesenkte Stromsteuer für Verbraucher billiger, andererseits durch die Belastung mit den Kosten für die Emissionsrechte teurer. Teurer werden außerdem solche Produkte, für die ebenfalls Emissionsrechte an den versteigernden Staat bezahlt werden müssen. Den Emissionsrechtehandel will sie sogar „auf den gesamten Verkehrs- und Wärmesektor  ausweiten“. Das alles ist Augenwischerei, Rosstäuscherei, Unfug.</p>
<p><strong>Auf einen Verstoß gegen die Marktwirtschaft sogar noch stolz</strong></p>
<p>Um die wirkliche Stromverteuerung dagegen kümmert sich die FDP kein bisschen. Das ist jene, die das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) bewirkt, nämlich durch die Zwangseinspeisung von Strom aus Sonne und Wind in das allgemeine Stromnetz und durch den hohen Zwangsabnahmepreis für diesen sonst nicht wettbewerbsfähigen Strom. Jede neue Wind- und Sonnenkraftanlage treibt also den deutschen Strompreis schrittchenweise nach oben. Und daran wirkt die FDP selbst mit. Sie ist sogar noch stolz darauf, denn das EEG baue auf dem Stromeinspeisungsgesetz auf, woran der damalige FDP-Vizekanzler Hans-Dietrich Genscher maßgeblich beteiligt gewesen sei. Die Liberalen sind also auf eine antimarktwirtschaftliche Zwangsmaßnahme sogar stolz. Daher liest man auch: „Die vorrangige Netzeinspeisung bleibt erhalten.“ Denn das ist doch  „Klimaschutz“! Das darf kosten, was immer es kostet.</p>
<p>Für erforderlich hält es die FDP, den „grenzüberschreitenden Stromwettbewerb“ zu ermöglichen und den Stromimport aus den EU-Ländern zu erhöhen. Immerhin das ist ein vernünftiges Ziel. Dieser Strom stammt nämlich zum großen Teil aus Kernkraft, ist also billiger als der in Deutschland erzwungene, überaus teure Strom-Mix. Damit allerdings konterkariert die FDP ebenjene EEG-Politik, die selbst so wärmstens befürwortet und ausgeweitet sehen will.</p>
<p><strong>Kein Vertrauen in Eigenantrieb und Selbstverantwortung</strong></p>
<p>Unzweifelhaft sind Energie-Effizienz und Energie-Sparen vernünftige Ziele, aber nicht, um das Klima zu „schützen“, sondern um des Sparens selbst willen. Aber diese Ziele anzustreben, muß den Menschen selbst und einer freien Preisbildung überlassen bleiben, nicht staatlicher Besserwisserei und Bevormundung, die die FDP mit ihren allgemeinen Wahlsprüchen doch so sehr ablehnt. Daher sollte sie für Freiheit auf den Energiemärkten eintreten und dafür, das EEG wieder abzuschaffen. Aber auf den Eigenantrieb der Menschen vertrauen und ihnen Selbstverantwortung zugestehen mag die FDP nur, wenn es um die Entscheidung geht, herkömmliche billige Glühbirnen oder teure Sparleuchten zu kaufen, denn gegen das anmaßende und unsinnige Glühbirnenverbot spricht sie sich immerhin, weil „überzogen“, deutlich aus. Man wolle stattdessen – und dann kommt blödes Politsprech – „eine ökologische Konsumentenverantwortung, das heißt eine bewusste Entscheidung des Einzelnen aufgrund transparenter Verbraucherinformationen“.</p>
<p><strong>An der Liberalität ein Verrat</strong></p>
<p>Immerhin erkennt die FDP, daß auf Kohle- und Kernkraftwerke nicht verzichtet werden kann. Daher befürwortet sie, „neue und hocheffiziente“ Kohlekraftwerke zu bauen und die Laufzeiten „sicherer“ Kernkraftwerke zu verlängern. Nötig ist das in der Tat, aber nicht als Maßnahme gegen anthropogenes CO2 zum Klimaschutz, sondern für den Ausfall von Wind- und Sonnenstrom, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Denn je mehr Wind- und Fotovoltaikanlagen subventioniert entstehen, um so mehr herkömmliche Stromlieferanten werden gebraucht. Aber: Weil Kernkraftstrom am billigsten ist, will ihn die FDP künstlich verteuern: Die Kernkraftwerkbetreiber sollen „einen Teil der finanziellen Vorteile an eine zu gründende ‚Deutsche Stiftung Energieforschung“ abführen“, und die soll dann „die Forschung an innovativer Technologie“ finanzieren, also die Konkurrenz subventionieren. Und das soll liberale Politik sein? Es ist autoritäre, verlogene, widersprüchliche Politik und an der Liberalität ein Verrat.</p>
<p>© Copyright kpkrause.de: Klaus Peter Krause. All rights reserved.</p>
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		<title>Klima-Realisten contra Klimaschützer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klima-Hysterie]]></category>

		<category><![CDATA[Klimapolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wanderprediger und  Scharlatane, die empfängliches Volk mit Unheilbotschaften ängstigen, ihm  Wundermittel  anpreisen  oder irgendein Seelenheil  versprechen, hat es auf Erden schon immer gegeben. Haben sich Menschen darauf eingelassen, dann wird es bei ihnen leicht zur Glaubenssache und nimmt pseudo-religiöse Züge an. Dann lassen sie sich von den Wunderdoktoren erstaunlich viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wanderprediger und  Scharlatane, die empfängliches Volk mit Unheilbotschaften ängstigen, ihm  Wundermittel  anpreisen  oder irgendein Seelenheil  versprechen, hat es auf Erden schon immer gegeben. Haben sich Menschen darauf eingelassen, dann wird es bei ihnen leicht zur Glaubenssache und nimmt pseudo-religiöse Züge an. Dann lassen sie sich von den Wunderdoktoren erstaunlich viel Geld abknöpfen. So läuft es schon seit zu vielen Jahren mit der „Klimaschutzpolitik“. Doch halten in eindrucksvoller Zahl immer mehr Aufklärer dagegen, um der Scharlatanerie ein Ende zu setzen. Zu ihnen gehört auch Michael Limburg mit seinem Buch „Klimahysterie – was ist dran?“<span id="more-572"></span></p>
<p><strong>Eine Psychose</strong></p>
<p>Der Begriff „Hysterie“ mag überzogen erscheinen, aber da die Unheilbotschafter alarmierend von „Klimakatastrophe“ sprechen, ist er nicht unangebracht. Und die politischen Maßnahmen, mit denen versprochen wird, man könne mit ihnen einen Wandel zu einem vorgeblich wärmeren Klima abwehren, haben in ihren schweren Folgen unter anderem für die Energiekosten und die Energieversorgung ebenfalls hysterische Züge angenommen. Aber der treffendere Ausdruck ist Psychose, also eine psychische Störung, die gekennzeichnet ist durch den Verlust des Realitätsbezuges. Es gibt Wissenschaftler, die diese Psychose fördern (nennen wir sie kurz politisierende „Klimaschützer“), und solche, die ihr als integre Wissenschaftler entgegentreten (seriöse „Klima-Realisten“). </p>
<p><strong>Der zum „Weltklimarat“ hochstilisierte IPCC</strong></p>
<p>Was erfährt der Leser in Limburgs Buch? Ins Rollen gebracht wurde die psychotische Katastrophenstimmung von einer Kommission mit dem Namen Intergovernmental Panel on Climate Change, abgekürzt IPCC und übersetzt etwa Zwischenstaatliche Regierungskommission zum Klimawandel, absichtsvoll hochstilisiert zum „Weltklimarat“. Fast alle an dieser Kommission beteiligten Wissenschaftler leben von Regierungsaufträgen. Aufgabe und Ziel der Kommission lauten kurzgefasst: zu rechtfertigen,  dass Emissionen von „Treibhausgasen“, vor allem von Kohlendioxid, eingeschränkt werden müssen. Ein vom Menschen herbeigeführter Klimawandel wird gleichsam als gegeben unterstellt, und die Berichte der Kommission konzentrieren sich auf Berechnungen, die auf einen solchen menschlich verursachten („anthropogenen“) Klimawandel hindeuten oder ihn zu belegen vorgeben. </p>
<p><strong>Nur ein kleiner Kreis im IPCC bestimmt</strong></p>
<p>Die 194 IPCC-Mitglieder werden von ihren Regierungen ernannt und lassen sich, wie man immer wieder liest, von „2 500 Wissenschaftlern“ zuarbeiten. Zwar sind unter den 2 500 auch viele wissenschaftliche „Klimarealisten“, aber sehr viel mehr Aktivisten von Greenpeace, Friends of the Earth, Sierra Club und ähnlichen Nicht-Regierungsorganisationen (NGO).  Und werden die „Realisten“ zum Mitwirken manchmal eingeladen, erfahren sie, dass man ihre Berichte verschweigt   oder nicht beachtet. Tatsächlich bestimmt nur ein kleiner Kreis von etwa 60 Wissenschaftlern, was in Wissenschaftsjournalen publiziert oder abgelehnt wird. Die große Zahl von Wissenschaftlern, die vorgeblich die Behauptung vom anthropogenen Klimawandeln unterstützen, gibt es in Wirklichkeit nicht. Zwei Untersuchungen ergaben, dass nur 14 Autoren und Gutachter von jenen genannten 2500 meinten, der beobachtete Temperaturanstieg sei überwiegend auf menschlichen Einfluss zurückzuführen. Doch haben sie dafür noch nicht einmal einen einzigen Beweis vorgelegt, sondern bezeichneten das, was sie herausgefunden zu haben meinten, nur als „sehr wahrscheinlich“.  </p>
<p><strong>Wie unterschlagen, manipuliert und irregeführt wird</strong></p>
<p>Diese Information zum IPCC schickt der Autor seinen dann zehn folgenden Buchkapiteln voraus. Darin beschreibt er, wie Wissenschaftler und IPCC Temperaturdaten unterschlagen, Aussagen manipuliert, die Öffentlichkeit irregeführt haben, sich korrigieren mussten, ohne dies aber ebenfalls öffentlich zu machen, geschweige, sich dafür zu entschuldigen. Man erfährt, dass der langjährige Co-Chairman  des IPCC, Sir John Houghton, der leitend die ersten drei IPCC-Berichte herausgegeben hat, 1994 schriftlich bekannte: „Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird uns keiner zuhören.“ Im übrigen betrachte Houghton den Klimawandel „als Strafe Gottes für unsere Sünden“ – für wissenschaftliches Arbeiten nicht gerade die beste Empfehlung.  </p>
<p><strong>Die Medien lassen sich gleichschalten</strong></p>
<p>Ebensolche Katastrophen-Szenarien bewegen auch fast alle Medien zum Mitmachen (bekanntes Motto: „Only bad news are good news“); sie haben sich gleichschalten lassen und scheuen sich, das zu bekennen. Man liest, dass genaue Temperaturmessungen erst seit 1979 möglich sind und stattfinden, dass sich seit 1998 keine weitere Erwärmung auf der Erde festgestellt wird, dass es seit etwa fünf Jahren alljährlich sogar etwas kühler wird, dass der menschliche Einfluss auf die CO2-Entwicklung allenfalls minimal ist und weder das Kyoto-Protokoll noch andere Zwangsmaßnahmen rechtfertigt.</p>
<p><strong>Diese winzige Menge anthropogenes CO2 kann die Erde nicht aufheizen</strong></p>
<p>Der Leser erfährt weiter: Wohl ist zu beobachten, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre seit etwa hundert Jahren zunimmt, wohl gehen Teile dieses Anstiegs einher mit der Industrialisierung, aber diese Korrelation bedeutet nicht, dass beide Bewegungen von einander abhängen, also nicht, dass die Industrialisierung den CO2-Anstieg verursacht hat. Ohnehin ist das Spurengas Kohlendioxid nur zu 3 bis 4 Prozent in den „Treibhausgasen“ der Atmosphäre, zu denen mit 95 Prozent Anteil auch Wasserdampf gehört, enthalten. Aber das meiste davon ist natürlichen Ursprungs, und nur 0,1 Prozent sind anthropogener Herkunft. Diese winzige Menge kann unmöglich, obwohl so behauptet, wie ein Treibhaus wirken und die Erde aufheizen. Ohnehin ist der gesamte CO2-Gehalt um 1820 und um 1855 schon höher gewesen; er hat periodisch immer geschwankt – ganz ohne Industrialisierung. Und wenn es zwischen Temperaturanstieg und CO2 einen Zusammenhang gibt, dann den, dass erst die Temperatur zunimmt und dann das Kohlendioxid, nicht umgekehrt; es entstammt, wenn die Sonne die Meere (70 Prozent der Erdoberfläche) stärker erwärmt, der Ozean-Entgasung.</p>
<p><strong>Mehr CO2 für Nutzpflanzen sogar ein Segen</strong></p>
<p>Limburg legt dar und belegt: Der Anstieg der CO2-Konzentration ist für die meisten Nutzpflanzen ein Segen und führt bis zum Jahr 2100 maximal zu einem Temperaturanstieg von etwa 0,2 bis 0,3 Grad. Selbst wenn das gesamte Meereis der Arktis schmelzen würde, würde der Meeresspiegel eher sinken als steigen. Die temporäre Eisschmelze in der Arktis wird durch eine Zunahme des Eispanzers in der Antarktis mehr als überkompensiert. Die Gletscher – es gibt auf der Erde 160 000 – schmelzen in vielen Teilen der Erde schon seit 1850, in anderen Erdgegenden wachsen sie. Der Meeresspiegel steigt schon seit Jahrhunderten um jährlich 1 bis 3 Millimeter, und während der Erwärmung in den 1980er und 1990er Jahren ist dieser Anstieg sogar noch geringer gewesen. </p>
<p><strong>Entscheidend für Klimaänderungen ist die Sonne</strong></p>
<p>Ferner: Entscheidend für Klimaänderungen sind die Schwankungen der Sonnenaktivität. Ausbleibende Sonnenflecken waren in der Vergangenheit stets ein Anzeichen für beginnende Abkühlung. Richtige Flecken zeigt die Sonne seit 2006 nicht mehr. Nach den bisherigen Daten gibt es keinerlei Hinweis, dass das CO2 insgesamt oder auch nur das anthropogene CO2 mit der Erderwärmung in einem messbaren oder auch nur erkennbaren Zusammenhang steht. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Kohlendioxid zu vermeiden, außer den, mit knappen Ressourcen wie fossilen Rohstoffen sparsam umzugehen. Die IPCC-Modelle sind schon vom Ansatz her für Prognosen des künftigen Klimas und wegen der absehbaren wirtschaftlichen Folgen unbrauchbar. Seriöse Wissenschaftler und Ökonomen lehnen die Ergebnisse der IPCC-Modellberechnungen als Unsinn oder (Aber)Glauben ab. </p>
<p><strong>Ein Ablasshandel in neuer Form</strong></p>
<p>Also Entwarnung? Ja. Aber gibt es dennoch Gründe, aktiv zu werden? „Ja, es gibt welche,“ schreibt Limburg, „und das sind (durch Panik und Angstmache von uns) erpresste Steuern und Abgaben sowie eine allumfassende Gängelung der Bürger.“ Er zitiert hierzu Vaclav Klaus: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit und unser Wohlstand.“ Denn mit dem vorgeblichen Klimaschutz hat sich für die politische Klasse, für die Bürokraten und Menschengängler der Welt, für Forschungsinstitute und Wissenschaftler ein weites Feld aufgetan, eigennützige Ziele zu verfolgen. Auch Unternehmen und ihre Verbände haben erkannt, wie sie auf dieser Welle mitschwimmen und davon profitieren können, nicht nur die Wind- und Solarkraft-Branche. Hinzukommen die Profiteure der Erfindung von CO2-Emissionsrechten und des CO2-Zertifikatehandels an „Klimabörsen“. Das ist moderner Ablasshandel. Limburg zitiert Alexis de Tocqueville: „Das Publikum wird eher die einfache Lüge als die komplizierte Wahrheit glauben.“ Er verweist auch auf den Naturwissenschaftler Hubert Markl, der in seiner Ansprache als Präsident der Max-Planck-Gesellschaft  auf der EXPO 2000 in Hannover gesagt hat: „Lüge und Betrug sind heute integrale Bestandteile des Forschens.“</p>
<p><strong>Wie sich ein „Klimawissenschaftler“ bloßstellt</strong></p>
<p>In weiteren Kapiteln erklärt Limburg die Ursache des Klimawandels (unterschiedliche Sonnenaktivität), schreibt über Kosten und Nutzen des anthropogenen Treibhauseffekts als „Massenwahn“, über Ressourcen und Energiehunger sowie Ernährung und Bevölkerungswachstum, erläutert, warum „erneuerbare“ Energien (wie Windkraft, Photovoltaik, Biosprit) keine Lösung sind und wie es zu dieser weltweiten Hysterie kommen konnte. Im Anhang bietet er einen „auszugsweisen Überblick über die Hauptaktivisten und –nutznießer des berechneten Klimawandels“ und nennt sie beim Namen, darunter den Wissenschaftler Stephen H. Schneider, den „Wendehals unter den Klimaforschern“, der sich und seinesgleichen mit dieser Äußerung selbst bloßstellt: „Um Aufmerksamkeit zu erregen, müssen wir Schreckensszenarien anbieten, vereinfachte dramatische Kommentare abgeben und dürfen unsere eventuell vorhandenen Zweifel möglichst nicht erwähnen.“ Alles klar? </p>
<p><em>Michael Limburg: Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn. Thuß &#038; van Riesen Medienverlag GbR, Jena 2009. 158 Seiten. 12,90 Euro.</em></p>
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