„Es gibt keinen Klima-Notfall“

Über 500 Wissenschaftler und Fachleute der Klimawissenschaft schreiben an die Vereinten Nationen – Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer – Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle – Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt – Für Panik und Alarm gibt es keinen GrundMehr CO2 schont die Natur und die Erde – Die Politik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen

Sehr wahrscheinlich werden es die Medien des politischen Mainstream verschweigen. Es ist das Schreiben, das mehr als fünfhundert Wissenschaftler und Fachleute der Klimawissenschaft gerade an die Vereinten Nationen (UN) gerichtet haben. Darin informieren sie darüber, dass es keine Klimakrise gibt und dass es „grausam und unklug“ ist, Billionen für ein Nicht-Problem auszugeben. Adressiert ist das Schreiben vom 23. September an den UN-Generalsekretär António Guterres in New York und an Patricia Espinosa Cantellano, die Geschäftsführerin des UNFCCC Secretariats in Bonn. Damit räumen die Autoren auch mit dem Lügenmärchen auf, anthropogenes CO­2 heize das Erdklima auf und die Klimaschutzpolitik werde von den einschlägigen Wissenschaftlern einheillig unterstützt. Einer der Mitunterzeichner ist Prof. Dr. Guus Berkhout in den Niederlanden. Er hat dazu aufgefordert, dem Brief eine breite Öffentlichkeit zu verschaffen, dem hiermit auch ich folge. Hier der aus dem Englischen übersetzte Wortlaut.*)

Eure Exzellenz, es gibt keinen Klimanotfall. Ein globales Netzwerk von mehr als 500-Experten und erfahrenen Wissenschaftlern und Fachleuten aus dem Bereich Klima und verwandten Bereichen hat die Ehre, die beigefügte Europäische Klimaerklärung an Ihre Exzellenz zu richten, für die die Unterzeichner dieses Schreibens die nationalen Botschafter sind.

Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer

Die allgemein verbreiteten Klimamodelle, auf denen die internationale Politik derzeit beruht, sind für ihren Zweck nicht geeignet. Daher ist es grausam und unklug, die Verschwendung von Billionen auf der Grundlage der Ergebnisse solcher unreifen Modelle zu befürworten. Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer und gefährdet Leben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarem, kontinuierlichem Strom verwehrt ist.

In ernsthafter Sore um jene, die durch unnötige CO2-Minderungsversuche geschädigt werden

Wir fordern Sie dringend auf, eine Klimapolitik zu verfolgen, die auf solider Wissenschaft, realistischer Wirtschaftlichkeit und ernsthafter Sorge um diejenigen beruht, die durch kostspielige, aber unnötige Minderungsversuche geschädigt werden. Wir bitten Sie, die Erklärung auf die Tagesordnung Ihrer bevorstehenden New Yorker Tagung zu setzen.

Vorschlag für ein Treffen beider Seiten der Klimadebatte zum Jahresbeginn 2020

Wir laden Sie auch ein, mit uns ein konstruktives hochrangiges Treffen von Wissenschaftlern von Weltrang auf beiden Seiten der Klimadebatte zu Beginn von 2020 zu organisieren. Das Treffen wird dem gesunden und uralten Prinzip der Wissenschaft und der natürlichen Gerechtigkeit Rechnung tragen, dass beide Seiten vollständig und fair angehört werden sollten. Audiatur et altera pars!

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung zu einem solchen gemeinsamen Treffen mit.

Mit freundlichen Grüßen

Botschafter der Europäischen Klimaerklärung Professor Guus Berkhout Niederlande, Professor Richard Lindzen USA, Professor Reynald Du Berger Französisch Kanada, Professor Ingemar Nordin Schweden, Terry Dunleavy Neuseeland, Jim O’Brien Rep. Von Irland, Viv Forbes Australien, Professor Alberto Prestininzi Italien, Professor Jeffrey Foss Englisch Kanada, Professor Benoît Rittaud Frankreich, Morten Jødal Norwegen, Professor Fritz Vahrenholt Deutschland, Rob Lemeire Belgien, Der Viscount Monckton von Brenchley UK

Soweit der Anfang des Schreibens. Anschließend daran folgt ergänzend dieser Text:

Ein globales Netzwerk von 500-Wissenschaftlern und -Fachleuten hat diese dringende Botschaft vorbereitet. Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch sein, während die Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Wissenschaftler sollten offen auf die Unsicherheiten und Übertreibungen bei ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung eingehen, während Politiker den tatsächlichen Nutzen sowie die imaginären Kosten für die Anpassung an die globale Erwärmung und die tatsächlichen Kosten sowie den imaginären Nutzen der Abschwächung leidenschaftslos berücksichtigen sollten.

 Natürliche sowie anthropogene Faktoren verursachen eine Erwärmung

Das geologische Archiv zeigt, dass sich das Erdklima seit Bestehen des Planeten mit natürlichen Kälte- und Warmphasen verändert hat. Die kleine Eiszeit endete erst um 1850. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben.

Die Erwärmung ist viel langsamer als vorhergesagt

Die Welt hat sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt und mit weniger als der Hälfte der Rate, die aufgrund des anthropogenen Nettoantriebs und des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten ist. Es zeigt uns, dass wir den Klimawandel nicht verstehen.

Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle

Klimamodelle weisen viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht aus der Ferne plausibel. Darüber hinaus übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2. Darüber hinaus ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist.

CO2 ist pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde

CO2 ist kein Schadstoff. Es ist wesentlich für alles Leben auf der Erde. Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 schont die Natur und die Erde: Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse gefördert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft und erhöht die Ernteerträge weltweit.

Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt

Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass durch die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger werden. CO2-Minderungsmaßnahmen sind jedoch ebenso schädlich wie kostspielig. Zum Beispiel töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse, und Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder.

Die Politik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen

Es gibt keinen Klimanotfall. Daher gibt es keinen Grund für Panik und Alarm. Wir lehnen die vorgeschlagene schädliche und unrealistische CO2-2050-Null-Strategie nachdrücklich ab. Wenn bessere Ansätze entstehen, und das werden sie sicherlich, haben wir genügend Zeit, um zu überlegen und uns anzupassen. Ziel der internationalen Politik sollte es sein, jederzeit und weltweit verlässliche und bezahlbare Energie zur Verfügung zu stellen.

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Postscriptum: Lesen Sie bitte auch, wie manipulativ es zu der Behauptung gekommen ist, 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich gemäß einer wissenschaftlichen Studie einig, es gebe eine Klimaerwärmung, die auf menschengemachte CO2-Emissionen zurückzuführen sei. Alex Baur beschreibt das in der Weltwoche, Zürich. Sie finden seinen Text hier.

*) Das Original in Englisch finden Sie hier und hier.  Auf  An- und Abführungszeichen bei der Wiedergabe verzichte ich. Die Zwischenüberschriften im ersten Teil des Briefes sind von mir eingefügt, die im ergänzenden Teil gehören zum Originaltext.

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2 Gedanken zu “„Es gibt keinen Klima-Notfall“”

  1. Vielen Dank für die Veröffentlichung!
    In den Qualitätsmedien der Lügen-, Lücken- und Lumpenpresse, wie Michael Klonovsky diese zu bezeichnen pflegt, steht selbstverständlich nichts davon.
    Naja, Fakten stören doch nur den Konsens …

  2. Natürlich gibt es den nicht. Es ist die neue Sau die durch das Dorf getrieben wird damit sich die Idioten dran beteiligen und die kritischen daran reiben.

    Klappt super, wie man an ihnen sieht.

    Mittlerweile wird die Enteignung und Destabilisierung weiter betrieben. Aber Sie schreiben sich über absolut lächerliche Medienidiotien die Finger wund (/Polemik off).

    Das wird noch viel schlimmer werden. Die Herde ist dressiert und wird sich gegen alles wenden was ihre hirnlosen Idiotien auch nur im Ansatz stören könnte.

    Das neue Ermächtigungsgesetz heißt Klimanotstand und wird durchgesetzt. Da ist jeder Appell an die Vernunft so sinnvoll wie eine Gebetskerze in der Reichskristall- oder Bartholomäusnacht

    Nicht zu vermeiden, zu viele Lebens- und andere Lügen, zu viele Schmarotzer und der Zeitgeist heißt No Future. Lehnen Sie sich zurück und sehen Sie zu das Plan B und C existieren.

    Heerlager der Heiligen hat eine Gute Handlungsanweisung für evtl. Dystopien, nur geht den Bombern vermutlich der Sprit aus.

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