Die heilige Greta

Auch der Friedensnobelpreis droht uns noch – Wird Greta der nächste Missgriff? – Die Vermischung von Wissenschaft und Politik in der Klimaschutzfrage – „Jetzt kommen die Klima-Krabbelgruppen“ – Klimaschutzpolitik als Teil der Hybris des Menschen – Viel schädlicher als Klimaerwärmung ist die Übervölkerung der Erde – Gretas „Panik“ sollte sich gegen die Überbevölkerung richten, nicht gegen CO2 Als 3Sat den Klimaschutz aufklärend noch die „neue Weltreligion“ nannte – Ein Offener Brief fragt die klimastreikenden Schüler: Warum kommen Klimaschutz-Kritiker nicht fair in den Medien vor? – Wie Claudia Roth das Klima schützt

Quelle: Internet, cartoonstock.com (jfa1902)

Wenn das mit Greta so weiter geht, wird sie der Papst schon zu ihren Lebzeiten noch als Schülerin heilig sprechen. Den Heiligenschein jedenfalls haben ihr die Mainstream-Medien bereits verpasst. Und dann der katholische Bischof von Berlin, Heiner Koch: Zwar geht es ihm nicht darum, Greta  „zu einem weiblichen Messias zu machen, indem ich sie mit Jesus von Nazareth vergleiche“, aber die Freitagsdemos erinnern ihn doch „ein wenig an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“ (Quelle hier). Nun war das Gör beim Papst. Auf dem Petersplatz in Rom hielt es dem huldvoll Lächelndem ein Schildchen vor die Nase mit der Aufschrift Join the Climate Strike“ – Celebrate Laudato Si’. Belustigt schickte einer meiner Freunde als Multiple-Choice-Test diese Frage herum: Wie kommt man als Schüler zu einer Papst-Audienz? Zwei Antworten gab er zur Wahl:

(   )  fleißig lernen, brav sein, sonntags in die Kirche gehen

(   )  die Schule schwänzen, einer obskuren CO2-Sekte folgen, als Wanderprediger einer weltlichen Ersatzreligion durch Europa ziehen

Aber Scherz beiseite: Die Klimaschutzpolitik wird auch nicht dadurch richtiger, dass in 120 Ländern Zehntausende von Greta-Demo-Schüler sie fordern. Das Gleiche gilt für den Kohleausstieg in Deutschland.

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