Ins Land geholte zusätzliche Kriminalität

Warum die ‚Flüchtlinge’ bis zu 20mal krimineller sind als die Deutschen – Warum die ‚Flüchtlinge’ in ihrer Zusammensetzung eine der ge­fährlichsten, kriminellsten und gewalttätigsten Gruppen weltweit darstellen – Die extreme Kriminalität und Gewalt als eine direkte Folge der Flüchtlingspolitik – Eine Analyse von Ines Laufer – Den UN-Migrationspakt hat eine Bundestagsmehrheit trotzdem begrüßt

Den Deutschen wird politisch aufgezwungen, was sie nicht haben wollen: Ihre politische Führung holt mit ihrer Asyl-, Flüchtlings- und Migrantenpolitik nicht nur im Übermaß fremde Kulturen und Rechtsvorstellungen ins Land (arabische, afrikanische), nicht nur im Übermaß fremde Religionen (vor allem den kämpferischen, gewalttätigen, also unfriedlichen Islam), sondern auch mehr Kriminalität. Diese Kriminalität geht anteilmäßig deutlich über die in Deutschland übliche Kriminalität heimischer Täter hinaus. Warum das so ist, hat ausführlich die Publizistin und Bloggerin Ines Laufer schon 2017 erläutert. Deutsche Bundestagsabgeordnete, die jetzt den UN-Pakt für Migration begrüßt haben, sollten sich daran erinnern. Und ihre Wähler ebenfalls.

Die extreme Kriminalität und Gewalt eine direkte Folge der Flüchtlingspolitik

Frau Laufer hat ihre „Analyse und Zukunftsprognose“ schon 2017 vorgelegt. Sie liefert für die extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik Zahlen, Fakten und Beweise. Ihr Beitrag klärt mit ihren eigenen Wort über dieses auf: „Warum die ‚Flüchtlinge’ bis zu 20 Mal krimineller sind als die Deutschen. Warum das nicht unsere Schuld ist und warum wir selbst mit den intensivsten Integrationsbemühungen nichts daran ändern können. Wie hoch jedoch der Preis ist, den wir für die Flüchtlingspolitik zahlen. Wie viele vermeidbare Opfer die Flüchtlingskriminalität fordert. Warum die ‚Flüchtlinge’ in ihrer Zusammensetzung eine der ge­fährlichsten, kriminellsten und gewalttätigsten Gruppen weltweit darstellen. Warum die Flüchtlingspolitik eine massenhafte und dauerhafte Armutsmigration nicht integrierbarer Menschen in unser Sozial­system bedeutet. Und warum ‚Wie schaffen wir das?’ die falsche Frage ist.“

Zuwanderer sind fünfmal krimineller als Deutsche

Das Ergebnis von Frau Laufers Analyse lautet: Die Zuwanderer sind fünfmal krimineller als Deutsche, bei Gruppenvergewaltigungen sogar fast zwanzigmal. Je Tag gibt es durch Asylbewerber fünf Vergewaltigungsop­fer und 1650 Opfer gefährlicher oder schwerer Körperverletzung. Asylbewerber sind auch fast doppelt so kriminell wie alle anderen in Deutschland leben­den Ausländer. Unter einer Million Asylbewerber befinden sich demnach knapp 13,4 Mal mehr tatverdächtige Einzel- und Gruppentäter, die Frauen überfallen, um sie zu vergewaltigen als bei einer Million Deutscher. Unter einer Million Ausländer sind es fast 4,4-mal mehr. Oder anders formuliert: „Auf 100 deutsche tatver­dächtige Einzel- oder Gruppentäter, die Frauen überfallen, um sie zu vergewaltigen, kommen 1 340 Asylbewerber bzw. 440 Ausländer, wenn man drei gleich große Gruppen an Deutschen, Asylbewerbern und Ausländern zugrunde legt.“ Frau Laufers gesamte 103 Seiten lange Analyse finden Sie hier.

Trotzdem begrüßt der Bundestag den UN-Migrationspakt, allerdings mit nur knapper Mehrheit

Das alles nehmen Merkel und die Parteien der Großen Koalition (CDU, CSU, SPD) mit dem UN-Migrationspakt künftig noch mehr in Kauf als schon bisher. Am 29. November hat der Bundestag in einer namentlichen Abstimmung es begrüßt, dass dieser Pakt erarbeitet worden ist. Allerdings nur mit einer knappen Mehrheit von 52 Prozent. Von insgesamt 709 Abgeordneten stimmten 372 dafür, 153 dagegen, 141 enthielten sich, 43 gaben ihre Stimme überhaupt nicht ab. AfD und Linke stimmten geschlossen dagegen, Bündnis90/Die Grünen und FDP votierten geschlossen mit Enthaltung. Parteien, die dem Pakt und damit der zusätzlichen Kriminalität zustimmen, begehen Verrat am Volk. Wenn ein Volk das duldet, gibt es dafür ein bekanntes Sprichwort: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

Inzwischen hat Ines Laufer Deutschland verlassen. „Lange ersehnt, geplant und vorbereitet. Ich streiche in Deutschland die Segel“, schrieb sie.  Und: „Deutschland zu verlassen fällt mir so leicht wie nie zuvor, denn das Land hat sich drastisch verändert in den letzten Jahren und ich fürchte, das ist erst der Anfang einer unaufhaltsamen Abwärtsspirale.“  Weiteres dazu lesen Sie hier.

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1 Kommentar zu “Ins Land geholte zusätzliche Kriminalität”

  1. Ich wundere mich , warum hier so gut wie nie auf Guner Heinsohn verwiesen wird ? Der hat ja schon vor Jahren in zb .,, Söhne und Weltmacht „9 fast AlLES gesagt !!!! Dazu ist doch dieses böse Merkelchen nur eine hilfreiche böse Marionette deren Verfallserscheinungen kein Mitleid erregen !!!!

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