Wer Deutschland nicht mag, soll es verlassen

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Rassistische Anti-Deutsche und ihre feinen Sprüche – Sie wollen die Deutschen dezimieren und das Land „umvolken“ mit Muslimen und Schwarzafrikanern – Es gäbe für diese Typen eine bessere Lösung

Viele Deutsche in Deutschland mögen Deutschland nicht. Sie gehören durchweg dem politisch linken, linksextremen und grünen Lager an. Sie scheinen dieses Land sogar zu hassen. Und doch leben Sie in diesem Land, das sie nicht mögen und sogar bekämpfen. Sie wollen in ihm auch bleiben, denn sie leben hier nicht schlecht, haben erfolgreich den „Marsch durch die Institutionen“ hinbekommen. Sie mögen auch die Deutschen nicht. Sie scheinen die Deutschen sogar zu hassen, denn sie wollen sie dezimieren und das Land durch Massenmigration mittels Islam-Gläubigen und Menschen aus Nord- und Schwarzafrika „umvolken“.

Nur sich selbst natürlich nicht, denn sie fühlen sich mit ihrer politischen Ideenlehre (Ideologie) als die guten Deutschen. Die müssen dem Land natürlich erhalten bleiben. Fort müssen im Lauf der Zeit nur die anderen Deutschen, also die wohl meisten. Die fangen inzwischen immerhin an, zu ahnen, was die guten Deutschen mit ihnen vorhaben. Aber noch immer nicht alle. Nachhilfe könnte ihnen geben, was von Politikern aus dem sozialistisch-links-grün-verseuchtem Milieu so alles kolportiert wird. Auch sie offenbar mögen Deutschland und die Deutschen nicht. Das jedenfalls ist Äußerungen von ihnen zu entnehmen, die bereits etliche Zeit kursieren. Diese Deutschen – o, pardon – diese Menschen, die schon länger hier leben – sollen sich zum Beispiel so geäußert haben:

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen müssen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ (Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien)

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ (Jürgen Trittin, Bündnis 90 / Die Grünen)

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen , um diese Republik zu verändern.“ (Daniel Cohn-Bendit)

„Deutschland muss von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Joseph Fischer, Bündnis 90 / Die Grünen)

„Es ist gut, wenn wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“ (Stefanie von Berg, Abgeordnete von Bündnis 90 / Die Grünen in Hamburg)

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt. (Sieglinde Frieß, Bündnis 90 / Die Grünen)

„Migrantenkinder sind unsere Zukunft.“ (Ursula von der Leyen, CDU, Bundesverteidigungsministerin)

„Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen.“ (Renate Künast, Bündnis 90 / Die Grünen)

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“ Kathrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 / Die Grünen)

 

Es gäbe für diese Typen eine bessere Lösung

Feine Sprüche und eine wunderbare Zukunft, nicht wahr? Werte rassistische Anti-Deutsche, wenn es stimmt, dass Sie das von sich gegeben haben, weil Sie Deutsche und Deutschland nicht mögen, dann gäbe es für Sie eine bessere Lösung: Seien Sie konsequent und verschwinden Sie aus diesem Land, damit Deutschland ohne Sie zu dem zurückfindet, was es einmal war: einem Land der Dichter, Denker und Erfinder, einem Land der inneren Sicherheit, des Rechts und der Rechtschaffenheit, einem Land, das Fremde aufnimmt, wenn sie etwas können, tüchtig sind und sich uns anpassen statt sich über unsere Regeln hinwegzusetzen. Und suchen Sie sich Ihre gewünschte Ausländer-Klientel als Wähler direkt vor Ort: in der Türkei, im Vorderen Orient sowie in Nord- und Schwarzafrika, damit diese Menschen ihre Heimat nicht verlassen müssen, um bei Ihnen ihr Glück zu finden. Erleben Sie für sich dort hoffentlich jene Willkommenskultur, die Sie für die Massenmigration bei uns im Land so gern als Monstranz herumtragen.

4 Gedanken zu “Wer Deutschland nicht mag, soll es verlassen

  1. Könnte man nicht Franz-Josephs-Land von den Russen pachten und die Bande dort hin expedieren? Dort könnten sie von der Erderwärmung schwärmen und mit eigenem Fleisch und Blut die Eisbären schützen!

  2. Ja Herr Krause so isses,seid Jahrzehnten wird dieses Land zersägt und das mit einer stumpfen Säge,jene Linke,Grüne,SPD,CDU,sind von Kommunisten besetzt,diese Politiker und deren Wähler wollen dieses Land in den Abgrund sehen,ein Land in dem es sich doch so schön leben lässt?????????Frage:Mit was für Menschliche Idioten haben wir es heute zu tun?Wieviele Tote,Kriminelle,Abzocker,verträgt dieses Land?Steuern wir auf einen Bürgerkrieg hin?Es wird langsam gefährlich,den Menschen hierzulande platzt so langsam der Kragen,zu recht,denn in dieser angeblichen Demokratie die eh keine ist,schlagen Diktatorische Züge voll durch.Es wird allerhöchste Zeit diesen Spuk zu beenden.Also empfehle ich das ALLE Kommunisten die dieses Land so sehr hassen dieses SOFORT zu verlassen.Jegliche Ansprüche sofort einfrieren,Schadenersatz für Schäden die dieses Land erlitten hat oder noch erleiden wird.Warten wir mal ab was da noch kommt.

  3. An den dämlichen Sprüchen, dieser durch geknallten Leute, welche ich und noch einige mehr davon schon über längere Zeit archiviert habe, kann man sehen, dass diese Schmarotzer nicht alle Latten am Zaun haben und deren IQ mit dem von Küchenschaben vergleichbar ist, ohne diesen Tierchen zu nahe treten zu wollen.

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