Abgeschlachtet

Der Messer-Mord in Chemnitz an Daniel Hillig wühlt nach wie vor auf – Ein Freund des Opfers schildert den Tathergang – Ein Bürger appelliert an die AfD und deren Bundestagsfraktion, die ganze illegale Zuwanderung als scheinbar unversiegbare Quelle dieser Untaten müsse gestoppt werden

Der Messermord an Daniel Hillig in Chemnitz wühlt nach wie vor auf. Auch ein Bürger wie Lutz Radtke aus Bad König im Odenwald ist erschüttert. Dies umso mehr, seit er den Augenzeugenbericht eines guten Freundes von Daniel Hillig gelesen hat, wonach Hillig nicht einfach nur ermordet, sondern geradezu abgeschlachtet worden sei. Ich gebe diesen Bericht hier wieder und auch das, was Lutz Radtke*) dazu schreibt.

Ein Mensch stirb – und wie!

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, Wie starb Daniel Hillig wirklich? Hier die Stimme eines seiner Freunde: Ein Mensch stirbt! Er wird gemordet – und wie! Schon das Lesen dieses Vorgangs ist erschütternd! Und das soll alles sein? Die Merkel-Regierung drückt pflichtschuldig ihr Bedauern aus. Toll! Das tut sie bekanntlich immer in diesen Fällen. Alles Einzelfälle, natürlich. Nichts weiter.“

Wie besessen auf die Leute eingestochen

Hier jetzt der (der sprachlich etwas unbeholfene) Bericht des Freundes, der Daniel Hillig seit 14 Jahren kannte: Daniel „wurde nicht erstochen, er wurde abgeschlachtet! Das erste Aufeinandertreffen, war schon ein totales Geschwarte. Dem einen Russen haben diese Kanaken beim ersten Aufeinandertreffen eine oder zwei Bierflaschen über den Schädel gezogen, welcher sofort blutend zusammengebrochen ist. Negi und sein zweiter Kumpel, haben die dann weggeschmettert. Die drei Araber sind dann vor zum ,,ALANYA“-Bistro und kamen mit bis 12 Leuten ’angerannt’ und haben wie besessen auf die Leute eingestochen. Als alles vorbei war, kniete Negi (Daniels Spitzname) aufrecht auf dem Bürgersteig, wie als würde er beten wollen, hat sich den Rücken gehalten und ist kurz danach nach vorne gekippt und somit endet seine Lebensgeschichte. Daniel erlag der Summe von 25 bis 30 Messerstichen in Brust, Bauch und Rücken“. Zwei weitere Augenzeugen-Berichte über den Tathergang finden Sie im Online-Portal Sezession (hier). Danach wäre die Tat sogar als Raubmord einzustufen.

„Haben wir uns etwa schon daran gewöhnt?“

Lutz Radtkee schreibt weiter: „Normal? Das Wort kann einem im Halse stecken bleiben bei diesen Vorfällen, die sich inzwischen schon zu einem „Zustand“ entwickelt haben. Haben wir uns etwa schon daran gewöhnt – wie an das ganze verquere Merkel-Regime? Nein, nein, nein! Es muß – endlich! – etwas geschehen: Die Morde müssen gestoppt werden, die ganze illegale Zuwanderung als scheinbar unversiegbare Quelle dieser Untaten muß gestoppt werden. Sofort! Eine Einsicht bei Frau Merkel oder der Führungsspitze der CDU/CSU ist nicht zu erwarten. Andere Initiativen müssen her! Und hier geht die Adresse an die AfD – genauer: Ihre Bundestagsfraktion!“

„Bitte handeln Sie!“

„Liebe Mitglieder der AfD-Bundestagsfraktion! Stellt endlich den Antrag und fragt die Bundesregierung, wieviel Morde durch so genannte ‚Schutzsuchende’ sie noch hinzunehmen gedenkt, bis die deutschen Grenzen endgültig und verläßlich genug geschlossen werden? Auch, wenn Angela Merkel das partout immer noch nicht  will: Wer hat das Vorrecht? Die Sturheit einer Kanzlerin? Oder das Recht auf Leben??? Die Verantwortung liegt auch bei Ihnen, liebe Abgeordnete! Bitte handeln Sie! Lutz Radtke“

­­_________________________________________________________

*) Wer ist Lutz Radtke? Ein Freund schrieb über ihn: „Radtke war über viele Jahre im Vorstand der Pirelli Reifen AG zuständig für Marketing & Verkauf. Breitreifen sind mit seinem Namen untrennbar verbunden. Konsequent besetzte Radtke mit der Marke Pirelli so bezeichnete Nischenmärkte, die sich jedoch stets schnell zu bedeutenden großen Märkten fortentwickelten. Lutz Radtke lebt nach wie vor in Bad König im Odenwald und widmet sich mit großer Hingabe geschichtlichen und historischen Themen bis hinein in den politischen Alltag.“

Print

2 Kommentare zu “Abgeschlachtet”

  1. Ich schließe mich dem Aufruf von Lutz Radtke uneingeschränkt an. Das Verhalten dieser Bundeskanzlerin zeugt unverkennbar Züge eines totalitären Regimes. Dass sie selbst in einem solchen Regime sozialisiert worden ist, spricht Bände für diese These!

Schreibe einen Kommentar