Der Messer-Mord in Chemnitz

Was davon wahrgenommen werden soll, und was wahrgenommen wird – Wie gut, dass es das Internet und dort Online-Medien gibt – Wahrgenommen werden soll: Alles ein Werk von Rechtsextremen – Eine günstige Gelegenheit, auch die AfD ins „rechte“ Licht zu rücken – Die psychologische Beeinflussung läuft perfekt – Das Geschreibe von Hetzjagden, Lynchjustiz und Menschenjagd – Das Gerede von der Fremdenfeindlichkeit – Fehlinformiertheit, Fehlinformation und Diffamierung – „Dreiste Falschberichte der Medien und verlogene Reaktionen der Altpolitiker“ – Von „Hetzjagden“ nichts zu sehen – Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen – Für importierte Kriminelle allzeit Verständnis – Gemeinsames Vertuschen der Wahrheit – „Chemnitz ist unschuldig, Politik und Medien nicht“ – In der Bevölkerung wächst der Frust – „Die Zeit ist reif für einen Volksaufstand“

Messer-Mord in Chemnitz. Sonntag, 26. August. Der Kern des Hergangs: Ein 35jähriger Mann, Daniel H., Familienvater, mit zahlreichen Stichen niedergemetzelt, zwei weitere junge Männer schwer verletzt. Sie waren, so hieß es zunächst, einer von Ausländern sexuell bedrängten jungen Frau zuhilfe geeilt. Aber Landespolizeipräsident Jürgen Georgie dementierte das. Zwei der Ausländer, 22 und 23 Jahre alt, hat die Polizei als Tatverdächtige verhaftet, der eine aus Syrien, der andere aus Irak. Als Reaktion hatte die Bürgerbewegung Pro Chemnitz zu einer Demonstration und Trauerkundgebung aufgerufen. Medial wurde aus dem Geschehen eine Darstellung von Rechtsextremismus, Ausländerhass, Rassismus und Degradierung der Opfer zur Nebensächlichkeit.

Wie gut, dass es das Internet und dort Online-Medien gibt

Gäbe es nicht das Internet und dort die freien, unabhängigen Medien mit ihren vielen Online-Auftritten, würden Einseitigkeit, Desinformation, Verdrehung, Heuchelei und Verlogenheit der politischen Altparteien, ihrer Politiker und der „Systemmedien“ mit deren Darstellungen und Kommentaren über dieses Abstechen mit dem Messer nicht so zutage liegen. Bekanntermaßen ist dergleichen bei weitem kein Einzelfall mehr. Taten wie diese sind schon lange zur schrecklichen Alltäglichkeit geworden – weil Migranten-Massen im Land sind, hereingelassen von Kanzlerin Merkel seit Herbst 2015, herbeigewünscht und gedeckt von der politischen Linken in allen Altparteien, bemäntelt und verharmlost von linksdurchtränkten Medien, die sich die Kennzeichnung als System- oder Lückenmedien unredlich wohlverdient haben. Was s o l l t e  von dem Geschehen in Chemnitz wahrgenommen werden, was  i s t  wahrgenommen worden?

Wie eine Regionalzeitung die Dinge darstellt

Zum ersten Thema nur wenige Beispiele als partes pro toto. Eine Regionalzeitung wie die Lübecker Nachrichten (LN) in ihrer Ausgabe vom Dienstag stimmt ihre Leser ein mit folgenden Überschriften: „Die Schande von Chemnitz – Nach Bluttat: Rechte greifen Ausländer und die Polizei an“. So auf Seite eins. Dann folgt auf Seite zwei: „Jagdszenen in Deutschland – Messerstecher töten einen jungen Mann. Am Tag darauf randalieren Hunderte Menschen in der Chemnitzer Innenstadt und pöbeln Ausländer an. Was geschieht in dieser Stadt? Und warum ist es möglich, dass es geschieht?“ Auf Seite drei erfahren die LN-Leser: „Es herrscht Angst. Experte Hoffmann: Politik lässt sich von der Straße treiben“. Zu Hoffmann teilt das Blatt mit: „Der Rechtsextremismus-Experte Günther Hoffmann (60) stammt aus Oberbayern. Seit der Wende engagiert er sich in Ostdeutschland gegen Neonazisund antidemokratische Tendenzen.“ Dazu von ihm ein Foto mit Brille, lang herabhängenden Haaren sowie Schnurr- und Kinnbart, ernst und besorgt aussehend.

Dem Leser wird eingebleut: Alles ein Werk von Rechtsextremen

Im nur kurzen Text auf Seite eins des SPD-nahen Blattes las man unter anderem: „Am Sonntag hatte es in der Folge der Bluttat gewalttätige Ausschreitungen Rechtsextremer gegen ausländisch aussehende Menschen und die Polizei gegeben. Rund 800 Menschen zogen Parolen skandierend durch die Innenstadt, es gab Attacken auf mutmaßliche Migranten und Flaschenwürfe auf Polizisten. Ein Stadtfest wurde vorzeitig abgebrochen … Politiker aller Parteien verurteilten die Ausschreitungen aufs Schärfste.“ Lang und breit berichtet das Blatt auf den Seiten zwei und drei über die rechte Szene, den Rechtsextremismus sowie Proteste und Ausschreitungen gegen Ausländer, aber nichts darüber, dass sich die Proteste in Wirklichkeit gegen die Ausländer-kommet-kommet-doch-all-Politik von Kanzlerin Merkel samt Anhang in allen Altparteien richtet.*) Dem Leser wird also eingebleut: Alles ein Werk von Rechtsextremen. Über das Todesopfer Daniel H. dagegen erfährt er so gut wie nichts, nur dessen „Facebook-Profil“ und dass er Deutsch-Kubaner sei. Opfer interessieren nicht. Auch über die Folgen und Probleme der ins Land gesteuerten und geschleusten Migranten-Massen, also die eigentliche Ursache, fällt kein Wort. Das ist Wasser auf die Mühlen der AfD und damit auf die der gewaltbereiten Linksextremisten, was folglich zum Mühlenwasser auch für die Extremisten auf der rechten Seite des politischen Spektrums wird.

Eine günstige Gelegenheit, auch die AfD ins „rechte“ Licht zu rücken

Bei  d e r  Gelegenheit rückt das Lübecker Blatt gleich auch die AfD in ein diffuses Licht von Rechts und Rechtsextrem. Diese Partei sei insgesamt in einem Dilemma: „Die nächtliche Messerattacke auf Daniel H. passt perfekt zu ihren stets wiederholten Klagen, Deutschland werde unsicherer. Der Ruf ‚Das ist unsere Stadt’ passt zum AfD-Wahlkampfslogan ‚Hol Dir dein Land zurück’. Doch in Chemnitz werden jetzt Kräfte davon gestärkt, mit denen sich zumindest die Abgeordneten der AfD nicht blicken lassen wollen. Aber mit den Wutbürgern will man es sich auch nicht verscherzen.“ Dazu der Hinweis auf die üblichen Umfragen, wonach die AfD in der Wählergunst der Sachsen immer mehr zunimmt und dem Regierungsbündnis aus CDU und SPD die Mehrheit abhanden kommt – was von dem Blatt natürlich als Warnung zu verstehen ist, als Schüren der Angst vor diesen schlimmen „nationalen Rechtspopulisten“.

Die psychologische Beeinflussung läuft perfekt

Einen Tag darauf (Mittwoch-Ausgabe, 29. August) legt das Blatt nach, wieder auf zwei ganzen Seiten. „Der Albtraum Sachsen“ lautet alarmierend wie ein Angstschrei die Schlagzeile auf Seite zwei. „Rechte erobern die Straße, im Parlament bröckelt die Mitte. Neue Zahlen alarmieren die alten Parteien: CDU, SPD und Grüne haben jetzt auch zusammen keine Mehrheit mehr“. Sachsen wähle jetzt anders: CDU 30 Prozent, SPD 11, Linke (PDS) 18, AfD 28 Prozent und damit in Sachsen zweitstärkste Partei – wenn denn Sonntag Landtagswahl wäre. Dazu eine Grafik mit Gewalttaten, die Rechtsextremen zugeschrieben werden (Quelle: Verfassungsschutzbericht und Statistisches Bundesamt) . Sie zeigt: In den fünf östlichen Bundesländern sind diese Gewalttaten mehrfach so hoch wie in den zehn westlichen. Frank Richter wird zitiert, der Vorsitzende der Landeszentrale für politische Bildung in Dresden: Die Politiker müssten die Bürger vor dem Abdriften in die rechtsradikale Ecke bewahren, denn die verunsicherte Mitte sei kaum noch da. Die Zeitung vermerkt ein „in diesem Umfang noch nie da gewesenes Wegbröckeln der demokratischen Parteien“, meint damit aber nur CDU, SPD, FDP, Linke und Grüne, nicht die AfD. Die subkutan so vermittelte Botschaft lautet also: Nur die „demokratischen“ Parteien bröckeln. Und wer bröckelt nicht? Wer legt sogar kräftig zu? Richtig: die böse, böse AfD. Also  k e i n e  demokratische Partei. Die psychologische Beeinflussung läuft perfekt.

Das Geschreibe von Hetzjagden, Lynchjustiz und Menschenjagd

Soweit die Beispiele aus einer Regionalzeitung, obwohl dort an Verdrehungen und an Beschwörungen „rechtspopulistischer“ Gefahren mit Auswirkungen auf die gesamte Europäische Union noch mehr aufzuspießen oder offenzulegen wäre. Nicht viel anderes ergibt ein Blick in überregionale Tageszeitungen, darunter leider auch die FAZ. Dort las man im Kommentar am Dienstag (neben Vernünftigem) von „Hetzjagden“ und „Lynchjustiz“ (28. August, Seite 1), als habe es die in Chemnitz am Sonntag oder Montag gegeben. Im politischen Leitartikel des nächsten Tages findet sich die Vokabel „Menschenjagd“. Der Satz dazu lautet: „Kei­ner kennt den Tat­her­gang, den­noch ist schnell ei­ne wü­ten­de Spontan­de­mo von AfD und Fuß­ball-Hoo­li­gans or­ga­ni­siert. Dar­aus er­gibt sich ei­ne Men­schen­jagd auf Aus­län­der und aus­län­disch Aus­se­hen­de.“  (FAZ vom 29. August, Seite 1: „Mit dem Rücken zur Wand“).

Das Gerede von der Fremdenfeindlichkeit

Oder: Was die FAZ in einem ihrer Berichte „fremdenfeindliche Kundgebungen“ nennt (28. August, Aufmacher, Seite 1), sind letztlich Kundgebungen gegen die Deutschland verheerende Migrationspolitik der Kanzlerin und ihrer politischen Gefolgschaft auch in anderen Parteien sowie desinformierter, indoktrinierter, denkfauler, hedonistischer und wohlstandsgesättigter Bürger. Damit wird das, was die wohl meisten Bürger bewegt, nämlich „Deutschland soll Deutschland bleiben und keine schwarzafrikanische Multikulti- und Islam-Republik werden“, in ein ganz anderes politisches Fahrwasser gelenkt, nämlich den Kampf gegen Rechtsextremismus und gegen Rassismus – beide Begriffe inzwischen beliebig umdeutbar. Einst sei in Sachsen die NPD stark geworden, heute sei es die AfD, „die mit völ­ki­schen Pa­ro­len und Frem­den­feind­lich­keit das bür­ger­li­che Par­kett er­obert“. Die FAZ diffamiert als Fremdenfeindlichkeit, was nur der Wunsch danach ist, als Deutsche im eigenen Land nicht zur Minderheit und letztlich nicht ausgerottet zu werden.

Fehlinformiertheit, Fehlinformation und Diffamierung

Oder der FAZ-Vorwurf an die AfD über deren Art und Weise, wie sie aus der Sache Kapital schlage: „Sie zieht eine feine Linie zwischen sich und der ‚Hetzjagd’, weiß aber ganz genau, dass sie durch ihre giftige Begleitmusik unverhohlen dazu beiträgt, dass sie überschritten wird.“ (29. August, Leitkommentar, Seite 1). Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alice Weidel, muss mit ihrer Feststellung „Das Abschlachten geht weiter“ im gleichen Kommentar lesen, wer so den Tod des erstochenen Mannes kommentiere, „der hat weder Trauer noch Rechtsstaat im Sinn, sondern ergötzt sich an Szenen, die er heraufbeschwört“. Das ist an Fehlinformiertheit, Fehlinformation und Diffamierung kaum zu überbieten.

„Dreiste Falschberichte der Medien und verlogene Reaktionen der Altpolitiker“

Aber genug jetzt von dem, was wahrgenommen werden s o l l t e, und hin zu dem, was wahrgenommen worden  i s t.  Wer vollständig informiert sein will, sucht in den einschlägigen Online-Portalen im Internet und wird ziemlich umfassend fündig. Nur wenige Beispiele. Unter der Überschrift „Dreiste Falschberichte der Medien und verlogene Reaktionen der Altpolitiker“ schreibt Michael Stürzberger**) bei PINews – PI steht für Politically Incorrect – unter anderem:  „In Chemnitz waren am Montag 6000 bis 8000 friedliche Bürger auf der Straße, die völlig legitim und gewaltfrei ihre völlig berechtigte Empörung über den barbarischen Mord an dem Deutsch-Kubaner Daniel Hillig und die Fast-Tötung von zweien seiner wohl deutsch-russischen Freunde zum Ausdruck brachten. Sowie den Protest gegen Kanzlerin Merkel, die mit ihrer verhängnisvoll falschen ‚Flüchtlings’-Politik solche unerträglichen Zustände zu verantworten hat.“

Von „Hetzjagden“ nichts zu sehen

Und weiter: „In dieser Masse von Bürgern, die schon fast an die Zustände von 1989 erinnerte, waren laut übereinstimmenden Berichten von Augenzeugen vor Ort nur etwa 50 – 100 National-Sozialisten, die vereinzelte Hitler-Grüße und einige pauschal ausländerfeindliche Nazi-Slogans wie ‚Deutschland den Deutschen – Ausländer raus’ von sich gaben, was selbstverständlich aufs Schärfste zu verurteilen ist. Aber von ‚Hetzjagden’ auf den Straßen war außer einer einzigen Szene, in der ein Patriot nach einem Wortgefecht einer anderen Person hinterherrennt, nichts zu sehen. Wirkliche Gewalt wurde, wie so oft, hauptsächlich von linksradikalen Gegendemonstranten durch Böller-, Flaschen- und Steinewürfe sowie Attacken auf Polizisten ausgeübt.“ Der ganze Text hier.

Chemnitz-Insider: Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen

Einen Insider-Bericht über das Geschehen gibt Frank Stoner im Gespräch mit Frank Höfer bei NuoViso TV. Im Einleitungstext (Teaser, Anreißer) heißt es: „Chemnitz ist zur NO GO-Area geworden. Doch nicht etwa weil ein ‚Rechter Mob’ – so ist es in den Mainstreammedien zu lesen, durch die Straßen zieht, um auf Ausländerjagd zu gehen, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße wagen. Arabische Gangs liefern sich fast jede Nacht Verfolgungsjagden durch die Innenstadt. Nicht selten sind sie dabei mit großen Klingen bewaffnet. Nicht selten werden von Anwohnern Notrufe abgesetzt. Und nicht selten erscheint dann niemand von der Polizei. Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen. – Frank Höfer wurde in Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren, und Frank Stoner hat sich die ‚Stadt der Moderne’ als Wahlheimat ausgesucht für sich und seine Familie. Als Chemnitz-Insider mit vielen Kontakten wissen die beiden, was wirklich abgeht im ‚Sächsischen Manchester’.“ Das Gespräch der beiden vom 28. August finden Sie hier.

Für importierte Kriminelle allzeit Verständnis

Michael Klonowsky schrieb am 27. August zur Berichterstattung über die Bluttat unter anderem: „Nach einer dem üblichen Muster folgenden Auseinandersetzung mit finalem Messereinsatz und einem toten sowie zwei schwerverletzten Einheimischen – der Fall ist noch nicht aufgeklärt, aber ich nehme über die Täter gern Wetten an – spitzt sich die Lage in Chemnitz zu. Zumindest die achtbaren Sachsen scheinen nicht gewillt zu sein, nach den immer neuen Proben der Tranchierkünste unserer Neumitbürger klaglos die Toten zu begraben, die Verletzten zu versorgen und das Blut wegzuwischen. Hunderte zogen mit ‚Wir sind das Volk!’-Rufen durch die Straßen, nachdem ein Stadtfest wegen der Bluttat abgebrochen werden musste. Die Medienberichte folgen ebenfalls dem üblichen Muster und richten sich wie stets pauschal gegen die eigenen Landsleute – also die Einheimischen, der Genosse Journalist kennt ja keinen Landsmann mehr, und für importierte Kriminelle hat er allzeit Verständnis, sofern sie nicht gerade in seinem Vorgarten Schutz suchen. Der weitere Text hier. Zuerst veröffentlicht ist er in Klonowskys Internet-Tagebuch Acta diurna (hier). Klonowsky, Jahrgang 1962, ist Schriftsteller und Journalist.

Gemeinsames Vertuschen der Wahrheit

Professor Adorján F. Kovács schrieb am 27. August unter anderem:Erstmals scheint es deutschen Bürgern spontan nicht egal zu sein, dass, wie ein Kommentator auf diesen Seiten formulierte, „beim täglichen Aushandeln des Zusammenlebens mit Zuwanderern immer mehr Menschen auf der Strecke bleiben und erstochen oder erschlagen auf den Straßen oder vergewaltigt in den Büschen liegen“. Es handelt sich eben nicht um Einzelfälle. Dass Politiker und Medien gemeinsam die Wahrheit vertuschen und erstere, von der Kanzlerin an abwärts, eher für die Migranten da zu sein scheinen, für die plötzlich Geld in Hülle und Fülle vorhanden ist, das bisher angeblich für Schulen, Straßen und was noch alles mehr fehlte, verbittert die Leute. Da ist kein Vertrauen mehr da und man versteht das gut. Chemnitz mag eine unwirtliche Stadt sein und seine Auflehnung mag für manche postmodernen Feingeister – besonders jene Internationalisten, denen Deutschland ein Gräuel ist – unappetitliche Züge zeigen. Wie immer bei Massenaufläufen, wenn die Erregung groß ist, gibt es auch solche, die jeder schlicht aus Anstand ablehnen muss. Aber die Stadt ist plötzlich zu einem Begriff für Empathie geworden – nämlich für die Ermordeten, die das offizielle Deutschland sofort vergisst! Und für Courage!“ Der ganze Beitrag hier.

„Chemnitz ist unschuldig, Politik und Medien nicht“

Der Publizist, Medienmacher und Moderator Hagen Grell (hier) erklärt das Geschehen in einem Youtube Video: „Im Chemnitz gab es einen Mord durch Migranten und einen Spontanprotest. Die Geschichten der Systempresse und freien Presse könnten unterschiedlicher kaum sein.“ Die Überschrift dazu: „Chemnitz ist unschuldig. Politik und Medien nicht.“ Die ganze Darstellung hier. Zwei weitere Darstellungen hier („Der Medienskandal von Chemnitz: Kein Wort übers Massaker, aber Empörung über Spontan-Demo“) und hier. Immer mehr Bürger sind – dem Internet sei Dank – auch über den wahren Grund der Massen-Migration informiert und entsprechend sensibilisiert, siehe zum Beispiel hier („Finale Massenmigration offenbar beschlossen“) oder hier („Volksaustausch – Millionen Fremde bekommen deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt“).

In der Bevölkerung wächst der Frust

Die Online-Zeitung Die Freie Welt stellt die rethorische Frage „Wie konnte es soweit kommen?“ und beantwortet sie so: „Seit Jahren hat die Gewalt durch Extremisten und bestimmte Migranten-Gruppen zugenommen: Man denke an die Kölner Silvesternacht, an die Chaostage, an die Linksradikalen Demos auf dem G20-Gipfel in Hamburg, an die Macht arabischer Clans in Großstädten und an die vielen Vergewaltigungen und Messerstechereien der letzten Jahre, die durch die Zuwanderung zugenommen haben. In der Bevölkerung wächst der Frust über die Ohnmacht des Staates gegenüber den Entwicklungen. Angela Merkel ist für immer mehr Menschen zur Hassfigur geworden, weil sie dem wachsenden Chaos scheinbar teilnahmslos zusieht, ohne die Bremse zu ziehen. Die CDU regiert seit 13 Jahren im Bund, in Sachsen seit 1990. Sie hat es vollbracht, das Gewaltmonopol des Staates abzubauen und Chaos zuzulassen. Die Regierung hat es nicht geschafft, dass freie Demonstrationsrecht zu garantieren und dabei zugleich Gewalt zu unterbinden.“ Der ganze Beitrag   hier.

„Die Zeit ist reif für einen Volksaufstand“

Noch einmal Stürzenberger (a.a.O.): „Was den Chemnitzer Bürgern, die sich jetzt in überwältigender Mehrheit zu einem friedlichen Protest versammelt haben, für ein himmelschreiendes Unrecht zugefügt wurde, müsste jetzt eigentlich jeden bisher noch zögerlichen Patrioten runter von der gemütlichen Couch auf die Straße treiben. Am Samstag geht es um 17 Uhr in Chemnitz unter der Flagge von AfD und Pegida weiter und am kommenden Montag dürfte in Dresden auch ein deutliches Zeichen gesetzt werden. Die Zeit ist reif für einen friedlichen, gewaltfreien, demokratischen und patriotischen Volksaufstand!“

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*) Ausgesprochen jedoch hat es immerhin der FDP-Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP): „Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im ‚Wir schaffen  das’ von Kanzlerin Angela Merkel.“ Die große Mehrheit der Sachsen habe mit Nazis nichts am Hut. Und ebenfalls immerhin haben die Lübecker Nachrichten diese Meldung auf ihrer ersten Seite (29. August) auch veröffentlicht.

**) Über den Autor ist dort zu lesen: „PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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7 Kommentare zu “Der Messer-Mord in Chemnitz

  1. Danke, lieber Herr Krause. Sie haben es klar beschrieben: Die politisch-mediale Verlogenheit zur Verfälschung der Wahrheit nimmt immer groteskere Ausmaße an. Aber es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen. Die Zeit ist reif. Gott sei Dank!

  2. Alles Andere ist ja OK, aber diesen Toschlag einen Mord zu nennen ist nicht richtig. Ein Mord ist geplant, ein Totschlag ergibt sich im Laufe eines Geschehens.
    Auch hier ist es wichtig die richtige Terminologie zu verwenden sonst tritt man in die Fußstapfen der Main Stream Medien.

  3. @zappo, Sie kommen mir wie ein typisches Beispiel für das in diesem Lande vorherrschende Schwätzertum vor.

    Da Sie über einen Internetanschluß verfügen- ansonsten hätten Sie Ihren Kommentar hier ja gar nicht unterbringen können- hätten Sie auch nach Mord und Totschlag, Strafrecht in Deutschland im Netz recherchieren können. Dann wären Sie auf das Strafgesetzbuch gestoßen

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/

    und hätten finden können:

    § 211 Mord
    (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    (2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

    § 212 Totschlag
    (1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
    (2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.

    Und auch:
    § 15 Vorsätzliches und fahrlässiges Handeln
    Strafbar ist nur vorsätzliches Handeln, wenn nicht das Gesetz fahrlässiges Handeln ausdrücklich mit Strafe bedroht.

    Mord und Totschlag setzen folglich Vorsatz voraus. Sie schreiben völligen Stuß und das noch im Brustton der Überzeugung, was es schlimm macht,.

    Sollte es stimmen, daß derjenige, welcher Daniel H. erstach, an dessen Geld wollte, wäre es Mord gewesen, weil dann aus Habgier getötet worden wäre.

  4. @ zappo: nach ‚mißglücktem‘ Versuch, einen Menschen am Geldautomaten zu berauben, hole ich und mein Kumpan noch acht {8!} weitere ‚Kollegen‘ heran und lasse, natürlich gaaanz aus Versehen, mein Messer fünfundzwanzigmal in das Opfer hineinfallen. Was genau daran fehlt einer Planung und was genau daran ist keine Zusammenrottung {hier lügen die Drehmedien dreistenst} mit Tötungsabsicht. Wenn und insoweit diesem Hergang des durch verstärkte Gefolgschaft abgesichertem Raubüberfalls {mit Waffengewalt} die Fahrlässigkeit eines mortem occumbere nicht mindestens in Kauf genommen wurde, so ist es in nicht mehr nachzuvollziehender Heuristik schwer bis garnicht anzunehmen, wie jemand erwarten kann, daß nach 25 Stichen, davon fünf dicht beieinander, das Opfer dieses Massaker überleben sollte. Hier ist vielmehr als nur wahrscheinlich zu folgern, daß zumindest die vorsätzliche A B S I C H T die Vernichtung des Lebens {der Räuber wurde schließlich abgewiesen} GEPLANT war! Hier vom ‚Lauf eines Geschehens‘ zu zitieren passt in die Fußstapfen der Main-Stream-Medien wie der Axxxh auf den Eimer. Sorry, nix für ungut, aber einzig stimmt mich froh, daß für Sie, lieber ‚zappo‘, alles Andere ja OK ist!

  5. Wer nach einem mißglückten Raubüberfall feige wegrennt und dann mit einer Traube Kumpanen wiederkehrt {Zusammenrottung!}, 25 mal zusticht, hat die Vernichtung des Lebens nicht nur willkürlich sondern vorsätzlich in Kauf genommen.

    https://www.juraforum.de/lexikon/mord

    Unter deren Berücksichtigung stellt die Tötung von Daniel Hillig (man verzeihe mir bitte die Umschreibung) geradezu einen „Bilderbuchmord“ dar.
    Man muß wahrscheinlich deutscher Staatsanwalt sein, um einen Totschlag daraus zu machen.

  6. Ja, ja – und „Die Toten Hosen“ aus Düsseldorf – die neuen guten mainstream Bessermenschen der aktuellen Musikszene aus Düsseldorf – waren jetzt auch da. — Punks, die mit „hier kommt Alex“ in unbestreitbar Gewalt verherrlichender Art und Weise im Westen den musikalischen Durchbruch geschafft haben :

    https://hosen-analyse.de.tl/Hier-kommt-Alex-.htm

    Na, ja – und NEIN – diese „Toten Hosen“ sind wirklich nicht „mehr“ in Chemnitz.
    (Kackbraunes Düsseldorfer Altbier trübt mitunter die Sinne von Punks).

    MfG
    M. Pfeiffer

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