Gewalt ist Gewalt

Aber in der politisch linken Szene sieht man das anders – Wie sonst ist es zu erklären, dass Gewalttaten von linksextremer Seite zunehmen – Rechtsextreme Gewalt sinkt, linksextreme steigt und übersteigt die rechtsextreme – Rund 10 000 potentielle Gewalttäter in der linksextremen Szene – Die unterschiedlichen Empörungsmaßstäbe – Beatrix von Storch benannte, wer im Bundestag linke Gewalt unterstützt

Klar, olle Kamellen: Gewalt ist Gewalt – woher immer sie kommt, wer immer sie anwendet. Geht sie von politisch linker Seite aus, ist sie keine Edel-Gewalt und nicht besser gerechtfertigt, als wenn sie von der politisch rechten kommt. Gewalt von links ist ebenso schlimm und zu ahnden wie Gewalt von rechts. Selbstverständlich. Aber Linke sehen das offensichtlich anders. Wie sonst ist es zu erklären, dass Gewalttaten von linksextremer Seite zunehmen, aber rechtsextreme Gewalttaten sogar kontinuierlich zurückgehen?

Rechtsextreme Gewalt sinkt, linksextreme steigt und übersteigt die rechtsextreme

Man muss wohl den Info-Brief Unzensuriert (hier) aus der Schlösselgasse in Wien lesen, um über solche Tatsachen informiert zu sein. Dieser Info-Dienst, der „Nachrichten abseits des Medien-Mainstreams“ auch aus Deutschland liefert, berichtete neulich: „Rechtsextreme Gewalt sinkt, linksextreme steigt und übersteigt die rechtsextreme. Dennoch werden die Steuergelder zu 99 Prozent gegen Rechtsextreme eingesetzt.“  Weiter lese ich dort: „Die Zahl rechts motivierter Straf- und Gewalttaten ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Damit reiht sich die Verringerung dieser Gewalttaten in die Kette seit 2001 ein; seither gehen diese Straf- und Gewalttaten kontinuierlich zurück.“

Rund 10 000 potentielle Gewalttäter in der linksextremen Szene

Was die „Lücken-Medien“ weitgehend unterdrücken, darüber berichtete Unzensuriert für das Jahr 2017 unter anderem so: „Während die Zahl der rechts motivierten Straf- und Gewalttaten nicht nur kontinuierlich, sondern auch drastisch sinkt, steigt sie auf linker Seite. Dort verdoppelten sich die Straftaten seit 2001 und die Gewalttaten nahmen um 45,7 Prozent zu. Dennoch ortet der Verfassungsschutz „anhaltend hohes Gefährdungspotenzial“ durch die rechtsextreme Szene. Die linksextreme umfasst rund 10.000 potenzielle Gewalttäter. Diese Zahl liegt weit über der Zahl der offiziell ermittelten Anhänger rechtsextremistischer Gruppierungen. … Im Bundeshaushalt 2017 waren rund 116 Millionen Euro für den Kampf gegen Rechtsextremismus vorgesehen, jedoch nur 1,5 Millionen Euro für jenen gegen Linksextremismus.“ Der ganze Bericht hier.

Die unterschiedlichen Empörungsmaßstäbe

Ich selbst habe auf dieser Blog-Seite 2013 geschrieben: „Man hat aus der Berichterstattung vieler Medien den Eindruck, dass Gewalttaten nur oder überwiegend von Politisch-Rechtsextremisten begangen werden, aber nicht oder kaum von Politisch-Linksextremisten. Er entsteht, weil die Neigung, kritisch und aufgeregter über das Geschehen in der rechtsextremistischen Szene zu berichten, sichtlich ausgeprägter ist, als die Neigung, die gleichen Empörungsmaßstäbe auch für die linksextremistische anzulegen. … Dies feststellen heißt nicht die Rechtsextremen reinwaschen und als Unschuldslämmer hinstellen … es geht nur darum, offenzulegen, wie linksextremistische Gewalt systematisch verharmlost und verschwiegen und wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Mein ganzer Beitrag von damals hier.

Beatrix von Storch benannte 2017, wer im Bundestag linke Gewalt unterstützt

Schauen und hören Sie sich die Rede von Beatrix von Storch (AfD), die sie zum Thema Politische Gewalt am 14. Dezember 2017 im Deutschen Bundestag gehalten und hohe Politiker namentlich vorgeworfen hat, die linke Gewalt zu unterstützen. Zuvor hatten Abgeordnete unterschiedlicher Parteien der AfD vorgeworfen, bei der Verurteilung von extremistischer Gewalt mit zweierlei Maß zu messen. Im Gegenzug nannte Frau von Storch namentlich Abgeordnete und Regierungsmitglieder, die mit linken Extremisten in Verbindung stehen könnten. Die Rede finden Sie hier.

Gewalt ist Gewalt – aus welcher politischen Richtung auch immer. Daher auch ist sie gleichermaßen rechtswidrig und gleichermaßen strafbar. Daher gehört sie auch gleichermaßen ans Licht gebracht.

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1 Kommentar zu “Gewalt ist Gewalt”

  1. Ich fragee mich wer zum Teufel dieses Rechts ,Links so zementiert hat ? Nach dem ,,Treuebruch Hitlers“ ,und dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in die Sovietunion , der eine Linke warndem anderen Linken zuvor gekommen gab Stalin den Befehl die Deutschen als Faschisten zu benennen . Diese Propeganda geht bis Heute ! Unzählige Leichenberge,Ralph Giordano schrieb einmal von 80 Millionen Toten( Die trauerunfähige Linke) Es hörte aber nicht auf , sie faselten immer von gerechten und ungerechten Kriegen .-Ist ja auch die Sozialisierung von IM Merkel !!Es war immer die Gewalt dieser Idiologichen Weltbeglücker welche SIE als legitim ,von 1917 bis zu den Chaoten derr Antifa als legitim betrachten !!! LINKS galt schon im Sprichwort als link , Hinterhältig, Rechts als anständig Geradlinig ,Friedfertig !!!!Ich bin stoz kein Linker zu sein !!

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