Wunder dauern etwas länger

Zum Beispiel dieses: Angela Merkel als Bundeskanzlerin entsorgen – Der amerikanische Talk-Moderator Savage: „Die Deutschen sollten diese wahnsinnige Frau stoppen“ – Im neuen Jahr: Zum Aufwachen der Deutschen wird’s Zeit – Der Flüchtlings-Deal zwischen Merkel und Macron – Der nächtlich-heimliche Migranten-Import per Direktflug nach Deutschland – Was der Hooton-Plan von 1943 empfahl

Ein hübscher Werbespruch lautet: „Unmögliches erledigen sofort, Wunder dauern etwas länger.“ Das, was sofort zu erledigen wäre, ist, Angela Merkel aus dem Kanzleramt zu entfernen – und ihre Paladine gleich mit. Aber bei der jüngsten Bundestagswahl im September hat das Unmögliche nicht so recht geklappt. Folglich sieht alles danach aus, dass uns Frau Merkel auch im neuen Jahr 2018 als Kanzlerin erhalten bleibt – mit welchen Koalitionären auch immer. Folglich wird sie unser Land weiterhin in Richtung Abgrund steuern. Folglich müssen wir jetzt auf das Wunder warten. Manches braucht eben seine Zeit, zum Beispiel die Zeit, dass die Deutschen aufwachen – bis es dafür wahrscheinlich zu spät ist. Das Aufwachen ließe sich beschleunigen, wenn sie sich außerhalb der „Lücken-Medien“ informieren würden, zum Beispiel auch im Ausland. Zum Beispiel in den Vereinigten Staaten. Zum Beispiel beim amerikanischen Talk-Moderators Michael Savage. Was dieser zu Angela Merkel geäußert hat, wäre bei den Sendern hierzulande absolut politisch unkorrekt. Und damit von höchstem Interesse.


„Ein gnadenloser Krieg gegen ihr eigenes Land“

Gesagt hat Savage, Frau Merkel führe gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg gegen ihr eigenes Land und Volk, indem sie einer unkontrollierten und unlimitierten Zuwanderung von Moslems bedingungslos Tür und Tor öffne. Deutschland werde in einer nicht allzu fernen Zukunft seine ursprüngliche Identität verloren haben. Savage sieht darin die vorsätzliche Zerstörung einer souveränen Nation. Merkel gehöre unter der Anklage des „Begehens von Kriegsverbrechen“ vor ein internationales Tribunal. Ähnliches findet sich aber auch auf deutschen Internet-Foren.

„Die Deutschen sollten diese wahnsinnige Frau stoppen“

Savage in den USA: „Die Situation ist völlig außer der Kontrolle, und die Deutschen sollten keine Feigheit zeigen, sondern ihr Überleben als Individuen und Nation in die eigene Hand nehmen und diese wahnsinnige Frau stoppen, bevor sie die Reste der nationalen Identität die Toilette hinunterspült.“ (Im Original: „The situation is totally out of control and the Germans should not show cowardice but rather take their survival as indivuduals and as nation into their own hands and stop that insane woman before she flushes the remnants of national identity down the toilet.“)  

Die bekloppten Deutschen

Das harte Verdikt von Savage gegen Merkel liegt schon etwas zurück. Darüber berichtet wurde in Deutschland mit Zeitverzögerung, u. a. vom Medienunternehmen Epoch Times am 8. November (hier),  das auf das Web-Portal Journalistenwatch und den Beitrag dort verweist (hier). Savage selbst ist im Original unter der Überschrift „Michael Savage attacks Angela Merkel“ hier zu hören. Seine Web-Seite finden Sie hier.  Aufmerksam gemacht hat mich auf die Savage-Äußerungen Lutz Radtke*). Er schreibt dazu: „Alle um uns herum halten die Deutschen für bekloppt. Nur die Deutschen halten sich für besonders doll, weil sie nicht begreifen, was auf sie zukommen wird.“

Der Flüchtlings-Deal zwischen Merkel und Macron

Was auf sie zukommt und auch schon geschieht, war am 2. Dezember u. a. auf der  Web-Seite krisenfrei.de zu lesen:

Die derzeit nur geschäftsführende Bundeskanzlerin und Soros-Unterhändlerin A. Merkel hat in Zusammenwirkung mit dem französischen Präsidenten und Rothschild-Agenten E. Macron und der libyschen Staatsführung einen geheimem Flüchtlings-Deal beschlossen, über den vorab noch nicht einmal das Kanzleramt Bescheid wusste. Auch fand dieses Treffen unter strengster Geheimhaltung vor der deutschen Öffentlichkeit statt. Vorgebliches Ziel sei, dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und der internationalen Organisation für Migration (IOM) Zugang in die libyschen Flüchtlingslager zu gewähren, um die dort unter katastrophalen Bedingungen festsitzenden Flüchtlinge aus ihrer misslichen Lage zu befreien.“

Die direkte Migranten-Umsiedlung von Libyen nach Europa

„Doch das Flüchtlingshilfswerk sieht leider keinesfalls vor die afrikanischen Flüchtlinge aus Libyen im Zuge ihrer „Befreiung“ in den Tschad, Ghana, nach Botswana oder den Niger zurückzuführen, da dies nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage käme, sondern vielmehr wollen sie hinter der Tarnbezeichnung ‚Evakuierungsplan’ unter dem humanitären Deckmantel dem Hooton-Plan entsprechend (Tarnbezeichnung ‚Resettlement’), eine direkte Umsiedlung für weitere unzählige ausreisewillige, meist islamische Migranten von Libyen nach Europa ermöglichen, von denen wahrscheinlich nicht die Wenigsten in Deutschland ankommen werden und unweigerlich im weiteren Verlauf ihre Familien-Sippschaften und somit gesamte Dorfstrukturen nach sich ziehen.“

Die weitere Flutung Europas mit Menschen aus islamischen Ländern

„Als humanitäre Rechtfertigung für eine weitere Flutung Europas mit meist integrationsunwilligen wie unfähigen Menschen aus islamischen Ländern müssen die Sklavenmärkte bei Tripolis herhalten. Es ist sicher gut und richtig etwas zu unternehmen um die unter katastrophalen Umständen leidenden Flüchtlinge aus den libyschen Sklaven- und Folterlagern zu befreien, aber müssen sie dazu unbedingt nach Europa geholt werden?“  Der ganze Beitrag hier.

Der nächtlich-heimliche Migranten-Import per Direktflug nach Deutschland

Auf der Web-Seite lupo cattivo (hier) lesen wir, dass der  heimliche Migrantenimport per Direktflug boomt:Eingeflogen wird nicht nur über München, sondern in der Zeit von Mitternacht bis 05:00 Uhr früh über alle deutschen Flughäfen, u.a. auch über Köln-Bonn/Leipzig/Halle und auch Frankfurt, das wird auch aus dem folgenden Artikel klar ersichtlich. Das sind keine „Fake-News“ – das ist die Realität.“

Was der Hooton-Plan von 1943 empfahl

Der Hooton-Plan ist 1943 entstanden. Entwickelt hat ihn der Anthropologie-Professor  an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton. Den Plan dargestellt hat Karin Zimmermann (Stand: 26. Oktober 2014). Sie schreibt: Hooton „empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur ‚Lösung der Deutschen Frage’ durchführen könnten und sollten. Im New Yorker ‚Peabody Magazine’ erschien sein Vorschlag. In der Artikelreihe ‚Sollen wir die Deutschen töten’ (Titel: ‚Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg’ (Breed war strain out of Germans) stellte er seine Forderungen dar. Diese lauteten:

– Deutschland mehrfach zu teilen,

– das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten,

– den deutschen Nationalismus zu zerstören,

– die Geburtenraten der (reinrassigen) Deutschen drastisch zu senken

– und die Ansiedlung von Millionen Ausländern in Deutschland (mit dem Ziel genetischer     Vermischung) weitgehend zu fördern und so die ‚Kriegsseele der Deutschen auszuzüchten’.

Die Kriegsseele? Die meisten Kriege haben  seit 1775 die Vereinigten Staaten geführt (Quelle hier). Es ging und geht um die beneidete deutsche Tüchtigkeit, um die deutschen Tugenden (wie Fleiß, Gründlichkeit, Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit, Forschungsdrang, Erfindungsgeist, Bildung und Ausbildung) und damit um Deutschlands Wettbewerbsstärke und folglich um seine Wirtschaftskraft.

 

Aus heutiger Sicht: Ist der Houton-Plan nur Spinnerei?

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen.“  Die ganze Zimmermann-Darstellung des Plans finden Sie hier, aber anonymisiert. Am Ende stellt sie sich die rhetorische Frage: „Ist das alles „Schnee von gestern?Ist die Verwirklichung des Hooton-Planes aus heutiger Sicht nur eine Spinnerei oder ist sie gelebte Wirklichkeit? Gibt es so viele parallele ‚Zufälle’ beim Vergleich heutiger Realität mit dem Hooton Plan??? Das Problem ist: Die allermeisten Deutschen sind inzwischen so verdummt, dass sie die Zusammenhänge nicht mehr erkennen. Das ist auch gewollt so. Dieses Ziel des Hooton-Planes kann abgehakt werden.“

Im oben zitierten krisenfrei-Beitrag heißt es, der Hooton-Plan habe viele Namen: Masseneinwanderung, RelocationResettlement, humanitäre Aufnahme, Asylrecht, Integration, bunte Vielfalt, wertvoller als Gold … Die treffendste Bezeichnung dafür sei jedoch „White Genocide“.    

Ein frohes neues Jahr? Schön wär’s.

______________________________________________________________________________

*) Lutz Radtke gehört zu denen, die unermüdlich vor der für Deutschland ruinösen Politik in zu vielen wichtigsten Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft warnen. Radtke war über viele Jahre  Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG und ist heute aktiver Pensionär, der kritisch das politische Geschehen verfolgt und kommentiert.

 

 

 

 

Print

2 Kommentare zu “Wunder dauern etwas länger

  1. Die Masse der „charaktergewaschenen“ (Ausdruck nach Caspar von Schrenck-Notzing), man könnte auch sagen gehirngewaschenen Schon-länger-hier-Lebenden begreift nicht oder kann oder will diese Ungeheuerlichkeit einfach nicht zur Kenntnis nehmen, daß die sie Regierenden, die einen Amtseid (was denen aber am Allerwertesten vorbeigeht), geschworen haben, „zum Wohle des Deutschen Volkes“ (nicht irgendeines und schon gar nicht der gesamten Erdbevölkerung!) usw. usf. zu agieren, bereit sind (und dies auch tun), alle Voraussetzungen zum Untergang ebendieser Schon-länger-hier-Lebenden zu erfüllen – auf Weisung fremder Hegemone.
    Wir können nur mit diesen zwei Zeilen:
    »Wo aber Gefahr ist,
    wächst das Rettende auch.«
    aus der 1803 von Friedrich Hölderlin vollendeten Hymne „Patmos“ hoffen, daß das Rettende (was immer das auch sein mag!) uns nicht im Stich läßt.

  2. Lesen wir mal, was der Ex-BND-Chef August Hanning zur aktuellen Sicherheitslage in dem Land, von dem eine Frau Merkel völlig weltfremd und von den Mainstreammedien unwidersprochen behauptet, „in dem wir gut und gerne leben“, sagt.
    Sicherheitshalber hat Frau Merkel nicht dazugesagt, wen sie mit „wir“ meint.

    Ex-BND-Chef: „Wenn wir nichts ändern, droht es in Deutschland ungemütlich zu werden“

    „Deutschland ist innerhalb Europas das gelobte Land für Asylbewerber und Migranten“, sagt Ex-Geheimdienstler August Hanning in einem Interview mit der Bild. Wenn sich nicht bald die Sicherheitsarchitektur ändere, drohe es „künftig sehr ungemütlich zu werden.“

    Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-bnd-chef-wenn-wir-nichts-aendern-droht-es-in-deutschland-ungemuetlich-zu-werden-a2309674.html?latest=1

Schreibe einen Kommentar