Anton und Beate (III) – Ihr Klima-Gespräch über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle – Warum den Klimawandel nicht Menschen verursachen – Mit wissenschaftlicher Sachlichkeit gegen eine Täuschung – Eine leicht verständliche Video-Information  für Unkundige und Irregeführte in nur 16 Minuten  

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, trafen sich zufällig wieder. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und  Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kamen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Diesmal sitzen sie in einem Garten. Es ist ihr drittes Treffen. Es geht nach wie vor um die Frage „Ist der Klimawandel von Menschen verursacht?“ In nur sechzehn Minuten erhalten sie mit wissenschaftlicher Sachlichkeit Aufklärung unter anderem über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle. Gönnen Sie sich dieses Viertelstündchen. Wer unwissend bleibt, muss glauben, was ihm „Klimaschützer“  an Firlefanz und Täuschung vorsetzen.

 Erst steigt die Erdtemperatur, dann das CO2 in der Luft – nicht umgekeht

Anton fragt: Stimmt es, dass zuviel Kohlendioxid (CO2) in der Luft zur Versauerung der Meere führt und zum Korallensterben? Beate antwortet: Das trifft nicht zu. Anton fragt:  Ist es nicht Tatsache, dass immer mehr CO2 als „Treibhausgas“ zur Erderwärmung führt? Beate antwortet: Nein, CO2 hat keinen signifikanten Einfluss auf die mittlere Erdtemperatur. Und sie erläutert: Es ist sogar so, dass der CO2-Gehalt der Luft der Erderwärmung folgt, aber nicht umgekehrt die Erderwärmung dem CO2-Gehalt. Gemessen an früheren Erdzeitaltern ist der CO2-Gehalt der Luft heute sogar minimal, und es ist trotzdem angenehm warm. In den letzten 350 Jahren sind die Temperaturen (gemessen in Mittel-Ungarn) trotz CO2-Anstieg sogar gefallen oder stagnieren. Warm- und Kaltzeiten hat es auf der Erde schon immer gegeben. Warmzeiten waren stets kulturelle Höhepunkte. In einer Warmzeit sind die ersten Hochkulturen an Euphrat und Nil entstanden. Kaltzeiten waren immer geprägt von Missernten, Hunger und Völkerwanderung. Die jüngste Erwärmung bewegt sich im bekannten Bereich der Klimavergangenheit.

Warum die CO2-Erwärmunmgsthese nicht stichhaltig ist

Wer sich das Video anschaut (hier), erfährt auch, warum die Hypothese von einer menschengemachten Erderwärmung durch CO2-Ausstoß beim Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas nicht stichhaltig ist. Sie fällt nämlich als Erklärung schon deswegen aus, weil (erstens) bereits natürliche Klimaschwankungen diese Erwärmung erklären können und weil (zweitens) der Nachweis „menschengemacht“ bis heute nicht geführt ist.  Allein damit ist die CO2-Erwärmungsthese hinfällig. Leser früherer meiner Beiträge zur CO2-Erwärmungsthese und Klimaschutzpolitik wissen, dass viel CO2 in den Ozeanen gebunden ist und dieses in die Luft entweicht („ausgast“), je wärmer es auf der Erde wird. Umgekehrt findet es statt, wenn es kälter wird. Experimentell zeigen lässt sich das an einer kohlensäurehaltigen Mineralwasserflasche.

Das CO2 in den Ozeanen

Ferner vermittelt das Video, dass das von Menschen gemachte CO2 heute nur zur Hälfte in die Luft geht und die andere Hälfte je zu einem Viertel in die Pflanzen sowie in die Ozeane. Pflanzen und Ozeane nehmen seit der Industrialisierung immer mehr CO2 auf, in die Luft geht relativ immer weniger. Aber die Ozeane enthalten 45mal mehr CO2 als die Luft. Deshalb spüren sie das menschengemachte CO2 kaum, die Luft dagegen spürt es sehr wohl. Daher bleibt bei CO2-Zunahme der sogenannte Partialdruck des CO2 in den Ozeanen nahezu gleich, nicht aber der in der Luft: Er nimmt zu. Damit dann erhöht sich der Unterschied zwischen dem Partialdruck der Luft und dem der Ozeane, und diese steigende Differenz drückt mehr CO2 in den Ozean und in das Pflanzenwachstum. Den Pflanzen gefällt das: Durch mehr CO2 in der Luft ist die Erde grüner geworden.

Die Katastrophen-Trompeter müssen sich einen anderen Weltuntergang suchen

Im weiteren Gesprächsverlauf und weiteren Erklärungen von Beate fragt Anton: Ist damit die Klimakatastrophe vom Tisch? Antwort Beate: „Ja. Die Katastrophentrompeter müssen sich einen anderen Weltuntergang aussuchen.“ Anschließend erklärt sie, was es mit den Klimamodellen auf sich hat, und geht noch auf den Vorwurf ein, Deutschland müsse mehr für den Klimaschutz tun, also den CO2-Ausstoß vermindern: Global falle das deutsche CO2  mit seinem Anteil von 2 Prozent nicht ins Gewicht. Niemand werde China oder Indien vom Kohleverbrennen abbringen, die brauchten industrielle Entwicklung um jeden Preis. „Wir können nur ein fragwürdiges Vorbild sein und durch Vermeiden von CO2 unsere Industrie umbringen.“

Der Klimaschutz ist Müll

Zum Schluss fragt Anton: Also was tun? Antwort Beate: Endlich wieder den Verstand einschalten. Klimaschutz ist sachlicher Müll und daher schnellstmöglich zu entsorgen. Der jetzt schon angerichtete Schaden darf nicht gänzlich katastrophal werden. Klimaschutz gehört in den Abfall der Geschichte.“ Aber schauen Sie selbst. Sie finden das Video hier.  

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Die erste Video-Folge finden Sie hier und die zweite hier. Auf beide hingewiesen habe ich hier und hier. Ein Download aller drei ist hier möglich. Autor ist Prof. Dr. Hans-Joachim Lüdecke unter Mitwirkung von Klaus K. Maier. Im Begleittext schreibt Lüdecke unter anderem: „Da diese Videos öffentlich zugänglich sind, können die YouTube-Links beliebig verwendet werden. Auch können Sie die Videos z.B. bei Stammtischen oder anderen Veranstaltungen zeigen. Machen Sie bitte von diesen Möglichkeiten Gebrauch, um eine verbesserte Verbreitung zu erreichen.“

Lüdecke hat auch eine sehr lesenswerte und leicht verständliche Broschüre mit dem Titel 9 Fragen zum „Klimaschutz“ verfasst. Die neun Fragen lauten

 

1. Was ist Klima, was „Klimaschutz“?

2. Was ist „anthropogene globale Erwärmung“?

3. Ist das heutige Klima extrem?

4. Gibt es eine vom Menschen gemachte Klimagefahr?

5. Gibt es einen wissenschaftlichen Klimakonsens?

6. Ist CO2 (Kohlendioxid) schädlich?

7. Wie relevant ist die deutsche CO2-Vermeidung für die Welt insgesamt?

8. Wer profitiert vom „Klimaschutz“

9. Was sind die Ursprünge des Klimaglaubens?

Das Fazit aus Lüdeckes Antworten lautet: „Die Behauptungen der Klimaschutzbewegung widersprechen den naturwissenschaftlichen Fakten. Von einem wissenschaftlichen Konsens über eine angebliche Gefährlichkeit des anthropogenen CO2 kann keine Rede sein. Bevor nicht ein sachlich fundierter Nachweis über den Einfluss des anthropogenen CO2 auf das Klima erbracht werden kann, gebietet alle Vernunft, die kostspieligen CO2-Vermeidungsmaßnahmen einzustellen. Die militanten Vertreter von Klimaschutzmaßnahmen streben eine planwirtschaftlich-totalitäre Politik an, wie beispielsweise die Große Transformation.*) Seine politischen Bestrebungen, Agenden und Auswirkungen verweisen ‚Klimaschutz’ in die Reihe gefährlicher totalitärer Ideologien.“

*) Was damit gemeint ist, siehe hier: Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (Hrsg.): Welt im Wandel. Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation vom 23. Juli 2015 (http://tinyurl.compojcq3h)

Die Broschüre ist 2016 im TvR Medienverlag Jena (www.TvRMedienverlag.de) erschienen. ISBN 978-3-940431-56-1

 



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2 Kommentare


  1. karlheinz gampe am 29 November, 2017 09:27
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    Das mit den Völkerwanderungen in Kaltzeiten scheint nicht zu stimmen. Denn die Vikinger wanderten in einer Warmzeit. Bsp. Ackerbau auf Grönland. Empirisch kann man schon eine Änderung des Klimas beobachten diese könnte eventuell auch natürlich sein.

  2. Carolus am 4 Dezember, 2017 20:18
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    Hinweis: Der Artikel http://kpkrause.de/2017/11/30/offene-staatsgrenzen-aber-eingezaunte-weihnachtsmarkte/ ist zwar aufrufbar, aber leer (ausgenommen Kopf und linke Spalte)
    (Sowas gab es mE schon einmal.)

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