Die deutsche Grenze offen wie ein Scheunentor – Sofortmaßnahmen als Nothilfe – Wer da wirklich in unser Land kommt – Die Deutschen in Deutschland sollen zur Minderheit werden – Die eingelullten Deutschen und die Erosion der Rechtsstaatlichkeit – Frau am Steuer, das wird teuer – Die von der Großen Koalition geschaffenen Anreize, nach Deutschland  zu kommen - Ab nach Nordkorea

Einstiger Originalton unserer Immer-noch-Kanzlerin Angela Merkel:  „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ Sie erinnern sich? Das war am 22. September 2015 in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.  Mit einer derartigen Flapsigkeit hat diese Kanzlerin auf Vorhaltungen reagiert, dass sie die deutsche Grenze für die Masseninvasion von Menschen aus islamischen und afrikanischen Ländern so weit geöffnet hat wie ein Scheunentor. Nein, weiter noch. Denn kämen alle wirklich nur durch ein Scheunentor zu uns, wären sie wenigstens kontrollierbar. Was ist zu tun? Die deutsche Grenze offen wie ein Scheunentor

Dass „die deutsche Grenze offen steht wie ein Scheunentor“ war jüngst auch aus der Gewerkschaft der Polizei zu hören (hier).  Einbrecher, Diebe und Schmuggler, aber auch Einwanderer ungeklärter Identität könnten ungehindert ins Land kommen. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller sieht schon 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland (hier). Das würde die Zahl der gegenwärtig  82 Millionen Menschen hierzulande mehr als verdoppeln. Im Dezember 2016 schrieb der Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler Gunnar Heinsohn: „Natürlich würde man Afrikas Probleme gerne vor Ort gelöst sehen. Doch wer soll das leisten? 2015 zählt Gesamtafrikas Nachwuchs unter 18 Jahren 540 Millionen Kinder und Jugendliche, während Europa bis zum Ural nur 140 Millionen Gleichaltrige aufbietet. 2050 wird es um 1000 Millionen im Vergleich zu 130 Millionen gehen.“ Sein ganzer Beitrag hier.

Sofortmaßnahmen als Nothilfe

Würden die alle ebenfalls kommen oder auch nur ein großer Teil davon, soll es  auch dann wieder schulterzuckend heißen: Nun sind sie halt da? Die vielen, vielen Nicht-Asylberechtigten sind es bereits. Nun müssen sie aber auch wieder weg. Und neue dürfen nicht hinzukommen. Aber wie verhindern, dass immer mehr hereinströmen? Die tapfere (und daher erfolgreiche) Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) hat dazu das Flugblatt entworfen „Die Wahrheit über das Asyl-Chaos und was wir dagegen tun  können.“ Sie bringt es in Deutschland unter die Leute und fordert als „Notbremse“ zu den folgenden „Sofortmaßnahmen auf:

  1. Die Staatsgrenze für Ausländer ohne Einreiseerlaubnis schließen – notfalls mit Grenzzäunen. Die europäischen Außengrenzen sichern – auch im Mittelmeer – und erzwingen, dass das Dublin-Abkommen eingehalten wird.
  2. Die Grenz- und Anrainerstaaten beim Sperren der Schleuser-Routen als Nothilfe unterstützen.
  3. Abgelehnte Asylbewerber innerhalb von 30 Tagen und ohne Vorankündigung ausnahmslos abschieben.
  4. Kriminelle Asylbewerber nach einer rechtskräftigen Verurteilung durch deutsche Gerichte sofort abschieben.
  5. Den Familiennachzug und Geldleistungen beschränken und dadurch die Anreize zum Missbrauch abbauen.
  6. Das Grundgesetz ändern, um das Asylrecht zu verschärfen: anstelle eines individuellen Anspruchs auf Asyl eine einfachgesetzliche Regelung schaffen wie auch in den meisten anderen europäischen Staaten.

Wer da wirklich in unser Land kommt

Die Zeitung bittet, das Flugblattblatt zu verbreiten. Dazu will hiermit auch ich beitragen (Der gesamte Text des Flugblattes hier). In diesem „Flyer“ ist unter anderem zu lesen: „Bis zu 1,5 Millionen und mehr Asyl-Einwanderer pro Jahr? Monatlich also eine Großstadt von über 100 000 Einwohnern? Unkontrolliert und regellos? Schaffen wir das wirklich? Nur ein Bruchteil der Ausreisepflichtigen wird tatsächlich abgeschoben. Die manipulative Sprache von Medien und Politik kennt nur ‚Flüchtlinge’ oder ‚Neubürger’. Aber wer kommt da wirklich?“ Das Flugblatt listet auf: –  „Nur ein Prozent sind echte politisch Verfolgte und werden als asylberechtigt anerkannt. Ein Drittel erhält den Flüchtlingsstatus im Sinne der Genfer Konvention oder großzügig gewährten Abschiebeschutz. Der Rest sind schlicht illegale Einwanderer.“ -  „Über 66 Prozent der Asylbewerber sind Muslime, Tendenz steigend. Tag für Tag lässt sich derzeit eine muslimische Stadtt neu in unserem Land nieder. Wir importieren die Verfolgung von Christen, fördern Zwangsehen, Menschenhandel und Prostitution.“ -  Über 80 Prozent der Asyleinwanderer sind alleinstehende junge Männer. Bei den Nordafrikanern ist der Männeranteil noch höher. Sie kommen als Vorhut: Jeder zieht im Schnitt sechs Angehörige nach. Aus 1,5 Millionen können so in wenigen Monaten 8 Millionen werden. Folge: Die Einwanderer werden sich nicht integrieren, sondern ihre Clanstrukturen in Deutschland etablieren und in Parallelgesellschaften leben.“

Die Deutschen in Deutschland zur Minderheit machen

Diese Parallelgesellschaften gibt es längst. Geschrieben worden ist darüber schon viel. Was die Altparteien bisher versprechen, gegen die Masseninvasion zu tun, sind Lippenbekenntnisse, ist bestenfalls halbherzig. Es fehlt der politische Wille. Schlimmer noch: Es ist politischer Wille, die Unterwanderung aus anderer Kultur und Religion weiter voranzutreiben, um die Deutschen in Deutschland zur Minderheit zu machen, bis sie schließlich Historie geworden sind. Für Thilo Sarrazin ist es „das größte Sozialexperiment seit der Russischen Revolution – die größte politische Torheit, die ein deutscher Regierungschef seit dem Zweiten Weltkrieg beging.“ So in seinem  Buch „Wunschdenken“ über Merkels Asylpolitik.

Der hohe Anteil der bis zu sechsjährigen Migrationskinder

Alarmierend ist auch, wieviele bis zu sechsjährige Kinder „mit Migrationshintergrund“ (ohne Flüchtlinge) schon in deutschen Großstädten leben. Der Anteil dieser Kinder an der Gesamtzahl der bis zu Sechsjährigen beläuft sich zum Beispiel in Berlin auf 44, in Hannover auf 47, in Hamburg auf 49 Prozent, in Düsseldorf auf 50, in Köln auf 51, in Nürnberg auf 52, in Dortmund und Darmstadt auf 53, in Duisburg und Stuttgart auf 57, in Bremen auf 58 und München auf 58, in Augsburg auf 62 und in Frankfurt auf 76 Prozent. (Zahlen aus den Statistischen Ämtern von Bund und Ländern, „Bevölkerung nach Migrationsstatus regional“).

Die eingelullten Deutschen und die Erosion der Rechtsstaatlichkeit

Die Altparteien wollen die deutschen Bürger einlullen; die Bundestagswahl steht bevor. Die Mehrheit der Deutschen lässt das offenkundig gern mit sich geschehen. Sie will heile Welt, ungestörtes Wohlleben, will unterhalten sein, begnügt sich mit „Brot und Spielen“, hat sich dem Hedonismus hingegeben. Dafür kommt ihr jede Vorgaukelei gelegen. Die durch Fremdvölker-Invasion und immer mehr Überwachungsstaat bedrohte (und bereits eingeschränkte) Freiheit zählt da nicht mehr. Selbst die schleichende Erosion der einst vorbildlichen deutschen Rechtsstaatlichkeit – auch sie durch jene Invasion zusehends ausgehöhlt – wird hingenommen.

Papier: Noch nie war in Deutschland die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief

Der einstige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier konstatierte: Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief.“ (FAZ vom 15. Januar 2016, Seite 9). Und ebenfalls dort: „Die engen Leitplanken des deutschen und europäischen Asylrechts sind gesprengt worden. Bestehende Regelungen wurden an die Wand gefahren.“ Der Verfassungsstaat müsse funktionieren, er dürfe durch die Politik nicht aus den Angeln gehoben werden. Die FAZ schreibt dazu: „Das Offenhalten der Grenzen gefährdet laut Papier die ‚verfassungsstaatliche Souveränität’. Er weist die Regierung in die Schranken. Dieser Schutz des Rechtsstaats vor der Politik ist die Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts. Seit Monaten hört man den Vorwurf, Angela Merkel breche permanent das Recht und sogar die Verfassung. … Mit Papier hat sich nun der ranghöchste Kundige an die Spitze der Kampagne gestellt. Aber wie kann es sein, dass es gegen die Verfassungsverletzung der Regierung keine Abhilfe geben soll?“

Frau am Steuer, das wird teuer

Immerhin, so die FAZ, habe Papier für den gefährlichen Regierungskurs ein Bild gefunden, das zum Nationalcharakter passe: Frau am Steuer, das wird teuer. Inzwischen ist ein neues Buch über Merkel auf dem Markt (hier): Angela Merkel aus der Nähe von Dr. Josef Schlarmann (hier), dem langjährigen Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU. In Frankreich gibt es eine Gruppe von vier jungen Frauen, die sich Les Brigandes nennen und ein Lied gegen Merkel singen. Der Text beginnt mit den Worten „Sie ist eine schlechte Frau, ein Diktator“, und der Refrain lautet „Merk dégage! Merkel muss weg.“ Der ganze Text (mit deutscher Übersetzung in Unterzeilen) hier. Aber mit „Merkel weg“ wäre erst ein Teil gewonnen. Wäre sie aus Regierung und Bundestag wirklich weg, hätte sie in den Altparteien Nachfolger, von denen eine echte politische Wende bei den großen für Deutschland gefährlichen Politikbereichen (Asyl-Invasion, Euro-Rettung, Energiepolitik) nicht zu erwarten ist. Welche Anreize die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Kanzlerin Merkel für die Invasoren geschaffen hat, nach Deutschland zu kommen, hat Marcel Leubecher (Die Welt/ N24) zusammengestellt (hier).  Auch wandern noch immer Zehntausende jedes Jahr über die sogenannte Balkan-Route illegal von der Türkei aus nach Europa ein (hier).

Ab nach Nordkorea

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland griff eine Äußerung der EU-Parlamentarierin Franziska Keller auf, die in einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung allen Ernstes gesagt habe, man müsse die östlichen EU-Staaten notfalls nötigen, tausende von Asylbewerbern aufzunehmen. Als ein Beispiel schlage die 35-jährige Politikerin vor, ein ganzes Dorf von Syrern im baltischen Lettland anzusiedeln. Pro Deutschland hat eine bessere Idee: Man solle „die Neomarxisten mit ihren wilden Utopien von Multikultistan“ nach Nordkorea umsiedeln, in „die weltweit letzte Reinform eines totalitär linken Regimes“. Dort in der „Demokratischen Volksrepublik“ werde der ganze Sozialismus ohne „unsozialistische“ Abweichungen gelebt. Das Land des Kim Jong-un sei somit logisch schlüssig ein Sehnsuchtsort der Linken (Pro-Deutschland-Rundschreiben vom 20. Juni 2017). Ein hübscher Gedanke. Ich fürchte nur, die Neomarxisten werden das ziemlich anders sehen.



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5 Kommentare


  1. Klaus Kolbe am 26 Juni, 2017 11:55
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    Der Ausspruch:

    „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

    offenbart die abgrundtiefe moralische Verkommenheit dieser Kanzler-Darstellerin, die einen Amtseid geschworen hat, der da lautet:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ (Lt. Art. 56 Satz 2 GG kann der Eid auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.)

    und ihrer Berliner Entourage, die (ebenfalls einen Amtseid geschworen hat) gegen diesen Rechtsbruch nicht einmal aufbegehrt hat.

    Eine Lehrstunde, wie schnell Recht und Gesetz (das von jedem rechtschaffenen Menschen, der „schon länger hier lebt“, unter Androhung rigoroser Strafen einzuhalten eingefordert wird) in einer Demokratie ausgehebelt werden können.

    Man könnte durchaus sagen, daß, wer in der Demokratie schläft, Gefahr läuft, in einer (Parteien-)Diktatur aufzuwachen. Es kommt nur darauf an, wie man Diktatur definiert.

    Dieser Satz von Ihnen, Herr Krause:

    „Es ist politischer Wille, die Unterwanderung aus anderer Kultur und Religion weiter voranzutreiben, um die Deutschen in Deutschland zur Minderheit zu machen, bis sie schließlich Historie geworden sind.“

    bringt es auf den Punkt!
    Fällt aber Deutschland, neben Frankreich das Herzland Europas, dann fällt Gesamt-Europa. Damit würde sich dann der perfide Coudenhove-Kalergi-Plan aus den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts endgültig erfüllen.

    Europa muß, soll es als das Abendland, wie wir es kennen, weiterhin Bestand haben, sich schleunigst dieser politischen Ochlokratie entledigen – und nicht wie das Kaninchen vor der Schlange in Schockstarre verharren.
    Dazu aber, sozusagen als Korrektiv, als 4. Gewalt im Staat, bedürfte es massiver, flankierender Unterstützung durch alle Medien – aber, wie sagte schon John Swinton, US-amerikanischer Zeitungsverleger und Herausgeber der „New York Times“, 1880 so treffend:

    „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht.
    Sie wissen es, und ich weiß es.
    Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen.
    Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los.
    Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.
    Sie wissen es, und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen.
    Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen – und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen.
    Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

    Von Funk und Fernsehen, solange die sich aus Zwangsgebühren finanzieren (und das in einer Größenordnung, die man keinem normalen Arbeitnehmer und Rentner begreiflich machen kann), ist in dieser Hinsicht ebenfalls nichts zu erwarten.

    Selbst das Bundesverfassungsgericht (obwohl die Deutschen immer noch auf ihre Verfassung warten) spielt dieses üble Spiel der Ochlokraten mit, indem es diese ungenierte Aushebelung von Recht und Gesetz geschehen läßt.

  2. Klaus Kolbe am 26 Juni, 2017 13:01
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    Hochrangiges Regierungsmitglied: „Spätestens im November diesen Jahres geht es rund“

    „Bei der Lektüre des Lokalteils der Landshuter Zeitung vom Freitag, dem 23. Juni, rieb sich so mancher Leser verwundert die Augen. In seltener Offenheit berichtet das Blatt über die Aussagen des Leiters des Amtes für Migration und Integration (AMI) bei der Stadt Landshut, Thomas Link, anläßlich der Sitzung des Migrationsbeirates der Stadt Landshut im Plenarsaal des Rathauses.
    Das, was Link da sagte, läßt einen zunächst einmal schlucken. “Richtig interessant“, so Link, werde es nach der kommenden Bundestagswahl im September. Verschiedene Quellen hätten dem AMI-Leiter bereits zu verstehen gegeben, dass er sich vermutlich auf einen ungemütlichen Herbst einstellen müsse.

    Link führte weiter aus, dass ihm zwar niemand genau hätte sagen können, was es mit dieser „Drohung“ auf sich habe. Eine mögliche Erklärung dürften aber die derzeit geltenden Regelungen für Subsidiärschutzbedürftige sein. Laut einer EU-Richtlinie zählen zu dieser Gruppe alle Menschen, die unter anderem wegen einer individuell drohenden Gefahr nicht abgeschoben werden können. Die schwarzrote Koalition hatte im Zuge der Flüchtlingskrise beschlossen, das Recht auf Familien-Nachzug für subsidiär schutzbedürftige Menschen für zwei Jahre auszusetzen.“

    Da stellt sich dringender denn je die Frage: Was bedarf es eigentlich noch, um das Faß zum Überlaufen zu bringen?!

    Der vollständige Artikel ist hier zu finden:

    http://www.anonymousnews.ru/2017/06/25/hochrangiges-regierungsmitglied-spaetestens-im-november-geht-es-rund/

  3. Klaus Kolbe am 27 Juni, 2017 21:57
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    Neben dem mittlerweile leider viel zu früh verstorbenen Udo Ulfkotte und anderen hatte auch schon Michael Hayden, Direktor der CIA a.D., vor Zuständen durch die massenhafte illegale Einwanderung/Landnahme durch Kulturfremde, vorangetrieben durch vom Volk gewählte und bezahlte Volksvertreter (Volksverräter wäre vielleicht treffender), gewarnt, die Europa teilweise jetzt schon zu verzeichnen hat.

    Seine Prognose für 2020: „BRD nicht regierbar, weil Bürgerkrieg“!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=RwKCJImtHyw

    Veröffentlicht am 30.11.2015

    Je näher wir diesem Zeitpunkt (2020) kommen, desto realistischer wird diese Prognose!

  4. Klaus Kolbe am 22 Juli, 2017 22:49
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    Mittlerweise sieht man mehr Migranten in den deutschen Großstädten als in Catania an der „Mittelmeerroute“. Wo bleiben die Ankommenden von heute? Sie werden an perfekte, verborgene Orte verbracht, abseits der Zivilisation, gesichert von der Armee. Eine Recherche von JF-TV.

    „Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres.

    Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

    Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)

    https://www.youtube.com/watch?v=Fwx3To-KcD0

    JF-TV: Die Flüchtlingslüge (2)

    https://www.youtube.com/watch?v=8mUfpq_ERfU

  5. Klaus Kolbe am 24 Juli, 2017 13:06
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    CSU-General kritisiert Schulz-Aussage zu neuer Migrantenwelle: „Er hat alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft“

    CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für seine Warnung vor einer neuen Flüchtlingskrise kritisiert. „Da redet einer von einem neuen Flüchtlingsstrom, der selbst alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft hat“, so Scheuer.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/csu-general-kritisiert-schulz-aussage-zu-neuer-migrantenwelle-er-hat-alle-massnahmen-zur-begrenzung-abgelehnt-und-bekaempft-a2173207.html

    Die CSU sollte sich da aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen, schließlich war es die Kanzlerin der Schwesterpartei, die mit den „offenen Scheunentoren“ wiederholten, massiven Rechtsbruch begangen hat.

    Die Schulzes und Merkels verkaspern das Volk, wie es ihnen in den (Wahlkampf-)Kram paßt. Führen sich schlimmer auf als absolutistische Herrscher.
    Das Volk, der eigentliche Souverän, hat in solch einem System nichts, absolut nichts mehr zu melden. Damit erfüllt diese Staatsform aber genau ihren Zweck, nämlich das Volk von Entscheidungen fernzuhalten, es gleichzeitig aber im Glauben zu halten, es könnte über seine Geschicke selbst bestimmen.
    Wenn es ernst wird, muß man lügen, soll schon Juncker gesagt haben – und sie lügen wie gedruckt, wenn man dem Glauben schenken darf, was der CSU-„General“ da über einen seiner Polit-Kollegen von sich gibt.

    Soll/kann man solchen Leuten überhaupt noch ein Wort glauben?!

    Aber halt, da war doch noch was von der Kanzler-Darstellerin:

    »Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt – und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholt …«

    Wer es immer noch nicht begriffen hat – wir sind schon mittendrin in der Ochlokratie!

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