Anton und Beate

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Ihr Gespräch in einem Café  über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, Extremwetter, Schmelzen von Gletschern und den Meeresspiegel – Ein komplexes Thema mit einem Video in eine leicht verstehbare und ruhig-sachliche Form der Information gebracht

Anton und Beate begegnen sich zufällig  auf der Straße. Sie haben sich lange nicht mehr gesehen. Sie kennen sich aus ihren Studienzeiten, waren gute Bekannte gewesen. Wie üblich fragen sie sich gegenseitig nach ihrer jetzigen beruflichen Tätigkeit. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und als Beate sagt, sie arbeite als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik, kommen sie auf den Klimawandel zu sprechen, über den sich Anton Sorgen macht und dazu nun an Beate als kundige Wissenschaftlerin Fragen hat. Beate schlägt vor, in ein Café  zu gehen, dort könne sie alles ruhiger erklären als auf der Straße. Da sitzen sie dann. So beginnt ein Gespräch über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, CO2, Extremwetter, Gletscher und Meeresspiegel. Anton fragt, und Beate erklärt. Das Ganze ist ein Video, das sich in ruhiger und verständlicher Form mit der Frage befasst, ob der Klimawandel vom Menschen durch das von ihm emittierte CO2 gemacht ist.

Geplant sind fünf weitere Videos

Für Unkundige und für (von Politik, interessengebundenen Wissenschaftlern und Medien) Irregeführte ist das Video eine vorzügliche sachliche Information, die eigentlich die Medien zu leisten hätten, heute aber, weil verblendet und einseitig nur eigenen Interessen folgend, nicht mehr leisten. Das Video finden Sie hier. Die Verfasser sind der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Heidelberg, und der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik Klaus-K. Maier, Bad Nauheim. Lüdecke schreibt dazu: „Die Bevölkerung wird über Klima, Energiewende und Kernkraft noch nicht einmal in Ansätzen korrekt informiert. Grob falsch oder überhaupt keine Information sind in den deutschen Medien die Regel. Aus diesem Grunde erarbeiten wir aktuell eine Reihe von insgesamt 6 Fachinformations-Videos, jedes mit einer Dauer von 15 bis 20 Minuten.“ Das jetzt vorliegende Video ist das erste. Lüdecke ist auch Pressesprecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V. (EIKE). Zur weiteren Erläuterung schreibt er:

Das Ziel: eine fachlich einwandfreie, aber allgemeinverständliche Information

Unser Ansatz besteht darin, mit dem leicht konsumierbaren „Video“ eine Kost anzubieten, die mit anderer Darreichung wegen der Komplexität des Themas nur schwer verdaulich wäre. Unsere Bemühungen bestehen darin, fachlich einwandfrei aber doch allgemeinverständlich und vor allem unterhaltsam die Hauptlinien unserer drei Themen nachzuzeichnen und verständlich zu machen. Ziel ist es, eine fachlich korrekte Informationsplattform zu bieten. Dem Zuschauer werden die wichtigsten Ergebnisse, Entwicklungen aber auch die vorhandenen Lücken im aktuellen Wissensstand vermittelt. Besondere Wichtigkeit wird der Angabe von Quellen gewidmet. Der Zuschauer des Videos erhält auf diese Weise ein zutreffendes Bild vom aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung. Von Meinungen oder nicht objektiven Wertungen sehen wir so weit als möglich ab. Die selbständige Meinungsbildung des Zuschauers steht an erster Stelle. Mit dem ersten Video, einer Amateurarbeit, die nur unsere Mühe, Zeit und fast keine Kosten in Anspruch nahm, ist nun der Anfang gemacht.“

Deutungshoheit beansprucht trotz fachlicher Unkenntnis

Zum Anlass erläutert Lüdecke: „„Klima, Energiewende und Kernkraftnutzung“ stehen seit geraumer Zeit im Fokus von Politik, Medien und zahlreicher wirtschaftlicher oder ideologischer Interessengruppen. Alle drei Themen sind komplex und in ausreichender Tiefe ohne Weiteres nur Fachleuten zugänglich. Sie verändern aber unser Leben. Die aktuelle Politik, und mehrheitlich die ihr folgenden Medien, beanspruchen trotz ihrer fachlichen Unkenntnis die Deutungshoheit. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden, vom steuerzahlenden Konsumenten unfreiwillig aufgebrachten Mitteln ist dies leicht durchsetzbar. Und es wird tatsächlich mit einer Konsequenz durchgesetzt, die fatal an die mediale Propaganda der ehemaligen DDR erinnert. Diese Deutungshoheit geht beispielsweise so weit, dass für das öffentlich rechtliche Fernsehen die Kernenergie gar nicht mehr existiert. Allenfalls über ihren deutschen Abbau und deren Kosten gibt es noch vereinzelt Meldungen. Die interessanten Weiterentwicklungen hin zu neuer, inhärent sicherer Reaktortechnik (Schnellspaltreaktoren) in Russland, China und den USA, die keinen nennenswerten radioaktiven Abfall mehr erzeugen und die Brennstoffreichweite auf viele hundert Millionen Jahre ausdehnen, werden hierzulande totgeschwiegen.“

Antons und Beates Gespräch verdient flächendeckende Verbreitung

Zusätzliche Erläuterungen über den Anlass, die Ursachen und die Lösung als Video-Idee finden Sie hier. Das Gespräch zwischen Anton und Beate verdient flächendeckende Verbreitung. Die Medien werden sie verweigern, also muss es individuell über die „Sozialen Medien“ geschehen, also durch jeden und auf seine Weise.

4 Gedanken zu “Anton und Beate

  1. Diese Erklär-, besser Aufklär-Gespräche mit Anton und Beate als Videos sind eine ganz vorzügliche Idee.

    Freue mich schon auf die vorangekündigten Folgen, die ich dann wieder weiterverbreiten kann und werde, um verunsicherten Menschen die Zweifel und vor allen Dingen Ängste, die der moderne Ablaßhandel in ihnen geschürt hat, zu nehmen.

    Die kriminelle Energie, die hinter dieser „Klimawandelei“ steckt, ist nicht zu unterschätzen!

    Während der damalige Ablaßhandel mit dem (ins Hochdeutsche übersetzten) Slogan »Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!« stets mit dem Dominikaner Johann Tetzel in Verbindung gebracht wird, so wird das „Geschäft“ in der heutigen Zeit vom IPCC nebst seinen willfährigen Handlangern betrieben.

    Der Nutznießer sind viele, deshalb wird diese Einnahmequelle auch so vehement mit Klauen und Zähnen verteidigt.

  2. Schlichtweg DANKE. gut gemacht sehr informativ. Ich versuche seit langem diese Gedanken zu verbreiten, da mich der ganze Unfug aufregt, und jetzt habe ich sehr schöne anschauliche Fakten zur Hand. Einiges wusste ich auch noch nicht. Nochmals herzlichen Dank für ihr Engagement und ich freue mich auf die weiteren Folgen.

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