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September 2016 – Klaus Peter Krause

Die Wertschätzung der Freiheit

Wer Freiheit hat oder glaubt, genug Freiheit zu haben, erfreut sich ihrer, als sei sie selbstverständlich. Ihm geht leicht das Bewusstsein dafür verloren, dass Freiheit ständig bedroht ist und stets aufs Neue verteidigt sein will.  Denn selbstverständlich ist Freiheit nie: In zu vielen Ländern herrscht wenig Freiheit oder wird Freiheit unterdrückt. Was ist Menschen die Freiheit wert? Sollen sie darüber befinden, äußern sie hierzu ihre subjektive Empfindung, und die kann unterschiedlich ausfallen. Objektive Merkmale für das, was Freiheit ist, fallen dabei unter den Tisch. Für  Menschen ohne oder mit nur wenig (subjektiver und objektiver) Freiheit hat sie einen hohen Wert, weil sie die gewünschte Freiheit schmerzlich vermissen. Menschen, die mehr oder ganz viel davon haben, sind sich dieses Komforts häufig nicht bewusst und müssen erst mit der Nase darauf gestoßen werden. Über die Wertschätzung der Freiheit in Deutschland informiert alljährlich das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Heidelberg. Aus seinen Erhebungen dafür ermittelt es einen Freiheitsindex. Anhand dessen lässt sich zeigen, ob und wie sich die Wertschätzung verändert hat. Den jüngsten Indexwert hat das Mill-Institut am 27. September  in Berlin vorgestellt. Was ist das Ergebnis?

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Merkel will lieber in die Hölle

Ihr Eingeständnis – Die Folgenlosigkeit ihrer Selbstkritik – Sich vom Wählerwillen nicht beirren lassen – Merkel bedeutet Untergang – Auslandsblätter: Das Ende der Ära Merkel ist eingeläutet –Sind die denn alle noch bei Sinnen? –Der lammfromme und schläfrige deutsche Michel – Was Rudi Carrell einst von Angela Merkel erzählte

Zunächst eine Prise Amusement – einen Merkel-Witz. Er ist mir mal im April 2009 zugeschickt worden. Aber bedenken Sie dabei, dass er nicht in der Gegenwart spielt, sondern in einer noch unbekannten ferneren Zukunft. Also: „Angela Merkel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an und sagt ihr: ‚Wir werden Dir die Wahl geben: Einen Tag wirst Du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Dann kannst Du Dir auswählen, wohin Du willst.’ Engel Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl, und sie fahren hinunter zur Hölle. Angela Merkel geht rein und sieht alle ihre Freundinnen und Freunde, Friede Springer,  Liz Mohn, Lothar de Maizière, Helmut Kohl und andere liebe politische Mittäter. Diese begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant. Die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten, und der Satan sitzt dabei und lacht mit ihnen. Abends wird getanzt, man amüsiert sich.

Merkels Wahl

Am nächsten Tag kommt Engel Gabriel, und sie gehen wieder hinauf ins Paradies. Dort sieht Angela Merkel die Leute, wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik, alles ist ruhig und gemütlich, gelegentlich von einem ‚Hosianna’ unterbrochen. Angela schaut sich das an, doch kaum jemand beachtet sie, und sie langweilt sich. Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: ‚Hast Du Dich entschlossen?’ Angela Merkel sagt: ‚Ja. Obwohl es im Paradies offenbar angenehm ist, gehe ich lieber in die Hölle, dort tut sich wenigstens was.’ Gabriel sagt: ‚Gut, es ist Deine Entscheidung, aber einen Weg zurück gibt es nicht.’ Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür, und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein. Sie sieht eine Wüste, sehr heiß, ihre Freundinnen und Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Stechmücken und Zecken plagen die Sammler, Skorpione, wohin man auch tritt, Schlangen und sonstiges Getier machen den  Sammlern zu schaffen. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt ihr, sie solle Mist sammeln. ‚Was ist mit dem Schwimmbad, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert?’ fragt Angela Merkel. Darauf antwortet Satan: ‚Angie, altes Haus, das musst Du doch kennen. Gestern war VOR der Wahl, und heute ist NACH der Wahl.’

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Es brodelt schon sehr vernehmlich überall

Die Vasallen-Regierungen in Berlin und anderswo – Für den Frieden lieber Trump als Hillary Clinton – Die Techniken der Gehirnwäsche und die amerikanische geopolitische Strategie – Vor Gericht nur akustisches, nicht rechtliches Gehör – Das Bundesverfassungsgericht als Hund, der bellt, aber nicht beißt – Wenn der Hund noch nicht einmal bellen mag – Die geheime Migrationsagenda – Schäuble im Dunkel seiner Gedankenwelt – Statt EU lieber ein Europa mit Tausenden Liechtensteins – Der Wettbewerb der Gauner

Die Zahl der Kommentare zu den Beiträgen auf dieser Web-Seite kpkrause.de ist durchweg überschaubar. Doch ersetzen sie ihre geringe Quantität durch Qualität, denn viele fallen kenntnis- und informationsreich aus, ergänzen das von mir Geschriebene mit wichtigen Hinweisen und Gedanken, bereichern es häufig auch über das ursprüngliche Thema hinaus, bemühen sich um Seriosität. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Doch mögen sie nicht immer jene Beachtung finden, die sie verdienen. Daher greife ich hier einige von ihnen heraus, um auf sie zusätzlich aufmerksam zu machen.

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Was uns blüht

Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder – Sind die Muslime nur erst wenige, halten sie als friedliebende Minorität still – Die Islamisierung beginnt, wenn genügend Muslime Fuß gefasst haben – Was geschieht, wenn Muslime über 8 und 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen – Die europäische Kultur wird umgepflügt – Fünf Merkmale des Islamismus – Das Ziel ist die islamistische Herrschaft – Die Folgerung: Die Regierungen haben uns preisgegeben

Klar, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er gehört da sogar überhaupt nicht hin – jedenfalls dann nicht, wenn er hier letztlich – ob geplant oder nicht – zur Islamisierung führt und damit nicht bloß der Religionsfreiheit den Garaus macht. Die Warnungen dafür sind nicht aus der Luft gegriffen, die Gefahr besteht und ist groß. Auch darum hat die AfD bei den Bürgern Erfolg; sie benennt die Gefahr ohne politisch-korrektes Gedöns und will ihr entgegentreten. Die Tatsache, dass schon so viele Muslime hier sind und weitere kommen, ist längst als Bedrohung wahrzunehmen. Viele Bürger in Deutschland und anderswo wissen Bescheid und nehmen die Bedrohung ernst. Es müssen aber mehr werden. Über das, was uns blüht, wenn wir uns nicht wehren, gibt es Bücher, gibt es aufklärende Artikel. Einer davon ist der von Doris Auerbach in der Schweiz.

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Tolle Wahlkampfhelfer

Die AfD muss ihren politischen Gegnern geradezu dankbar sein

Die Angst war groß und berechtigt. Aus allen Rohren haben die Gegner der AfD in Politik und Medien gegen diese neue Partei geschossen: Wenn denn wohl der AfD-Einzug auch in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr zu verhindern war, sollte sie doch möglichst klein gehalten werden. Die Schüsse – wir wissen es jetzt – gingen nach hinten los: im Landtag zweitstärkste Partei geworden und die CDU überrundet. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Das Trommelfeuer gegen die AfD hat ihr keine Wähler abspenstig gemacht, sondern noch zugetrieben. Ihre Gegner sind ganz tolle Wahlkampfhelfer gewesen. Dazu gratis. Beispiele gefällig?

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Das Gespür für Realität

Vor den beiden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin Am 4. September ist die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, am 18. September die Wahl für das Abgeordnetenhaus in Berlin. Die FAZ brachte es neulich fertig, in einem längeren Bericht über die Parteien im Berliner Wahlkampf die AfD mit nur zwei Sätzen zu erwähnen, beide im Beitrag an …

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