Eine aufschlussreiche Pressekonferenz der Kanzlerin – Frau Merkel verharmlost den Islam weiterhin – Keine andere Religion strebt die Herrschaft an, nur der Islam – Es wird Zeit, dass sich Deutschland zur Wehr setzt – Merkel spricht von „unserer historischen Bewährungsprobe“ –  Die FAZ nennt Merkels Inszenierung als Rechthaberin unsouverän, instinktlos, in der Sache falsch und wirft ihr Trotz und Halsstarrigkeit vor – Der Sommersitz in der Uckermark wäre zu noch Besserem geeignet

Kanzlerin Merkel in der Pressekonferenz am 28. Juli in Berlin: „Ich glaube, dass wir in einem Kampf oder meinetwegen auch in einem Krieg gegen den IS sind.“ Es gebe aber keinen Krieg gegen den Islam.*) Ach, nee. Sie glaubt. Wo lebt diese Frau? Auf dem Mond? Hitzeschaden in der Uckermark? Kaum, denn bisher ist der norddeutsche Sommer nicht danach gewesen. Und dann fügte sie in überschäumender Tatkraft noch hinzu, sie erwarte von der islamischen Geistlichkeit, dass sie sich vom islamischen Extremismus klar distanziere. Aber selbst dann, wenn ihr selbige Geistlichkeit diesen Gefallen täte, ist damit der islamische Extremismus hier in Deutschland in keiner Weise gebannt und ausgemerzt.

Der Islam ist längst auch in Deutschland zu einer sogar tödlichen Gefahr geworden

Zugleich hat Frau Merkel mit dieser Äußerung abermals eingeräumt, dass es islamischen „Extremismus“ gibt, hat dies aber nur auf schönfärberische Weise getan, denn dieser Extremismus äußert sich für jedermann sichtbar auch in der Form von Terrorismus. Längst ist der Islam zu einer sogar tödlichen Gefahr für die Deutschen in Deutschland geworden, nicht nur zu einer bloß religiösen. Die jüngsten Attentate in unserem Land belegen das zur Genüge – wie „mutmaßlich“ auch immer.

Keine andere Religion strebt die Herrschaft an, nur der Islam

Es genügt auch nicht, nur den Islamischen Staat (IS) zu bekämpfen, der Islam selbst ist zur Gefahr auf deutschem Boden geworden (und nicht nur dort), in seiner Ausprägung des Islamismus ohnehin. Keine andere Religion ist zugleich politisches Programm wie der Islam. In keiner anderen Religion sind Staat und Religion so miteinander verschmolzen wie beim Islam. Keine andere Religion ist derart militant und grausam wie der Islam. Keine sonstige Religion strebt die religiöse und politische Herrschaft an, nur der Islam. Wer das nicht sieht, ist blind. Wer das nicht wahrhaben will, ein törichter Träumer. In Berlin sagte Frau Merkel, die Attentäter von Würzburg und Ansbach hätten das Land „verhöhnt“, das sie aufgenommen habe. Mag sein, dass sie Deutschland auch verhöhnen wollten, aber das verharmlost ihre Tat. In Wirklichkeit bekämpfen sie uns.

Es wird Zeit, dass sich Deutschland zur Wehr setzt

Islamische Unterwanderung durch offene Grenzen für Muslime läuft auf eine Machtübernahme hinaus. Nach allem, was man dazu lesen kann, ist das nicht purer Zufall, geschieht das nicht ohne politische, auch geopolitische Hintergedanken. Man kann dies einen verborgenen Krieg nennen. Doch auch einen offenen Krieg gibt es längst, wenn auch keinen mit Heerscharen in der Feldschlacht; er äußert sich in den islamistisch geprägten Attentaten. So entsetzlich sie sind, so öffnen sie doch wohl immer mehr schlafmützigen Deutschen die Augen, um den

Dauerbeschwichtigern und Verharmlosern in der Politik nicht mehr auf den Leim zu gehen. Wenn Frau Merkel sagt, es gebe keinen Krieg gegen den Islam, dann kann sie damit nur meinen: Es dürfe keinen geben. Denn noch stimmt, was sie sagte: Gegen den Islam kämpft Deutschland derzeit noch nicht. Aber es wird Zeit, dass sich Deutschland besinnt und nicht wehrlos hinnimmt, was Frau Merkel verharmlost und den Deutschen zumutet. Die Tatsachen sprechen eine deutliche Sprache.

Frau Merkel spricht von „unserer historischen Bewährungsprobe“

Die FAZ berichtet von der Konferenz in Berlin, Bundeskanzlerin Merkel habe trotz der islamistisch geprägten Anschläge der vergangenen Tage ihre Flüchtlingspolitik verteidigt und bei ihrer „Sommer-Pressekonferenz“ am 28. Juli Donnerstag in Berlin die gleichen Begriffe verwendet, die sie vor knapp einem Jahr geprägt hatte. „Ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden.“  Was meint sie mit „historischer

Bewährungsaufgabe“ konkret?  Alles, was irgendwo vor was auch immer flüchtet, zu uns ins Land lassen? Und dann damit prahlen, was die Deutschen „in Zeiten der Globalisierung“ doch für gute, aufopferungsbereite Menschen sind? Es klingt immer mehr nach Verhöhnung der Deutschen, wenn Frau Merkel penetrant wiederholt: „Wir schaffen das.“ Wen meint sie mit „wir“? Spricht diese Frau im Plural Majestatis“. Und was genau wollen Ihre Majestät schaffen? Dem Islam in Deutschland den Weg bereiten und ihm Deutschland preisgeben? Weit genug gekommen ist sie damit schon  - und längst sogar zu weit.

Merkels Neun-Punkte-Plan, aber Bayern war schneller

In Berlin wartete Frau Merkel mit einem Neun-Punkte-Plan gegen terroristische Anschläge auf. Der Leitkommentar der FAZ stellt dazu die rhetorische Frage:  “Aber wird durch die neun Punkte, die Merkel in Berlin präsentierte, tatsächlich etwas überwunden? Die meisten Punkte waren nicht neu. Allenfalls die Stichworte ‘Bundeswehr’ und  ‘Frühwarnsystem’ ließen aufhorchen, auch sie litten allerdings darunter, dass die Bayerische Staatsregierung mit ihrem Sicherheitskonzept mal wieder schneller war – und wesentlich deutlicher.“ (FAZ vom 29. Juli 2016, Seite 1)

Inszenierung als Rechthaberin unsouverän, instinktlos, in der Sache falsch

Bissiger als die FAZ-Politikredaktion kommentiert Merkels Pressekonferenz das Feuilleton des Blattes: „Dass die Kanzlerin ihre Pressekonferenz dazu nutzte, sich als Rechthaberin zu inszenieren, war unsouverän, instinktlos und in der Sache falsch. ‚Wir schaffen das’ ist einfach nicht die Formel, um das Flüchtlingsgeschehen zu bilanzieren, und erst recht nicht die Beruhigungsformel gegen den ‚islamistischen Terror’, wie ‚die neue Herausforderung’ laut Angela Merkel ‚umschrieben’ sei (man hört das Ächzen beim Versuch, die Dinge beim Namen zu nennen). Zugespitzt könnte man sagen: Flüchtlingsmäßig ist gar nichts geschafft …“

Die FAZ wirft Merkel Trotz und Halsstarrigkeit vor

Das FAZ-Feuilleton wirft Merkel „Trotz und Halsstarrigkeit“ vor: „Mit dem für Merkel typischen rhetorischen Mix aus Messianismus und Bürokratie legte sie die Platte von vor elf Monaten wieder auf. Ich habe euch damals gesagt: „Deutschland ist ein starkes Land.“ Und ich sage es euch heute wieder. Ich habe euch damals gesagt: ‚Dort, wo etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden.’

Und ich sage es euch heute wieder.“  (FAZ vom 29. Juli, Seite 9 „Merkels Trotz“).  Mit ihrem fatalen „Wir schaffen das“ auf ihrer Sommer-Pressekonferenz vor einem Jahr am 31. August hatte sie den Aufnahmezustand über Deutschland und Europa verhängt. Wenn sie davon nicht abrückt, wird dem Aufnahme- der Ausnahmezustand folgen.

Wie ein deutscher Bürger Merkels Pressekonferenz sieht

Der deutsche Bürger Hans Penner, promovierter Diplom-Chemiker und durch viele politische Stellungnahmen in Form offener Briefe einschlägig bekannt, reagierte am 28. Juli auf die PR-Konferenz der Kanzlerin mit diesem Brief:  

„Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, der Satz ‚Wir befinden uns nicht in einem Kampf mit dem Islam’ (ca. 14.00 Uhr) war Ihre wahrscheinlich wichtigste Aussage in der Pressekonferenz am 28.07.2016. Mit dieser Feststellung haben Sie sich eindeutig zur Tolerierung des Islam bekannt, also zur Tolerierung der Ablehnung unseres Grundgesetzes. An folgende Fakten sei nochmals erinnert:

1. ‚Islam’ ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die unabänderlich im Koran festgelegt ist. Es gibt verschiedene Richtungen im Islam, die jedoch alle in der Anerkennung der absoluten Autorität des Koran übereinstimmen.

2. Der Koran verbietet die Integration von Moslems in andere Kulturen.

3. Der Koran fordert die Muslime auf, Nichtmuslime zu töten (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Die von Moslems weltweit sowohl an Nichtmoslems verübten Morde als auch die islamischen ‚Ehrenmorde’ sind durch den Koran legitimiert.

4. Der Koran fordert, Dieben die Hände abzuhacken (Sure 5:38).

5. Die wichtigste und einflussreichste islamische Organisation OIC bekämpft die UN-Charta der Menschenrechte, also die Grundlage des freiheitlichen Rechtsstaates (siehe http://www.islamdebatte.de/wp-content/uploads/2013/03/islamdebatteDE-Menschenrechte-im-Islam.pdf).

Mit Ihrer Aussage auf der Pressekonferenz bekunden Sie eine politische Einstellung, die mit unserem Grundgesetz nicht kompatibel ist.“

Der Sommersitz in der Uckermark wäre zu noch Besserem geeignet

Soweit der Brief von Hans Penner. Frau Merkel hatte ihren Urlaub für die Pressekonferenz in Berlin unterbrochen. Urlaub macht sie in der Uckermark. Dort hat sie ihren kleinen Sommersitz. Er wäre zu noch Besserem geeignet: Die Uckermark sollte endlich ihr Altersruhesitz werden. Chile ginge auch.**)   

 

 

 

 

 

 

 

Ob wir das noch erleben?

 

___________________________________________________________________________

*)  Lübecker Nachrichten vom 29. Juli 2016, Aufmacher auf Seite 1. Die FAZ zitierte die Kanzlerin auch so: „Wir befinden uns in keinem Krieg oder keinem Kampf gegen den Islam. Sondern wir kämpfen gegen den Terrorismus, auch den islamistischen Terrorismus.“ (FAZ vom 289. Jli 2016, Aufmacher auf Seite 1)

**)  Ein Blick zurück in die Vergangenheit Angela Merkels: Das Neue Deutschland brachte in seiner Ausgabe vom 22. Juni 1987 mit der Überschrift „Begeisterter FDJ-Treff auf dem Rosa Luxemburg-Platz“. Die Veranstaltung hatte am 20. Juni 1987 stattgefunden. Die FDJ-Funktionärin Angela Kasner-Merkel (1982 geschieden) war dabei – auf der Tribüne neben demStellvertretenden Staatsrats-Vorsitzenden Egon Krenz (zweiter Mann nach Erich Honnecker und zugleich Mitglied des Politbüros des SED-Zentralkomitees), neben Günter Schabowski (ebenfalls Mitglied des Politbüros des SED-Zentralkomitees) und neben Eberhard Aurich (Erster Sekretär des Zentralrats der FDJ und Mitglied des ZK der SED). Quelle hier: http://unser-mitteleuropa.com/2016/07/27/merkel-feiert-1987-mit-der-ddr-spitze-sie-muss-ein-hohes-tier-bei-den-kommunisten-gewesen-sein/ Es gibt darüber diese Filmaufnahme: www.youtube.com/watch?v=7oq0fMIcjy4



| Artikel versenden




Letzte Einträge:


Kommentare


Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Hinweis auf einen ähnlichen Beitrag hinterlassen.

3 Kommentare


  1. Karlheinz Treffner am 30 Juli, 2016 09:06
    --------------------------------------------------------------------

    “Keine andere Religion strebt die Herrschaft an…”

    In seinem Buch Gog und Magog hatte der Religionspholosoph und bekennende Chasside Martin Buber einem Rabbiner folgende aufschlußreiche Worte in den Mund gelegt: „Die Welt der Völker . . . ist in Aufruhr geraten, und wir können nicht wollen, daß es aufhöre, denn erst, wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf die Erde niedergelassen wird. In großen Schmerzen muß der Weltleib kreißen, an den Rand des Todes muß er kommen, ehe sie geboren werden kann. Um ihretwillen läßt Gott es zu, daß die irdischen Gewalten sich mehr und mehr gegen ihn auflehnen. Aber noch ist auf keiner Tafel im Himmel verschrieben, wann das Ringen zwischen Licht und Finsternis in den großen letzten Kampf übergeht.”

    “Ich hege keinen Zweifel daran,dass der Mythos vom auserwählten Volk sowie der damit Hand in Hand gehende Messianismus der Schlüsselmythos der Geschichte ist und daß wir darin eine fast vollständige Erklärung des weltweiten Irrsinns finden.”
    Francis Bacon.Zitiert nach Ben Weintraub,„The Holocaust Dogma of Judaism“,Self Determination Committee,Washington D.C. 1995

  2. Oblomow am 31 Juli, 2016 01:02
    --------------------------------------------------------------------

    Wo lebt die Frau?

    Nun, sie lebt in einem Lande der vollständigen Selbstaufgabe, der Lethargie, der Selbstgefälligkeit, der Irrationalität, der Fehleinschätzungen und beinahe vollkommenen Unbildung.

    Sie lebt in einem Staat, der -was jeden Staates, euphemistisch demokratisch genannt, repräsentative Struktur Bestreben ist- sich selbst fortwährend vertieft; bis er und seine Vertreter in die Kapillaren des Privatesten hinein vorgedrungen sind.

    Die Frau lebt in einem Konstrukt, welches kollektivistische, freiheits- und marktfeindliche Vordenker –nicht erst der Frankfurter Schule- zur Lebenswirklichkeit ihrer Probanden zu machen anhoben und vor dessen Umsetzung totale Zerstörung –insbesondere von privaten Solidargemeinschaften, seien sie hetero- oder homosexuell gebildet- stehen muß. Der funktionärschaftliche Allmachtsanspruch ist umfassend und unbegrenzt, somit immer totalitär; sein Haß ist gegen alles gerichtet, was staatsfern, individuell und privat sich evolutionär bildet.

    Die Frau, von der mir kein in Form und Logik klarer Gedankengang bekannt ist (mir mag etwas entgangen sein, da ich seit 2011 kein Staatsfernsehen mehr anschaue) , die aber das Formen einer Raute mit ihren an den Nägeln zerkauten Fingern zu vollendeter Form bringt, lebt in dem Land, dessen Versuchskarnickel für solche Experimente intensiver als andere vorbereitet wurden, zumal man dort an die Möglichkeit kollektiver Schuld glauben gemacht wurde; einem Land, in dem –nach sorgfältiger Zerstörung der Bildung und der Vernichtung jeden Gespürs für geschichtliche Zusammenhänge endlich auch den Untertanen das nichts mehr gilt, was ihm –dem Staat- seinem Wesen nach verhaßt sein muß und den von ihm genährten Schmarotzern schon immer widerwärtig war: Freiheit und Recht.

    Sie lebt in einem Land, in dem die Kumpanei der Staatsprofiteure und der Apologeten des staatlich monopolisierten Geldes aus dem Nichts –eines Falschgeldes- ebenso nicht gesehen wird wie der in dem Geldsystem selbst schon angelegte Betrug. Und mehr.

    Wenn sie in einem solchen der Trostlosigkeit anheim gegebenen Lande doch nur lediglich leben würde! Wie leicht wäre das doch zu ertragen. Niemand litte; wen würde jene Frau interessieren? Es ist doch viel schlimmer: die Frau lebt hier nicht nur. Sie steht an der Spitze des Landes!

    Sie beherrscht die Untertanen, begeht täglich Rechtsbruch (nein, nicht erst seit September 2015), tritt selbst das von Besatzern anempfohlene Grundgesetz noch mit Füßen. Und wer hält sie auf? Niemand.
    Vom Bundestag über Landesregierungen, Landtage, Kreistage, Bürgermeisterämter hinweg beteiligen sich Funktionäre und Bürokraten an ihrem steten Rechtsbruch und an der –das darf man inzwischen wohl als sicher annehmen- Verwirklichung eines neuen Totalitarismus (Ihr Genosse „Justizexekutor“ Maas und seine Stasi-verstrickte Kumpanin Kahane liefern die Belege für dessen Nähern in der Praxis).

    Alles geschieht unter den Augen und mit dem –juristisch verklausulierten Augenzwinkern- eines Gerichts, das keinen Bürger vor Willkür mehr schützt; welches gleichsam bereits mehrere Preußenschläge unter roter Kappe durchwinkte. Kein Beamter, kein Polizist, kein General in Diensten, der sich auch nur an dem Bruch geltender Gesetze stört; von der Beugung des Rechts ganz zu schweigen.

    Dem Land steht die Frau vor. Sie –aber eben nicht sie allein- brachte es dorthin, wo es jetzt steht. Zu dem, was in diesem Lande ist und noch kommt, hat sie ihren Beitrag geleistet. Aber die gesamte politische Clique und deren Vollstrecker nicht nur in der Exekutive wirken darn mit. Auch der Papiertiger in Lederhosen, jener Seehofer (der und dessen CSU-Landesregierung trotz des Gutachtens von Prof. di Fabio nichts unternahm) oder andere Schwätzer und auch jeder Untertan, der der CDUCSUSPDGRÜNEDIELINKEFDPSPDNPD seine Stimme gab und geben wird.

    Nicht ausschließlich aus eigenem Antrieb und eigenen Ideen macht die Leuchte aus der Uckermarck, was sie macht. Zu wirklich eigenen Konzepten -über ihren “autoritären Sozialismus” hinaus

    (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-politikstil-der-kanzlerin-das-system-m-11841711.html#comments)

    reicht es bei ihr wohl nicht. Geostrategische Interessen anderer hinter ihrer Immigrationspolitik auch nur zu vermuten, ist sie wohl zu ungebildet und auch zu schlicht im Denken? Sie handelt aber dennoch aus Überzeugung und bewußt; also vorsätzlich.

    Dabei ist die Frau –hoffentlich nur bislang- mit der Unterstützung des gesamten Apparates der Herrschaft auf ihrem Weg. Einem Weg, der das endgültige Verderben dieses Landes bedeutet, wenn er nicht nur nicht gestoppt wird, sondern das, was die Frau machte, rückgängig gemacht wird.

    Schämen sollten sich alle, die mittun. Schämen wird die Frau selbst jedoch sich nicht können; ihr dürften dazu die Voraussetzungen fehlen.

    Vor diesem Hintergrund halte ich Dr. Norbert van Handels erneuten Aufruf zwar für wichtig aber auch für realitätsfern:

    http://unser-mitteleuropa.com/2016/07/29/gott-schutze-deutschland-und-europa/

  3. pedrobergerac am 1 August, 2016 13:18
    --------------------------------------------------------------------

    Alle reden von der schleichenden Islamisierung der westlichen Welt, doch nie gibt es eine entsprechende Übersicht«. Dies die Feststelltung des »Vertraulichen Schweizer Briefs« vom 22. Juli. Eine solche hat das Bulletin jetzt erstellt und gleichzeitig den Versuch einer entsprechenden Deutung gewagt: »Wir sehen hinter all diesen Bemühungen klar die Handschrift Saudi-Arabiens. Sie haben auch den Slogan kreiert: Deutschland soll bis in 10 Jahren mit 2000 Moscheen überzogen werden, und bis 2035 sollen mehr Moscheen als christliche Kirchen das Land überdecken.

    Das zeigt deutlich, dass die Stossrichtung nach Deutschland zielt – mit der interessanten Begründung, dass in Frankreich diese Arbeiten bereits in vollem Gange seien und der ganze Vorgang der Islamisierung dort bereits ›irreversibel‹ sei. Nach der Lektüre unserer Analyse werden Sie wissen, woher die wahren Bedrohungen der nächsten Jahre kommen.

    http://politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2562

  4. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Name (erforderlich)

Email (erforderlich)

Website

XHTML: Diese HTML-Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Ihr Kommentar