AfD-Wahlkämpferin Merkel – Solange sie noch im Amt ist, bedeutet das für die AfD weiteren Aufwind – Malu Dreyers und Winfried Kretschmanns Eigentor – Mehr Wasser auf die Mühlen der AfD geht nicht – UN-Bericht von 2001: Deutschland öffnen für 11,4 Millionen Migranten – Wieviel Migranten in Deutschland bis Ende 2016 offiziell erwartet werden – Vorgaben, denen Merkel widerspruchslos folgt? – Was daran ist Verschwörung, was Theorie?

Die Alternative für Deutschland (AfD) muss Kanzlerin Merkel dankbar sein. Ihre Botschaft an die Verfolgten, Unterdrückten, Bedrängten, Verarmten und daher Aussichtslosen dieser Welt wird für Deutschland zu einem Riesen-Desaster. Sie läuft letztlich darauf hinaus, dass sich die Deutschen, wenn sie dem nicht Einhalt gebieten, selbst auflösen und eines ferneren Tages zur Historie geworden sind – wie schon so manches andere Volk in der Vergangenheit. Merkels Politik der offenen Grenze für alle hat zusätzlich zur ohnehin schon üblichen Zu- und Einwanderung eine Menschenlawine ausgelöst, die nun schon seit Monaten zwar nicht nur, aber vor allem über Deutschland herniedergeht (siehe u.a. hier) Sie hat Ausmaße einer höchst bedrohlichen Völkerwanderung angenommen.

Die offenen Arme der Kanzlerin, die offenen Arme der AfD

Die Gefahr für die Deutschen als Volk liegt auf der Hand. Immer mehr Deutsche erkennen sie und wollen sie abgewehrt sehen. Je mehr von diesen Ausländern Merkel mit ihren offenen Armen ins Land zieht, desto mehr Wähler treibt sie in die offenen Arme der AfD. Glaubt man den Umfragen, wird die AfD bereits zur drittstärksten politischen Partei. Dann würde sie noch in diesem Jahr in drei Landtage einziehen, dann ist nach weiteren Landtagswahlen auch der Einzug in den Bundestag möglich. Das erklärt, warum die Altparteien sie immer heftiger bekämpfen und Linksextreme immer gewalttätiger gegen sie vorgehen. Nützen wird ihnen das nichts.

Solange Merkel noch Kanzlerin ist, bedeutet das für die AfD weiteren Aufwind

Solange Merkel Kanzlerin ist und mit ihrer Politik fortfährt, ist sie, wenn auch ungewollt, für die AfD die beste Wahlkämpferin. Wollte sie das nicht mehr sein, müsste sie schon aus diesem Grund zurücktreten. Für die AfD wäre das ein Verlust. Aus dieser Sicht müsste die AfD also hoffen, dass Merkel ihren Rücktritt hinauszögert oder dem Kanzleramt noch nicht auf andere Weise abhanden kommt. Gut für das Land ist es allerdings nicht, wenn Merkel noch im Amt bleibt und ihre Politik der offenen Grenzen verbissen fortsetzt. Ob und was sich dann ohne Merkel an der Spitze zum Besseren wendet, steht dahin. Darüber, wer nach Merkel kommt und was die Altparteien jetzt gegen die Völkerwanderung unternehmen (wollen), kann man viel sinnieren und spekulieren. Gutes wird auch dabei nicht herauskommen. Immerhin aber treibt die AfD durch ihre bloße Existenz und den Zuspruch, den sie findet, schon jetzt die Regierungsparteien vor sich her, so dass diese sich gezwungen fühlen, mit Bekundungen und Maßnahmen die Angst der Bürger vor Überfremdung und Verlust an innerer Sicherheit aufzugreifen. Überzeugend ist das noch nicht.

Malu Dreyers und Winfried Kretschmanns Eigentor

Für den weiteren Zulauf von Wählern zur AfD gut, aber nicht sehr förderlich für SPD und Die Grünen ist deren Weigerung, vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an den Gesprächsrunden der Spitzenkandidaten im Fernsehen teilzunehmen, wenn auch der AfD-Spitzenkandidat dabei ist – so die beiden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) und Malu Dreyer (SPD). Frau Dreyer hatte schon Mitte Dezember 2015 gesagt, sie werde in keine Sendung gehen, in der die AfD mit am Tisch sitze. (FAZ vom 19. Januar, Seite 4). Als sei die AfD das Böse schlechthin und wegen Ansteckungsgefahr als Aussätzige zu behandeln. Ganz schön töricht von den beiden Spitzenkandidaten ihrer Parteien. Und nicht gerade demokratisch. Außerdem sehr diskriminierend. Gleichsam ein Eigentor. Linke würden wohl gar den Vorwurf „rassistisch“ nicht scheuen, wenn er hier nicht gegen die Ihren ginge. Mal sehen, wielange die beiden (und andere) das durchhalten.

Wie der SWR den politischen Druck auf sich selbst ausgeübt hat

Der Südwestrundfunk (SWR) in Mainz glaubte sich aber immerhin genötigt, den AfD-Spitzenkandidaten nicht einzuladen. Dabei hatte SWR-Intendant Peter Boudgoust die Weigerung öffentlich sogar kritisiert, allerdings nicht gewagt, sich über jenen Politikerwillen hinwegzusetzen. Er hatte sogar kundgetan, von politischer Seite sei kein Druck auf den SWR ausgeübt worden. Das mag ja stimmen, aber dann hat er selbst den politischen Druck auf sich ausgeübt. (Wie es im WDR Köln zugeht hier). Die FAZ gab zu bedenken, eine solche Informationssendung vor einer Landtagswahl ohne die amtierende Ministerpräsidentin sei schwer vorstellbar. Den Stuhl für Frau Dreyer einfach leer zu lassen, sei so einfach nicht, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe einen Informationsauftrag, und der wäre in so einer Sendung ohne eine der beiden aussichtsreichsten Kandidatinnen kaum erfüllt (FAZ vom 19. Januar, Seite 4).

Wie der SWR seinen Informationsauftrag auch anders erfüllen könnte

Doch ebenso gut lässt sich umgekehrt argumentieren: Seinen Informationsauftrag kann der SWR sehr wohl auch ohne Dreyers Teilnahme an der Fernsehsendung erfüllen, nämlich indem er darüber informiert, dass und warum Dreyers Stuhl leerbleibt – eine Information, die den Wählern zu denken geben wird. Diese können dann darüber nachgrübeln, was Frau Dreyer bewogen haben mag, sich der direkten Diskussion mit der AfD zu entziehen, und werden dabei wohl kaum zu einem für Frau Dreyer schmeichelhaften Ergebnis kommen. Wenn Frau Dreyer mit einem AfD-Kandidaten nicht in gemeinsamer Sendung auftreten will, dann ist das ihr Problem, nicht das des Senders. Es ist sie, die die Information verweigert, nicht der Sender. Der SWR kann die Ministerpräsidentin vor der Landtagswahl ohne weiteres auch in einer anderen Fernsehsendung zu Wort kommen lassen.

„Mehr Wasser auf die Mühlen der AfD geht nicht“

Die FAZ erinnerte an das Wahljahr 2011. Damals sind in jener Gesprächsrunde auch Die Grünen und Die Linke dabeigewesen, ohne dass sie (wie jetzt die AfD) im Landtag vertreten waren. Im Kommentar zu dem Bericht schrieb die Zeitung: „Was kümmert den SWR sein Geschwätz von gestern? Doch halt: Wenn es gegen ‚rechts’ geht, heiligt der Zweck noch immer jedes Mittel, auch wenn es jetzt für Linke und FDP heißt ‚mitgefangen – mitgehangen’. Für die AfD hingegen ist die Zeit vorbei, in der sie sich zum Medienopfer stilisieren musste. Mehr Wasser auf deren Mühlen geht nicht. (FAZ vom 20. Januar, Seite 8).

Für beide Ministerpräsidenten keine gute Presse

Das Motiv der Verweigerung ist offensichtlich die Sorge Dreyers und Kretschmanns, das Schmuddelkind AfD zum nunmehr ernstgenommenen Gegner aufzuwerten und im Hin und Her des Gesprächs ungünstig abzuschneiden. Das ist für sie schon jetzt danebengegangen: Beide hatten keine gute Presse. Stellvertretend dafür sei die regionale Tageszeitung Lübecker Nachrichten (LN) mit ihrem Kommentar „Ignorieren ist keine Lösung“ zitiert. Die AfD von Fernsehdebatten auszuschließen, nennt dessen Autor Klaus Wallbaum einen großen Fehler. Totschweigen mache das, was im Untergrund gäre, nur schlimmer. Der Verdacht liege nahe, dass der SWR und die ARD die AfD bewusst ausgrenzen wollten. Es werde nicht lange dauern, bis AfD-Anhänger: den Vorgang als Beleg für ihre These von der ‚Lügenpresse’ interpretierten: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk paktiert mit den etablierten Parteien und hält unbequeme Protestgruppen wie die AfD auf Distanz.“ SWR und MDR sollten ihre Haltung rasch korrigieren. (LN vom 21. Januar, Seite 2).

Gegen die AfD in herabsetzender und schmähender Weise

Allerdings überbietet sich das Blatt täglich selbst in dem, was heute „Politische Korrektheit“ genannt wird, aber in klarem Deutsch Anpassertum, Tatsachenausblendung, Kriecherei und Unwahrhaftigkeit zu nennen ist. Daher kleidet jener Kommentar seine Kritik an der Weigerung Dreyers und Kretschmanns und der SWR-Folgsamkeit in Verbal-Attacken gegen die AfD in herabsetzender und schmähender Weise. So werden die Anhänger der Partei unterschwellig in Bausch und Bogen als „Rechtspopulisten“ mit „kruden Theorien“ hingestellt. Natürlich wird Björn Höcke bemüht, um dies zu untermauern: „Manche Politiker der AfD werfen nur so mit Parolen und dubiosen Begriffen um sich. Sachliche Diskussionen sind mit ihnen kaum möglich, da sie fast jede öffentliche Bühne für ihre Agitation nutzen. Das gilt etwa für Björn Höcke, den Vorsitzenden aus Thüringen. Er scheint sich darin zu gefallen, nationalistische Phrasen zu dreschen.“

„Die Verschwörungstheorien der Populisten“

Der LN-Kommentar rückt die AfD auch in die Nähe der NPD: „Vielen passt die AfD nicht, manches bei ihr erinnert an die rechtsextreme NPD. Wo sich AfD und Pegida treffen, wird oft gegen Parlamente, demokratische Parteien und bestimmte Bevölkerungsgruppen gehetzt, oft gegen Zuwanderer. … Vor den drei Landtagswahlen Mitte März wird die AfD nun zwischen zehn und 15 Prozent gehandelt. Das ist ein Alarmzeichen, Rechtspopulismus ist in Deutschland salonfähig geworden. Für die Demokraten gibt es nur einen Weg, darauf zu reagieren: Sie müssen sich damit auseinandersetzen, sie müssen die Verschwörungstheorien der Populisten thematisieren und widerlegen.“ So journalistisch korrekt das Blatt in der gleichen Ausgabe auf Seite VI berichtet hat, so tatsachenverzerrend und bösartig ist auf Seite 2 sein Kommentar in Bezug auf die AfD.

UN-Bericht von 2001: Deutschland öffnen für 11,4 Millionen Migranten

Apropos Verschwörungstheorien: zurück zur Völkerwanderung. Wie wäre es, wenn die LN und andere „Systemblätter“ einmal die folgende „Verschwörungstheorie“ thematisieren und widerlegen würden:

„In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./ 206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde. Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde.“

Auf wieviel Migranten in Deutschland bis Ende 2016 offiziell erwartet werden

„Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen*) bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen: Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten. Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen. Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000). 2015 werden es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) sein, und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen (also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen). Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.“

Vorgaben, denen Merkel widerspruchslos folgt?

„Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«. Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Die UN haben auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen. (Siehe dazu ‚Vorschlag’ von BDI-Präsident Grillo in “WirtschaftsWoche” 29.10.2015 – Rente mit 85). Damit ist auch klar, welchen ‚Vorgaben’ Frau Merkel widerspruchslos folgt: Es ist der Kalergi-Plan von 1921 (hier), Kaufmann-, Morgenthau-Plan, zusammengefasst von Thomas Barnett 2005. Diese Bevölkerungsverschiebung und Völkervermischung darf nur deshalb nicht als Völkermord bezeichnet werden, weil sie ja mit Einverständnis der gewählten Regierung erfolgt. Man könnte die Politik Merkels und der Vermischungspropagandisten höchstens als Völkerselbstmord bezeichnen. Der Plan, alle Völker Europas mit den Völkern Afrikas und Arabiens zu vermischen, ist in englisch auf der Internetseite der UNO, Department of Economic and Social Affairs, Population Division, nachzulesen.“ Diesen UN-Bericht finden Sie hier.

Es mag jeder selbst entscheiden, was daran Verschwörung ist und was Theorie.

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*) Dieser Text (Autor: Udo Ulfkotte) stammt vom 24. November 2015 (hier).



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Kommentare


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8 Kommentare


  1. Burkard Mütsch am 25 Januar, 2016 22:08
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    Sehr geehrter Herr Krause,

    Sie schreiben, dass die der UN-Bericht »Replacement Migration« für Deutschlands 11,4 Mio. Migranten fordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

    Leider konnte ich in dem UN-Bericht weder die 11,4 Mio. noch die “social tensions” finden. Könnten Sie mir bitte sagen, wo diese stehen?

    Herzlichen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    Burkard Mütsch

    Heßstr. 4
    80799 München

  2. Oblomow am 25 Januar, 2016 23:39
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    Durchaus mutig, das Thema auf diese Weise zu beleuchten.

    Die letzten drei Abschnitte sollten den Lesern Anlaß sein, dort einmal selbst zu bohren; und zwar unter dem Bemühen, herrschende Narrative zu erkennen und sich von ihnen zu lösen.

    Unverzagt, wie F. Nietzsche es vorschlug:

    Dort, wo Du stehst,
    grab tief hinein!

    Drunten ist die Quelle.
    Laß die dunklen Männer schrei`n:
    “Stets ist drunten Hölle.”

    Wer wahrnimmt, wer am lautesten vor dem Graben nach der Quelle warnt, ist schon in der richtigen Richtung unterwegs.

  3. Oblomow am 26 Januar, 2016 19:24
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    Ich finde, man sollte sich die Lektüre des Machwerks des ersten Trägers des Karlspreises,

    http://www.karlspreis.de/de/preistraeger

    Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, mit dem Titel “Praktischer Idealismus” nicht ersparen:

    https://ia802608.us.archive.org/10/items/PraktischerIdealismus1925/PraktischerIdealismus.pdf

  4. admin am 27 Januar, 2016 10:12
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    Sehr geehrter Herr Mütsch, danke für die Rückfrage. Man muss nach dem Papier etwas suchen und findet es dann hier:

    Replacement Migration ST/ESA/SER A./ 206
    http://www.un.org/en/development/desa/population/publications/ageing/replacement-migration.shtml

    Auf Seite 41 (zu Deutschland)steht jene Zahl von 11,4 Millionen:
    “Scenario I, the medium variant of the United Nations 1998 Revision, assumes a net total of 11.4 million migrants between 1995 and 2050.” http://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-chap4-d.pdf

    Auf Seite 99 finden Sie “rise to social tensions”:
    “Similarly, international migration can provide countries of destination with needed human resources and talent, but may also give rise to social tensions. Effective international migration policies must therefore take into account the impact on both the host society and countries of origin.”
    http://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-chap5.pdf

  5. Oblomow am 27 Januar, 2016 19:11
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    In diesem Zusammenhang von Interesse dürfte auch die ” MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT ZUR EINRICHTUNG EINES GEMEINSAMEN NEUANSIEDLUNGSPROGRAMMS DER EU” sein:

    http://www.save-me-kampagne.de/files/dokumente/Debatte%20Resettlement/2009-09%20Mitteilung%20EU-Kom%20zum%20Resettlementprogramm%20De.pdf

    Jeder Deutsche dürfte mit den Begriffen „Flüchtling“ oder „Asylant“ gemeinhin die Vorstellung jeweils zeitlich begrenzter Aufenthalte der Betroffenen in den Schutz gewährenden Staaten verbinden. Umso entlarvender ist auch das EU-Papier, wenn es im Zusammenhang mit den beiden Bezeichnungen von Neuansiedlung spricht.

    Weshalb beruft sich wohl niemand der Merkel-Unterstützer zur Verteidigung der eigenen Position auf diese EU-Kommissionsmitteilung?

  6. libertas am 29 Januar, 2016 09:39
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    Man führe sich ergänzend die Zitate von Peter Sutherland, Sonderberichterstatter der UN für Migranten, zu Gemüte, https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sutherland

    Es verwundert dann auch gar nicht mehr, dass diese Figur u.a. Mitglied der Trilateralen Kommission, des European Round Table und der Bilderberg-Konferenz ist. Ach ja, eine Station bei Goldman Sachs darf in diesem Lebenslauf nicht fehlen.

  7. Kati am 29 Januar, 2016 17:43
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    Wieviele Kriege führt Ihr eigentlich noch gegen unser Land bis Ihr es zerstört habt? Wieviele Lügen über unser Land setzt Ihr eigentlich noch in die Welt? Ihr lasst unsere Geschichte verfälschen, tötet uns entmoralisiert uns.
    WARUM?

  8. admin am 8 März, 2016 11:32
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    Burkard Mütsch schrieb mir am 27. Januar auch noch dies:
    “Vermutlich wurde der UN-Bericht auch mit dem Hintergedanken geschrieben, entsprechende Migrantenströme rechtzufertigen. Jedoch kann ich nicht herauslesen, dass in dem Papier 11,4 mio. Menschen für Deutschland ‘gefordert’ werden. Diese Anzahl von Migranten ist das, was in diesem Szenario I unter den entsprechenden Annahmen rechnerisch herauskommt. Die anderen Szenarien erwähnen andere, zum Teil sogar deutlich höhere Zahlen (Szenario II: 0 bis Szenario VI: 188,5 mio. Migranten bis 2050.
    Auch sagt der Bericht nicht, dass es zu sozialen Spannungen kommen wird, sondern, dass es zu diesen kommen kann (“may also give rise”.”

    Ich gebe dies als notwendige Ergänzung hiermit auch zur allgemeinen Kenntnis. Klaus Peter Krause

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