Nicht nur Frankreich steht im Krieg

 Auch Deutschland und das westliche Europa – Wie sich Rechtsordnung und Staatlichkeit auflösen – Das Recht zum Widerstand kann auch zur Pflicht werden – Nicht auf Merkel kommt es an, sondern auf das Parlament – Sie ist des Volkes Dienerin, nicht dessen Despotin – Jetzt appelliert der Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Die Terroranschläge am 13. November in Paris haben zusätzlich gezeigt, wie notwendig es ist, die Grenzen endlich wieder zu sichern. Der Flüchtlingsansturm kommt einer neuen Völkerwanderung gleich. In einem Blog-Kommentar (hier) las ich: „Flüchtlingsinvasion oder Asylkatastrophe? Es gibt viele Namen für den Massenansturm auf Europa und Deutschland. Wir erleben die Auflösung der Rechtsordnung und der Staatlichkeit unseres Landes. Hunderttausende reisen illegal nach Deutschland ein, fordern, was ihnen nicht zusteht, oder tauchen unter. Wir erleben, wie der deutsche Staat die Grenzsicherung aufgibt, die Innere Sicherheit verspielt und unser Volks- und Privatvermögen verschleudert. Wir erleben, wie uns Politik und Medien mit falschen Zahlen beruhigen und zu einer fragwürdigen ‚Willkommenskultur‘ zwingen. Wir erleben, wie die Kritiker dieser katastrophalen Entwicklung diffamiert werden.“

Merkel unterlässt, wozu sie verpflichtet ist

Der Strom von Flüchtlingen ergießt sich in viele EU-Staaten und besonders nach Deutschland. Kanzlerin Merkel hat offen dazu eingeladen und will davon nicht ablassen. In diesem Strom schwimmen auch gewalttätige Islamisten und Terrorristen mit. Jedermann weiß das. Aber Politiker versuchen diesen Zusammenhang noch immer zu verschleiern oder zu verharmlosen. Frankreich befinde sich im Krieg, sagt dessen Präsident François Hollande. Aber nicht nur Frankreich allein, das ganze westliche Europa ebenfalls, also auch Deutschland. Merkel unterlässt, wozu sie verpflichtet ist: Unser Land und seine Bewohner zu schützen. Aber noch sind wir formal eine Demokratie, keine Diktatur oder Despotie von Merkels Gnaden. Merkel ist des Volkes Dienerin, nicht dessen Despotin. Nicht auf Merkel kommt es an, sondern auf das Parlament. Und auf Merkels Partei. Es sind sie, die jetzt handeln müssen. Und wir Bürger.

Eine Möglichkeit zu handeln, bietet die Ein-Prozent-Bewegung

Im Internet gibt es dafür eine Bewegung, die Ein-Prozent-Bewegung (hier). Dort heißt es: „Die Flüchtlingsinvasion ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa. Politik und Medien wollen uns vor vollendete Tatsachen stellen? Wir machen nicht mit! Wir brauchen eine Bürgerbewegung, eine Art ‚Greenpeace für Deutschland’. Unsere Vision: Tausende Mitglieder unterstützen unsere juristischen, medialen und politischen Aktionen, verbreiten die Informationen, die in den Medien nicht zu finden sind und wehren sich in ihren Gemeinden gegen die Auflösung unseres Staates. Kurzum: Wir brauchen die Unterstützung von einem Prozent der Deutschen, nicht mehr. Ein Prozent reicht aus! Ein Prozent bedeutet nicht mehr als 80 Unterstützer aus Meßkirch, 250 aus Naumburg, 580 aus Frankfurt/Oder, 1000 aus Trier und 5000 aus Dresden. Ein Prozent für Deutschland? Machbar! Lasst uns beginnen – kreativ, finanzstark und so groß, dass wir nicht mehr ignoriert werden können! Jeder, dem unser Land am Herzen liegt, kann sich beteiligen.“

Das Recht zum Widerstand kann auch zur Pflicht werden

Bekanntlich geht im deutschen Staat alle Staatsgewalt vom Volk aus (Grundgesetz Artikel 20, Absatz 2, Satz 1) – theoretisch. Ausgeübt wird sie „vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung“ (GG-Artikel 20, Absatz 2, Satz 2). Nach Absatz 3 dieses Grundgesetz-Artikels ist die Gesetzgebung (also das Parlament) an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt (also Regierung und Behörden) und die Rechtsprechung (Gerichte) an Gesetz und Recht gebunden. Daran hält sich die Regierung nicht, weil sie alle, die als Flüchtlinge in Scharen kommen, ungehindert ins Land lässt, unberechtigt Asylbegehrende nicht sofort zurückschickt und die Staatsgrenze nicht sichert. Absatz 4 dieses Grundgesetz-Artikel lautet: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Ein Recht kann auch zur Pflicht werden. In der gegenwärtigen Lage ist das geboten.

Zwei vergebliche Briefe an die Kanzlerin, jetzt als dritter einer an die Abgeordneten

An das Parlament, an die Mitglieder des Bundestages, hat sich jetzt der Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof in einem Brief gewendet und jeden Abgeordneten einzeln angeschrieben. Zuvor hatte er an die Bundeskanzlerin zwei Briefe geschickt. Beide Briefe sind, wie er mitteilt, aus dem Bundeskanzleramt beantwortet worden. Antworten habe er auch von drei Generalsekretären, von Ministerpräsidenten, von Ministern und von Abgeordneten bekommen. Doch die hätten, mit zwei Ausnahmen, nur Ratlosigkeit und Wunschdenken zur beklagten Sache widergespiegelt. Der erste Brief liegt zwei Monate zurück, der zweite einen Monat. Diese Zeit, schreibt Schultze-Rhonhof, sei verstrichen, ohne dass sich die Regierungsparteien zu einer grundsätzlichen und nachhaltigen Lösung des Migrations-Problems hätten durchringen können. „Daher habe ich beschlossen“, schreibt er, „mich in dieser Angelegenheit an die Damen und Herren Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu wenden. Wenn die Bundesregierung unser Problem nicht löst, hoffe ich auf eine Lösung aus dem Bundestag heraus. Ich glaube, dass es wichtig und inzwischen zeitlich drängend ist, die ‚hohe Politik’ mit Leserbriefen, direkter Post und Gesprächen von unserer Auffassung in Kenntnis zu setzen. Hier sein Brief von 13. November im Wortlaut (Zwischenüberschriften auf Mitte gesetzt stammen von ihm, linksbündige von mir):

Deutschlands jetzige Gastfreundschaft ein epochaler Fehler

„Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter! Bitte halten Sie mich nicht für ausländerfeindlich. Ich habe einem Armutsflüchtling ein halbes Jahr lang ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte Gastfreundschaft gegenüber Migranten ein epochaler politischer Fehler ist.

Aufforderung an Sie

Ich bitte Sie dringend, eine in Deutschland unerwünschte Einwanderung zu unterbinden, indem Sie möglichen Migranten das Motiv nehmen, sich auf ihre lange, teure und gefährliche Reise zu begeben. Es muss die Aussicht genommen werden, dass jeder, der ankommt, auch bleiben darf. Bisher zieht jeder angekommene Migrant weitere Migranten nach.

Erwirken Sie bitte, dass nur Asylsuchende und Arbeitsuchende, deren Begehren in einer deutschen Vertretung im Herkunftsland oder außerhalb Europas geprüft und positiv beschieden ist, einreisen dürfen. (australisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte, dass alle außerhalb dieser Regel Einreisenden noch am selben oder nächsten Tag in ihr Land zurückgeflogen oder in einem asiatischen oder afrikanischen Vertrags-Staat abgeliefert werden. (israelisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte die beschleunigte Repatriierung der nicht registrierten und der ausreisepflichtigen Migranten durch zivile Fluggesellschaften und die Bundesluftwaffe.

Erwirken Sie bitte, dass diese Regelungen in den Herkunftsländern in Zeitungen und TV-Spots bekannt gemacht werden. (australisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte, dass alle ‚Bootsflüchtlinge’ auf dem Mittelmeer von der Bundesmarine und den Marinen ebenfalls interessierter Staaten aufgebracht und an ihre Abreiseküste zurückgebracht werden. Alle nördlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers und England, Dänemark und Schweden wollen keine großen Mengen von Migranten außer anerkannten Asylanten aufnehmen. Diese Staaten werden ihre Marinen nach Aufforderung wahrscheinlich zu einer gemeinsamen Sperrung der südlichen Schengen-Grenze zur Verfügung stellen. Die griechische Marine hatte das vor Protesten von AI und Human Right´s Watch bereits zwischen Griechenland und der Türkei praktiziert. (nach australischem Vorbild, aber außerhalb der migrationsfördernden EU. )

Streben Sie bitte eine europäische Koalitions-Lösung außerhalb der Organisation der EU an. Die EU darf nicht weiteren Schaden an der Migranten-Krise nehmen, zu deren Lösung sie sich zwar als bemüht, jedoch auch als ungeeignet erwiesen hat.

Erwirken Sie bitte die Rückführung der Asylanerkennung auf den im GG festgeschriebenen Kern, ohne Hintertüren und weitreichende Abschiebehindernisse.

Erwirken Sie bitte Einwanderungs-Jahresquoten und Arbeits-Genehmigungskriterien nach deutschem Bedarf. (nach kanadischem Vorbild )
Sorgen Sie bitte für die Abschaffung des Rechts-Instanzenwegs bei Asylverfahren. (nach Schweizer Vorbild )

Erwirken Sie bitte die Begrenzung der Aufenthaltsdauer von Kriegsflüchtlingen. Nach Ende von Kriegen werden die Flüchtlinge zum Wiederaufbau ihrer eigenen Länder benötigt. (nach deutschem Nachkriegsvorbild )

Beschränken Sie bitte den Familiennachzug auf anerkannte Asylanten und Arbeitnehmer mit 5jährigem oder längerem Bleiberecht.

 Ihre Illusionen

Ich fordere Sie auf, den Deutschen und sich selbst keine Illusionen mehr über Lösungsmöglichkeiten in der Krise vorzugaukeln.

Erstens, die europäische Lösung. Es wird keine Lösung für die Verteilung von Migranten geben. Alle europäischen Völker, außer den Österreichern und den Deutschen, empfinden sich weiterhin als Bürger souveräner Nationalstaaten. Sie wollen sich Ihre ethnische Substanz erhalten. Sie haben fast alle ihre Erfahrungen mit ‚fremden’ Minderheiten im eigenen Land. England, Frankreich, die Niederlande und Portugal hatten Minderheiten aus Ihren früheren Kolonien aufzunehmen. Die Balten haben genug Probleme mit ihren russischen Minderheiten. Die Polen und die Tschechen haben mit katastrophalen Folgen ihre nationalen Minderheiten aus dem Land getrieben. Die Belgier kommen als Vielvölkerstaat bis heute nicht zur Ruhe. Die nicht Deutsch sprechenden Völker wollen sich als weitgehend homogene Gemeinschaften erhalten. Die Homogenität ist der Nährboden, auf dem Solidarität und innerer Frieden in einem Staat am besten wachsen. Den deutschen Parteien ist es aber offensichtlich völlig gleichgültig, ob wir mehrheitlich deutsch und christlich geprägt bleiben oder nicht.

Zweitens, die Migrationsursachen bekämpfen. Wollen Sie den Amerikanern, Briten und Franzosen ihre ‚Systemwechselkriege’ zur Ablösung missliebiger Regime verbieten? Wollen Sie die Bevölkerungsexplosion in Afrika unterbinden? Wollen Sie el Kaida, IS und Boko Haram das Handwerk legen? Wollen Sie Missernten untersagen? Wollen Sie die zukünftigen Auseinandersetzungen zwischen China und den USA in Fernost und in Afrika verhindern? Deutschland leistet seit ca. 1960 Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika. Mit welchem Erfolg?

Drittens, die gewinnbringende Integration. Wir haben jetzt bereits Parallelgesellschaften und Stadtteile mit unverhältnismäßig hoher Kriminalität, mit ‚sozialen Brennpunkten’ und ‚no-go-areas’ für die Polizei. Hier findet keine Integration statt. Mit der von Ihnen geduldeten und schöngeredeten Massenzuwanderung werden sich solche Gesellschaften und Gebiete vermehren und vergrößern. Die Integration in den Arbeitsmarkt dauert nach schwedischen Erfahrungen durchschnittlich sieben Jahre. Nach der Erfahrung des dänischen Arbeitgeberverbandes ist sie sogar gescheitert. Zudem steht hinter jedem arbeitsfähigen Migranten eine unverhältnismäßig große Anzahl von Sozialleistungen-empfangenden Migranten, so dass die Verluste der Bilanz ‚sozialisiert’ werden müssen.

Wenn sich die Deutschen selbst nicht achten …

Mit einer mentalen Integration der zu etwa 80 Prozent islamischen Migranten ist bei einem großen Anteil nicht zu rechnen. Derzeit kommen viele mit dem erklärten Ziel der islamischen Unterwanderung. Der mentalen Integration steht zudem ein Mangel an deutscher Attraktivität entgegen. Unsere ständige Selbstdarstellung als ‚dunkles Land der finsteren zwölf Jahre’ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugen nicht von Liebe zu uns selbst. Unser Diffamieren der eigenen Nation und unsere Flucht in eine europäische Identität tun ein Übriges dazu. Die Debatte über eine ‚deutsche Leitkultur’ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer stieß im Jahr 2000 auf Widerstand in allen Parteien. Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich selbst nicht achten und nicht lieben, wollen mental sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur Sicherheit und deutschen Wohlstand.

Ihre Pflicht

Sie sind nach GG Art.38 ‚Vertreter des ganzen Volkes’ und stehen damit in einer Verantwortung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes. In der gegenwärtigen Situation einer Masseneinwanderung von Menschen fremder Sprachen, Kulturen und Gebräuche und von meist fehlender Integrations-Fähigkeit und oft sogar fehlendem Integrationswillen werden Sie dieser Verantwortung nicht gerecht. In den letzten Wochen ist erkennbar geworden, dass Sie aus realitätsfernem Idealismus oder aus Parteiloyalität die Gefahren nicht sehen oder nicht vereiteln wollen, die diese Massen-Einwanderung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes bedeuten. Die politischen Entschlüsse der letzten Wochen haben die anstehenden Probleme nur verwaltet, aber nicht nachhaltig gelöst. Millionen deutscher Bürger erwarten von Ihnen, dass Sie die Massenmigration nachhaltig beenden und das Grundgesetz und die Folgegesetze der augenblicklichen Krisensituation anpassen und die annähernd 2 Millionen unberechtigt in Deutschland weilenden Migranten repatriieren.[1] Die vielen Vorbehalte des Herrn Justizministers Heiko Maas zu den dazu nötigen Gesetzesauslegungen und –änderungen hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz bereits widerlegt.

Unser Risiko

Migranten hegen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, aber nur wenige von ihnen sind ‚auf der Flucht’ oder ‚politisch verfolgt’. Und wir haben plötzlich rund zwei Millionen Migranten in unserem Land, die meist illegal eingereist und selten asylberechtigt sind, und die durch ihre große Zahl und mangelnde Integrationsfähigkeit eine zunehmende Gefahr für Deutschlands Innere Sicherheit, den inneren Frieden, das Sozialsystem, das Bildungssystem, das Gesundheitssystem und die weitgehende Homogenität der Bevölkerung darstellen. Die inzwischen auf 40 Milliarden Euro geschätzte jährliche Belastung für alle Öffentlichen Haushalte verhindert zudem vorhersehbar die ‚schwarze Null’ des Bundes und den Abbau der Schuldenlast, die unsere Kinder und Kindeskinder schultern müssen.

Drei weitere Migranten-Wellen in den nächsten Jahren

Da uns in den nächsten Jahren drei weitere Migranten-Wellen ins Haus stehen, ist es wahrscheinlich, dass ohne Korrekturmaßnahmen die Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung ‚kippen’ mit absehbaren Folgen für die Rechtsordnung und die Sitten in Deutschland. Die drei neuen Wellen sind erstens die Migranten, die schon auf dem Weg sind oder auf ihrem geschnürten Gepäck sitzen. Das sind zweitens die Migranten im Familiennachzug und drittens die in der hohen Geburtenrate jener zuvor genannten Wellen. Diesen drei Wellen folgt die islamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland in der übernächsten Generation, mit ihren Rechtsvorstellungen und Gebräuchen.

Eine Schande für den Deutschen Bundestag

Entgegen aller Schönfärberei in den Verlautbarungen fast aller Politiker und in den von wundersamer Hand gelenkten Medien geben die Nachrichten im Internet ein durchweg anderes Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen und Sitten, die derzeit neben zivilisierten Migranten mit anderen Migranten nach Deutschland strömen. Da sind Unmengen von Berichten über Ausschreitungen untereinander, gegen Polizei und Ordner, gegen Helfer, allein reisende Migrantinnen und gegen deutsche Bürger, Berichte über mutwillige Sach-Zerstörungen, Vernichtung von Bekleidung und Nahrungsmitteln, überzogene und teils unverschämte Ansprüche, Diebstähle, sexuelle Übergriffe, über das Entweichen aus Transporten und Unterkünften und Schilderungen und Klagen von Innenministern, Landräten, Bürgermeistern und Angehörigen der Polizei und der Bundeswehr, die der Lage nicht mehr Herr werden. Nach ‚verbotenen’ Meldungen aus österreichischen Dienststellen versucht dort jeder Siebte, bewaffnet einzureisen, und sind im September etwa 4.000 Terroristen durchgereist. Dass es bei Polizei, Bundeswehr und Hilfseinrichtungen Berichts- und Meldeverbote zu solchen Zuständen gibt, und dass jeder trotzdem darüber erfolgte Bericht als ‚ausländerfeindlich’ und ‚Hetzerei’ verunglimpft wird, ohne dass Parlamentarier dagegen vorgehen, ist eine Schande für den Deutschen Bundestag.

Ungelöstes

Die mit der Regierungs-Konferenz vom 5. November begonnenen Problemlösungen sind die Verbesserung und die Beschleunigung der Registrierungen, Asylverfahren und der Rückführungen. Der Versuch, die afrikanische Einwanderung in Zusammenarbeit mit afrikanischen Regierungen zu beenden, ist bisher nur zur Absicht einer Planung gediehen. Die bisher nicht gelösten Probleme sind die Beendigung des Zustroms, die zügige Rückführung von fast 2 Millionen nicht Aufenthaltsberechtigten in ihre Heimatländer, die Anpassung des Grundgesetzes und der entsprechenden Folgegesetze an die neue Situation, die Verhinderung der Islamisierung Deutschlands in den nächsten Generationen und die massive Förderung der Regeneration der Deutschen im eigenen Land (statt des fortgesetzten Abflusses deutschen Geldes für Migranten, Euro-Konkursverschleppungen usw. )

Ihre Aufgabe

Sie, meine Damen und Herren Abgeordneten, haben diese Zustände und Gefahren vom ‚ganzen Volk’ abzuwenden. Sie haben die Aufgabe, die Verfassungsnorm des Asylrechts und die Schutznormen für die Deutschen in einen Ausgleich zu bringen, und nicht mit der Identität, den Wertvorstellungen, der Rechtstaatlichkeit, den Gebräuche und dem Vermögen der Deutschen umzugehen, als wäre alles Staatsbesitz und zu Ihrer politischen Verfügung.

Die Mehrheit der Deutschen will keine Auflösung der deutschen Nation

Der Wille der Mehrheit der Deutschen ist darüber hinaus grundsätzlicher Natur. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Die Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen will sein Land, seine Identität, seine weitgehende Homogenität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung. Sie haben diese Fragen mit Vorsatz aus allen bisherigen Wahlkämpfen herausgehalten und sind deshalb nicht legitimiert, die Substanz des ‚ganzen Volkes’ durch die Hintertür einer geduldeten oder gar geförderten Massen-Zuwanderung zu verändern. Sie sind auch nicht berechtigt, zu riskieren, dass die genannten Gefahren zu realen Schäden werden.

Bisherige Fehler

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat mit offensichtlich idealistischer Sichtweise und humanitärer Absicht in einer ad-hoc-Entscheidung einen unkontrollierten, überbordenden und illegalen Migranten-Strom in das deutsche Staatsgebiet in Gang gesetzt. Zuvor hat sie mit ihren Botschaften, Deutschland wäre ein Einwanderungsland, Einwanderer wären willkommen und das Asylrecht kenne keine Obergrenzen einen regelrechten Sog auf Migranten ausgelöst. Sie hat die kulturellen, wirtschaftlichen und finanziellen Schäden für das deutsche Volk außer Acht gelassen. Sie hat zudem Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt, weil sie den Migranten-Andrang erst mit verursacht und dann versucht hat, ihn in Teilen auf die EU-Partner abzuwälzen. Sie hat die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar ‚Willkommenskultur’ und ‚Ausländerfeindlichkeit’ reduziert und damit Andersdenkende beleidigt und unser Volk gespalten. Sie zeigt in der grundsätzlichen Frage der Substanz des deutschen Volkes mit einer ‚deutsch und christlich’ geprägten Zukunft oder mit einer islamisch geprägten Zukunft eine gleichgültige Haltung, die die Mehrheit der Bürger deutscher Herkunft empört. Frau Dr. Merkel hat ihren Amtseid gebrochen, den Nutzen, des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

Dem Gewissen folgen und persönliche Karriere-Wünsche hinanstellen

Da meine zwei Versuche, Frau Dr. Merkel durch zwei ‚Offene Briefe’ zur Korrektur ihrer Zuwanderungspolitik zu bewegen, gescheitert sind, appelliere ich an Sie, die inzwischen eingetretenen illegalen und für Deutschland schädlichen Zustände der Massenmigration aus dem Deutschen Bundestag heraus nachhaltig zu beenden. Ich fordere Sie auf, dabei allein Ihrem Gewissen und Ihrer Verpflichtung dem ‚ganzen Volk’ zu dienen, gerecht zu werden und Ihre persönlichen Partei-Karriere-Aussichten und Parteiloyalitäten hintan zu stellen. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat kein Verständnis mehr für Ihr Herumstreiten um Nebensächlichkeiten, Ihr Herumflicken an Kleinigkeiten, Ihre Kompromisse, die schon am nächsten Tage nicht mehr gelten sollen, Ihr Taktieren mit Horizont zur nächsten Wahl und Ihren derzeitigen Umgang mit zig Milliarden von unseren Steuergeldern. Ich bitte Sie im Sinne Ihrer Verantwortung für das ‚ganze Volk’ zu handeln. Mit freundlichem Gruß Gerd Schultze-Rhonhof“

Verschwörung ja, aber keine Theorie

Näheres über Gerd Schultze-Rhonhof bei Wikipedia hier. Dort wird er aber gleich zu Anfang als „geschichtsrevisionistischer Autor“ abgekanzelt. Was er vielleicht nicht weiß, aber eigentlich wissen müsste, nur nicht preiszugeben wagt, ist, dass auch hinter dieser Flüchtlingslawine ein großer Plan steckt. Das Internet ist schon lange voll davon. Die politischen Führungen aber und ihre Gefolgschaft haben alle diese Beiträge stets als „Verschwörungstheorien“ abgetan und jene, die sie verbreiteten, versucht lächerlich zu machen und als unglaubwür5dig hinzustellen. Inzwischen wird immer offenkundiger, dass es sich durchaus um Verschwörung handelt und nicht bloß um Theorie. Einen Eindruck davon vermittelt der Beitrag „Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA“ vom 4. Februar 2015 (hier). Es gibt viele solcher Beiträge.

 

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[1] 1 Million geschätzt für 2015 plus ca. 0,7 Millionen bereits abgelehnte Asylbewerber plus ca. 0,3 Millionen untergetauchte Migranten.

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16 Gedanken zu “Nicht nur Frankreich steht im Krieg”

  1. Des Dankes wert,daß dieser Offene Brief auch hier veröffentlicht wurde.

    Es wird aber nichts bewirken. Eines der Ziele, der „koste es, was es wolle“ zu errichtende EU-Zentralstaat wird von denjenigen, die jenem Wahn anheimgefallen sind, vorangetrieben werden. Sie meinen es ernst. Und es ist, wie sie es sagten: Es ist ihnen einerlei, was es ihre Untertanen kostet. Es wird bis zu unserer wirtschaftlichen Zerstörung, und – wie inzwischen jeder wissen kann- darüber hinaus getrieben.

    Seit dem Ende des WK II hob keine Clique aus Berufspolitikern( weshalb war uns dieser Begriff, als er auftauchte, nicht schon Warnung und Anlaß zur Gegenwehr?), Journaille, Großindustrie und Finanzoligarchie dazu an, ein solches Ausmaß an -womöglich irreparablem- Schaden anzurichten, wie die derzeitige schon bis heute produziert hat. Und es geschieht sehenden Auges, folglich mit Vorsatz. Das deutet auf eine Endkampfstimmung unter den politisch Wahnhaften hin. Denn jeder, der dort jetzt mittut, muß wissen, was ihm im Falle des Scheiterns dieses putschgleichen Vorgehens drohen könnte.

  2. Wie bereits der Fall Pirinçci gezeigt hat, ist der politmediale Komplex zum äußersten entschlossen, den Kampf bis zum ‚Endsieg‘ zu führen, koste es, was es wolle. Wie mir facebook-Nutzer mitteilen, fallen mittlerweile selbst harmloseste Posts, die im Zusammenhang mit den Pariser Attentaten Furcht oder Skepsis an den Möglichkeiten der Regierenden zum Ausdruck bringen, der Zensur zum Opfer. Und in den Redaktionen geht der Gesinnungskommissar um: Jetzt hat es den renommierten einstigen Star des ‚Lügel‘ , Matthias Matussek („Die vaterlose Gesellschaft“) erwischt.
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/welt-trennt-sich-von-matthias-matussek/

    Der legendäre „dottore“ hat sich vor einiger Zeit bezüglich der ‚Flüchtlingspolitik‘ im Gelben Forum dahingehend geäußert, daß Kritik daran letztlich beim Staatsanwalt landen werde, weshalb er es vorziehe, zu schweigen und zu erdulden.
    Wir sind auf Weg dahin schon weit fortgeschritten.
    Warten wirs ab, wann Schultze-Rhonhof zum Schweigen gebracht wird…

  3. Die hugenottische Hofschranze der Fürst-Kanzlerette gibt wieder den Watschenseppl:

    „In der Pressekonferenz nach der Absage des Länderspiels Deutschland-Niederlande in Hannover wegen islamischer Terrorgefahr stand der Minister ohne Hosen da. Seine Botschaft, kurz zusammengefaßt: Ich weiß nichts, ich kann nichts sagen, aber wenn ich doch sage, was ich weiß, dann würde das die „Bevölkerung“ beunruhigen. Da fühlt man sich doch gleich wohlbehütet und geborgen.“
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/minister-ohne-hosen/

    „Schaaaatz, liebst Du mich noch?“
    „Ein Teil der Antworten würde Dich nur verunsichern. Deshalb sage ich nichts.“

    Geklaut bei Tichy
    http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/politik-die-grosse-verunsicherung/

  4. Nachdem die Deklamationen der Beschwichtiger nach Paris wieder als unerträgliche Phantasmorgasmen zum Dauertrommelfeuer der medialen Huren werden, um den Zusammenhang zwischen völlig entglittener, noch nicht mal registrierter Invasion und Gefährdungspotential zu verschleiern, ein Nebensatz aus der Systemkritik unverdächtigen Fazke-Postille:

    „Dabei wurden an mehreren Orten Frankreichs beeindruckende Waffenarsenale gefunden und zahlreiche Festnahmen vorgenommen.“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/terror-in-paris/razzia-von-saint-denis-tod-nach-sieben-stunden-feuergefecht-13921172.html

    und mit stundenlangen Feuergefechten als alles-im-Griff-Pose geprahlt.
    Mal im Ernst- ich jedenfalls werte derlei eher als Zeichen völliger Insuffizienz, wenn 5000 Patronen, Sprengstoff, 7 Stunden und die Bindung der gesamten Polizeispitzenkräfte benötigt wird, um ein Rattenloch mit ein paar Terror-Figuren moslemischer Provenienz im einstelligen Bereich auszuräuchern.
    Wir können es uns lebhaft vorstellen, welches Unheil nur ein paar Hundert von dieser Sorte zu veranstalten in der Lage sind und was wir denen entgegensetzen können. Der ‚Alte vom Berge‘ (schlag nach bei Scholl-Latour) und die weit geöffneten Schenkel für Millionen bunter Begatter der linksideologischen Hure Schland lassen grüßen.

    Den Strebsamen gebe ich indes den historisch begründbaren Rat, beizeiten diesen russischen Kommentator zu beherzigen:

    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=383396

    Die Russen- sie sind die einzigen, denen heute noch bewußt ist, daß sie Weiße sind.

  5. Und was fällt der Polit-, Bürokraten- und Funktionärs-Clique als Antwort ein?

    Die weitere Entwaffnung der eigenen Untertanen. Juncker („Wir beschließen etwas…..Bis es kein Zurück mehr gibt“) vorneweg. Unsere Lage scheint so ernst gemacht worden zu sein, daß Lügen allein nicht mehr als ausreichend gesehen werden:

    https://oconomicus.wordpress.com/2015/11/18/europaeische-kommission-verschaerft-eu-weit-kontrolle-von-feuerwaffen/

    „Vor nichts haben Sozialisten mehr Angst als vor einem bewaffneten Volk“ schrieb @qed. Die Sicht teile ich ebenso wie diese:

    „…Es ist mir lieber, dass gesetzestreue Bürger eine Waffe besitzen, als wenn wir diese nur beim Staat und bei den Kriminellen finden. Der Attentäter ist stets bewaffnet. Unsere aktuellen Waffengesetze sorgen dafür, das wir ihm wehrlos gegenüber stehen…“

    http://www.steinhoefel.com/2015/11/fuer-eine-liberalisierung-des-waffenrechts.html

    Wobei ich dahinstehen lasse, ob in dem Zitat Synonyme zu entdecken sein könnten. Papst Benedikt XVI. hatte im Bundestag einmal Augustinus -heute wohl einschlägig- zitiert.

    Immerhin fragt auch W. Wimmer inzwischen, ob unser derzeitiger schutzloser Zustand „bewusst nicht nur herbeigeführt“ wurde, sondern „aus uns unbekannten Gründen auch aufrechterhalten“ wird.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/zarin-im-tollhaus.html

    Wer sich W.Wimmers Frage nicht zuvor bereits stellte, kommt u.a. mit dem in Dr. Krauses Artikel eingefügten Link weiter:

    http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/

  6. Vielen Dank, Herr General Schultze-Rhonhof!

    Es muss immer einige Unermüdliche geben, um einen Kampf erfolgreich auszufechten.

    Das galt für die Kläger vor dem BVG gegen den Euro, und hier sind Sie eine Stütze des Kampfes gegen den von Verrätern gewollten Untergang.

    Wer jetzt kommentiert, die Flinte doch lieber ins Korn werfen zu wollen, soll lieber schweigen, als mit seinem Defaitismus auch andere anzustecken.

    Der Gefahren müssen wir uns bewusst sein, dass die Matrix uns vernichten will – aber den Mut dürfen wir nicht verlieren!

    Wer sich zum Widerstand rechnet, soll sich der 1%-Bewegung anschließen, die etwas Konkretes unternimmt, um das ganze Volk noch zu retten. Es ist verdammt spät, aber wir haben kein Recht dazu, den Kampf aufzugeben.

    Die Erhaltung unseres Landes, unseres Glaubens und unserer Kultur ist jede Anstrengung wert, und wenn alles verloren scheint, zeigt sich erst, wer es wert ist zu bleiben. Jede und jeder kann etwas beitragen, bündeln wir unsere Ressourcen!

  7. Sofern eine Korrektur von Oblomow am 20 November, 2015 01:47
    ——————————————————————– Ihr Kommentar wird in Kürze freigegeben. noch möglich sein sollte, bitte folgende Fassung veröffentlichen:

    Die Verfechter eines EU-Supra-Nationalstaats-Zentralismus und einer Eurozone, also auch Kohl und sein Nachfolger (Namen von Menschen, die sich an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligten, erwähne ich nur noch, wenn`s nicht anders geht), hatten damit begonnen, die Basis eines friedlichen Zusammenlebens auf dem Kontinent Europa noch tiefer zu untergraben.

    Merkel und die ihr, sei es auch nur im Geiste, verbundenen Genossen der heutigen kollektivistisch, planwirtschaftlich, zentralistisch und korporatistisch geprägten Hybris in CDUCSUFDPGRÜNESPDDIELINKE haben in recht kurzer Zeit das Werk der Mineure fortgesetzt und beinahe zu Ende gebracht.

    Beginnend im Frühjahr 2010 mit dem Bruch des Art 125 AEUV haben sie den Sprengstoff in die gegrabenen Tunnel verbracht und die Lunte daran gelegt. Merkel zündete sie dann vor wenigen Monaten. Unter dem Beifall- und das gilt es für kommende Tage festzuhalten- der genannten Gesinnungsgenossen in CDUCSUFDPDIEGRÜNENSPDDIELINKE.

    Demnächst wird zerbrechen, woran die Lunte gelegt wurde. Dabei dürften EU und deren Teilmenge, die EURO-Zone, auseinander fliegen.

    Wer, dessen Verstand von Inklusions- und Gemeinschaftsschulen, von vom Virus des geistigen Siechtums befallenen Universitäten, Staatsfunk, Hauptstrommedien, etc. noch nicht vollständig vernebelt wurde, wollte das im Ernst bedauern? Flöge die EU auseinander, wären ca. 50.000 Bürokraten arbeitslos. Na und? Die müßten dann auf dem, was man Arbeitsmarkt zu nennen gewohnt ist, mit Menschen konkurrieren, die deren politischem Konzept folgend gerufen wurden und ähnlich qualifiziert sind wie die dann arbeitslosen Bürokraten selbst. Wäre doch zu begrüßen, wenn sie die Folgen eigenen Handels auch einmal erleben und erleiden müßten, oder etwa nicht?

    Ein Kollaps kommt ohnehin. Der Zusammenbruch der Wohlfahrtsgesellschaften mit ihren umverteilend organisierten Zwangssolidargemeinschaften ist ebenso unausweichlich wie das Crashen des ungedeckten staatsmonopolisierten Geldsystems, welches den Untertanen mittels Geldschöpfung aus dem Nichts zunehmenden Reichtum suggeriert, in Wahrheit Armut zu produzieren hilft. Dazu brauchte es eine Merkel nicht.

    Jenes Crashen fürchten alle machtversessenen Herrschenden. Diesseits und jenseits des großen Teiches. Den Zeitpunkt möchten aber die bestimmen, welche an den Fäden ziehen. Und der scheint noch nicht gekommen zu sein. Da muß noch ein wenig Edelmetall eingekauft werden, wie man es bzgl. diverser US-Banken vernehmen konnte.
    Derweil wird den Politkaspern vorgekaut, was zu vertreten und zu verlautbaren in ihrem Interesse (Machterhalt) angezeigt sein könnte. Think-Tanks sind dort beflissen unterwegs. Wer sucht, findet z.B. unschwer ein aus solchen Quellen stammendes Elaborat, welches z.B. auf des Bundespräsidenten Redeinhalte beinahe kongruent zur Deckung gebracht werden kann. Wer suchet, der findet. Und wer findet, wandelt sich vom Untertanen zum Bürger im Zorn.

    Die Untertanen sehen in der Mehrheit die Gefahren der umverteilenden Wohlfahrtsstaatssysteme ebenso wenig wie die des staatsmonopolisierten ungedeckten Geldsystems. Sie fürchten um ihre Pfründe, um das teilweise Wiederbekommen dessen, was ihnen zuvor vom Staat genommen wurde. Solange sie das tun, müssen sie Opfer der Herrschenden und deren Propaganda bleiben. Denn sie bleiben Gefangene des wichtigsten Narrativs: Dem Märchen, daß ohne umfassende Staatsmacht und politische Lenkung kein Leben möglich sei.

    Roland Baader, der allzu Unbekannte und viel zu früh Verstorbene meinte, das wichtigste Menschenrecht sei, (vom Staat) in Ruhe gelassen zu werden. Wie recht er hatte.

    Mögen EU und Euro-Zone zerbersten. Mag endlich das FIAT-Money-Betrugsgeld-System an ein Ende kommen. Ich würde es begrüßen.

    Sorge bereitet mir aber, daß jene Kanzlerin –mit der mehr als nur duldenden Unterstützung der Genannten- einen wirklich schweren Schaden angerichtet hat: Sie schuf die Gefahr, daß wir unser vielgestaltiges, vielsprachiges Europa, dessen Bewohner sich beheimatet in ihrer jeweiligen nationalen Geschichte und Kultur dennoch als miteinander verbunden, im Wettbewerb einander fördernd und voranbringend erlebten und verstanden, gegeneinander gehetzt werden.
    Eindringlinge könnten, wenngleich mit hohem Aufwand, dorthin verbracht werden, woher sie kamen. Würden ihnen die Anreize für ihr Kommen genommen, kehrten womöglich Viele allein deshalb heim.

    Aber lassen sich die Geister wieder einfangen, welche dessen ungeachtet von der herrschenden deutschen Politkaste und ihren Schranzen aus der Flasche geschüttelt wurden?
    Ich meine damit nicht die Rückbesinnung auf Eigenarten und das Verlangen nach Selbstverwaltung, wie sie in Katalonien, bei Wallonen und Flamen, in Südtirol oder in Schottland zum Ausdruck kommen. Im Gegenteil. Je kleiner das Gebiet, desto mehr an Freiheit und Recht sind möglich. Non-Zentralismus, um einen von R. Nef geprägten Begriff zu benutzen, ist ein Weg zu Freiheit und Recht.

    http://www.libinst.ch/publikationen/LI-Paper-Nef-Non-Zentralismus-d.pdf

    Ich hoffe auf das Kleine, auf die Chance, die es geben könnte, wenn die Großen in ihrem Wahn vom Ganzgroßen das jetzt Halbgroße zerstört haben werden. Die Chancen stehen, zumindest was den ersten Schritt -die Zerstörung der in konstruktivistischen Allmachtswahn geschaffenen Kunstgebilde angeht- nicht schlecht. Der derzeitige Putsch hebt an, seine Akteure und deren Auswurf zu fressen, wie die Revolution ihre Kinder.

    Insofern, aber nur insofern, könnte ich einmal Anflüge von Dankbarkeit gegenüber jener Frau, die als größte Schadensstifterin seit WK II in die Geschichte ebenso eingehen muß wie ihre kriechenden Gefolgschaften,einen Hauch verstohlener Dankbarkeit verspüren.

    Nicht nur Merkel muß weg!

  8. @Philanthrop

    Ihr Einwand ist berechtigt. Ich präzisiere meine Aussage daher dahingehend, daß der offene Brief bei den Adressaten, Abgeordnete des Bundestages, nichts bewirken wird. Der Bundestag hat mehrheitlich bislang allen Regelbrüchen zugestimmt. Ich sehe keine Anhaltspunkte dafür, daß sich dies jetzt ändern könnte. Das halte ich für eine realistische Einschätzung.

    „…Bleiben wir also besonnen und bestehen wir weiter auf unserer Revolution des Rechts in unserem Staat, der wieder ein Rechtsstaat werden muss, es aber nicht kann, solange diejenigen das Sagen haben, die diesen Machtkampf mit angezettelt haben. Lassen wir nicht blinden Hass über uns regieren! Und werden wir uns als Bürger Deutschlands wie Europas bewusst, dass es die Regierungen sind, die WIR gewählt haben, die seit Jugoslawien im Namen der Demokratie und der Menschenrechte ein völkerrechtswidriges Verbrechen nach dem anderen begehen.
    Wir haben sie gewähren lassen. Jetzt müssen wir die Konsequenzen dieser Politik ertragen oder dafür sorgen, dass sich diese Politik umgehend ändert.“

    http://www.geolitico.de/2015/11/20/wir-haben-sie-gewaehren-lassen/

    Ich allerdings habe niemanden von denen gewählt.

  9. Hört hört, ihr rechtsradikalen Dumpfbacken! Da hat sich doch tatsächlich die linksradikale ‚taz‘ mit dem Waffenrecht auseinandergesetzt und einen lesenswerten Artikel produziert.
    http://www.taz.de/!5074594/
    Der Schreiberling heißt Johannes Thumfart, ist Philosoph und links einordenbar (was sonst?) und somit der Bürgernähe unverdächtig- vielleicht hat er vielmehr die Antifa-SA- Bataillone im Blick. Dennoch erscheint er mir nach umfangreicherer Recherche nicht so ein Idiot zu sein, wie sie sonst üblicherweise in der ‚taz*In‘ zu Worte kommen, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
    Möglicherweise entsteht auch eine Opposuition von links- zu schön, diese Phantasie, um wahr zu sein, obwohl die Linken in meinem Bekanntenkreis durchaus empört sind darüber, was die Kartoffelsäckin derzeit veranstaltet- ich habe sie allerdings im Verdacht, nur um ihre Pfründe zu fürchten, wenn der Kuchen unter ein paar Millionen mehr verteilt wird.
    Immerhin scheint auch denen vom anderen Ufer an der Spree zu schwanen, daß der heutigen Politik etwas Sektenhaftes, etwas Irrationales, Raumschiffhaftes anhaftet und vor allen Dingen ihre sexuelle Orientierung gar bald schon Anlaß zu herzhaftem Laternisieren geben könnte- oh ja, da bin ich ganz bei ihnen, zumal ich seinerzeit im Iran zu Schwulen Definierte mit ihren Platzbirnen an Baukränen habe hängen sehen, wie sie so nur durch langsames Erdrosseln zustande kommen können.

    Ich denke, auch die vereinigte Linke wird bald ihre Risse erfahren- Staatsfeminismus à la carte mit primitiven arabischen und afrikanischen Brutalomachos geht gar nicht, Wurfmaschinen mit schwarzem Müllsack über dem Kopf inspirieren noch nicht mal einen Honk wie Falk Richter und die Wohnungsnot in Berlinistan werden auch unsere Schwachsinnigen von der ‚antifaschistischen Front‘ zu spüren kriegen, wenn erst mal die herbeigesehnten ‚Neubürger‘ Raum fordern. Sofern die Bayern einen Arsch in der Hose haben, organisieren sie Durchreich-Transporte von Millionen direkt nach Slumberlin. Die Alki*In dort in der bunten Hängematte wird Unrat wittern und laut aufgrölen und die gemeine evangelische Pfäffin gar bald ihren virtuellen Schwanz einziehen, wenn noch mehr Kirchen in Flammen aufgehen- ich hoffe da sehr auf unsere Friedensreligionisten, wie ihr Engagement bei durchschnittlich 50 Kirchenbränden pro Jahr offensichtlich macht .

    Mein Rat an die Gutmensch*Innen dieser Welt:
    Prüfe stets, was Du Dir wünscht- es könnte Dir gewährt werden.

  10. Sehr geehrter Herr Krause,
    Ihr Beitrag läßt sich nicht weiterschicken, weil die Image verification nicht funktioniert. Läßt sich da etwas verbessern, oder was mache ich falsch?
    Gruß A. Frey

  11. Exakt so wird es sein, lieber @qed: Die „Schwachsinnigen von der ‘antifaschistischen Front’“ (meine sind es jedoch ebenso wenig wie Ihre) werden „ zu spüren kriegen, wenn erst mal die herbeigesehnten ‘Neubürger’ Raum fordern.“.

    Mir gefällt dieser Ausblick, weil ich ein Freund davon bin, daß der, der handelt, die Folgen seines Handelns auch an seinem eigenen Leib verspürt. Der braune Kern der Melonen-Partei dringt gleichsam nach außen und frißt die Schale. Herrlich! Insbesondere, daß jenen ein solches Szenario erst jetzt zu schwanen beginnt. Wie könnte die ihnen inhärente Idiotie deutlicher manifest werden?

    Einige Bayern mögen noch einen Arsch in der Hose haben. Seehofer und seine EU-sozialistische CSU haben ihn dort nicht mehr. Jenen ist er heruntergerutscht bis auf Schnürsenkelhöhe. Das schuf gleiche Augenhöhe mit der Vasallin aus der Uckermark. Im Bewußtsein um ihre Nutzlosigkeit, ihr Unvermögen und in ihren Machtgelüsten vereint, sind sie bestrebt, alles voranzutreiben, was der Hochfinanz von Nutzen und zum Schaden der Untertanen ist. Ob F.J.Strauß, wahrlich kein Freund der Freiheit und des Rechts, dem Seehofer immerhin wohl heute in das schlagen würde, was Pofalla von Bosbach nicht mehr sehen wollte?

    Der war besonders gut: „Mein Rat an die Gutmensch*Innen dieser Welt: Prüfe stets, was Du Dir wünscht- es könnte Dir gewährt werden.“
    Das wünsche auch ich denen!

  12. Wunderbar. Sie machen weiter wie vorhergesehen.
    Der von ihnen selbst beförderte Terrorismus soll zum Schuldigen für den Zusammenbruch ihres betrügerischen Geldsystems gemacht werden:

    http://www.mmnews.de/index.php/boerse/58856-blackrock-crash

    Da verharre ich. Einerseits in Bewunderung der –durchaus vorhersehbaren- Phantasie der Akteure, immer neue –und seien sie noch so abwegig- Erzählungen/Narrative zur Verblödung ihrer Opfer und Untertanen zu erfinden und mit Waffengewalt zu orchestrieren. Und anderseits in tiefer Verachtung derjenigen, die in bislang unbeschränkt erscheinender Bereitschaft als Opfer/Untertanen solcher Märchen-vermittelt u.a. von den Staatsmedien- diese verinnerlichten und als ihren Interessen entsprechende Sicht vertreten bereit gemacht wurden und das Ergebnis der Gehirnwäsche für ihre Meinung halten.

  13. Auch ich bin gerne dabei, lieber Oblomow, wenn es darum geht, diese Seite mit immer neuen Infos aufzupeppen- gerade las ich an anderer Stelle allerhand bedenkenswertes über den Zustand der Weltwirtschaft- wenn der Baltic Dry Index wie jetzt auf ein Allzeit-Tief fällt, sollte man dies nicht nur mit Schulterzucken zur Kenntnis nehmen. Und daß unser Falschgeldfinanzsystem à la Ponzi am Abgrund steht, ist nun wahrlich keine revolutionäre Einsicht. Da sind dann ein paar Terroristen ganz nützlich, wenn ein Bock gesucht wird und praktischerweise im Hauruckverfahren die Implementierung eines Polizeistaates vom Volk auch noch ersehnt wird- Terror und Totalitarisierung gehen seit Jahrzehnten Hand in Hand und immer steckte der „Tiefe Staat“ bis über die Ohren mit drin- ich empfehle sehr den neuen Artikel bei ‚konjunktion‘, wo auf verblüffende Weise ein Bogen gespannt wird von Gladio bis IS
    http://www.konjunktion.info/2015/11/staatsterrorismus-von-gladio-bis-zum-pariser-anschlag-des-islamischen-staats/
    Es besteht auch kein Zweifel daran, daß der IS ganz nützlich für unsere Bilderberger ist- verräterisch ist der entfaltete Aktionismus schon eine ganze Weile: Die Nato-Türken unternehmen de facto gar nichts gegen ihn und schlachten noch in aller Seelenruhe die Kurden ab und die ruhmreiche Air Force schmeißt wtf ihre Bomben in die Wüste. Auch scheint mir immer offensichtlicher, warum die Jünger Allahs als Brandstifter auserkoren sind: Nachdem die roten Brandstifter abschlafften, europaweit auf die bequemen Parlamentsbänke gewechselt sind und mit den Bilderbergern plaudern wie Fischer, Trittin und Özdemir, brauchts halt neue, die dem Stimmvieh Angst machen und wer wäre da besser geeignet als Fanatiker, die sich liebend gerne für 79 imaginierte Jungfrauen das Licht auch noch selbst ausblasen. Das schaffte zuletzt nur Bakunin mit seiner Lumpentruppe und das ist schon lange her. Selbstredend helfen unsere Melonen weiter mit, indem fleißig durch orwellsche Sprachregelungen der letzte Rest an Verstand im Volk vernebelt wird, um die Invasion zu verschlafen:
    http://sciencefiles.org/2015/11/20/freiheit-gleichheit-gleichwertigkeit-die-neusprech-neuer-deutscher-medienmacher/

    Indes ist eine Tatsache in Stein gemeiselt und wird von unseren gottlosen Atheisten mit einer Penetranz ignoriert, die einen fassungslos macht: Das Wesen des Islam heißt Weltherrschaft. Schon immer.

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