Die vom Flüchtlingsansturm bedrohte Freiheit

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Ihre Wertschätzung hat zugenommen – Der diesjährige Freiheitsindex – Freiheitsvergessenheit statt für die Freiheitswerte zu kämpfen – Die westlichen Werte – Nur eine schwache Bereitschaft, sie zu verteidigen

Das Streben nach Freiheit ist uralt, und das Streben nach Freiheit bleibt ewig jung. Freiheit zu unterdrücken leider ebenso. Freiheit als selbstverständlich zu nehmen, wenn man sie hat, und sie nicht zu verteidigen, wenn ihr Gefahr droht, ebnet der Unterdrückung den Weg. Deutschland befindet sich auf diesem Weg. Die Flüchtlingswellen, die vor allem Deutschland überschwemmen, bringen diese Gefahr mit in unser Land und hautnah ins Bewusstsein. Die Gefahr ist konkret da und kein abstraktes Gebilde, keine Einbildung mehr.

Das importierte Konfliktpotential entfaltet sich

Es geht um unsere Freiheit – um die Freiheit, nach unseren eigenen Vorstellungen zu leben, nach familiären, nach kulturellen, nach gesellschaftlichen, nach religiösen oder nicht religiösen, eben nach aufgeklärten europäischen, abendländischen Vorstellungen. Die Flüchtlingsmassen kommen aus ganz anderen Kulturkreisen. Dort steht es um die Freiheit schlecht, besonders wenn es sich um islamische handelt. Wer von dort kommt, ist völlig anders geprägt. Das auf diese Weise importierte Konfliktpotential ist unübersehbar und entfaltet sich bereits.

Die Wertschätzung der Freiheit hat zugenommen

Wer Freiheit hat, wie unsere Vorfahren sie im Abendland einst haben erkämpfen müssen und wie wir sie seit langem genießen dürfen, neigt dazu, sie als selbstverständlich zu empfinden. Dann denkt er nicht mehr darüber nach, dass Freiheit stets gefährdet und daher stets zu verteidigen ist. Der Flüchtlingsansturm jetzt bewirkt offenbar, dass sich die Bürger in Deutschland auf den Wert der Freiheit wieder besinnen. Jedenfalls hat die Wertschätzung der Freiheit in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr zugenommen, wenn auch nur bescheiden. Das zeigt zumindest der Freiheitsindex Deutschland für 2015, der in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz am 6. Oktober vorgestellt worden ist.*)

Mill-Institut: Die Medienberichterstattung ist „freiheitsaffiner“ geworden

Ermittelt hat den Index-Wert das John-Stuart-Mill-Institut für Freiheitsforschung in Heidelberg**) jetzt zum fünften Mal. Daran mitgewirkt haben das Institut für Demoskopie Allensbach und das Institut für Publizistik der Universität Mainz. Dem Index zugrunde liegt eine Repräsentativbefragung der Bevölkerung und eine quantitative Medieninhaltsanalyse überregionaler Printmedien (2.122 Presseartikel). Aus deren Ergebnissen wird der Index abgebildet auf einer Skala, die sich von minus 50 bis plus 50 erstreckt. Für 2015 liegt der Index bei minus 1,0. Das bedeutet, dass sich die Freiheit damit gegenüber konkurrierenden Werten wie Gleichheit, Gerechtigkeit oder Sicherheit leicht im

 

„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französisch-schweizerischer Moralphilosoph und Musiker

 

 Hintertreffen befindet. Doch hat sich gegenüber 2014 zugunsten der Freiheit eine Verschiebung ergeben. Der Anstieg des Wertes von damals minus 7,0 auf minus 1,0 in diesem Jahr führt das Mill-Institut vor allem auf die Ergebnisse der Medieninhaltsanalyse zurück: Die analysierte Medienberichterstattung sei „freiheitsaffiner“ als im Vorjahr – unter anderem als ein Effekt des Attentates auf das Satiremagazin Charlie Hebdo.

Der explosive Hass des politischen Islam auf den Westen

Allerdings kann in die Befragung und in die Medienanalyse noch nicht eingeflossen sein, was in den letzten Wochen und immer noch die Flüchtlingsmassen an Freiheitsgefährdung einschleppen und wie sich diese Gefährdung bei den Bürgern auf ihre Wertschätzung der Freiheit auswirkt. Institutsleiterin Prof. Dr. Ulrike Ackermann sprach bei der Vorstellung des jüngsten Freiheitsindex von explosivem Hass, der dem Westen entgegenschlage. Der Terror des politischen Islam und seine totalitäre Ideologie hätten inzwischen längst die Hauptstädte Europas erreicht. Gehasst werde der Geist des Westens, wie er in Wissenschaft und Vernunft zum Ausdruck komme und sein Lebensstil. Gebrandmarkt werde sein Individualismus, sein Materialismus und Hedonismus, die Sexualität und ihr Urbild, der weibliche Körper. Besonders dem Gottlosen gelte der Hass, er solle vernichtet werden, um den Weg frei zu machen für die globale Herrschaft des Kalifats. Darin gelte das Individuum nichts und das Kollektiv alles. Mit dem Krieg, den der Islamische Staat und andere Terrorgruppen militärisch wie ideologisch gegen den Westen führe, habe diese totalitäre Ideologie rasante Verbreitung gefunden.

Freiheitsvergessenheit statt die Freiheitswerte zu verteidigen

Bedroht, sagte Frau Ackermann, sähen die Befragten die „westlichen Werte“ am stärksten durch den internationalen Terrorismus (35 Prozent) und durch extremistische Gruppen im Inland (30 Prozent).
Zu ihrer selbstgestellten Frage „Wie reagieren die Deutschen auf diese Herausforderungen?“ gab sie diese Antwort: „Anstelle einer offensiven Verteidigung der westlichen Freiheitswerte hat man zuweilen eher den Eindruck einer Freiheitsvergessenheit. Antiwestliche Ressentiments auf Seiten der Linken und Rechten beobachten wir auch bei unseren europäischen Nachbarn. Dort ebenso wie bei uns – etwa in Gestalt der inzwischen gespaltenen AfD und der Pegida-Bewegung – reichen diese Ressentiments aber auch in die Mitte der Gesellschaft hinein: Antikapitalismus und Globalisierungskritik vermischen sich mit Antiamerikanismus, Putin-Verehrung, Ausländerfeindlichkeit oder auch einer Verharmlosung des Islamismus‘. „Der von Zuwanderern so begehrte Westen muss Grenzen ziehen, um seine Werte und Lebensstile zu erhalten“, hat Frau Ackermann am 7. Oktober 2015 im Deutschland Radio geäußert. Ihr ganzer Beitrag hier. .

Der diesjährige Schwerpunkt „westliche Werte“

Die Ausgangsfrage für dieses Projekt der Freiheitsforschung lautet nach wie vor: „Wie halten es die Deutschen mit der Freiheit?“ Das Freiheitsbewusstsein der Deutschen misst das Mill-Institut seit 2011: „Wie definieren die Bürger für sich die Freiheit? Ist ihnen Selbstbestimmung wichtiger als soziale Gleichheit, oder überwiegt das Sicherheitsbedürfnis? Was erwarten sie vom Staat? Soll er sich heraushalten aus ihrem Alltagsleben oder sich stärker kümmern? Und: Wie berichten vergleichend dazu die Medien über Freiheit?“ Daneben

 „Der einzige, der Deine Freiheit bewahren kann, bist Du selber. Alle anderen wollen sie Dir nehmen.“

 Der Ökonom, Buchautor und Publizist Roland Baader

setzt das Institut jedes Jahr noch einen erweiternden Themenschwerpunkt. 2014 war dies die digitale Revolution und ihre Folgen, dieses Jahr stehen die „westlichen Werte“ und ihre Bedeutung für die Bevölkerung und für die Medien im Zentrum. Diese westlichen Werte seien von unterschiedlichen Seiten unter Druck geraten. Daher habe das Institut, so Frau Ackermann, wissen wollen: „Hat die Bevölkerung ein Bewusstsein von westlichen Freiheitswerten? Gibt es ein Bedrohungsbewusstsein? Ist die Gesellschaft bereit, diese Werte zu verteidigen?“

Was die „westlichen Werte“ im einzelnen sind

Was diese „westlichen Werte“ und der darin gründende Lebensstil sind, zählte Frau Ackermann so auf: Demokratie, Rechtsstaat und Gewaltenteilung, Marktwirtschaft, Achtung der Menschenrechte, Säkularität: Trennung von Staat und Kirche bzw. Gesellschaft und Religion; Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit; Schutz von Minderheiten; das Prinzip der offenen Gesellschaft gegenüber einer geschlossenen Gesellschaft; Wertschätzung des Individuums und seine individuellen Freiheiten gegenüber dem Kollektiv; freiwillige Bindungen, die nicht auf Zwang beruhen; Gleichberechtigung der Geschlechter; sexuelle Selbstbestimmung; Pluralität der Lebensstile; Toleranz; Skepsis gegenüber alten Gewissheiten; Recht auf Irrtum; diesseitige Lebenslust im Unterschied zu religiöser Jenseitigkeit. Terroranschläge, so Frau Ackermann, „zwingen uns wieder einmal, uns der grundlegenden Errungenschaften der liberalen Demokratie zu vergewissern, und genau hinzuschauen, wo und in welcher Weise unsere mühsam erkämpften Freiheiten und der Kanon westlicher Werte bedroht sind“.

Nur schwache Bereitschaft, für die „westlichen Werte“ zu kämpfen

Allerdings sei die Bereitschaft, so Frau Ackermann weiter, westliche Werte im Bündnisfall zu verteidigen, in der deutschen Bevölkerung schwach ausgeprägt. Und die Haltung zu westlichen Werten (im Unterschied zu demokratischen und freiheitlichen) werde offensichtlich durch den offenen und latenten Antiamerikanismus beeinflusst. Das alle drei in der westlichen Zivilisationsgeschichte verknüpft seien, scheine im Bewusstsein nicht besonders präsent zu sein. Der Wirtschaftspublizist Günter Ederer hat einmal geschrieben: „Das deutsche Bildungsbürgertum neige nicht zur Freiheit, sondern werfe sich den Herrschenden zu Füßen.“ Wird es also um die Freiheit kämpfen? Es gibt von Berthold Brecht das Wort: „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
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*) Der Freiheitsindex bildet nach den Worten Frau Ackermanns den Zustand der politischen und individuellen Freiheit in einer Zahl ab. Relevant für die Messung der Freiheit sei dabei der Faktor Zeit, nämlich wie sich der von uns ermittelte Indikator im Verlauf der Jahre auf der Skala nach oben oder nach unten verschiebe. Zusammengesetzt ist der Index aus verschiedenen Bestandteilen: „Die 1. Komponente haben wir ermittelt mit einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage auf der Grundlage von rund 1.450 Einzelinterviews des Allensbacher Instituts. Der Fragenkatalog mit 14 Fragenkomplexen erfasst die subjektive Bedeutung des Werts der Freiheit auf Seiten der Bürger in den Bereichen: Gesellschaftliche Wertschätzung des Werts der Freiheit im Wettbewerb mit anderen Werten, wie zum Beispiel Gleichheit, Sicherheit, Gerechtigkeit; subjektives Freiheitsempfinden der Bürger; Staatsorientierung, Einstellung zu Verboten und staatlichen Interventionen, soziale Kontrolle.“

Die 2. Komponente des Freiheitsindexes liefere die quantitative Inhaltsanalyse führender Nachrichtenprintmedien. Mit Hilfe eines Code-Buchs und sogenannter inhaltlicher Frames werde der Stellenwert der Freiheit in der Medienberichterstattung im Vergleich zu anderen Werten ermittelt: zum einen die Beurteilung freiheitlicher Prinzipien in der Berichterstattung und zum andern die Häufigkeit der Forderung nach Verboten oder Liberalisierungen. Zusätzlich habe man die gedruckten Medien nach den Ressorts Wirtschaft/Allgemeines, Politik und Feuilleton ausgewertet.

**) Ziel des John Stuart Mill Instituts (hier und hier) ist es, sich auf Freiheit als kostbarstes Gut der westlichen Zivilisation zu besinnen, …, ihre Durchsetzung und Gefährdung in Geschichte und Gegenwart wissenschaftlich zu erforschen und ihre kulturellen Bedingungen zu ergründen. In seiner Arbeit knüpft es an das Gedankengut der liberalen Denker des 19. und 20. Jahrhunderts an. „Unsere zivilgesellschaftliche Aufgabe sehen wir darin, die liberale Freiheitsphilosophie zu vergegenwärtigen, zu pflegen, weiterzuentwickeln und zu verbreiten.“

8 Gedanken zu “Die vom Flüchtlingsansturm bedrohte Freiheit

  1. „Freiheit als selbstverständlich zu nehmen, wenn man sie hat, und sie nicht zu verteidigen, wenn ihr Gefahr droht, ebnet der Unterdrückung den Weg.“

    Stimmt! Man kann „Recht“ ergänzen und der Satz bleibt ebenso wahr und richtig.

    Interessant immerhin, daß es einmal jemand unternommen hat, „westliche Werte“ zu benennen, statt sich nur schwafelnd auf Imaginäres zu beziehen:

    „Was diese „westlichen Werte“ und der darin gründende Lebensstil sind, zählte Frau Ackermann so auf: Demokratie, Rechtsstaat und Gewaltenteilung, Marktwirtschaft, Achtung der Menschenrechte, Säkularität: Trennung von Staat und Kirche bzw. Gesellschaft und Religion; Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit; Schutz von Minderheiten; das Prinzip der offenen Gesellschaft gegenüber einer geschlossenen Gesellschaft; Wertschätzung des Individuums und seine individuellen Freiheiten gegenüber dem Kollektiv; freiwillige Bindungen, die nicht auf Zwang beruhen; Gleichberechtigung der Geschlechter; sexuelle Selbstbestimmung; Pluralität der Lebensstile; Toleranz; Skepsis gegenüber alten Gewissheiten; Recht auf Irrtum; diesseitige Lebenslust im Unterschied zu religiöser Jenseitigkeit.“

    Und was von diesen Werten ist in Deutschland noch erfahrbare, gelebte Realität?

    Beinahe nichts mehr!

    Daß die Wertschätzung der Freiheit in diesem Lande zugenommen haben soll, entspricht so gar nicht meinem persönlichen Erleben und meiner Wahrnehmung bei der Betrachtung dieses Landes:
    Viel –mißverstandene- Demokratie, Minderheitenschutz nicht als Abwehr gegen den Staat, sondern als Gängelung der Untertanen ins Privatrecht längst kollektivistisch gleichmachend implementiert, Meinungsfreiheit nur noch in Gestalt der politisch-korrekten Meinungsäußerung existent, Prinzip der offenen Gesellschaft bis zum Verrat an jeder Tradition ausgebaut und bis zur Selbstaufgabe der Identität fordernd getrieben, und, und…

    Was hier von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin –von ihr nicht erdacht, denn dazu reichte es dort wohl nicht- sowie ihren Einflüsterern, Mitläufern und medialen Schranzen vorangetrieben wird, kann nicht nur in den Untergang dieses Landes und die Vernichtung eines ganzen Volkes führen, sondern ist geeignet, die gesamte europäische (damit ist nicht jener Wahn von einem EU-Zentralstaat gemeint, sondern das, was er zu zerstören unternommen hat) Kultur gefährden, wenn nicht gar vernichten.

    Wo ist denn der um Freiheit (und Recht) bemühte Widerstand? Nun, in den Gebieten der ehemaligen DDR scheint er auf. In Dresden, in Sebnitz… Gerade jüngst in Erfurt.

    Aber die Frage, ob tatsächlich stets die Hoffnung als Letzte stirbt, ist neu gestellt und nicht entschieden. Freiheit und Recht liegen längst im Todeskampf und drohen, vor ihr dahinzuscheiden.

  2. Oh, ein Satz fehlte. Es sollte heißen:

    Aber die Frage, ob tatsächlich stets die Hoffnung als Letzte stirbt, ist neu gestellt und nicht entschieden. Freiheit und Recht liegen längst im Todeskampf und drohen, vor ihr dahinzuscheiden. Es könnte aber sein, daß die Hoffnung in Deutschland von den Untertanen längst schon begraben wurde.

  3. Leider ist der Titel des Artikels irreführend. Er müßte vielmehr lauten: „Die von der moslemischen Invasion bedrohte Freiheit“. Selbst die amtlichen und propagandistischen Lügenbolde der Speichelleckermedien können nicht mehr verheimlichen, daß gerade ein Millionenheer an überwiegend jungen, männlichen Moslems das Land ungeordnet flutet und es werden noch viele folgen.
    Da hört sich das erbärmliche, aber offizielle Gefasel von Grundgesetz, Pluralismus, freiheitlich demokratischer Grundordnung als oberstem Leitprinzip nicht nur wie das Pfeifen im Walde an, sondern ist ein weiterer Tritt ins Gesicht eines jeden, der seinen Verstand noch nicht im Brunzkanzleramt oder beim Staatsfunk abgegeben hat.
    Es steht jedem frei, sich kundig zu machen im Koran und der Hadith, was der Islam zu den „Werten“ unserer Gesellschaft zu sagen hat. Sehr zu empfehlen sind die Ausführungen von Prof. Nagel, der ganz sicher einer der renomiertesten Experten des Westens ist

    http://www.hna.de/politik/koran-hadith-verhaeltnis-islams-grundgesetz-ueberblick-2295191.html

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0CC4QFjABahUKEwjdwe3d2LfIAhWih3IKHZnSDk0&url=https%3A%2F%2Fwww.uni-goettingen.de%2Fde%2Fmohammed-und-die-unfehlbarkeit-des-propheten-prof-dr-tilman-nagel%2F16772.html&usg=AFQjCNH0zByPmI8Hd1tq091fqYJ3CX2PeA&cad=rja

    Kurz zusammengefaßt: Islam und Grundgesetz sind unvereinbar.

    Diese Überlegungen haben noch weit vor den wirtschaftlichen Argumenten zu stehen, wenngleich sich bereits jetzt Tribut-Zahlungen der Ungläubigen ankündigen: Die KUFFAR-Steuer kommt.
    http://www.freiewelt.net/blog/schaeuble-braucht-mehr-geld-fuer-den-asylstaat-10063913/

    Fast die Hälfte aller Schüler an Grund- und Hauptschulen sind Moslems mit rasch steigender Tendenz, als besonderes Bonbon haben ihnen die Volksverräter jetzt auch noch kostenlosen Indoktrinationsunterricht geschenkt und bilden die Propagandisten sogar selbst aus:
    http://www.uni-osnabrueck.de/presse_oeffentlichkeit/presseportal/pressemeldung/artikel/imamausbildung-in-deutschland-niedersachsen-ist-vorreiter-internationale-tagung-an-der-universit.html

    In sehr wenigen Jahren hat Deutschland fertig und wird zum Sultanat Alemanistan. Die Entwicklung ist unumkehrbar. Wer Kinder hat, weiß und Nichtmoslem ist, MUSS auswandern. JETZT!

  4. Zum Thema Merkel und Asyl geben die nachfolgenden Artikel Aufschluß darüber, wie der „Dampf im Kessel“ immer weiter ansteigt.

    Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof fordert Rücktritt von Kanzlerin Merkel und stellt Maßnahmenkatalog vor

    http://www.derfreiejournalist.de/?e=343

    und

    Merkeldämmerung – und was dann?
    Oktober 8, 2015
    Von Peter Haisenko

    http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/merkeldaemmerung-und-was-dann/

    und

    Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!
    Die Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Grenzöffnung ist Hochverrat. Eine Regierungschefin hat nicht das Recht, Volk und Staat zu zerstören. Ein Aufruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/09/13/aufruf-an-unsere-soldaten-sichert-die-deutschen-grenzen/

    und

    Vor der BRDigung: Die Besatzer-Republik im Todeskampf

    Christian Wolf

    Nach zehn Jahren Merkel-Murks steckt diese Republik der Raubritter und Besatzer in einem lebensbedrohlichen Sperrfeuer. Die selbst provozierte und verschuldete Flüchtlingsinvasion sowie die VW-Attacke werden zu Sargnägeln. Grämen Sie sich nicht über das Verschwinden des Ihnen bekannten Deutschlands, sondern retten Sie sich und Ihre Liebsten. Und rufen Sie der am Abgrund stehenden Katastrophen-Kanzlerin zu: »Ladies first! Alternativlos«, während Sie an Götz von Berlichingen, Akt 3, Szene 4 denken.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/vor-der-brdigung-die-besatzer-republik-im-todeskampf.html

    Man kann nur inständig hoffen, daß es noch nicht zu spät ist!
    Deshalb die berechtigte Frage vieler Deutscher: Wann ist endlich der Punkt erreicht, an dem der Deckel vom Topf fliegt?!

  5. Wenn ich mich umhöre, ist es wohl bereits zu spät. Viel zu wenig Menschen ahnen, was geschieht, worauf es hinauslaufen und was dahinterstecken könnte. Die Mehrheit fällt auf die propagandistische Erklärung, es gehe um Zufälligkeiten (Katastrophe) und unglückliches Reagieren darauf (Politikversagen) herein, soweit sie nicht ohnehin im nicht erst medial eingehämmerten kollektivistisch-gutmenschlichen Helfer- und Weltrettungswahn gefangen ist.

    Unter dem nachstehend verlinkten Artikel fand ich einen Kommentar, der an Dr. Stelter zwei Fragen richtete sowie die Antworten darauf:

    http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-weltwirtschaft-erlahmt/

    „Ondoron says:
    Samstag, 10UTCSat, 10 Oct 2015 07:08:12 +0000 10. Oktober 2015 um 07:08
    Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,

    mit Interesse informiere ich mich auf Ihrem Blog über Vorgänge, Einschätzungen und möglichen Konsequenzen des Finanzsystems. Wie bei vielen anderen Ökonomen kommen bei Ihnen geopolitische Ereignisse mit den dazu gehörenden Entwicklungen eher am Rande vor.
    Meine Frage: Wenn das Finanzsystem tatsächlich kollabiert und der Staat seine Rentner aber auf Hartz’ler nicht mehr versorgen kann, was passiert dann mit der Millionenschar junger männlicher Migranten, die aktuell ins Land strömen?
    Können Sie sich eine Situation vorstellen wie von den Autoren dieses Beitrags:
    http://www.geolitico.de/2015/09/22/ein-verstoerendes-gewalt-szenario/
    ?
    Die beiden Autoren kennen offensichtlich Ihre Ausführungen, stimmen ihnen zu und ziehen viel weitgehendere Konsequenzen. Ganz banal: Wäre es dann nicht ratsam, das Land zu verlassen? Die Frage ist nicht panikgetrieben, sondern völlig rational gestellt. Auf Ihre diesbezüglichen Gedanken bin ich sehr gespannt. Vielen Dank.

    Viele Grüße
    Ondoron

    Antworten
    Daniel Stelter
    Daniel Stelter says:
    Sonntag, 11UTCSun, 11 Oct 2015 10:46:31 +0000 11. Oktober 2015 um 10:46
    Vielen Dank für Ihre Nachricht. In der Tat scheint man meine Seiten zu lesen – das freut mich. Ich bin was „Verschwörungstheorien“ betrifft skeptisch. Ich denke viel mehr etwas anders: ich glaube es fehlt der Politik schlichtweg an Kompetenz und Verständnis. Ausserdem ist sie getrieben von der „Meinung des Volkes“ wie sie sich in Umfragen widerspiegelt. Mit Blick auf die Flüchtlingskrise bin ich allerdings ratlos. Ich kann persönlich keinen Zusammenhang zwischen dem was ich höre und dem was die Umfragen die veröffentlicht werden feststellen. Die große Zustimmung zur aktuellen Politik sehe ich jedenfalls nicht. Was die Rolle der Medien betrifft bin ich auch skeptisch. Ich denke wir überschätzen unsere finanzielle, staatliche und soziale Leistungsfähigkeit massiv. Hier widerspiegelt sich zum einen das völlig fehlende Wirtschaftsverständnis (zum Beispiel wenn Journalisten faseln, wir wären doch so reich) und zum anderen die wirtschaftsfeindliche Schulbildung. Deutsche verstehen nichts von Wirtschaft und Finanzen und nur deshalb können sie da mit machen.

    Zu dem in dem Artikel beschriebenen Szenario: ja, ich kann mir das vorstellen. Denke aber es ist nicht das Ergebnis eines geplanten Prozesses, sondern die Folge von Chaos. Selbst bin ich noch skeptischer. Ich denke ein Land, welches weniger funktionsfähige Panzer hat als die Schweiz, wird sich am Ende als wehrlos erweisen. Wer soll denn überhaupt entschlossen durchgreifen und – nehmen wir mal theoretisch an – die Abschiebung der abgelehnten Asylbewerber durchsetzen? Wir haben gar nicht mehr die Fähigkeit, so etwas zu organisieren. Wir haben das Hausrecht schon lange faktisch verloren. (Nur zur Klarstellung: ich schlage NICHT vor mit Panzern vorzugehen! Es geht mir nur darum die Leistungsfähigkeit der staatlichen Institutionen zu beschreiben!)

    Was Ihre Frage betrifft: ja.
    LG
    DST“

    Beängstigend finde ich das.

  6. @Oblomow

    Geradezu mantrahaft beschwören unsere Refugee-welcome- Ideologen und Politkasper das Integrationspotential von Bildung und Ausbildung. Ohne jede Frage ist dies die wichtigste Säule jeglicher Zivilisierung und so verwundern uns die Bilder in den Staatsmedien nicht, die rührend bemühte Lehrerinnen und vor Eifer glühende Junginvasoren zeigen, um nach Stunden des Unterrichts „Guten Morgen“ radebrechen zu können. Selbstredend lassen da Alles-wird-gut- Beschwichtiger nicht lange auf sich warten wie der Herr Becker-Mrotzek, den man zuverlässig am Doppelnamen auch als Doppeldeppen erkennen kann
    http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/im-gespraech-fluechtlinge-in-deutschen-schulen-13849352.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    und der davon schwadroniert, wie man unsere importierten Analphabeten rasch ins Gymnasium integriert. Da stört auch nicht der Umstand, daß viele dieser „Kinder“ bereits das 18.Lebensjahr überschritten haben, vor allem scheinen „Experten“ dieses Kalibers nicht mehr zu wissen: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr und somit auf die Integrationsaussichten der anflutenden vielen Professoren und Ingenieure ein bezeichnendes Licht wirft. Dieses Prachtexemplar empfielt allen Ernstes „Durch Kinder mit einer anderen Muttersprache wird in einer Klasse die Sprachentwicklung aller Kinder gefördert. Sie beginnen dann über Sprache nachzudenken. Außerdem können neue Lernmethoden angewandt werden, etwa das Lernen durch Lehren, bei dem ein Schüler dem anderen hilft“.
    Grrroßartig! Solche Idiotien sind der Grund, warum bereits deutsche Kinder als de-facto-Analphabeten die Schulen verlassen.

    Man kann also leicht sehen, welche Erfolge dieser „Bildungsoffensive“ beschieden sein werden, daran werden auch Zigtausende neuer Lehrer nichts ändern- oder gelingt es etwa, mit der Zauberformel „Inklusionsklassen“ geistig Behinderte zum Abitur zu führen?
    Und somit ist die bange Frage der Geoliticoautoren, ob denn jemand etwas einfiele, das ihre Befürchtungen falsifiziert, mit einem klaren NEIN zu beantworten.

  7. auch wir von Team Freiheit setzen uns für die Freiheit Europas ein , indem wir die Grundlage der Freiheit Europas bewusst machen :
    Die europäischen Werte die sich historisch über 6 Stufen vom dunklen Mittelalter bis heute vollzogen haben .
    1 Humanistisches Denken
    Rennaisance ab 1450
    Man erinnert sich ans humanistische Weltbild der Antike
    der Mensch wird wieder zum Maßstab aller Dinge
    „ Ich als Mensch bin selbstverantwortlich für mein Schicksal“
    2 Rationalität
    Rationalismus ab 1640
    die menschliche Vernunft wird wichtiger als blinder Glaube
    Mit meinem Verstand hinterfrage ich kritsich jede Tradition
    3 Trennung von Politik und Religion
    Zeitalter der Aufklärung ab 1700
    Weltliche Gesetze werden über religiöse gehoben
    Meine Religion ist Privatsache
    4 Rechtstaatlichkeit
    französische Revolution 1789
    Grundrechte für alle
    Gerechte Spielregeln für ein friedliches Zusammenleben
    Vor den Gesetzt sind nun alles Menschen gleich
    5 Demokratie
    Erste demokratische Verfassung 1791
    Man fordert von seinen Herrschern politische Mitbestimmung
    Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus .
    6 Menschenrechte
    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948
    Nach den 2. Weltkrieg fordert man ein Idealgesetz ein,
    nach dem sich von nun an jede politische, religiöse und wirtschaftliche Institution halten muss
    „ Ich verteidige meine Rechte , die jeden Menschen von Geburt an zustehen.“
    Der Weg von Teamfreiheit ist es,
    diese Grundlage unserer Freiheiten bewusst zu machen
    Bewußtsein schaffen:
    Wissen und Bewusstsein über die Grundlage unserer Freiheiten vermitteln – die Europäischen Werte.
    Negative Entwicklungen und deren Konsequenzen für unsere Freiheiten aufzeigen.
    Selbstverantwortung aufzeigen: Wenn wir uns nicht aktiv zum Erhalt unserer Rechte und Freiheiten einsetzen, gehen diese verloren.

  8. @qed

    Vielen Dank für den Hinweis auf den FAZ-Artikel, den ich ohne ihn nicht gelesen hätte.

    Auch jetzt kann ich Ihrer Sicht des Geschehens nicht widersprechen. Vielleicht nur die Anmerkung, daß es mit dem hiesigen Bildungssystem auch bereits ohne die Invasion nicht zum Besten stand, was den Blick auf die Zukunft noch trüber macht. Anschaulich beschrieben hat das z.B. K.P. Liessmann in „Geisterstunde: Die Praxis der Unbildung“. Es ist wirklich gruselig.

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