Das Problem mit Moslems

Durch den IS-Terror bedroht fühlt sich auch Australien – In der Diskussion dort kursiert hierzu eine Liste „Think of it“, die vor dem Islam allgemein warnt – Wo Moslems „happy“ sind und wo nicht

 Die Bedrohung durch die Terrorbewegung „Islamischer Staat“ (IS) auch in Australien wird dort inzwischen als so gefährlich empfunden, dass sie zu einem breiten Diskussionsthema in der australischen Gesellschaft geworden ist. Um vor dieser Gefahr zu warnen, kursiert dort eine Liste, überschrieben mit „Think of it“ (Denk daran). Sie listet Terroranschläge auf und bezeichnet Moslems als die Attentäter. Auch stellt sie in englischsprachiger lakonischer Kürze dar, dass es zwischen den Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit „no problem“ gibt, aber immer, wenn Moslems dabei sind.

Neulich bekam ich wieder einmal einen Brief per E-Mail aus jenem Erdteil, der auch Down Under genannt wird, also Australien. Geschrieben hat ihn Frank Abels, ein deutscher Unternehmer, der zeitweise in Australien lebt.*) Darin befasst er sich mit dem politischen, militanten Islam (Islamismus), der auch Australien heimsucht und schreibt:

Das Attentat im Lindt-Café von Sydney

„In Sydney ereignete sich, wie wohl allgemein bekannt, der „Lindt-Café-assault“, der die sehr einwandererfreundliche australische Gesellschaft mental völlig durcheinander brachte.**) Australien erschien uns bisher immer als im positiven Sinne „multikulti“. Das lag ja wohl auch daran, dass über 60 % aller Menschen auf diesem Kontinent nicht in Australien geboren wurden, also selber Migranten waren. Ressentiments gegenüber Fremden haben wir nie bemerkt. (Ausnahme gegenüber den eingebornen Aboriginals.“

Worüber Australier besonders aufgebracht sind

„Aber nun scheint ein Damm gebrochen zu sein. Bisher galt die eiserne Regel, dass auf  einer Party grundsätzlich nicht über Religion oder Politik geredet wird. Das ist nun  offenbar nicht mehr gültig. Wo wir auch in letzter Zeit waren, wurde sofort über die  Bedrohung durch den Islam aufgeregt diskutiert. Besonders aufgebracht sind die  Australier, weil sich herausstellte, dass die meisten IS-Kämpfer und des Terrorismus  Verdächtigten nach Australien einwanderten, als die sozialistische Vorgängerregierung  (Rudd und Gillard) die Einwanderungsregeln sehr vereinfachten, mit, wie man nun  erkennt, dramatischen Folgen. Seit dem IS-Anschlag von Sydney kursiert hier die folgende  Liste über den Islam. Sie ist im Internet an vielen Stellen zu finden. Wer sie noch nicht  las, hier ist „Think of it“ in der Zusammenfassung:“

Think of it:
The Shoe Bomber was a Muslim
The Beltway Snipers were Muslims
The Fort Hood Shooter was a Muslim
The underwear Bomber was a Muslim
The U-S.S. Cole Bombers were Muslims
The Madrid Train Bombers were Muslims
The Bafi Nightclub Bombers were Muslims
The London Subway Bombers were Muslims
The Moscow Theatre Attackers were Muslims
The Boston Marathon Bombers were Muslims
The Pan-Am flight #93 Bombers were Muslims
The Air France Entebbe Hijackers were Muslims
The Iranian Embassy Takeover, was by Muslims
The Beirut U.S. Embassy bombers were Muslims
The Libyan U.S. Embassy Attack was by Musiims
The Buenos Aires Suicide Bombers were Muslim
The Israeli Olympic Team Attackers were Muslims
The Kenyan U.S, Embassy Bombers were Muslims
The Saudi, Khobar Towers Bombers were Muslims
The Beirut Marine Barracks bombers were Muslims
The Besian Russian School Attackers were Muslims
The first World Trade Center Bombers were Muslims
The Bombay & Mumbai India Attackers were Muslims
The Achille Lauro Cruise Ship Hijackers were Muslims
The September 11th 2001 Airline Hijackers were Muslims

Think of it:
Buddhists living with Hindus = No Problem
Hindus living with Christians = No Problem
Hindus living with Jews = No Problem
Christians living with Shintos = No Problem
Shintos living with Confucians = No Problem
Confusians living with Baha’is = No Problem
Baha’is living with Jews = No Problem
Jews living with Atheists = No Problem
Atheists living with Buddhists = No Problem
Buddhists living with Sikhs = No Problem
Sikhs living with Hindus = No Problem
Hindus living with Baha’is = No Problem
Baha’is living with Christians = No Problem
Christians living with Jews = No Problem
Jews living with Buddhists = No Problem
Buddhists living with Shintos = No Problem
Shintos living with Atheists = No Problem
Atheists living with Confucians = No Problem
Confusians living with Hindus = No Problem

Think of it:
Muslims living with Hindus = Problem
Muslims living with Buddhists = Problem
Muslims living with Christians = Problem
Muslims living with Jews = Problem
Muslims living with Sikhs = Problem
Muslims living with Baha’is = Problem
Muslims living with Shintos = Problem
Muslims living with Atheists = Problem

Muslims living with muslims – big problem
They’re not happy in Gaza
They’re not happy in Egypt
They’re not happy in Libya
They’re not happy in Morocco
They’re not happy in Iran
They’re not happy in Iraq
They’re not happy in Yemen
They’re not happy in Afghanistan
They’re not happy in Pakistan
They’re not happy in Syria
They’re not happy in Lebanon
They’re not happy in Nigeria
They’re not happy in Kenya
They’re not happy in Sudan

So, where are they happy?
They’re happy in Australia
They’re happy in England
They’re happy in Belgium
They’re happy in France
They’re happy in Italy
They’re happy in Germany
They’re happy in Sweden
They’re happy in the USA & Canada
They’re happy in Norway & India
They’re happy in almost every country that is not Islamic! And who do they blame?
Not Islam… Not their leadership… Not themselves… They blame the countries they
are happy in!! And they want to change the countries they’re happy in, to be like the
countries they came from where they were unhappy and finally they will
be get hammered !!!!

Think of it:
Islamic Jihad: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
ISIS: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Qaeda: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Taliban: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATIO
Hamas: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Hezbollah: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Boko Haram: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Nusra: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Abu Sayyaf: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Badr: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Muslim Brotherhood: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Lashkar-e-Taiba: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATIO
Palestine Liberation Front: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Ansaru: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATIO
Jemaah Islamiyah: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Abdullah Azzam Brigades: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION

Eine Übersetzung dürfte sich erübrigen.
____________________________________________________________________________
*) Wer ist Frank Abels? Er ist ein erfolgreicher mittelständischer Unternehmer. Er lebt jeweils ein halbes Jahr in Australien (Perth, Rockingham am Cockburn Sound) und das andere halbe Jahr in Deutschland (Munster, Lüneburger Heide), wo der Betrieb seiner Frank Abels Consulting & Technology GmbH (FAC) steht. Wer wissen will, womit sich das Unternehmen befasst, wird hier fündig. Privat schreibt Abels an Freunde, Verwandte und Bekannte regelmäßig Briefe, in denen er anschaulich das Leben in Australien und die Besonderheiten dort schildert. Er schickt, seit ich ihn kenne auch mir. Ich habe mit ihm abgesprochen, dass ich seine Briefe veröffentlichen darf. Seine bisherigen, auf dieser Seite veröffentlichten Berichte sind hier zu finden.

**) Im Dezember 2014 hatte ein radikaler und vorbestrafter Iraner in der australischen Metropole 16 Stunden lang insgesamt 18 Geiseln genommen und sich mit ihnen in dem Lindt-Café am Martin Place mitten im Stadtzentrum verschanzt. Das Drama endete damit, dass die Polizei das Lokal stürmte. Der Täter, der sich als Vertreter des IS sah, und zwei Geiseln starben.“

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat berichtet (hier), dass Australien selbst eine militante Islamistenszene hat, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen sei. Dazu habe auch die australische Beteiligung an den Kriegen im Irak und in Afghanistan beigetragen. „Mit der Geiselnahme in einem Cafe in Sydney (hier) hat der islamistische Terror die größte australische Metropole erreicht. Der Täter Man Haron Monis war ein selbsternannter Dschihadist und seit Jahren in der islamistischen Szene aktiv. Er identifizierte sich mit der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS). Monis wählte ein sogenanntes weiches Ziel: nicht gesichert, voller Menschen, mitten in der Stadt.“

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12 Gedanken zu “Das Problem mit Moslems”

  1. Als Jude darf ich alles in meiner Religion hinterfragen, sogar anzweifeln und ablehnen. Ich werde dafür nicht bestraft, also keine Auspeitschung, Steinigung, Erhängen oder Köpfen. Ich könnte mich sogar taufen lassen, Kardinal werden und Schweinsrippchen essen. Niemand wird mich deshalb umbringen.

    Zu befürchten ermordet zu werden nur aus dem einen Grund, weil ich Jude bin. In Frankreich, Belgien und in der Schweiz wurden Juden allein deshalb von Muslimen ermordet.

  2. Zu A. Scheiner, Israel 08.03.15 15:33 „Als Jude darf ich alles in meiner Religion hinterfragen, sogar anzweifeln und ablehnen. […] Niemand wird mich deshalb umbringen.“

    Zur Erinnerung: Siehe: 19. März 2009 : http://www.n-tv.de/politik/Israel-schockiert-article62152.html

    “Israelische Soldaten haben die Öffentlichkeit mit Aussagen über wahlloses Töten von Zivilisten und mutwillige Zerstörung während des jüngsten Gaza-Kriegs schockiert.

    Ein anderer Kommandeur erzählte, wie ein Scharfschütze eine Mutter und ihre zwei Kinder erschoss, weil sie versehentlich eine falsche Straßenabbiegung nahmen.“

    ###
    Joachim Datko – Physiker, Philosoph
    Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
    http://www.monopole.de

  3. Vielen Dank, Herr Krause, für diese Auflistung. Im Grunde gebe ich Ihnen recht. Dennoch möchte ich zu bedenken geben, dass in der Vergangenheit größte Verbrechen auch durch Christen (und selbstverständlich auch durch Juden usw.) geschahen. Lesen Sie einfach mal Otto von Corvin „Die Geissler“ oder den Hexenhammer.

    Das, was die Muslime momentan mit uns machen, nämlich unsere Verdrängung zu bewirken, machten Christen ungestraft seit Columbus Zeiten: Sie eroberten andere Kontinente, eliminierten deren Ureinwohner und machten sich dort breit. Der Völkermord der europäischen christlichen Auswanderer an den Indianern wäre ein weiteres Beispiel. Das Problem sind, wie ich glaube, weniger die Muslime. Die würden nämlich ohne westliche Unterstützung weder Waffen besitzen noch sonst irgendeine Art nennenswerter Kulturhöhe aufweisen. Sie wären überhaupt keine Gefahr für uns. Das Problem ist unsere Unwilligkeit, unsere Heimat zu verteidigen.

    Afrika hatte vor etwa siebzig Jahren 80 Millionen Einwohner. Der gesamte Kontinent besaß also so viele Bewohner wie heute das hoffnungslos überbevölkerte Deutschland. Heute leben in Afrika mindestens eine Milliarde überwiegend muslimische Menschen. Wie kam es zu dieser unfassbaren Fortpflanzungsrate? Ganz einfach durch unsere Entwicklungshilfe! Ohne unsere Brunnen, medizinische Versorgung und insbesondere ohne unsere Weizen- und Maislieferungen hätte die Bevölkerung dort niemals so ungeheuer anwachsen können. Von allein wären die unterentwickelten Völker dort nicht fähig gewesen, Kunstdünger zu produzieren. Ägypten z.B. muss massenhaft Getreide einführen, weil die dortigen Böden niemals ausreichen würden, die sich explosiv fortpflanzende Bevölkerung durchzufüttern.

    Ich will damit sagen, dass die Probleme mit dem Heranzüchten muslimischer Milliardenpopulationen auf westlichem Mist gewachsen ist. Wir selbst sind es, die unsere eigene Verdrängung bewirken. Dass wir diese ungebildeten, hochaggressiven Menschenmassen in unsere modernen Industrieländer einladen, wo sie sich ungehindert an den Sozialsystemen laben können, ist nur der Schlusstrich unter dem westlichen Kultursuizid. Wir könnten uns (noch!) gegen mittelalterliche Fremdvölker zur Wehr setzen – tun es aber nicht!

    Die Frage wäre: Wieso unterhalten wir für teures Steuergeld Armeen, wenn die nichts gegen die zu Millionen eindringenden (da von einer verbrecherischen Politik eingeladenen!) Völkerwanderungen unternehmen darf?

    Herzliche Grüße und: Weiter so, Herr Krause! Gäbe es doch mehr Menschen wie Sie, die aufklärerisch tätig sind!

  4. Sie wiederholen Ihre unwahren und phantasievollen Behauptungen erneut. Offenbar wollen Sie Ihre bedeutungsschwangere Webseite an den Mann bringen. Der guten Ordnung halber wiederhole ich, abschliessend in dieser Sache, meine Antwort an Sie:

    Ihre Informationen entstammen entweder der islamischen Propaganda oder sie sind absichtlich falsch und bösartig.

    n-tv ist offenbar einem Schwindler aufgesessen. Die Informationen in diesem Bericht aus dem Jahr 2009 sind falsch oder grotesk entstellt. Offenbar ist n-tv unfähig oder uninteressiert korrekt zu berichten.

    Die israelische Armee hat sehr harte Regeln. Verstösse werden sehr hart bestraft. Unsere Soldaten handeln korrekt. Bitte merken Sie sich das.

  5. Anmerkung zum Kommentar von „Tom“: Natürlich kenne ich, was europäische Eroberer im Namen des Christentum anderen Völkern Verbrecherisches angetan haben, was die europäischen Auswanderer den Indianern in Nordamerika, was Entwicklungshilfe Schlimmes in Afrika angerichtet hat (ich habe schon vor dreißig Jahren für die Einstellung dieser Entwicklungshilfe plädiert)… etc. Aber was Christen und Europäer in der historischen Vergangenheit an Verbrechen begangen haben, kann nicht rechtfertigen und duldend hingenommen werden, was sich heute eine andere Religion anmaßt. Klaus Peter Krause

  6. Beim Lesen Ihre schrillen Kommentare und des noch schrilleren Artikels kann ich nur lachen!

    Was hat das alles mit Islam zu tun? Alle Attentäter sind Muslime? Was war denn mit dem Norweger? Was mit dem weissen Polizisten, der einen Schwarzen umgebracht hat? Und alle verstehen sich prima? Was ist mit den Sikhs? Soviel wie ich weiss, sind das doch Flüchtlinge! Also das Argument ist Quatsch!

    Ich bin keine Muslimin! Das wäre schwierig, da ich gegen jede Religion bin! Also auch gegen Christentum (das jetzt in einer erzkonservativen Welle hoch schwappt) und das homophobe (soviel zum Jüdischsein) Judentum. Gegen Netanjahu (ein Vollaffe!), natürlich auch gegen Mubarak und gegen Assad und Sissi. Tja, für wen ich bin? Für die Freiheit, für die Revolution, für meine Freunde, für gute Menschen! Kristina Bergmann

  7. Frau Bergmann, Ihre Rezeptsammlung ist interessant. Kürzlich erhielten wir den Dessert Mahalabiya, Rezept #84, in einem Restaurant in Israel. Er war ausgezeichnet. Der Koch, ein palästinensischer Araber, kennt viele süsse Rezepte und kocht auch gerne jüdische Gerichte aus dem Orient und aus Osteuropa.

    Interessant ist, dass in Ihrer Rezeptsammlung Rezepte aus Israel fehlen. Offenbar ist Ihnen als Journalistin der NZZ entgangen, dass es den Jüdischen Staat Israel tatsächlich gibt.

    Berichtigen muss ich Sie, dass unser heutiger PM Netanyahu kein Vollaffe ist. So beschimpfen uns Juden ja die Muslims, wie Sie sehr gut wissen. Zudem ist das Judentum nicht homophob ist, sondern der Islam, auch das wissen Sie sehr gut.

  8. Ei Frau Bergmann, wie süß Ihre Glocken klingen!

    So richtig politisch korrekt, stimmt’s? Da fühlt man sich gleich mal schön moralisch überlegen. Sie sind für die Freiheit? Das bin ich auch, und die endet bekanntlich da, wo die Freiheit des anderen beeinträchtigt wird.
    Wer bedroht die Abtrünnigen seines Glaubens mit dem Tod? Moslems!
    Wer bedroht jeden Gegner seines Glaubens mit dem Tod, wer macht jeden Kritiker zu einem „Feind Allahs“? Moslems.
    Wer tötet oft sogar die eigenen Töchter, wenn sie aus ihrer Rolle fallen? Wer ist mit diesem Verhalten durch seinen Glauben, sein „heiliges“ Buch gerechtfertigt? Wen verpflichtet dieses „heilige“ Buch oft sogar zu Krieg und Mord? Die Antwort kennen Sie.

    Und warum ist das so? Weil der Erfinder dieser menschenverachtenden Ideologie, Mohammed der große Prophet, SELBER so gehandelt hat! Zuerst hat er es freilich im Frieden versucht (die Suren aus Mekka), da waren seine Anhänger noch schwach und appellierten an die Toleranz der anderen. Nach seinem Auszug nach Medina aber wurde er zum Kriegsherrn, der Dutzende Angriffskriege geführt hat, Kriegsgefangene massenhaft ermorden ließ, viele Menschen versklavt hat und auch die Kinderehe vorgelebt hat.
    Da jeder Glaube seinen Begründer nachahmt und zum Vorbild nimmt, DESHALB gibt es so viele terroristische Nachahmer!
    Dass es auch viele friedliche Gläubige gibt, die sogar die Mehrheit stellen, steht dem nicht entgegen. Das mag für diese Friedlichen sprechen, nicht aber für den Islam als Ideologie!

    Fatal ist, dass der Koran behauptet, Allahs eigenes ewiges Wort zu sein, das nicht historisch gedeutet werden darf. Deshalb konnten stets alle Reformbewegungen unterdrückt werden, bis heute.
    Fatal ist, dass die aggressiven Suren aus Medina im Zweifelsfall jene aus Mekka ungültig machen, weil sie die jüngeren sind!
    Fatal ist, dass der Koran selbst sagt, er sei in klarer einfacher Sprache geschrieben, so dass ihn jeder versteht; dies straft die Winkelzüge islamischer Theologen Lügen, die uns raffinierte Märchen erzählen wollen, es sei doch manches ganz anders gemeint.
    Fatal ist weiter die ganze tausendvierhundertjährige kriegerische Tradition, auf die man bis heute nur stolz ist, ohne jemals Selbstkritik zu üben gelernt zu haben.

    Für die Friedlichkeit und gegenseitige Toleranz aller in Indien gelebten Religionen ist der beste Zeuge Gandhi: „Nur mit einer Religion gab es immer Probleme, mit dem Islam!“

    Schön für Sie, dass Sie gleich mal den einen Fall parat haben, wo auch ein Christ (?) Terrorist war. Das ist aber die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Und bitte schön, er kann sich auf Jesus nicht berufen, der die Gewaltlosigkeit gepredigt UND vorgelebt hat.
    Auch christliche Eroberer vergangener Zeiten konnten das nicht, im Gegensatz zum Koran, der keine Liebe kennt und Frieden und Barmherzigkeit NUR für seine Anhänger, aber unzählige Aufrufe zu Hass und Mord und übrigens auf jeder verdammten Seite jeden Ungläubigen mit der ewigen Höllenqual bedroht, was übrigens auch schon (geistiger) Terrorismus ist. Wer kann akzeptieren, dass auch nur sein ärgster Feind ewig gefoltert wird? Moslems können das, und zwar mit Freude! Steht übrigens auch schon im Koran: Sie sitzen mit ihren Huris auf seidenen Kissen und schauen runter in die Hölle auf die Gequälten: „Ihr wolltet uns vom Glauben abbringen, Ruchlose! Geschieht euch recht, wie ihr jetzt leiden müsst!“ Prost, wie köstlich ist der himmlische Wein!
    Besonders fatal ist, dass sie nicht warten können, bis ihr Allah, der alte Mondgott Baal aus der Kaaba, die Allahlosen bestraft – sondern sie müssen’s unbedingt schon hier auf Erden selbst vollbringen, ihren „Feinden“ die Hölle heiß zu machen.
    Fatal ist, dass es so viele satanische Verse gibt, mehr als man denkt.

    Müssen Sie immer noch lachen? Dann bitte informieren Sie sich mal und legen Ihre (positiven) Vorurteile ab, andere seien auch nicht besser.
    Gute und schlechte Menschen gibt es überall, ganz richtig, aber der Islam bringt es fertig, im Herzen gute Menschen zum Bösen zu zwingen, weil sie Angst vor der Hölle haben, wenn sie z.B. gegen die „Feinde“ nachsichtig sind. „Nehmt euch nicht die Ungläubigen zu Freunden! …Allah sieht in eure Herzen!“
    Lesen Sie! Fangen Sie mit dem Leben Mohammeds an, dann sehen Sie, wes Geistes Kind der war!

  9. An Philanthrop am 21 März, 2015 01:15

    Bitte verstehen Sie Frau Kristina Bergmann. Sie war einst Journalistin bei der NZZ. Diese ist eine konsequent anti-israelische und teils auch anti-semitische Zeitung.

    Also: Wes Brot is ess, des Lied ich sing.

    Mit gefaellt Ihr Kommentar.

  10. Ich frage mich ob der Ramadan verantwortlich ist, für den bekanntlich niederen IQ der Moslems. Das Gehirn macht nur 2% der Körpermasse eines Menschen aus, verbraucht aber 20% der Energie. Der Ramadan hat möglicherweise dazu geführt, dass sich die Gehirne der Moslems im Laufe der Jahrhunderte, seit der Gründung des Islam im 7 Jahrhundert, deswegen zurück entwickelt haben.
    Ein anderer Grund könnte sein, dass nach neusten Erkenntnissen der Genforschung, der Homo Sapiens es im nahen Osten mit dem Neandertaler getrieben hat

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