Geister, die sie riefen – Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? – Deutschland leidet an seinen Politikern und Medien – Fortschreitender Zerfall der Ordnungen – Was Sie so nicht überall lesen

Vor der für Deutschland und Europa ruinösen Politik warnen viele. Einer von den besonders Unermüdlichen, der sich regelmäßig zu den wichtigsten Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft äußert, ist Lutz Radtke, auch  zusammen mit dem Mediziner Prof. Dr. Rainer Gladisch. Beide melden sich gemeinsam als Initiative Deutschland jetzt zu Wort. Radtke ist viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG gewesen und Gladisch langjähriger Leiter der Universitäts Medizin Mannheim (UMM). Heute sind sie beide zeitkritische Pensionäre, die das politische Geschehen engagiert und so kundig wie sachlich verfolgen. Jetzt haben sie geschrieben: „Es geht um die Deutsche Innenansicht 2014 – ein Überblick zur ungelösten Problemlage unseres Landes, wie sie leider nicht erst seit heute besteht. Die Außenansicht mit den besonders riskanten Krisenbereichen Euro, Energiewende und Klimapolitik blieb dabei ausgeklammert – es wären zu viele Krisen in einem Text geworden.“ Hier im Wortlaut der Radtke-Gladisch-Kommentar zu muslimischen Demonstranten, zum Islam, zur Zuwanderung, zur Gewalt gegen Polizisten, zum Zerfall der Ordnung – anhand von zehn Beispielen.1)

Das gefährliche Spiel der politischen Verlogenheit

Deutschland ist irritiert, Deutschland ist erschüttert. Anti-jüdische Demonstrationen erschüttern Politik und Medien. Es sind die Geister, die sie riefen. Das gefährliche Spiel der politischen Verlogenheit. Muslimische Demonstranten, samt ihren stets präsenten Unterstützern, ziehen durch unsere Straßen. Sie rufen „Tod Israel“, „feiges Schwein“ oder „Zionisten ins Gas“. Es gibt sogar tätliche Angriffe auf jüdische Mitbürger. Was ist passiert? Ein neuer Antisemitismus? Bundespräsident Gauck versichert der jüdischen Gemeinschaft die Solidarität Deutschlands, und Kanzlerin Merkel will antijüdische Kundgebungen nicht hinnehmen. Auch andere Politiker haben gesprochen – wie so oft starke Worte! Verwunderung! Aber doch wohl nur bei denen, die viele Jahre lang mit großen Kinderaugen durch die politische Landschaft Deutschlands gewandert sind? Die bis heute nicht wahrhaben wollen, was sich unter dem Firnis der political correctness so alles aufgestaut hat in diesem Lande … Ignoranz? Ideologie? Einfach nicht wissen wollen, wie die Wirklichkeit aussieht? Unkenntnis schützt vor bösem Erwachen nicht! Heute die Juden – morgen das ganze Land?

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören?

Da ist der Islam, mehr und mehr nach Deutschland eingesickert und sogar von einem Bundespräsidenten begrüßt („Der Islam gehört zu Deutschland“). Aber ist das eine Religion wie andere auch? Während das Neue Testament keine einzige Passage enthält, die Krieg positiv darstellt, wird im Koran ständig und immer wieder zur Unterwerfung und zum Töten von Juden und Christen
aufgerufen. In keinem islamischen Land können Menschen zum Christentum konvertieren, ohne dass ihnen der Tod droht. Bis heute dürfen in keinem Land, in dem die Scharia herrscht, Kirchen gebaut werden. In keinem moslemischen Land sind Christen gleichberechtigt. Es hat unter dem Islam nie Religionsfreiheit gegeben – aber ein totales Missionsverbot für alle anderen Religionen.

Leisetreterei gegenüber Straftaten von Migranten

Diese „Religion“ kommt nach Deutschland. In den 60iger Jahren sind die ersten türkischen Muslime bei uns eingetroffen. Sie waren fleißig, und sie waren still. Dann kamen mehr und begannen, Forderungen zu stellen. Schließlich strömten sie aus praktisch allen islamischen Ländern. Parallelgesellschaften entstanden, ganze Straßenzüge und Stadtteile wurden „besetzt“. Am Anfang wurden keine Kopftücher gebraucht, heute streitet man dafür vor Gericht. Oder für den Burkini. Kirchen werden beschädigt oder gleich ganz abgebrannt. Die Politik spricht von Einzelfällen und gründet „Runde Tische gegen Rechts“. Totgetretene Einheimische? Einzelfälle! Polizei und Medien dürfen – in einem Land der Demokratie und Freiheit – keine Namen nennen. SPD und Grüne wollen ihre Wählerstimmen (siehe auch das Doppelpass-Problem), und auch die CDU hält neuerdings Ausschau nach künftigen Wählern. Jetzt der Aufschrei. Sollte die Zeit der Illusionen und Verdrängung etwa urplötzlich zu Ende sein?

Deutschland leidet an seinen Politikern und Medien

Dieses Land leidet an sich selbst – und besonders an seinen Politikern und Medien. Aber auch an jenen, die immer noch nicht wahrhaben wollen, was ihrem Volk so alles zugemutet wurde und wird. Da gab es einen Bundespräsidenten Richard v. Weizsäcker, der den Tag der Niederlage zu einem „Tag der Befreiung“ ausrief – ohne Rücksicht auf die Geschehnisse in dessen Folge. Der es nicht wagte, von Flucht und Vertreibung 15 Millionen Deutscher zu sprechen und dieses Drama zu einer “Erzwungenen Wanderung“ verniedlichte. Da gibt es einen Bundespräsidenten Joachim Gauck (noch bis 2017), den die Armutsmigration nach Deutschland mit „Dank und Freude“ erfüllt, weil sie doch einen nicht näher bezeichneten „Gewinn“ darstelle. Und: „Wir haben Platz in Deutschland!“. In einer Weihnachtsansprache drehte er unwiderlegbare Tatsachen ganz einfach um und klagte: „Sorge bereitet den Deutschen auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deswegen angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Die Polizeistatistik sagt genau das Gegenteil.

Hat der Rechtsstaat schon kapituliert?

Dass der Mangel an Selbstachtung unter deutschen Politikern weit verbreitet ist, ist bekannt. Beispiele für die Unkenntnis von Geschichte – oder ist es falsch plaziertes Demutsverhalten? – gibt es zuhauf. Kaum verwunderlich ist es da, wenn eine auffällige Minderheit mit überwiegend türkischem oder arabischen Hintergrund dieses Land, seine Bevölkerung, deren Kultur, Religion und Lebensweise offen verachtet! Hat der Rechtsstaat schon kapituliert? Deutsche Szenen 2014 in zehn Beispielen:

Nur ein Bruchteil der Zuwanderer ist politisch verfolgt und damit asylberechtigt

(1) In ungewöhnlicher Schärfe und Offenheit hat der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, die Bundesregierung wegen ihrer Tatenlosigkeit hinsichtlich der sprunghaft ansteigenden illegalen Einwanderung nach Deutschland attackiert: Schon 2013 habe die Bundesrepublik mehr Asylbewerber aufgenommen als jedes andere Land der Welt – doppelt so viele wie die weitaus größeren USA! In Italien gestrandete Ankömmlinge zögen gleich nach Deutschland weiter. Italien werde erlaubt, die mit dem Schengen-Abkommen verbundenen Verpflichtungen zu ignorieren, und zwar „sanktionslos“. Das ist ein ebenso maßloses wie folgenschweres Versagen der deutschen Politik, gestützt und verantwortet von allen Bundestagsparteien. Nur ein Bruchteil der Zuwanderer ist politisch verfolgt und damit asylberechtigt. Die Masse der übrigen bleibt dennoch, bricht teilweise ungeniert deutsche Gesetze und wird dafür auch noch privilegiert behandelt. Die Deutschen müssen hilflos mit ansehen, wie sie mit einem sozialen, kulturellen und finanziellen Problem allein gelassen werden. Die Politik hat kapituliert, und die Bürger tragen die Folgen!

Für die Polizei weniger Geld, weniger Einsatzfahrzeuge

(2) Offensichtlich ist Deutschland drauf und dran, den Rechtsstaat und seine Verteidigung einfach abzuschaffen. Für die Polizei ist immer weniger Geld da. So schafft die rotgrüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen einfach 1 200 Einsatzfahrzeuge ab …

Die beiden „Problemhäuser“ in Duisburg

(3) Die Stadt Duisburg erklärt zwei „Problemhäuser“ für unbewohnbar. Armutszuwanderer aus Rumänien und Bulgarien lebten dort. „Wir haben Fäkalien in fast allen leerstehenden Wohnungen,“ so eine Stadtsprecherin, und berichtet weiter über Ungezieferbefall, ausgehebelte Fenster, Feuchtigkeit und Schimmelbefall sowie eine lebensgefährliche Stromverkabelung. Es handelte sich überwiegend um Zigeuner, die von Kindergeld leben und für den Arbeitsmarkt unzureichend qualifiziert sind.

Kein Geld für den Erhalt einer Schule, aber Geld für die Besetzer dieser Schule

(4) Grünes Chaos in Berlin-Kreuzberg. Rund tausend Polizisten mussten über eine Woche das Gebiet um die ehemalige Gerhard-Hauptmann-Schule sichern, nicht zuletzt wegen einer aggressiven linksextremen Unterstützerszene (die die Ministerin Schwesig bekanntlich als ein „aufgebauschtes Problem“ ansieht). Schon früher hatte es häufig Messerstechereien und andere Gewalttätigkeiten gegeben. Der Drogenhandel ist sprunghaft angestiegen. Allein die Polizeikosten in den vergangenen Wochen belaufen sich auf fünf Millionen Euro! Monika Herrmann, die grüne Bezirksbürgermeisterin, „ist überfordert, ist unfähig und muss zurücktreten“, so die Chefredakteurin der „Berliner Zeitung“. Die Gerhard-Hauptmann-Schule, ein deutsches Drama. Der frühere Direktor ist fassungslos. Er hatte die Schule schließen müssen, weil angeblich kein Geld für den Unterhalt vorhanden war. Heute stellt der Bezirk für die Besetzer Wasser, Strom, Müllabfuhr und Heizung zur Verfügung. Neue Duschen wurden  eingebaut. Die Hausbesetzer bekommen eine regelmäßige finanzielle Unterstützung – und es wurde ihnen zugesichert, dass ihre Asylanträge „großzügig“ geprüft werden. Dieses Beispiel blieb nicht ohne Folgen. Rund 80 „Asylbewerber“ besetzten in Nürnberg das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Aber Nürnberg ist nicht Berlin: Die Polizei räumte das Gelände.

60 Prozent der Analphabeten in Deutschland mit Migrationshintergrund

(5) In Berlin gibt es  320 000 Analphabeten, bundesweit sind es 7,5 Millionen. Ein Schock für die Bildungspolitiker. 60 Prozent haben einen Migrationshintergrund.

Müssen die abgelehnten Asylbewerber Deutschland wirklich wieder verlassen?

(6) Abgelehnte Asylbewerber werden toleriert. Die Anerkennungsquote ist gering. Aber wo bleiben die abgelehnten Bewerber? Es gibt reichliche Abschiebe-Verfügungen. Wer aber schiebt wirklich ab?

Wie wertlos soll die deutsche Staatsbürgerschaft noch werden?

(7) Der Doppelpass ist bei den Deutschen heftig umstritten. Wie wertlos soll die deutsche Staatsbürgerschaft eigentlich noch werden? 2002 hatten Neubürger ausländischer Herkunft, wie eine Analyse zeigte, der SPD zu einem knappen Sieg bei der Bundestagswahl verholfen. Auf solche einen „Gewinn“ hoffen auch die Grünen. CDU/CSU, früher dagegen, haben resigniert.

Mildes Mordurteil „wegen kultureller und religiöser Herkunft“

(8) „Islam-Rabatt“ vor deutschen Gerichten. Dreimal stach Student Isa S. aus Afghanistan zu – dann lag seine deutsche Freundin tot in ihrem Blut. Statt lebenslänglich gab es Milde „wegen der kulturellen und religiösen Herkunft“. Isa S. ist kein Einzelfall. Der Bundesgerichtshof: Der kulturelle Hintergrund des Täters darf beim Strafmaß keine Rolle spielen. Wenn sich nur die Richter daran halten würden …

Die Gewalt gegen Polizisten

(9) „Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt ein 40 Jahre alter Polizeibeamter, der aus guten Gründen seinen Namen nicht nennen möchte. Manche Stadtteile werden zu polizeifreien Zonen. Schnell würden sie bei Einsätzen von zwei bis drei Dutzend jungen Ausländern wie Türken und Libanesen umzingelt, beleidigt, bedroht und in ihrer Arbeit massiv behindert. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei hat die Gewalt gegen Polizisten deutschlandweit zugenommen.

Von Migranten ermordet, weil er Deutscher war

(10) Daniel Siefert, 26 Jahre, Deutscher, tot. Von Migranten ermordet an einer Bushaltestelle in Kirchweyhe, weil er Deutscher war. Das Opfer und seine Familie wurden von den Tätern und der Antifa verhöhnt, von den Politikern im Stich gelassen. Beerdigung unter Polizeischutz. Die Presse berichtet politisch korrekt und verschweigt die wahren Hintergründe des Mordes. Die Migranten-Verbände schweigen …

Fortschreitender Zerfall der Ordnungen – oder doch ein Weckruf?

Alles Einzelfälle? Natürlich Einzelfälle. Aber zu viele Einzelfälle. Die Mengen macht bekanntlich das Gift. Es ist das Gift der Zersetzung, das mit dem Denken beginnt und mit der staatlichen Ordnung nicht endet. Die Geister von gestern sind die Geister von heute. „Anti-jüdische Demonstrationen erschüttern Politik und Medien“. Wird dieses Land endlich wach? Erschüttert wegen der Grausamkeiten zwischen Israelis und Palästinensern? Das ist heute. Und gestern? Wen erschütterten die anti-deutschen Demonstrationen, die es seit Jahren gibt? Was heute erregte Aufmerksamkeit findet, ist für Teilnehmer bürgerlicher Kundgebungen beinahe Alltag! Unzählige Male sind sie Opfer linksextremistischer Übergriffe geworden. Der Unterschied: Diese Attacken wurden entweder klein geredet, beschwiegen oder gar mit klammheimlicher Freude geduldet. Eine öffentliche Erschütterung? Fehlanzeige.

Kämpfen, bevor unsere staatliche Ordnung im Chaos versinkt

Es muss endlich Schluss sein mit der Duldsamkeit durch Politik und Medien, Schluss mit der angeblichen Furcht vor Eskalationen! Empörung allein wird nicht reichen. Den Ruf „Nie wieder Deutschland!,“ von der Bundestagspartei Die Grünen skandiert, wollen wir nie wieder hören! Deutschland ist ein friedliches Land. Es ist unsere Heimat – sie gehört uns und unseren jüdischen Mitbürgern. Aber wir müssen kämpfen – gegen Geschichtslosigkeit, Selbsthass, ideologische Verblendung – gegen die Geister von gestern. Und bevor unsere staatliche Ordnung im Chaos versinkt.

„Wenn das Denken zerfällt, zerfallen die Ordnungen. Wenn neues Denken entsteht, entstehen neue Ordnungen.“ (Konfuzius)

________________________
1) Nicht jeder kann alles lesen. Nicht jeder bekommt alles zu lesen. Nicht jeder will lesen, was er lesen soll und die Haupt-Medien ihm zum Lesen vorsetzen. Nicht jeder weiß, wo zu lesen ist, was er vielleicht gern lesen würde. Manches, was sich zu lesen lohnt, bleibt unbeachtet, wird wegsortiert oder bewusst verschwiegen und unterdrückt. Täglich erreichen mich viele Informationen, die vielleicht nur wenige ebenfalls bekommen, die Sie so nicht überall lesen, aber die zu wissen nützlich sind. Manche stöbere ich auch selbst auf. Meist schiebe ich sie in mein Archiv, und dort gehen sie dann unter und verschwinden, obwohl ich jederzeit auf sie zugreifen könnte. Das ist eigentlich schade. Deshalb reiche ich zuvor einen Teil von ihnen in loser Abfolge auch auf diese Weise weiter. – Die Zwischenüberschriften im zitierten Text sind von mir eingefügt, also im Original (mit einer Ausnahme) nicht enthalten. Auch die Absätze habe ich teilweise anders gesetzt.

 

____________________________________________________________________________

Haftungsausschluss / Disclaimer  siehe  hier



| Artikel versenden




Letzte Einträge:


Kommentare


Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Hinweis auf einen ähnlichen Beitrag hinterlassen.

5 Kommentare


  1. Dr. Klügel Landlolsfhausen am 31 Juli, 2014 21:01
    --------------------------------------------------------------------

    Nein, ich glaube noch nicht daran. Das müssten mehr Deutsche erkennen, dass ihr vielleicht augenblickliches Wohlbefinden sich sehr schnell umkehren kann. Als ob viele der älteren Deutsche das nicht schon hart und gnadenlos erleben mussten.

  2. F. Schütte am 1 August, 2014 05:11
    --------------------------------------------------------------------

    Sehr geehrter Herr Krause,

    das Problem ist die Definition über die Religion insgesamt bzw. die Diskussion auf dieser Ebene. Die Gründe für die derzeitge Renaissance des Islams kann man auch im Werteverfall des Westens finden der tagtäglich zu beobachten ist. In den islamischen Ländern sieht man mehr Kopftücher als vor Jahrzehnten, aber die Freundlichkeit auch gegenüber den “Westlern” oder “Christen” hat nach meiner Erfahrung nicht nachgelassen. Es stimmt, dass dort Christen insgesamt gegenüber Muslimen benachteiligt sind, man sollte aber einige Extreme nicht auf alle beziehen. Auch hier besitzen Muslime nicht nur nicht volle Gleichberechtigung sondern man tritt ihnen längst nicht so freundlich gegenüber wie umgekehrt. Daran haben auch die Medien ihren Anteil über die sich viele gerne “definieren” anstatt persönliche Kontakte zu pflegen, wenn man denn an diesem Thema und einem Miteinander interessiert ist. Abseits der immer wieder hochstilisierten Religion wird man erfahren dürfen, dass “die Muslime” im Grunde auch nur ganz normale und freundliche Menschen sind. Das darf man in muslimschen Ländern erfahren, nur hier leider kaum.
    Was wir hier sehen und sie bemängeln ist die Fehlentwicklung des Westens insgesamt, die Vorurteile und die fehlende Integration speziell in Europa.

  3. M.B. am 1 August, 2014 17:16
    --------------------------------------------------------------------

    F. Schütte am 1 August, 2014 05:11
    Die Gründe für die derzeitge Renaissance des Islams kann man auch im Werteverfall des Westens finden der tagtäglich zu beobachten ist.

    Das müssen Sie mir näher erläutern.
    1. Welchen Werteverfall im Westen meinen Sie?
    2. Was der angebliche Werteverfall im Westen mit der zunehmenden Islamisierung in der islamischen Welt zu tun, von der übrigens auch die in Deutschland lebenden Türken über ihre in der Türkei ansässigen Islam-Verbände (DITIB, Milli Görüs) beeinflusst werden.

    In den islamischen Ländern sieht man mehr Kopftücher als vor Jahrzehnten, aber die Freundlichkeit auch gegenüber den “Westlern” oder “Christen” hat nach meiner Erfahrung nicht nachgelassen.

    Ihre Erfahrung ist, wie ich annehme, die eines Reisenden und damit eines zahlenden Gasts.
    Sie glauben gar nicht, wie ausgesucht gastfreundlich, zuvorkommend und charmant unsere eigenen Landsleute sein können, bei denen ich als Geschäftsreisende absteige.
    Die Bilder von den brennenden Kirchen in Kairo, Damaskus und jetzt auch in Mossul sprechen da eine eindeutig andere Sprache.

  4. qed am 3 August, 2014 22:39
    --------------------------------------------------------------------

    Der Untergang einer rechtsstaatlichen Ordnung manifestiert sich immer am deutlichsten in seiner Justiz, die sich nur noch als Handlanger von Ideologen geriert und den Gleichheitsgrundsatz aufgibt. Auf diesem Wege ist man hier schon seit Jahrzehnten gut vorangekommen- angefangen bei der sog. ‘Jahrhundertreform’ des Scheidungsrechts in den 70ern über zahllose Änderungen der Grundgesetzartikel wie zuletzt im Art.3. Der nächste Schritt zur Installation einer Willkürjustiz ist die Implementierung von (sogar) berufsfernen ideologischen Bütteln an den höchsten Gerichten, wie die Inthronisation der Kampflesbe Baer und des linken Ideologen Maidowski jüngst
    http://www.danisch.de/blog/2014/07/21/ueber-den-neuen-verfassungsrichter-ulrich-maidowski/ bewiesen.
    Ging es vorerst nur um die rechtliche Zementierung der gleichberechtigungswidrigen Genderideologie, erfolgt im nächsten Schritt die Zulassung gegenüber der bisherigen Rechtsordnung fremder Ordnungen wie der Scharia, die im Familienrecht bereits eine bedeutsame Rolle spielt.
    Die nächste Stufe ist erreicht, wenn es ohne Widerstand gelingt, den Grundsatz des ‘in dubio’ auszuhebeln, beispielhaft exekutiert an den zahlreichen Fällen von Falschverurteilungen wegen Vergewaltigung unter dem Beifall der Berufsfeministen, die geradezu den Vorsatz hinausschreien.
    Wenn wie im Artikel angesprochen, offener, antideutscher Rassismus mit zweierlei Maß gemessen, ja völlig schamlos Paralleljustiz propagiert wird, ist das Ende erreicht- nicht anders ist das Vorgehen der Schlägertruppen von Polizei und Antifa- SA zu verstehen: Harmlosen Bürgern werden in maßloser Überreaktion die Augen herausgeschossen wie in Stuttgart oder Aktionen der Gegner gewaltsam verhindert, alldieweil es unbekannt ist, daß je linke Brandstifter zur Rechenschaft gezogen wurden, die Mollis auf Polizisten warfen, die Opfer der immer häufiger werdenden, z.T. gewaltbegleiteten Einbrüche von der Staatsgewalt mit ‘Beileidsbesuchen’ (polizeiinterne Bezeichnung) und nicht Ermittlungen verhöhnt, Gesinnungsfeinde wie der Antifeminist Lentze in Beugehaft genommen werden.
    Wir erinnern uns: Es hat keinen der ‘Menschenrechtler’ in Roben interessiert, daß in Haiti 2010 Männer erschossen wurden, die frecherweise von der ausschließlich für Frauen reservierten Lebensmittelhilfe der UNO etwas abhaben wollten.
    Wohin die Reise geht, hat die EU bereits glasklar formuliert:
    http://michael-mannheimer.info/2013/12/06/wie-ein-rechtsgelehrter-orwellsche-verhaeltnisse-fuer-deutschland-plant/
    Von den massiven Enteignungsunternehmungen der EU erst gar nicht zu reden.

    Es stellt sich meines Dafürhaltens nur noch die Frage nach Art. 20 GG.
    Ceterum censeo, Carthaginem esse delendam.

  5. Martin Stefan Bender am 6 November, 2016 13:18
    --------------------------------------------------------------------

    Werter Herr Krause, über einen Bekannten bin ich auf Ihren Blog aufmerksam geworden und habe so – wenn auch mit deutlichem zeitlichen Verzug zur Veröffentlichung – diesen Artikel gefunden. Er ist brillant geschrieben und verdient es, weiter verteilt (was ich tun werde) und gelesen zu werden.

    Ich befürchte aber, daß die welche ihn lesen sollten dies nicht tun. Leider.

  6. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Name (erforderlich)

Email (erforderlich)

Website

XHTML: Diese HTML-Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Ihr Kommentar