Drohende zusätzliche Enteignungen –  Der Sozialismus im Vormarsch – Die Krise schwelt weiter bis zum finalen Kollaps – Und es wird kommen wie beim Rührei mit Schinken

Man nenne es ruhig Alarmismus. Aber lieber zu früher oder falscher Alarm als zu später oder gar keiner. Den Sparern, Anlegern, Rentnern, Pensionären drohen weitere Enteignungen von Teilen ihres Vermögens – über bestehende Steuerlast, Niedrigzinspolitik, Inflation und Folgen sonstiger verfehlter Politik noch hinaus. Die allermeisten von ihnen ahnen bisher nichts davon. Wie sollen sie auch? Die meisten Medien informieren und warnen nur teilweise, nicht deutlich genug oder auch gar nicht. Wie Schafe auf der Weide, wo sie friedlich grasen, leben die Menschen so dahin, ihrem Schäfer – dem Staat – vertrauend und nicht wissend, wann, wie und von wem sie geschoren werden. Diese Schur der braven Bürger findet als die letztlich unausweichliche Folge der nach wie vor herrschenden (globalen) Finanzkrise statt.

Es kommt zu Eigentumsverlusten, Rechtsbrüchen, Freiheitsverlusten

Diese Krise ist die Euro-Banken-Staaten-Rettungskrise. Es ist eine Überschuldungkrise und die ihrerseits eine Krise des ungedeckten Geldsystems, des Schuldgeldsystems. Ich habe schon verschiedentlich darauf hingewiesen. Sie kommt zwangsläufig, selbst wenn sich das Geschehen und der Zusammenbruch lange hinziehen. Heimgesucht von der Krise werden vor allem die westlichen Demokratien. Deutschland, die EU- und die Euro-Staaten hängen also mitten drin und damit unweigerlich deren Bürger. Für die Euro-Staaten handelt es sich zugleich um eine Krise ihrer verfehlten Währungsunion. Auf dieser meiner Web-Seite trete ich ein für Freiheit, Recht und Eigentum – vor allem in Deutschland. Das Schuldgeldsystem und die Euro-Währungsunion nehmen in ihrer Folge, der Krise, Eigentum weg. Der Eigentumsraub vollzieht sich mit Hilfe von Rechtsbrüchen, und beides entzieht den Menschen Teile ihrer individuellen Freiheit.

Die IWF-Bombe unterm Sofa der Sparer

Soweit die Vorrede. Nun der „Alarmismus“. Entscheiden Sie selbst, was Sie davon halten. Ungeschminkte Informationen über die Lage findet man an vielen Stellen im Internet. Auf der Web-Seite Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN) zum Beispiel ist zu lesen: „Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer. Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor. Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen. Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.“

Enteignet werden sollen Käufer von Staatsanleihen

Der IWF ist der Internationale Währungsfonds mit der Französin Christine Lagarde an seiner Spitze. Weiter heißt es im DWN-Bericht: „Der IWF hat ein Konzept vorgelegt, dass Schulden-Schnitte für überschuldete Staaten in Zukunft kompromissloser und effektiver durchgeführt werden. In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und anderer Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann. Es ist eine bemerkenswerte Blaupause, die alle bisherigen Betrachtungen über den Kauf von Staatsanleihen über den Haufen wirft.“

Staatsanleihen risikolos und langweilig? Das war einmal

Es ist einer neuer, weitreichender Vorschlag des IWF dazu, wie sich die ruinös hohen Staatsschulden abbauen ließen. Den ersten Vorschlag zur Teilenteignung hatte der Fonds im Oktober 2013 gemacht: zehn Prozent Schuldensteuer auf die Ersparnisse eines jeden Haushalts in der Euro-Zone, und seien die Ersparnisse auch noch so gering (siehe hier und hier). Es schien auch ein Versuchsballon zu sein. Aber ein Aufschrei in den deutschen Mainstream-Medien (System-Medien) war nicht zu vernehmen. Er hätte Unruhe stiften können, und die verträgt das Schuldgeldsystem nicht mehr. In dem neuen Arbeitspapier nimmt der IWF jene Anleger in den Blick, die ihr Geld in Fonds mit Staatsanleihen angelegt haben. DWN: „Es konterkariert in drastischer Weise die Beteuerungen von Mario Draghi, dass Staatsanleihen “risikolose” Papiere sind: Wenn sich die Auffassung des IWF durchsetzt, können sich die Bondholder auf massive Haircuts einstellen. Das wiederum wird vor allem die Pensionsfonds treffen, die in den vergangenen Jahren gerade deswegen in die Staatsanleihen gegangen sind, weil die Papiere als langweilig, risikolos und daher berechenbar galten.“ Der ganze Bericht hier.

Der finale Kollaps schlimmer als die große Depression

Auch hier sind „Alarmisten“ am Werk – Matthias Weik und Marc Friedrich mit ihrem Beitrag im Online-Finanznachrichtendienst MMNews. An dessen Schluss schreiben sie: „Noch nie war mehr Geld im System wie aktuell, nie wurden größere und verzweifeltere Aktionen durchgeführt, um ein nachweislich gescheitertes System auf Kosten der Menschen künstlich am Leben zu erhalten. Der finale Kollaps wird die große Depression und den schwarzen Freitag aussehen lassen wie ein Sonntagsspaziergang an einem lieblichen Frühlingstag.“ Beide haben das Buch geschrieben „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, erschienen im Eichborn-Verlag.

Die Bedrohung sind mit ihrer Hybris die Zentralbanken

Ebenfalls auf MMNews findet sich dieser Beitrag. Dort liest man zutreffend „Es sind die Zentralbanken, die sich zu einer essentiellen Bedrohung der Wirtschaft entwickelt haben. Kern des Problems ist dabei die Anmaßung der Institute, sie wüssten die richtige Höhe des Zinses. Diese Hybris ließ weltweit eine Blase nach der anderen entstehen beziehungsweise verhinderte die Korrektur der künstlichen Boomphasen. Gezielt verzögerten und schwächten die Notenbanken jene natürliche Marktreaktion ab und hielten so das Spiel der Fehlallokationen von Kapital und der Fehlanreize für Anleger am Laufen. Die Folge sind immer größere Blasen und immer stärkere Staatseingriffe.“

29 Billionen Dollar Wertpapierkäufe staatlicher Institutionen

Das Ergebnis sei eine völlig groteske Situation. Die drei Autoren beziehen sich dabei auf eine Studie des „renommierten Official Monetary and Financial Institutions Forum (OMFIF)“. Danach hielten insgesamt vierhundert staatliche Institutionen die unglaubliche Summe von 29,1 Billionen Dollar an Wertpapieranlagen und damit ein Anlagevermögen, das etwa 40 Prozent der Weltjahresproduktion entspreche. Die Zentralbanken seien mit insgesamt 13,2 Billionen Dollar in diesem „Investmentboot“, immerhin mit mehr als 45 Prozent der Gesamtsumme. Führend dabei sei die chinesische Zentralbank, dicht darauf folge die japanische. Auf Platz vier komme bereits die Schweizer Notenbank, dann die amerikanische Fed auf Platz fünf. Mehr und mehr dieser Wertpapieranlagen seien nicht mehr nur Staatsanleihen oder Gold, sondern Aktien.

Der Sozialismus im Vormarsch, vor allem im Westen

Als die beiden Motive nennen die Autoren Kursstützungen und Rendite-Suche. Aus beiden entstehe ein Teufelskreislauf: „Die Zentralbanken befeuern mit ihrer unendlichen Liquidität die Überhitzung und Blasenbildung an den Aktienmärkten (nicht mehr nur indirekt durch die niedrigen Zinsen, sondern ganz direkt durch ihre eigenen Käufe) und sind, wenn die Blase zu platzen droht, erst recht gezwungen, noch mehr zu intervenieren und aufzukaufen, um den vollständigen Kollaps zu verhindern. Auf diese Weise wandert mehr und mehr echtes (Sach-)Vermögen in staatliche Hände, im Austausch für aus dem Nichts geschaffenes Geld. Die Übernahme von Produktivvermögen durch die öffentliche Hand aber ist ein wesentliches Merkmal des Sozialismus.“ Der Sozialismus sei weltweit, vor allem im Westen, auf dem Vormarsch. Staatsquoten nahe an 50 Prozent (und vielerorts auch deutlich darüber) sprächen kaum die Sprache einer freiheitlich orientierten Marktwirtschaft. Der Kern unseres Wirtschaftens, das Geldwesen, sei ohnehin seit langem schon zentralistisch und staatlich-planwirtschaftlich, also im eigentlichen Sinne sozialistisch organisiert.

Mit Basel IV zum mächtigsten Regime Europas

Und noch ein Beispiel für „Alarmismus“. Es geht dabei um das Vorhaben mit dem Kürzel „Basel IV“. Der Name Basel steht für den Ausschuss für Bankenaufsicht in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die in Basel ihren Sitz hat, die römische IV (nach III, II und I) für zusätzliche Anforderungen an die Banken und andere Finanzinstitute. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten schreiben, unbemerkt von der Öffentlichkeit übernehme die Finanz-Elite unter dem Projektnamen „Basel IV“ die Kontrolle über die Geldzuteilung in Europa. Mit dem Schreckgespenst der „Ansteckungsgefahr“ habe sich der Baseler Ausschuss zum mächtigsten Regime Europas entwickelt. Das Ziel sei die zentrale Steuerung aller Geldflüsse und Wirtschaftsprozesse in Europa.

Schon das Basel-III-Werk ist ein Monstrum

Zu Basel III liest man im DWN-Beitrag: „Basel III ist der Zaubername für die Reform des Bankenwesens, welche unter der exklusiven Aufsicht des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) durchgezogen werden soll. Noch ist scheinbar nicht viel geschehen: Basel III ist zwar in mehreren Ländern, so auch in Deutschland, beschlossen, aber noch nicht eingeführt worden. Im EU-Raum wird zur Zeit die Einführung bis 2021 geplant. Die USA werden es nicht ins nationale Recht übernehmen. Banken-Lobbyisten, Wirtschaftsprüfer, Anwälte, Wissenschaftler, Aufsichtsleute, Unternehmensberater und Zentralbanker ringen in riesiger Zahl um Details, die ihnen Einfluss und langfristige Aufträge für die Zukunft sichern. Das Basel III-Werk hat mit allen Detail- und Ausführungsbestimmungen einen für den einzelnen nicht mehr überschaubaren Umfang angenommen. 12.000 vollbedruckte DIN A 4-Seiten sind eine vorsichtige Schätzung. Diese zu beherrschen, ist Aufgabe der Bankleitungen. Wenn sie es nicht tun, können sie von der Aufsicht ohne Begründung abberufen werden.“

Banker ohne Mut, deutsche Politiker desinteressiert

„Damit erlangt die BIZ eine ungeheure Macht. Diese Machtfülle erklärt, warum in der Diskussion um die Banken kein Banker den Mut aufbringt, gegen Fehlentwicklungen aufzustehen: Jeder weiß, dass er morgen schon seinen Job los sein kann. Nicht wenigen wurde in den vergangenen Jahren dezent bedeutet, dass man Kooperation und Wohlverhalten erwarte, bei Zuwiderhandeln habe der Aufmüpfige mit Konsequenzen zu rechnen. Die Regierungen, die diese Verschiebung des Machtgefüges in Europa eigentlich um den Schlaf bringen müsste, beugen sich ebenfalls. Der Bundestag und die Bundesregierung kümmern sich nicht um das Basel III-Treiben. Mit Zustimmung des Bundesrates haben sie im vergangenen Jahr Basel III beschlossen. Damit ist für sie der Vorgang abgeschlossen.“

Basel III als Ablenkungsmanöver erkannt

Zu Basel IV heißt es im DWN-Beitrag: „Und die Herren des Geldes in Basel wollen nicht bei Basel III stehenbleiben. In den vergangenen Tagen sind die Grundlinien für Basel IV bekannt geworden. Doch anders als vom Reformbanker Bernd Lüthje 2013 gefordert, sehen die Grundlagen nicht die Wiederherstellung des Prinzips von Risiko und Verantwortung vor. Der Hamburger, der Aufsichtsratsvorsitzender der WestLB und erster Vorsitzender der Förderbank NRW.BANK gewesen ist, hatte in einem richtungweisenden Buch das Basel-Regime als Hauptverantwortlichen für die Finanzkrise seit Mitte 2006 ermittelt und Basel III als Ablenkungsmanöver des Regimes erkannt.“

Basel IV beschleunigt die Ausbeutung

„Deshalb schlug Lüthje vor, unter dem Slogan „Basel Vier“ die Bankensteuerung unter Führung eines zentralen, verwaltungswirtschaftlichen Regimes bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zu zerschlagen und der UNO die weltweite Bankenaufsicht zu übertragen. Einzige Anforderung: Mindestens 32 % Eigenkapital je Bilanzsumme aller Institute, die mit fremder Leute Geld arbeiten sowie die Überprüfung durch die zuständigen Finanzämter. Diese haben die Angaben der Banken ohnehin vorliegen. Die Wirklichkeit hat den Reformvorschlag Lüthjes in sein Gegenteil verkehrt. Das Basel-Regime vertieft seine Macht. Seine Helfershelfer parieren. Michael Maiers Voraussage, dass die Plünderung der Welt von einer ganz kleinen Gruppe ausgedehnt und vertieft wird, ist für die Zukunft schon jetzt abgesichert. Mit Basel IV wird der Ausbeutungsprozess beschleunigt und verbreitert.“ Der vollständige Beitrag hier.

Wieso Krise auch in Deutschland? Die Deutschen werden doch immer reicher

Alles dies sind Folgen der Euro-Banken-Staaten-Rettungs- sowie Überschuldungs- und Geldsystemkrise. Aber wieso eigentlich Krise? Wo ist die denn in Deutschland? Nur bei den anderen scheint sie zu sein. Denn die Deutschen werden doch immer reicher. Das jedenfalls ließen uns Bundesbank und Bundesverband deutscher Banken jüngst wissen. Die FAZ fasste das so zusammen: „Legen alle Deutschen ihr Geld- und Immobilienvermögen zusammen, ergibt dies nach Abzug von Schulden eine Summe von gut 9 Billionen Euro. Die Staatsverschuldung beträgt derzeit gut 2,1 Billionen Euro. Während diese sich zuletzt jedoch kaum noch weiter erhöht hat, sind die Privatvermögen stark gewachsen – binnen zwei Jahren um etwa 850 Milliarden Euro oder rund 10 Prozent.“ Also gibt es da für den Staat doch eine Menge zu holen, noch mehr als schon bisher. Aber diese Vermögen sind aufgebläht durch die gewaltige Ausweitung der Geldmenge durch die Europäische Zentralbank. Diese Ausweitung schlägt sich zuerst in den Preisen für Vermögensgüter nieder (Immobilien, Aktienkurse), in den Preisen für Ver- und Gebrauchsgütern noch kaum und erst später. Den ganzen FAZ-Bericht siehe hier.

… dann wird es kommen wie beim Rührei mit Schinken

Nachrichten wie diese wirken wie Beruhigungspillen. Die Leute schlucken sie gern. Mit Sorglosigkeit lebt es sich lustiger, bequemer, komfortabler. „Brot und Spiele“ in jeder deutschen Kommune fast täglich und auf höherem Anspruchsniveau als bei den „panem et circenses“ im alten Rom. D’ nt confuse me with facts. Die stören nur. Aber sie werden stören. Dann wird es kommen wie beim Rührei mit Schinken: Das Huhn ist in die Sache verwickelt, das Schwein steckt drin. Auf die Euro-Banken-Staaten-Rettungskrise und die Geldsystemkrise übertragen: Das Rührei liefert das Finanzsystem einschließlich Staaten und Zentralbanken, das Schwein sind wir Bürger.

___________________________________________________________________________________

© Copyright: Klaus Peter Krause – Für alle meine Beiträge in diesem Blog liegt das Copyright bei mir. Sie zu vervielfältigen oder sie kommerziell zu nutzen, ist nur nach Absprache mit mir erlaubt. Ein Quellenhinweis sollte dann selbstverständlich sein. Wenn dieser Hinweis nicht unter jedem Beitrag steht, so gilt er doch auch für diese anderen. Haftungsausschluss / Disclaimer  siehe  hier

 



| Artikel versenden




Letzte Einträge:


Kommentare


Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Hinweis auf einen ähnlichen Beitrag hinterlassen.

2 Kommentare


  1. Klaus Kolbe am 29 Juni, 2014 21:22
    --------------------------------------------------------------------

    Sehr richtig, Herr Krause, das böse Erwachen wird kommen – dann ist Schluß mit Lustig.
    Die nicht-wissen-wollenden Schafe lassen sich jedoch weiterhin lieber mit »Panem et circenses«/»Brot und Spiele« einlullen.
    Da Politik und Medien (bis auf wirklich wenige) ein Teil dieses Fiat-money-Systems sind, sozusagen unter einer Decke mit der globalen Finanzelite stecken, ist es natürlich für viele sehr schwer, dieses gigantische Abzock-System zu realisieren.
    Mir hat mal jemand gesagt: Wenn die Hochfinanz sich (wieder einmal!) mit ihrem (und von ihr kontrollierten) wertlosen Papiergeld genügend in Sachwerte eingekauft hat, wird das System fallengelassen, der große Zusammenbruch kommen.
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  2. Stefan Elbel am 3 Juli, 2014 23:04
    --------------------------------------------------------------------

    Wenn man nur genug Propaganda streut, dann glauben die Menschen alles. Oder sie wollen es nicht glauben. Oder sie wollen es nicht wissen. Oder sie sagen, das kann man ja sowieso nicht ändern.

    Die Politik quetscht den Bürger aus, manipuliert und belügt ihn, solange es keinen großen Widerstand gibt.

    Mit dem jetzigen Finanzsystem wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Frei nach Goethe´s Zauberlehrling :

    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los.

    Die Menschen schimpfen lieber auf das Wetter, dass sie aber niemals wirklich ändern könnten – statt die wirklich wichtigen Probleme zu ändern.

    Artikel 20, Grundgesetz:
    Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
    Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  3. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Name (erforderlich)

Email (erforderlich)

Website

XHTML: Diese HTML-Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Ihr Kommentar