Jetzt wollen uns die Bündnis/Grünen auch noch ein Klimaschutzgesetz aufzwingen – Eine Politik gegen Volk und Land – Der Sachverstand wird niedergebügelt

Wer mit normalen Verstand gesegnet ist, dem fehlt jene Phantasie, die selbsternannte Weltverbesserer, verbohrte Umerzieher und politische Macht Ausübende leider haben, um mit immer mehr unsinnigem Regelwerk und Freiheitsbeschränkungen die übrigen Menschen zu beherrschen und zu terrorisieren. In diese Kategorie fallen auch die Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Nun wollen sie uns auch noch ein „Klimaschutzgesetz“ aufzwingen. In ihrem Wahlprogramm drohen sie an: „Wir wollen ein Klimaschutzgesetz, das den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien weist.“ Offensichtlich genügt dieser Partei nicht, was es für den vorgeblichen Klimaschutz schon alles gibt: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das dafür sonstige Regelwerk und die Abkehr von der Kernkraftnutzung („Energiewende“).

„Klimaschutz“ kann das Klima nicht schützen

Es genügt wohl auch noch immer nicht, was diese abenteuerliche Politik in der Sicherheit der Stromversorgung und der Bezahlbarkeit des Stroms an Verwüstungen schon heute anrichtet und was ebenfalls mit dem „Klimaschutz“ begründet wird. Aber das Ziel „Klimaschutz“ setzt voraus, dass der Mensch das Klima überhaupt „schützen“ kann. Tatsächlich kann er das nicht, auch nicht mit weniger CO2-Emissionen. Aber eine Partei wie die Bündnis/Grünen, andere Öko-Extremisten und ein Teil einschlägiger Wissenschaftler setzen sich darüber hinweg. Viele Menschen glauben ihnen, weil sie von diesen Dingen fachlich nichts verstehen und überfordert sind; sie können nicht nachprüfen, was stimmt, begreifen nicht, was wirklich geschieht. Also wird ihnen sehr erfolgreich vorgemacht, menschengemachte CO2-Emissionen heizten das Erdklima auf, folglich seien diese Emissionen zu verringern, um die Erwärmung zu verhindern.

Beschließen kann man viel

Wohl kann eine Mehrheit beschließen, besagte Emissionen würden die Erde gefährlich erwärmen, doch ist diese Behauptung nicht schon deswegen eine Tatsache, weil eine Mehrheit es so beschlossen hat. Ein Beweis dafür, dass die Behauptung stimmt und der Inhalt des Mehrheitsbeschusses damit eine Tatsache ist, ist der Beschluss also nicht. Doch gibt es zu viele Tatsachen, die eindrücklich dagegen sprechen, dass diese Behauptung zutrifft und die Maßnahme CO2-Verringerung etwas nützt. Die überaus vielen wissenschaftlichen Belege gegen die Behauptung vom CO2 als „Klimakiller“ sind in großer Vielfalt nachzulesen, man muss es nur wollen. Politik und Mainstream-Medien wollen es nicht, sie unterschlagen sie also. Der Sachverstand wird niedergebügelt.

Gläubige, Ängstliche und Profiteure

Wenn Tatsachen gegen Modellrechnungen, Behauptungen und Glauben stehen, wenn also die ganze Klimaschutzpolitik auf zu dünnem wissenschaftlichem Fundament ruht und zumindest höchst umstritten ist, dann ist es unverantwortlich einen Industrie- und Wohlstandsstaat wie Deutschland mit seinen Menschen durch eine derartige Politik in den Ruin zu treiben. Wer Tatsachen leugnet, wen Tatsachen nicht beeindrucken, wer sich durch Tatsachen nicht stören lassen will, der hängt entweder unbeirrbar einem bloßen Glauben an oder hat sich davon Angst einjagen lassen oder ist Mitläufer des Glaubens, weil er zu dessen finanziellen und politischen Profiteuren gehört. Oder er verfolgt ganz andere Ziele, die er offen und eindeutig genug nicht ausspricht. Und in der Tat: Es geht auch gar nicht um Klimaschutz, es geht, zum Schaden aller Normalbürger und ihrer Freiheit, um handfeste finanzielle und machtpolitische Interessen.

Eine absurde Politik gegen den Sachverstand

Eine Tatsache allerdings ist für alle sehr nachprüfbar: Die Abkehr von der Stromerzeugung mit fossilen Rohstoffen und Uran und die Hinwendung zu Strom aus Wind, Sonne und aus pflanzlichen Stoffen macht den Strom immer teurer. Bundesumweltminister Peter Altmaier selbst hat vorgerechnet, dass die Energiewende bis Ende der 2030er Jahre rund 1 Billion Euro kosten wird. Eine andere Rechnung kommt auf 1,3 Billionen (siehe http://kpkrause.de/2013/02/28/die-verdammte-1-vor-den-nullen/). Von diesen sind 400 Milliarden schon verbraten. Die Folgen für die Wirtschaft und den Lebensstandard der Menschen in Deutschland sind immens. Die Kosten für Strom gehen in alle Produkte und Dienstleistungen ein und verteuern auch sie. Energiewende und Klimaschutzgesetz sind eine absurde Politik gegen den technischen und wirtschaftlichen Sachverstand. Sie sind eine Politik gegen Land und Volk.

Wie sich die Billionen Euro türmen

Zu den zwei Billionen Euro, die Deutschland an ausgewiesener („expliziter“) Staatsverschuldung hat und an sich zurückzahlen muss, zu den mehreren Billionen Euro nicht ausgewiesener („impliziter“) Staatsverschuldung (beispielsweise die Pensionslasten), zu den mehreren hundert deutschen Haftungsmilliarden für die vorgebliche Euro-Rettung (in Wahrheit Staaten- und Bankenrettung) fügen wir eine weitere Billion Euro für diese groteske Energiewende hinzu. Klimaschutz ist ein groß angelegter Betrug. Er funktioniert, weil die meisten Menschen gutgläubig und unkundig sind. Sie glauben für eine gute Sache zu stehen, helfen so aber mit, ihr Geld und das anderer Betrugsopfer in falsche Taschen zu schaufeln: in die der Subventionsempfänger, die des Fiskus, die der Schmarotzer. Die alle reiben sich die Hände. Andere reiben sich den Kopf und stellen die rhetorische Frage: Sind die denn noch bei Trost?

 

Vier Merksätze gegen den Ökostrom

- Nachts scheint keine Sonne, bei Regenwetter und bedecktem Himmel fällt sie ebenfalls aus

- Wind weht meist zuviel, zuwenig oder auch gar nicht

- Strom lässt sich nicht speichern

- Der Acker soll Brot fürs Volk liefern, nicht aber „Biogas“ für Strom

- Kernkraft in Deutschland ist sicher genug.

 



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Kommentare


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4 Kommentare


  1. Kevin am 10 Mai, 2013 21:55
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    Ergänzungen
    Tut mir leid, wenn ich inhaltlich etwas ausschweife. Ich erkenne in Ihrem Beitrag einerseits sehr viel Richtiges, andererseits möchte ich noch ein paar Ergänzungen vornehmen, da mich dieses scheinheilige Getue der Grünen nicht kalt lässt. Dass die Politik, die von Bündnis 90/Die Grünen ausgeht, völlig an politischem Sachverstand vorbeigeht, dass hier Lobbypolitik (die es im grünen Lager ebenso gibt wie bei Union, SPD und FDP) im großen Stil betrieben wird und dass dies alles zu Lasten der Bürger geht, dem kann ich absolut zustimmen. Dass zudem einige frühere Todfeinde der Atomtechnik, die damals in der Partei der Grünen zu finden waren, heute in der Lobby der Atomindustrie zu finden sind, setzt dem ganzen die Krone auf.

    Jedoch möchte ich anfügen, dass die m.M. nach einzige Strategie für Umweltschutz meiner Meinung nach eine Einsparung von Ressourcen bedeutet. Innerhalb der EU haben wir bereits heute eine Überproduktion an Nahrungsmitteln, jährlich werden Lebensmittel im Wert von ca. 20 Milliarden Euro weggeworfen, was einen Großteil der Hunger leidenden Weltbevölkerung ernähren könnte. Die Verrottung dieser Lebensmittel setzt Methan-Gas frei, welches für die Umweltverschmutzung weitaus schlimmer als Co2 ist. Die Viehzucht, die wir für unseren Fleischkonsum benötigen, trägt einen weiteren Anteil (mindestens 30 Prozent) für den hohen Methangas-Ausstoß bei.

    Das Bereitstellen von Biosprit sorgt für ein Mehrangebot an Treibstoff und verringert den Preis für diese Kraftstoffe. Günstigere Kraftstoffe regen jedoch die Nachfrage an. Auf der anderen Seite werden dafür hunderte von Hektar Regenwald und andere Flächen gerodet, um Palmöl herzustellen, aus dem dieser Treibstoff gewonnen wird. Desweiteren verschärfen wir damit die Hungersnöte auf der ganzen Welt, indem wir wichtige Anbauflächen von Kleinbauern für unsere Mobilität verwenden. Auch zu dieser Thematik hört man von den Grünen – richtig – überhaupt nichts.

    Meiner Meinung nach müsste von der Politik viel deutlicher klargestellt werden, dass der Schutz der Umwelt und die Bewahrung der Lebensgrundlagen nachfolgender Generationen nicht mit dem Umstieg auf Öko-Autos, Biosprit, Solarenergie gelingt, sondern mit der Änderung der persönlichen Lebensweise eines jeden Einzelnen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der der Konsum und das “Immer-mehr” über allem steht. Die Grünen lassen gerne außen vor, dass bei der Produktion von Solarzellen ein Gas freigesetzt wird (NF3), welches für die Ozonschicht 10-20.000 Mal gefährlicher ist als CO2.

    Ich finde man sollte stattdessen eine Kultur des Teilens, bzw. des gemeinschaftlichen Konsums fördern bzw. anregen. So wie es seit Jahrzehnten Fahrgemeinschaften zum gemeinsamen Nutzen von Kraftfahrzeugen gibt, Genossenschaftsbanken, die ihre Mitglieder am Erfolg der Bank mittels Anteilen teilhaben lassen oder auch Software-Gemeinschaftsprojekte wie Linux gibt, von denen am Ende alle profitieren können, sollten sich weitere Beispiele finden lassen. Ich finde auch, dass eine solche Kultur nicht durch und durch grün ist, nicht der Logik einer einzigen Partei folgt, sondern stattdessen viel mit Intelligenz und Rücksichtnahme zu tun hat.

    Die aktuellen politischen Trends lassen stattdessen darauf schließen, dass man die derzeitigen Probleme einfach kaschieren kann, in dem man auf noch mehr Wachstum setzt (siehe die Rede von Herrn van Rompuy, der bedauert, dass die tollen Erfolge der EU noch nicht in allen Gesellschaftsschichten angekommen sind und auf noch mehr Wachstum setzt, um eine Trendwende zu erreichen). Also noch mehr Öko-Autos und sonstige Öko-Produkte in die Welt setzt, die zunächst auch erst produziert werden müssen und wiederum Ressourcen verbrauchen. Für mich persönlich käme eine Wahl der Partei der Grünen auf absehbare Zeit nicht in Frage. Es finden sich zu viele Widersprüche in deren Politik, die ich einfach nicht gutheißen kann. Ich übe mich stattdessen in Konsumverzicht und kann behaupten, dennoch ein glückliches Leben zu führen.

    Letzte Anmerkung:
    Es sind fünf Merksätze gegen Ökostrom ;-)

    In diesem Sinne… Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

  2. Karl Reichart am 18 Mai, 2013 18:10
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    Die evangelikalen Kreise der USA und die Ökoreligion in Deutschland sind brandgefährlich für den Frieden in der Welt, für die jeweiligen Volkswirschaften und die vernünftige Entwicklung unserer zukünftigen Lebensgrundlagen auf wissenschaftlicher Basis.
    Was stand da oben? “Sind die den noch bei Trost?”

    Was habe ich vor zwei Tagen in einem Vortrag gehört: “Mit Verlaub gesagt Herr Genosse Parteisekretär, die Physik folgt nicht der Partei.” Es ging um einen Energieengpass nationaler Dimension in der DDR. Die DDR hat es hinter sich, wir haben es vor uns. Vorsätzlich und willentlich herbeigeführt.
    Ja sind wir denn noch bei Trost?

  3. Eberhardt Breitling am 22 Mai, 2013 10:24
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    Kernkraft ist in Deutschland sicher genug!
    Das mag ja sein,nur wohin mit dem Atommüll, es ist ein Verbrechen weiterhin Kernkraftwerke zu betreiben und immer weiteren A-Müll zu produzieren wobei bis heute niemand weiss wohin mit dem ganzen Teufelsmüll.
    Jedem der noch für Atomstrom plädiert sollte man ein Fass dieses Teufelszeugs unters Bett stellen.

  4. admin am 22 Mai, 2013 18:32
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    @Eberhardt Breitling: Wohin mit dem „Atommüll“, also mit dem ausgebrannten Kernkraftstoff? Es gibt genug fachlich-sachlich fundierte Aufklärung darüber, dass „die Medien“ und die politischen Ideologen über diese Frage einseitig und falsch informieren, doch die Aufklärung wird unterdrückt. Tatsache jedoch ist dies (ich zitiere es nur als Beispiel): „Hochradioaktiver Atommüll lässt sich nach einer dreijährigen Zwischenlagerung zum Abklingen der Strahlung, durch Recycling (Wiederaufbereitung) des noch im Abfall enthaltenen Brennstoffs auf ein Zwanzigstel reduzieren. Die verbleibenden Reststoffe sind zu einem erheblichen Teil gleichfalls nutzbar. Die restlichen langlebigen, strahlenden Isotope ließen sich durch Mutation in nichtradioaktive Stoffe verwandeln, womit sich der sogernannte hochradioaktive Atommüll restlos beseitigen ließe.“ Näheres dazu winden Sie hier: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/atommuell-ein-oekologisches-problem/

    Auf einem Energie-Forum in Berlin im Frühjahr 2012 sprach auch der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz Wolfram König, und zwar über die Entsorgung abgebrannten Nuklearmaterials in Europa und Deutschland. In einer Prognose, was in Deutschland an Nuklearabfall bis 2040 zu entsorgen ist, machte König klar, dass gut 90 Prozent der bis dahin rund 309 000 Kubikmeter Abfälle eine Wärme entwickeln, die zu vernachlässigen sei, und wesentliche Wärme nur gut 9 Prozent (die abgebrannten Brennelemente) entwickeln. Die bei weitem größte Abfallmenge sei also nur schwach radioaktiv, stark radioaktiv die kleinste Abfallmenge. Ein weiterer Hinweis: http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1395536/Atommuell-wird-in-20-Jahren-nicht-mehr-strahlen.html Also bitte erst informieren, bevor Sie von „Teufelszeug“ sprechen.

    In einem früheren Beitrag hatte ich geschrieben: „Die Angst vieler, vielleicht der meisten, aber bei weitem nicht aller Deutschen vor Kernkraftwerken hat geradezu hysterische Züge und zeigt ein Nicht-Wahrhaben-Wollen von Realität und Lebenswirklichkeit. Sie merken auch nicht, dass sie von politischen Gruppierungen und Profiteuren eines geschürten CO2-Wahns und einer vorgeblichen Klimaschutzpolitik manipuliert und instrumentalisiert werden.“ Klaus Peter Krause

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