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Juli 2011 – Klaus Peter Krause

Wer mehr für Strom ausgeben muss …

… hat weniger Geld für andere Käufe übrig
Dieser Kaufkraftschwund ist eine stets verschwiegene Folge des EEG

Die Netto-Einkommen der Geringverdiener und Rentner sind nach Angaben des statischen Bundesamtes in den letzten zehn Jahren um 10 bis 20 Prozent gesunken. In der gleichen Zeit haben sich die Strompreise für die privaten Haushalte verdoppelt. Damit sind die Stromkosten für die unteren Einkommensgruppen von allen ihren Ausgaben diejenigen, die am schnellsten und stärksten steigen.

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Wenn’s für die Bürger hochgefährlich wird

Die Finanzkrise ist eine Krise des Geldsystems / Im Visier: das staatliche Geldmonopol und die von ihm ausgehende Interventionsspirale / Eine Tagung der Hayek-Gesellschaft

Wenn staatliche Politik mehr tut, als für die wirtschaftlichen Abläufe und Vorgänge nur den ordnenden Rahmen zu setzen, wenn sie sich in diesen Abläufen und Vorgängen selbst zum Akteur macht, dann geht das in der Regel und aller Erfahrung nach schief, dann setzt sich früher oder später unweigerlich eine Interventionsspirale in Gang, dann wird’s für die Bürger hochgefährlich – materiell und für ihre Freiheit. Ein Beleg für diese auch wissenschaftliche Erkenntnis ist das, was in Schlagzeilen kurz nur „Finanzkrise“ genannt wird. Offen zum Ausbruch gekommen ist sie im Juni 2007 mit dem Platzen einer Immobilienblase in den Vereinigten Staaten und den dann folgenden Kettenreaktionen in zu hoch verschuldeten Banken und Staaten.

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Wir bezahlen für Strom, der gar nicht geliefert wird

Deutschlands abenteuerliche Energiepolitik

Politiker reden über vieles, und die Medien transportieren es brav. Politiker schweigen aber auch über vieles, und das wird dann, ebenso brav, meist nicht transportiert. Zu dem, was unsere Politiker hier in Deutschland gerne verschweigen, gehört, welch’ hohe Kosten durch die „grüne“ Energiepolitik uns Bürgern unnötigerweise aufgezwungen werden. Das sind vor allem die Kostensteigerungen für elektrischen Strom, die auf uns zukommen. Hochgetrieben werden die Stromkosten durch das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Ich habe darüber schon verschiedentlich geschrieben, aber über das Folgende noch nicht.

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Kirchhof? Einfachsteuer-Modell? – Empfehlenswert!

Unsozial ist es nicht, sein Nutzen ist vielfältig – Das können seine Gegner nicht ertragen

Statt dass FDP, CDU und CSU  gegen den missmutigen Bundesfinanzminister  Steuersenkungen. versprechen, wäre es vernünftiger, sie befassten sich ernsthaft mit einer Steuerreform. Aber mit einer wirklichen. Eine solche Reform kann durchaus das sein, was Paul Kirchhof abermals vorschlägt. Der Rechtswissenschaftler, Fachmann im Steuerrecht und ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht hat sich in der breiten Öffentlichkeit mit seinen Vorstellungen schon einmal deutlich bemerkbar gemacht. Das war im Sommer 2005 vor der damaligen Bundestagswahl. Kanzlerkandidatin Merkel hatte ihn zum Wahlkampf als „Schattenfinanzminister“ in ihr „Kompetenz-Team“ geholt. Später, als sie gewählt war und Kirchhof auch aus Merkels eigenen Reihen angegiftet wurde, hatte sie ihn – zwar in der Tat Kanzlerin geworden, aber in einer „großen Koalition“ mit der SPD – fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. In herabsetzender Weise verletzt zog sich der diskreditierte Kirchhof zurück in die Wissenschaft. Nun ist er aus der Wissenschaft wieder da und hat sein Konzept in einem dicken Buch als Entwurf für ein „Bundessteuergesetzbuch“ aufs Neue eindringlich vorgestellt.

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Jeder Tag Atomkraft einer zuviel?

Greenpeace irrt – Dieser Verein unterdrückt Tatsachen oder will sie nicht wahrhaben

Der Verein Greenpeace e.V. hat sich dieser Tage mit halbseitigen Zeitungsanzeigen an den Bundestag gewendet und diese mit der Schlagzeile versehen: „Jeder Tag Atomkraft ist einer zuviel!“ Die Abgeordneten sollen gedrängt werden, aus der Stromerzeugung mit Kernkraft noch schneller auszusteigen als von der Bundesregierung Knall auf Fall ohnehin schon beschlossen. Nicht erst bis 2022 sei die Kernkraft aufzugeben, sondern schon bis 2015. Statt neuer Kohlekraftwerke sollte für die Stromerzeugung auf Wind, Wasser und Sonne gesetzt werden. Greenpeace irrt. Es gibt viele Tatsachen, die dagegen sprechen, dies zu tun. Greenpeace will sie nicht wahrhaben und unterdrückt sie. Eine davon ist zum Beispiel diese:

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