Die Katastrophe von Fukushima und die Reaktionen in Deutschland

Schildbürger? Gibt’s die? Ja, in Deutschland. Die meisten Länder, auch solche in deutscher Nachbarschaft, setzen auf Strom aus Kernkraft. Wenn die Deutschen diese Stromerzeugung in Deutschland abschaffen, weil sie vor der Kernkraft Angst haben, und glauben, dann sei die befürchtete Gefahr verschwunden, dann macht sich Deutschland damit nur lächerlich. Denn vor Reaktorunfällen in anderen Ländern schützt das deutsche Abschaffen der Kernkraft die Deutschen mitnichten, denn etwaige von Luftströmungen getriebene radioaktive Wolken machen an der deutschen Grenze schwerlich halt. Es ist absurd, Deutschland kernkraftfrei machen zu wollen, während sich die anderen Länder der Kernkraft weiterhin bedienen und sogar verstärkt zuwenden. Noch gut erinnert man sich an die ähnliche deutsche Verrücktheit, als sich einzelne Städte und Dörfer mit Schildern an allen Ortseingängen zur „atomwaffenfreien Zone“ erklärten. Die Schilder sind längst verschwunden, aber viele Steuergelder dafür ebenfalls.

Die deutsche Angst vor Kernkraft hat hysterische Züge

Kernkraftwerke lassen sich sicher betreiben, deutsche in Deutschland allzumal. Wenn die Deutschen aus Angst auf eigene Kernkraftstromerzeugung verzichten, ohne damit die befürchtete Gefahr beseitigen zu können, dann ist das eine Torheit ohnegleichen. Zusätzlich töricht ist es, stattdessen auf Wind- und Sonnenkraft zu setzen, weil der Strom mit ihr unverantwortlich künstlich verteuert wird und weil wegen der dann zu komplizierten Regeltechnik Zusammenbrüche der Stromversorgung Realität werden. Die Angst vieler, vielleicht der meisten, aber bei weitem nicht aller Deutschen vor Kernkraftwerken hat geradezu hysterische Züge und zeigt ein Nicht-Wahrhaben-Wollen von Realität und Lebenswirklichkeit. Sie merken auch nicht, dass sie von politischen Gruppierungen und Profiteuren eines geschürten CO2-Wahns und einer vorgeblichen Klimaschutzpolitik manipuliert und instrumentalisiert werden.

Was ausgeschlachtet, was vernachlässigt wird

Daher wurde die schreckliche Naturkatastrophe in Japan (Seebeben, Tsunami, Erdbeben), die auch die Zerstörungen in den Kernkraftreaktoren von Fukushima angerichtet hat, von deutschen Medien und Politikern sofort dazu genutzt, sich fast nur auf die radioaktive Strahlung zu konzentrieren, mit ihr Angstmache zu betreiben und für den Heimgebrauch politisch auszuschlachten, aber die weit schlimmeren anderen Zerstörungen und das Leid der japanischen Opfer zu vernachlässigen. Michael Limburg (Europäisches Institut für Klima und Energie, EIKE) schrieb: So „schießt bei den bekannten Aktivisten der Anti-Kernkraftbewegung und ihrer Helfer in Politik und Medien die Phantasie beim Ausmalen möglicher Katastrophen (jeweils schlimmer als die vorige) durch die Decke. Und fast alle Medien greifen das begierig auf. Seit dem verheerenden Erdbeben der Extrem-Stärke 9.0 mit der nachfolgenden Super-Tsunami in Japan, die beide zehntausende von Opfern forderten, werden wir von den Medien mit immer heftigeren Katastrophenszenarien über einen möglichen Supergau der japanischen Kernkraftwerke überflutet. Die Aktivisten des Medienkonzerns Greenpeace werden plötzlich überall als Experten gehandelt, sind auf allen Kanälen präsent und haben nur eine Botschaft: Die Atomkatastrophe kommt!“

Hektik ist nicht angebracht

Dabei besteht ein direkter oder gar gefährlicher Bezug zur Sicherheitslage von Kernkraftwerken in Deutschland nicht. Hektisches Reagieren deutscher Politiker ist nicht angebracht. Eine sichere Energieversorgung verlangt Beschlüsse auf rationaler, nicht emotionaler Grundlage. Auch müssen sie langfristig ausgerichtet sein und durchgehalten werden. Aber in Deutschland wurden Energieversorgung und Kernkraft zum Spielball politischer und wirtschaftlicher Interessen. Sie sind es noch. Die ganze Debatte ist verlogen wie die „Klimaschutzpolitik“ mit ihrem CO2-Wahn überhaupt.

Lebensbedrohliche Risiken wird es immer geben

„Die Erzeugung von Angst ist bekanntlich ein übliches Mittel, um Menschen zu unsinnigem Handeln zu veranlassen. Das beginnt beim Kauf von Flüssigkeiten gegen (unabwendbaren) Haarausfall und reicht bis hin zur Wahl ungeeigneter Politiker,“ schrieb der Physiker Ulrich Wolff (Essen). Risiken, die menschliches Leben bedrohen, gibt es seit jeher und wird es immer geben. Dazu gehören nicht nur Naturkatastrophen, gegen die wir ziemlich machtlos sind. Wir können nur versuchen, uns zu schützen. Manches ist dabei möglich, aber nicht alles. Wir können uns um Sicherheit bemühen und appellieren, auf Sicherheit zu achten und mit Gerätschaften achtsam umzugehen. Trotzdem verletzen sich Menschen mit Messern und anderen Gegenständen. Trotzdem bringen sie sich damit auch um. Trotzdem rutschen Menschen auf Bananenschalen aus und brechen sich etwas dabei. Trotzdem gehen Schiffe immer noch unter. Trotzdem kommt es bei Blitzeis zu Unfällen. Trotzdem gibt es Flugzeugunglücke, obwohl Fliegen bei weitem sicherer ist als Autofahren und der Statistiker sagt: „Wenn der Reisende mit dem Auto zum Flughafen fährt, hat er den gefährlichsten Teil seiner Reise schon hinter sich.“

Die Risiken realistisch bewerten

Aber die Gefahr, durch Kernkraftwerke lebensgefährlich verletzt zu werden oder ums Leben zu kommen, ist noch weit, weit geringer, als ins Auto zu steigen. Gleichwohl, keine technische Anlage kann mit einer Sicherheit von 100 Prozent betrieben werden, auch kein Kernkraftwerk. Sicherheit lässt sich nur nach der Wahrscheinlichkeit eines Unfalls bestimmen. Das heißt, die Risiken realistisch zu bewerten. Physiker Wolff erläutert das beispielsweise so: „Der mögliche Einschlag eines Meteoriten wird nicht betrachtet. Die Erdbebenstärke wird für den jeweiligen Standort aus den Erfahrungen der Geschichte ermittelt und mit einem Sicherheitszuschlag versehen. Gleiches gilt für Tsunamis und andere ‚äußere’ und ‚innere’ Einflüsse auf die Sicherheit. Auch ‚denkbare’ Terrorakte von innen oder außen finden in Deutschland Beachtung. Dieses Vorgehen wird überall auf der Welt bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie angewandt. Die Kriterien variieren, sind in Deutschland oft besonders stringent. Die wesentliche Grundlage ist ein umfassendes Konzept der Sicherheit auf der Basis einer Analyse aller erkennbaren Risiken, beginnend mit den Arbeiten zum Bau des Kraftwerkes, während der Betriebszeit und des Rückbaus bis hin zum Abklingen der Radioaktivität der Spaltprodukte. Diese Risikoanalyse bestimmt nach ‚vernünftiger Bewertung’ sämtliche Anforderungen, denen entsprochen wird.“ Selbst mit einem solchen sorgfältigen Vorgehen bleibe ein sogenanntes Restrisiko. Doch auch dafür würden weitere Vorsorgemaßnahmen getroffen.

Mit Tschernobyl nicht vergleichbar

Schlimm waren mit ihren Toten und Verstrahlungen die amerikanischen Abwürfe von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und die Atombombenversuche in Wüsten oder auf pazifischen Atollen. Deren Strahlenbelastung der Erdbevölkerung war sehr viel höher und dauerte wesentlich länger als ein vergleichsweise kleiner Anstieg nach der Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl. Die aber war kein Restrisiko, sondern ein wirkliches Risiko. Hierbei handelte es sich um eine ungesicherte militärische Anlage, deren ursprüngliche Aufgabe die Massenproduktion von bombenfähigem Plutonium war. Mit heutigen Kernkraftwerken ist der Fall nicht vergleichbar und ein Vergleich mit Fukushima technisch abwegig. Aber zusammen mit den beiden Abwürfen und den Versuchen hat er zu tiefen Verängstigungen geführt. Er wird von Kernkraftgegner dementsprechend wachgehalten, und er bestimmt wesentlich die heutige Haltung selbst gegen die friedliche Kernkraftnutzung, besonders ausgeprägt in Deutschland. Dass seit mehr als vierzig Jahren hunderte Kernkraftwerke (derzeit sind es 442) ihren Dienst ohne Unheil verrichten – vom ernsten Unfall (Ines-Stufe 5) in der amerikanischen Anlage Harrisburg 1979 einmal abgesehen – und versorgungssicher preiswerten Strom liefern, will bei vielen einfach nicht verfangen. Auch nicht, dass sechzig weitere Werke im Bau und 305 in der Planung sind.

In Fukushima menschliche Versäumnisse

Inzwischen wurde bekannt, was im Fukushima-Kernkraftwerk versäumt wurde. Schon im Dezember 2008 hat ein Mitarbeiter der International Atomic Energy Agency (IAEA) Japan darauf aufmerksam gemacht, die Sicherheitsbestimmungen dort seien veraltet, die Anlagen würden Erdbeben nur bis zur Stärke 7.0 standhalten, nicht aber starken Bebeben. Das berichtete die britische Zeitung The Telegraph am 16. März. Doch das Beben jetzt habe eine Stärke von 9.0 erreicht. Die japanische Regierung habe zwar ein Erhöhen der Sicherheit zugesagt, sehe sich jetzt aber zwangsläufigen Fragen ausgesetzt, ob sie genug getan habe. Auch habe ein Experte festgestellt, die Sicherheitsvorschriften für Kernkraftwerke gegen Erdbeben seien in den zurückliegend 35 Jahren nur dreimal auf den neuesten Stand gebracht worden. Dabei gehört Japan zu den Ländern mit der meisten seismischen Aktivität, und die Fukushima-Anlage direkt am Meer ist ein besonders gefährdeter Standort.

„Fundamentale Fehler wurden gemacht“

Inzwischen haben auch zwei Konstrukteure des Kenkraftwerks von Fukushima-Daiichi eingeräumt, bei der Planung des Werks seien fundamentale Fehler gemacht worden. Zwei frühere Toshiba-Ingenieure haben bei einer Pressekonferenz des japanischen Citizen’s Nuclear Information Center gesagt, trotz der Lage am Meer und in einem Erdbebengebiet seien weder die Reaktoren noch die Sicherheitssysteme auf einen Tsunami ausgelegt worden. Viele Rückfallsysteme für den Notfall seien ungenügend dimensioniert gewesen.

Die Möglichkeit eines Tsunami blieb unbeachtet

Einer von ihnen, Shiro Oguro, sagte, die Möglichkeit eines Tsunami sei bei der Planung nie in Betracht gezogen worden. Oguro ist nach eigener Bekundung 35 Jahre lang mit Planung, Bau und Wartung der Reaktoren betraut gewesen. Man habe nicht berücksichtigt, dass eine solche Welle nicht nur die reguläre Stromversorgung, sondern auch die Notstromaggregate beschädigen und außer Betrieb setzen könnte, die unterhalb des Reaktors, praktisch direkt am Meer lägen. Das sei der Grund, warum alle Notstromgeneratoren gleichzeitig ausgefallen seien. Die Dieselvorratsbehälter seien geborsten. Die ganze Hintergrundsicherung sei „auf schönes Wetter ausgelegt“ gewesen. Außerdem habe man die Generatoren bei den periodischen Routinekontrollen nicht unter Vollast sondern unter Teillast getestet. (Quelle: Ulrich Kraetzer, Welt-Online vom 17. März 2011).

Zu sorglos gewesen

Dass zeigt: Nicht die Kernkraft selbst hat zu dem schrecklichen Reaktorunglück geführt, sondern ein zu sorgloser Umgang mit dem an diesem Ort sehr wohl möglichen und daher nicht unwahrscheinlichen Zusammenwirken von Seebeben, Tsunami und Erdbeben, also einer keineswegs abwegigen Naturkatastrophe.

Stefan Mappus – jämmerlich

Was für eine jämmerliche Gestalt gibt Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus ab. Um seine und die der CDU Wiederwahl-Chancen bei der Landtagswahl am 27. März zu erhöhen, werden zwei Kernkraftwerke abgeschaltet – als wenn die Bürger so dämlich wären, den Braten nicht zu riechen. Mappus hatte sich bislang besonders stark für ein Verlängern der Restlaufzeiten eingesetzt. Nun muss er – klein mit Hut – diesen Eindruck verwischen und Kreide fressen. Am 17. März in einem Fernsehduell mit seinem Herausforderer von der SPD rang er sich die Worte ab „… deshalb habe ich nun eine besondere Verantwortung, mich um die Folgen zu kümmern“. Dünn, sehr dünn. Vor kurzem noch hatte er für das Land den Energieversorger ENBW mit dessen Kernkraftwerken gekauft. Statt zu seiner bisherigen Überzeugung zu stehen, eiert er herum – aus Angst bei der Wahl die Mehrheit zu verlieren. Wen wird er damit schon beeindrucken. Die Wähler werden’s ihm und der CDU heimzahlen.

Kanzlerin Merkels Irreführung

Bundeskanzlerin Merkel hat am 17. März in der Bundestagsdebatte über das Unglück den deutschen Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kernkraft mit diesen Worten begründet: „Wenn, wie in Japan, das scheinbar Unmögliche möglich, das absolut Unwahrscheinliche Realität wurde, dann verändert das die Lage.“ Aber das ist reine Irreführung, denn ein solches Unglück wie jetzt in Fukushima war an dieser Stelle keineswegs „scheinbar unmöglich“, und schon gar nicht war es „absolut unwahrscheinlich“. Es war sogar sehr wohl möglich und sogar sehr wahrscheinlich. Es ist nur nichts dagegen unternommen worden oder nicht genug. Das Risiko wurde nicht ernst genug genommen. Sorglosigkeit bestimmte den Umgang mit ihm. Eben das verändert in der Tat die Lage, aber nicht die (Sicherheits-)Lage in Deutschland, sondern die in Japan. Auch insofern stimmt nicht, was Frau Merkel gesagt hat, um den deutschen Ausstieg zu begründen. Wohl soll der nach ihren Worten „mit Augenmaß“ geschehen. Doch wäre es für Deutschland besser, Augenmaß walten zu lassen, um die sichere und preiswerte Versorgung mit Kernkraftstrom zu bewahren. Stattdessen verliert sich Deutschland in dieser unsäglichen Debatte und in dieser von Emotionen bestimmten Energiepolitik der Versorgungsgefährdung.

Sichere Kernkraftwerke abschalten löst das Problem nicht

Hans-Jürgen Goebelbecker vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schrieb in diesen Tagen: „Für jedes in Deutschland abgeschaltete Kernkraftwerk wird im Gegenzug mindestens ein neues gebaut werden, wahrscheinlich in Süd- oder Ostasien, wahrscheinlich mit geringeren Sicherheitsstandards als in Deutschland, wahrscheinlich in – politisch bis geologisch – instabileren Regionen als Deutschland. Denn mit der Abschaltung der sichersten Kraftwerke der Welt lösen wir das Problem einer sicheren, umweltfreundlichen und bezahlbaren Energieerzeugung nicht, sondern exportieren es nur in andere Länder. Im Gegenzug importieren wir die dort erzeugte Energie – im Falle von Asien weniger als primäre (Kohle, Erdöl, Uran …) oder sekundäre (Strom, Benzin, Kerosin …) Energie, sondern vielmehr als tertiäre Energie (Autos, Schiffe, IT-Technik …). Die größten Hersteller der energieintensiven Basisprodukte unserer Industriegesellschaft befinden sich inzwischen in Asien.“

Was Deutschland mit dem Abschalten fördert

Als Beispiele nennt Goebeldecker diese: „Asien ist die Nummer 1 in der Stahl- und Aluminiumherstellung. Um eine Tonne Aluminium herzustellen, benötigt man 14 Megawattstunden elektrischer Energie. Japan ist der größte Autoproduzent der Welt. Die großen Schiffe auf den Weltmeeren werden fast nur noch in Korea und Taiwan gebaut. Allein in den Schweißnähten eines großen Tankers stecken mehrere Gigawattstunden elektrischer Energie. Die Volksrepublik China allein will in naher Zukunft 40 neue Kernkraftwerke bauen, allerdings nicht mit den neuesten Sicherheitsstandards, sondern auf der Grundlage der – billigeren – Standards der 1970er Jahre. Auch diese Energie werden wir wieder durch den Kauf chinesischer Produkte importieren – und uns gleichzeitig freuen, aus der Kernenergie im eigenen Lande ausgestiegen zu sein. Auch in China stehen die Kernkraftwerke teilweise in seismisch sehr aktiven Zonen – und das mit einem noch geringeren Sicherheitsstandard als in Japan. Und es werden immer mehr – wir in Deutschland fördern das, wenn wir die Kraftwerke im eigenen Land abschalten.“

Wie beschleunigt wird, was zu verhindern wäre

Goebeldecker weiter: „Apropos erneuerbare Energien: Eine Industrienation wie Deutschland, deren Wohlstand auf dem Export beruht, muss besonders bei den Energiekosten international wettbewerbsfähig bleiben. Leider ist bis heute noch keine wirklich nutz- und bezahlbare Technik für eine signifikante Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien in Sicht. Wenn aber in Deutschland die Energie deshalb immer teurer wird, wird der eingangs beschriebene Mechanismus nur noch beschleunigt: Mehr minder sichere Kraftwerke in Asien und mehr Import von Waren (= tertiäre Energie) nach Deutschland.“



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