Tiefe Eingriffe in die Lebensweise der Menschen sind vorgesehen

Der vorgebliche Klimawandel oder gar die „Klimakatastrophe“ dienen als Vehikel, um die Menschen für eine neue Weltgesellschaft gefügig zu machen. Da sich die Menschen dagegen verständlicherweise sperren und noch bestehendes demokratisches Regelwerk ihnen dabei behilflich sein kann, nutzen die Weltverbesserer ihren Klimaschutz, um den Menschen durch autoritäre Regime weitere Freiheit zu nehmen und sie zum vermeintlichen Glück zu zwingen.

Einen Vorgeschmack davon gibt die Studie des World Wide Fund of Nature (WWF) mit der von ihm in Auftrag gegebenen Studie „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050“. Zur Einführung schreibt der WWF:

„Der Klimawandel zwingt uns zu einschneidenden Taten: Um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssen Industrienationen wie Deutschland ihren Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 auf fast null senken. … Alle Sektoren der Wirtschaft müssen ab sofort ihren Beitrag leisten. … Wir brauchen sofort gezielte Investitionen in eine langfristig angelegte Infrastruktur, zum Beispiel für die Erzeugung nachhaltiger Biomasse.“ Die Studie enthält, wie der WWF anpreist, detaillierte politische Maßnahmen und Instrumente bis 2030, die, um das Ziel zu erreichen, heute ergriffen werden müssten. Er gibt sich sicher, „dass diese Vision machbar ist.“

Verbieten, lenken, traktieren

Tiefe Eingriffe in die Lebensweise der Menschen sind vorgesehen. Mit Verboten, Grenzwerten, Normen, Standardsetzungen und sonstigen Vorschriften sollen die Menschen gelenkt, traktiert und dazu gebracht werden, wie sie gefälligst zu leben haben. Und das alles begründet mit dem Klimaschutz. Ungeachtet der tatsächlichen Wirkungslosigkeit des anthropogenen CO2 auf das Klima ist das WWF-Ziel, dieses CO2 (und anderes „Treibhausgas“) nahezu gänzlich zu verbannen und so ein klima-unschädliches Deutschland zu schaffen, obwohl Deutschland trotz seines anthropogenen CO2 dies heute schon ist.

Nicht bevormunden, sondern auf Eigenantrieb setzen

Sicher ist es vernünftig, Energie zu sparen. Aber nicht deswegen, um den Wandel zu einem wärmeren oder kälteren Klima zu verhindern oder abzumildern, also nicht um „das Klima zu schützen“. Außerdem ist Energiesparen Privatsache. Der Staat hat sich da herauszuhalten. Wird Energie knapper, wird sie teurer. Dann sparen die Menschen Energie von sich aus. Eigenantrieb und Eigennutz entfalten ihre Kraft von selbst. Bevormundet werden dürfen und müssen die Menschen nicht.

Wohin die absurde Klimaschutzpolitik führt

Die Behauptung vom Klimawandel durch anthropogenes CO2 ist nichts weiter als eine Fiktion, eine Einbildung, eine Schimäre, ein Hirngespinst und damit eine Täuschung. Beschlüsse in Kopenhagen, die auf diesem Hirngespinst beruhen werden, sind nicht nur unsinnig, sondern auch gemeingefährlich. Sie führen zu schweren gesamtwirtschaftlichen Schäden, auch wenn einzelne Branchen von ihnen profitieren. Das Land (und nicht nur Deutschland allein) leitet mit dieser absurden Politik einen selbstgemachten wirtschaftlichen Niedergang ein. So fängt die gewollte De-Industrialisierung an.

Eine sinnlose Geldverschwendung

Dies alles (und mehr) vor Augen ist Kopenhagen mit den Folgen der Konferenzbeschlüsse eine derart unsinnige und teure Veranstaltung, dass wir uns, was immer dort als Klimaschutz und CO2-Verminderung vereinbart wird, nicht leisten dürfen. Es wäre sinnlose Verschwendung. Das viele Geld wird dringend an vielen anderen Stellen gebraucht. Es muss auch endlich damit aufhören, was der Wirtschaftswissenschaftler und Ex-Finanzminister von Sachsen-Anhalt Karlheinz Paqué 2008 sehr klar so ausgedrückt hat: „Wer sich öffentlich gegen die derzeitige Klimapolitik stellt, begeht politischen Selbstmord, so aufgeladen ist das politische Klima.” (FAZ vom 30. Juni 2008, Seite 16).

Zusammenfassung:

- Kohlendioxid spielt für das Klima auf der Erde so gut wie keine Rolle.

- Ein höherer CO2–Gehalt der Atmosphäre ist für einen (in der Erdgeschichte schon immer
erlebten) Klimawandel nicht verantwortlich.

- Der Anteil des anthropogenen Kohlendioxids in der Erdatmosphäre ist gegenüber dem des
dort naturbedingt vorhandenen ohnehin verschwindend gering.

- Das Klima lässt sich mit dem Verringern des anthropogenen CO2–Ausstoßes überhaupt nicht
schützen.

- Die entscheidende Rolle für Klimaveränderungen kommt der Sonnenaktivität zu.

- Die Behauptung und der den Bürgern eingetrichterte Glaube, der Mensch könne das
Klima „schützen“, ist menschliche Vermessenheit. Er kann sich (begrenzt) nur vor dem Klima
schützen, nicht das Klima selbst.

- „Klimaschutz“ wird als Vorwand genutzt, den Bürgern für den Fiskus und für die anderen
Nutznießer noch mehr Geld abzupressen.

- Der (Irr-)Glaube, das Klima auf der Erde müsse und könne gerettet werden, ist wie eine
Ersatzreligion und trägt schon fanatische Züge.

- Klimaschutzpolitik ist eine Geldverbrennungsmaschinerie mit fürchterlichen wirtschaftlichen
Folgen



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