Was Kundige längst wissen

Nicht neu, aber wichtig. Mit jenen durch einen Hackerangriff jetzt bekanntgewordenen Dateien werden bisherige Aufklärungen über solche Manipulationen bestätigt. Beispiele finden sich unter anderem hier:

http://www.kim-ortenau.de/mediapool/14/144105/data/Info-Download/co2-luege-Teil-1.pdf

http://www.klimaskeptiker.info/manipulation.php

http://www.eike-klima-energie.eu/

Geklaut wurden die Dateien aus dem britischen Klimaforschungsinstitut Hadley (Climate Research Unit, Hadley CRU), gegründet von der Wolfson-Stiftung. Direktor Phil Jones hat den Diebstahl und die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem Magazin TGIF bestätigt. Es sind insgesamt 1079 E-Mails and 72 Dokumente. Mehr darüber kann man u.a. hier lesen:

http://www.mmnews.de/index.php/200911224284/MM-News/Klima-Luge-entlarvt.html

http://blogs.news.com.au/heraldsun/andrewbolt/index.php/heraldsun/comments/hadley_hacked#63657

http://wattsupwiththat.com/2009/11/19/breaking-news-story-hadley-cru-has-apparently-been-hacked-hundreds-of-files-released/

Mal sehen, wie die politisch-korrekten Zeitgeist-Medien mit diesem Vorgang umgehen. Das Internet ist ohnehin voll von massiver Kritik an der Klimaschutzpolitik. Aber unsere Politiker, an der Spitze Bundeskanzlerin Angela Merkel, tun so, als wüssten sie davon rein gar nichts. Weil aber wahrscheinlich doch, verfahren sie nach dem Motto: D’nt confuse me with facts, my mind is made up (Verwirre mich nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest). Und warum? Es stört ihre Interessen.

Kundige wissen längst, dass Nutznießer der Debatte über anthropogenes CO2, Klimawandel und Klimaschutz aus Eigeninteresse manipulieren. Ebenso lange klären die Kundigen darüber auf und versuchen, diese Manipulationen öffentlich zu machen. Aber sie werden in den Medien bisher unterdrückt, weil auch diese zu den Nutznießern der Schreckens-Szenarien gehören und an der political correctness geradezu kleben. Andere Nutznießer sind subventionsabhängige Wissenschaftler, beschäftigungssüchtige und fiskalisch verblendete Politiker, berufsmäßige Umweltorganisationen und einige Wirtschaftszweige wie Hersteller und Betreiber von Wind- und Solarkraftwerken.

Die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember ….

Erst in jüngster Zeit ist in der Medienlandschaft die eine oder andere vorsichtige Absetzbewegung gegenüber der Klimaschutzpolitik zu beobachten, augenfällig im FAZ-Wissenschaftsteil vom 28. Oktober 2009 mit einem Interview, das die Zeitung einleitet mit dem Satz „Drei große deutsche Geo-Institute stellen sich quer zur internationalen Klimapolitik“. Bemerkenswert aber auch, wie die übrigen Redaktionen des Blattes die unkritische Berichterstattung und Kommentierung in Sachen Klimapolitik unbekümmert fortsetzen – zum Beispiel in den zahlreichen und umfänglichen Beiträgen über die internationale Konferenz zum Klimaschutz in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember. Es geht dort um ein Nachfolgeabkommen für das sogenannte Kyoto-Protokoll. Dieses Protokoll ist im Dezember 1997 im japanischen Kyoto beschlossen worden, trat im Februar 2005 in Kraft und läuft Ende 2012 aus. Für das geplante neue Abkommen werden in Kopenhagen 192 Staaten vertreten sein.

…. gegründet auf falschen Vorstellungen

Wie bisher beruht auch diese Konferenz auf der Vorstellung, die in der Erdatmosphäre vorhandenen natürlichen Gase umschlössen die Erde wie Glas in einem Treibhaus, die von der Sonne erwärmte Luft könne aus dieser Glaskugel, aus diesem Treibhaus Erde nicht in den Weltraum entweichen und die durch menschliche Aktivitäten in die Luft freigesetzten (emittierten) Gase würden die in der Erdatmosphäre natürlichen Gase derart anreichern, dass sie das Erdklima immer weiter aufheizten. Sie seien für die globale Erwärmung, wie sie gemessen und berechnet sei, die Ursache. Folglich müsse die Emission der menschlich verursachten, der „anthropogenen“ Gase verringert und begrenzt werden, um das Klima vor dem Erwärmen zu schützen.

Das als „Klimakiller“ verteufelte CO2

Mit dem Stichwort Treibhaus bekamen diese Gase den öffentlichkeitswirksamen Namen „Treibhausgase“. Die Emissionen dieser Gase sollen die Vertragsstaaten in der ersten Verpflichtungsperiode (2008 bis 2012) um durchschnittlich 5,2 Prozent im Jahr unter den Stand von 1990 drücken, jedenfalls die Industrieländer sollen es. Dieses Kyoto-Reglement umfasst die Gase Kohlendioxid (CO2), Methan, Distickstoffoxid (Lachgas), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe, perfluorierte Kohlenwasserstoffe und Schwefelhexafluorid. Aber als sogenannter Referenzwert dient das CO2. Daher sind die Beschränkungsmaßnahmen auf dieses Gas konzentriert. Das Ziel: einen menschlich verursachten, gefährlichen Eingriff in das Klimasystem der Erde zu verhindern.

Dieser Eingriff wird in dem anthropogenen CO2 gesehen, also vor allem durch Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas. Was immer in Kopenhagen diskutiert, verkündet und beschlossen wird: Alles stützt sich auf die Vorstellung von diesem anthropogenen CO2 als „Klima-Killer“. Mache man ihm den Garaus oder dränge diesen CO2-Ausstoß wenigstens zurück, lasse sich die befürchtete globale Klimaerwärmung verhindern und somit das Klima schützen. Die Tatsachen allerdings sehen anders aus. Dazu gehören diese:

Die Tatsachen

Von allem, was global an CO2 freigesetzt wird, kommen rund 97 Prozent aus der Natur (Ozeane, Verwitterung von Carbonaten, Atmung von Lebewesen, Verwesung, Vulkanismus) und nur rund 3 Prozent aus menschlicher Tätigkeit (Industrie, Landwirtschaft, Vieh, Brandrodung). Nach einer Auskunft des Umweltbundesamtes macht der menschliche Anteil sogar nur 1,2 Prozent aus.

Am Volumen der sogenannten reinen Atmosphäre (also ohne den sehr variablen Wasserdampf) hat das gesamte Kohlendioxid einen Anteil von nur 0,03 bis 0,038 Prozent. Das meiste ist Stickstoff (rund 78 Prozent) und Sauerstoff (rund 21 Prozent). Aber von diesen ohnehin sehr wenigen 0,03 bis 0,038 Prozent des gesamten CO2 sind 95 bis 97 Prozent naturbedingt und nur 3 bis 5 Prozent menschlichen Ursprungs, also anthropogenes CO2. Das heißt, diese 3 bis 5 Prozent anthropogenes CO2 haben an der Atmosphäre nur einen verschwindend geringen Anteil von 0,0011 bis 0,0019 Prozent. Wer also weismachen will, mit diesen winzigen Mengen werde durch frevelnde Menschenhand das ganze globale Klima beeinflusst, der könnte ebenso gut versuchen, den Menschen einzureden, die Erde sei ein Scheibe – was vor langer Zeit immerhin auch schon einmal geglaubt worden ist.

Die Bedeutung der Meere

Nicht jeder weiß, dass in den Meeren der Erde sechzigmal soviel CO2 gelöst ist, wie es die Atmosphäre enthält. Aber jedermann weiß, dass die Ozeane den größten Teil der Erdoberfläche bedecken. Wird das Meer wärmer, wird CO2 an die Atmosphäre abgegeben (Entgasung). Wird es kälter, wird wieder mehr CO2 im Meer gelöst, also dort gebunden und gespeichert. Der CO2–Gehalt in der Atmosphäre folgt also der Erd- und Meerestemperatur. Er selbst jedoch verursacht keine Temperaturänderungen.

CO2-Anstieg nicht Ursache, sondern Folge wärmeren Klimas

In der Erdgeschichte hat der CO2-Anstieg immer erst nach den Klimaerwärmungen stattgefunden, er war nicht Ursache, sondern Folge der Erwärmung. Selbst dann, wenn Klimaschutzkonferenzen das Verbrennen fossiler Energieträger gänzlich unterbänden, würde das einen CO2-Zuwachs in der Atmosphäre nicht aufhalten können: Wird das Klima wärmer, tritt der Zuwachs ein.

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, das Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben” und das Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung haben ebenfalls gezeigt, dass in der Erdgeschichte der CO2-Anstieg zeitlich immer erst nach den Klimaerwärmungen stattfand, also nicht Ursache, sondern Folge war. Obwohl der CO2-Ausstoß – entgegen aller Zielvorgaben – global kräftig steigt, geht die globale Temperatur seit etwa zehn Jahren tendenziell zurück.

Darum gibt es auch nicht einen einzigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass höhere CO2-Gehalte – welcher Herkunft auch immer – irgendeinen signifikanten Einfluss auf das Klima haben. Der Wärme-Effekt von CO2 (nicht Treibhauseffekt) ist bereits bei niedrigen CO2–Gehalten praktisch abgeschlossen. Höhere CO2-Anteile haben keine Wärmewirkung mehr. Entscheidend für das Erdklima ist die Sonne. Aber die Sonneneinstrahlung schwankt. Auch der CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre schwankt. Das hat er schon immer getan, ganz ohne menschliches Zutun.



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Kommentare


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6 Kommentare


  1. HansWurst am 9 Februar, 2010 17:50
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    Kleine Kinder machen es beim Verstecken so: Sie halten sich Augen und Ohren zu. Wenn sie nichts sehen und hören, so ihre Annahme, können sie auch nicht gesehen und gehört werden. Das Phänomen ist auch als “kindlicher Egozentrismus” bekannt – ein Name, der leicht darüber hinweg täuscht, dass es nicht nur bei Kindern vorkommt. Auch Erwachsene Menschen legen – gerade beim Thema Klimawandel – gern ein ähnliches Verhalten an den Tag. Das hat durchaus seine Vorteile. Denn was gibt es Schöneres, als einem komplexen Problem auszuweichen, indem man seine Existenz schlicht abstreitet? Am Ende müsste man sich ja doch noch bewegen. Statt dessen jongliert man am besten mit ein paar falschen Zahlen herum, redet von Zeug, von dem man nicht den Hauch einer Ahnung hat, und kauft sich zur Untermauerung der eigenen “Erkenntnisse” noch ein paar Wissenschaftler hinzu.
    http://www.n-tv.de/panorama/Institut-will-Forscher-kaufen-article211544.html
    Irgendwie bekommen wir unser Weltbild schon zurechtgezimmert, damit es uns nur ein absolutes Minimum an Verantwortung abverlangt.

  2. Schweickhardt am 13 Februar, 2010 11:26
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    Sehr geehrter Herr Krause,
    meine Hochachtung vor Ihren Statements, die ich uneigeschränkt teile.
    Leider ist die Öffentlickeit durch dauernde Propaganda auf Klimaschutz plattgeklopft worden und auf die Machtübernahme der Ökodiktatoren vobereitet.
    Wer behauptet, dass der Mensch das Klima maßgeblich beeinflussen könnte ist eine Demagoge.
    Unsere politische Führung wird dieses Machtinstrument nicht ohne weiteres aus der Hand geben.
    Wir müssen uns wehren und emanzipieren.
    - An HansWurst: Grosse Menschen lernen lesen, rechnen und schreiben und glauben auch nicht mehr an den Osterhasen.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  3. HansWurst am 5 März, 2010 00:19
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    An Schweickhardt:

    Ich gebe Ihnen auf ganzer Linie Recht: Verschwörungstheorien um irgendwelche “Ökodiktatoren” sind weitaus glaubwürdiger als die Mähr vom Osterhasen. Warum streuen sie nicht vielleicht noch ein paar Hinweise auf die jüdische Weltverschwörung ein, hängen UFO-Bilder an Ihren Beitrag an oder zitieren Jan van Helsing als Quelle, um Ihren Standpunkt argumentativ zu untermauern?
    Freilich müssen wir uns wehren und emanzipieren. Aber dann doch bitte gegen den verschwörungstheoretischen Unfug, wie auch Sie ihn hier kund tun.

  4. Günter Schüler am 1 Juni, 2013 13:06
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    Lieber CO2-Gläubiger HansWurst,
    …Die genannten Gase( CO2,N2O,Ozon etc)lassen
    das Sonnenlicht ungehindert auf die Erde einfallen (sic!), behindern aber die Wärmeabstrahlung der Erde in den Weltraum nachhaltig (Treibhauseffekt 1986 Prof.J.Fricke,Prof.K.Heinloth ).Machen Sie doch einen
    Selbstversuch:An heißem Sommertag messen sie ab 16Uhr
    bis 4Uhr stündlich die Außentemperatur: Sie werden staunen, wie wenig warm es nachts ist-Ei wo issie nur die Treibhaushitze? Im Weltraum-Wo sonst!
    Denken ist eine Frage des IQ. Unpanische Grüße GS

  5. facepalm am 6 September, 2013 20:19
    --------------------------------------------------------------------

    Climate-Gate-Gate oder das völlige Versagen der Medien, einen fabrizierten Skandal auch als solchen zu erkennen, und was davon geblieben ist:

    http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2010-12-01/climategate-ein-jahr-danach

  6. blaulicht am 16 April, 2014 18:12
    --------------------------------------------------------------------

    Übrigens hat die Berühmte “Hockey Kurfe”von der

    IPCC so manchen Wissenschaftler dieser Organisation

    den Chob gekostet.Da alles erlogen und Manipoliert

    wurde,um enorme Forschungsgelder abzugreifen.

    Es hat aber leider nicht viel gebracht,es wird

    weiter gelogen bis sich die Balken(aus stahl verbiegen!!!!!!)9.11.2001 lässt grüssen.

  7. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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