Ausschnitte aus der Rede von Ungarns Ministerpräsidenten Orbán zur Lage der Nation – Was die Wirklichkeit ist – Was in Brüssel geschieht, ist absurd – Europa ist das Christentum und nicht das Kalifat – Wenn wir hier helfen, kommen sie her, wenn wir dort helfen, bleiben sie dort – Das tatsächliche Problem findet sich nicht außerhalb, sondern innerhalb Europas – Es fällt schwer, hierfür ein anderes Wort zu finden als „Irrsinn“ – Die nationale Souveränität negierend, austricksend und umgehend – In Ungarn werden keine Banden Jagd auf unsere Ehefrauen und Töchter machen – Ein politisch sehr unkorrekter Witz

Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán hält Reden, die in anderen EU-Ländern und bei der EU-Kommission nicht gerade auf Wohlgefallen stoßen. Das ist besonders dann der Fall, wenn es um Zuwanderer, Migranten, Flüchtlinge, Asylbewerber und dergleichen geht. Das gilt auch für Äußerungen wie „Wir betrachten diese Menschen nicht als muslimische Flüchtlinge. Wir betrachten sie als muslimische Invasoren“ kürzlich in der BILD-Zeitung. Der Online-Nachrichtendienst Unser Mitteleuropa (hier) schrieb dazu: „Mit die­ser Feststellung spricht der unga­ri­sche Staatschef aus, was sich auch viele Deutsche den­ken, sich die Politeliten aber nicht aus­zu­spre­chen trauen. … Zugleich kri­ti­siert Orbán den deut­schen Umgang mit den Invasoren: Er habe nie ver­stan­den, „wie in einem Land wie Deutschland […] das Chaos, die Anarchie und das ille­gale Überschreiten von Grenzen als etwas Gutes gefei­ert wer­den konnte“. Auch in seiner diesjährigen Rede zur Lage der Nation hat sich Orbán zu diesem Thema abermals warnend geäußert. Die Jahre 2020 bis 2030 würden die Jahrzehnte der Völkerwanderung werden. Hier die betreffenden Ausschnitte aus seiner Rede, wie sie am 14. Januar  die Bürgerbewegung Signal für Deutschland e.V. mit den von ihr eingefügten Zwischenüberschriften veröffentlicht und um Verbreitung gebeten hat. weiter lesen



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So sieht es die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB – Das Ergebnis ist niederschmetternd - Kein herkömmliches Kraftwerk ist ersetzbar – Die überlegene Energiedichte von Uran, Erdöl, Erdgas und Kohle – Statt den „Ökostrom“ lieber die Zukunftsforschung subventionieren – Das Elektroauto mit Kernkraftantrieb als Zukunftsvision – Die geschürte Strahlenangst auch vom Bundesamt für Strahlenschutz – Am Ende von Anfang an – Die naturgesetzlich bedingten Mängel

Die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB sieht die Energiewende am Ende. Vater dieser Sicht ist auch der Wunsch danach. Wunsch und Hoffnung sterben bekanntermaßen zuletzt. Sich daran zu klammern, spendet immerhin gedanklichen Trost. Doch der Wunsch nach einem Ende der Energiewende ist kein abenteuerliches Luftgespinst, sondern sachlich mit Fakten untermauert. Alle zwei Wochen veröffentlicht die NAEB-Vereinigung eine Mitteilung mit solchen Fakten und schickt sie an die Redaktionen der Medien, verfasst von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel. Sie sollen aufklären und enthalten Informationen, die in den meisten Medien nicht oder so nicht vorkommen – bei der allgemeinen Verblendung eine Sisyphus-Arbeit.  In der jüngsten Mitteilung vom 11. Januar heißt es: „Langsam kommt auch unseren Politikern die Erkenntnis, die Energiewende ist nicht möglich. Wirtschaftliche und physikalische Grenzen sind inzwischen erreicht oder auch schon überschritten.“   weiter lesen



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Gabor Steingard: Komfortabler als jedes Pharaonen-Grab

 Man kann die Sondierungsgespräche von Unionsparteien und SPD zur Weiterführung ihrer Großen Koalition trocken-sachlich, aber langweilig beschreiben oder unterhaltsam amüsant. Gabor Steingard, Handelsblatt-Herausgeber, hat es gelungenermaßen amüsant gemacht. Hier ein Ausschnitt aus seinem Morning Briefing vom 9. Januar:

„Die Sondierungsgespräche in Berlin gleichen immer mehr einer Operette, die sich als Drama ausgibt. Die Akteure Martin Schulz, Horst Seehofer und Angela Merkel tun so, als würden sie um die Zukunft des Landes ringen. Doch in Wahrheit verhandeln sie ihre eigene politische Restlaufzeit. Der Deutsche Bundestag schaut tatenlos zu. Die Abgeordneten genießen das, was die IG Metall nur fordert: Vorruhestand bei vollem Lohnausgleich.“

„In allen drei Parteiapparaten, das allerdings macht die Angelegenheit für das Trio so dringlich, hat die Suche nach geeigneten Endlagerstätten begonnen, die nach Lage der Dinge auch im belgischen Brüssel liegen könnten. Mitleid müssen wir an dieser Stelle nicht investieren: Die EU-Endlagerung ist komfortabler als jedes Pharaonengrab, weil sie bei lebendigem Leib und hohen Bezügen stattfindet. Brüssel ist die einzige Grabstätte der Welt, in der Austern gereicht werden.“ 

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Das Maas ist voll

Jan, 9 | Thema: Heiko Maas

Der Noch-Bundesjustizminister Heiko Maas als Zensur- und Meinungsfreiheitsbeschränkungsminister erntet, was er gesät hat: Hohn, Spott und Vorwürfe – Wortspielereien – Eine zwar reizvolle, aber nicht realistische Idee

Mit Ruhm hat sich Heiko Maas nicht bekleckert. Umso mehr dagegen mit Spott, Hohn und Zensurvorwürfen. Spott und Hohn, weil ihm heute seine sieben Jahre alte Twitter-Nachricht unter die Nase gerieben wird. Zensurvorwürfe, weil Facebook, Twitter & Co. wegen der hohen Geldstrafenandrohung an Meinungsäußerungen löschen, was das Zeug hält, obwohl das nur durch gerichtliche Entscheidung geschehen darf.  Mit seinem – was für ein klangvoller Name – Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat sich der Noch-Bundesjustizminister etabliert als Meinungsfreiheitsbeschränkungsminister. Für einen Justizminister eher ungewöhnlich. Kaum ist das NetzDG seit Jahresbeginn in Kraft, hagelt es Kritik. AfD, FDP, Grüne und Linke wollen es in wundersamer Einhelligkeit wieder abgeschafft sehen. Die FAZ schreibt: „So schnell ist wohl kaum ein Ge­setz zu­vor un­ter die Rä­der ge­kom­men.“ In der Tat, weg damit in den Müll. weiter lesen



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Ihre Vormachtstellung anstelle der britischen bescherte ihnen der Erste Weltkrieg – Seit 1919 kaum ein Jahr, in dem die USA irgendwo keinen Krieg geführt haben – Der britische und amerikanische Erwählungsglaube – Das globale Ausgreifen der USA – Was Hannibal für Rom, war Hitler-Deutschland für die Alliierten – Abschied vom Alleinschuld-Dogma – Bröckelnde Macht und die Lebensdauer von Imperien – Das Buch von Menno Aden über das Werden des Imperium Americanum und dessen zwei hundertjährigen Kriege

Großmächte kommen und gehen. Das war in der menschlichen Historie bekanntermaßen schon immer so. Von Dauer ist auf lange Sicht ohnehin nichts – das Gute nicht, das Schlechte nicht. Um das Gute ist es schade, um das Schlechte nicht. Hegemonien fallen meist in beide Kategorien. Was von beidem überwiegt, ist unterschiedlich und pflegt sich über die Zeit zu verändern, aber stets hin zum Schlechten. Das führt zur Schwäche, zum Kränkeln, zum Siechtum, zum Ableben. Werden Hegemonien schwach – und das werden sie immer, auch wenn es sich unterschiedlich hinzieht – treten andere an ihre Stelle. Der Hegemon auf dem Erdball sind derzeit noch die Vereinigten Staaten, die USA, jedenfalls durch ihre militärische Stärke. Als wirtschaftliche und politikbestimmende Weltmacht sind sie auf dem Abstieg. Wer nachrückt, ist vor allem China. Russland versucht, wieder aufzuholen. Aber wie sind die USA geworden, was sie wurden und vorerst noch sind, ihren Zenit aber wohl schon überschritten haben? Nicht über den Untergang, aber über das Werden des Imperium Americanum und seine zwei hundertjährigen Kriege informiert ein Buch. So nämlich lautet der Titel des Buches. Geschrieben hat es der Jurist und mehrfache Buchautor Menno Aden. weiter lesen



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Putin hat es auch nicht besser als Merkel gemacht – Politische Botschaft? Null – Aber enthusiastische Kommentare

Stimmt, der Jahreswechsel ist schon vorbei. Aber das neue Jahr 2018 noch nicht und noch ziemlich frisch. Daher mag die Neujahransprache von Wladimir  Putin, des Präsidenten der Russischen Föderation, noch von Interesse sein – jedenfalls für jene, die solche Ansprachen mögen und vielleicht mit jener der Bundeskanzlerin Merkel hier vergleichen wollen. Sie finden Putins Ansprache mit deutscher Übersetzung hier und nachzulesen hier.  Besonderes bietet sie nicht, nur Beschauliches, Gefühliges. Wie Merkels Ansprache bloßes Jahreswechsel-Geplätscher, immerhin mit menschlicher Wärme. Politische Botschaft? Null. Umso verwunderlicher die meist enthusiastischen (vielleicht bestellten?) Kommentare dazu. Ich habe mir die Mühe gemacht, diese deutschen Kommentare zu Putins Ansprache zu kopieren. Die werden vielen in Deutschland nicht gefallen, die in Putin nur einen Despoten sehen und ihn einseitig beurteilen. Die Kommentare, wenn auch gewiss nicht repräsentativ, zeigen, dass andere anders denken, selbst wenn es nur unkritische Schwarmgeister sind. Aber auch sie spiegeln Realitäten wieder. Putin hat in Deutschland bekanntlich viele Anhänger, ernster zu nehmende als diese zitierten. weiter lesen



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Zum Beispiel dieses: Angela Merkel als Bundeskanzlerin entsorgen – Der amerikanische Talk-Moderator Savage: „Die Deutschen sollten diese wahnsinnige Frau stoppen“ – Im neuen Jahr: Zum Aufwachen der Deutschen wird’s Zeit – Der Flüchtlings-Deal zwischen Merkel und Macron – Der nächtlich-heimliche Migranten-Import per Direktflug nach Deutschland – Was der Hooton-Plan von 1943 empfahl

Ein hübscher Werbespruch lautet: „Unmögliches erledigen sofort, Wunder dauern etwas länger.“ Das, was sofort zu erledigen wäre, ist, Angela Merkel aus dem Kanzleramt zu entfernen – und ihre Paladine gleich mit. Aber bei der jüngsten Bundestagswahl im September hat das Unmögliche nicht so recht geklappt. Folglich sieht alles danach aus, dass uns Frau Merkel auch im neuen Jahr 2018 als Kanzlerin erhalten bleibt – mit welchen Koalitionären auch immer. Folglich wird sie unser Land weiterhin in Richtung Abgrund steuern. Folglich müssen wir jetzt auf das Wunder warten. Manches braucht eben seine Zeit, zum Beispiel die Zeit, dass die Deutschen aufwachen – bis es dafür wahrscheinlich zu spät ist. Das Aufwachen ließe sich beschleunigen, wenn sie sich außerhalb der „Lücken-Medien“ informieren würden, zum Beispiel auch im Ausland. Zum Beispiel in den Vereinigten Staaten. Zum Beispiel beim amerikanischen Talk-Moderators Michael Savage. Was dieser zu Angela Merkel geäußert hat, wäre bei den Sendern hierzulande absolut politisch unkorrekt. Und damit von höchstem Interesse.

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… wünsche ich Ihnen allen. Und sollten Sie in die Versuchung kommen, für 2018 gute Vorsätze fassen zu wollen, lassen Sie sich davon nicht abschrecken, denn: Vorsätze für das neue Jahr sind Absichtserklärungen gegenüber sich selbst in dem Wissen, sie nicht einhalten zu müssen. Also so zu bleiben, wie man ist.

Vor einem Jahr hatte sich einer meiner Söhne zum neuen Jahr dies vorgenommen: „Mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist, an meinen schlechten Angewohnheiten festzuhalten. Es sind so wenige, dass sie von Rechts wegen auf die rote Liste bedrohter Arten gehörten. Und wer will schon für Artensterben verantwortlich sein.“  Nicht übel. Werde ich für 2018 übernehmen.

 Im Übrigen halten Sie’s mit Karl-Heinz Söhler (1926 – 2008):

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, Mensch, freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.

 



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Tut das auch die „schweigende Mehrheit“? Zum Nachdenken zwischen den Jahren

Wir wissen: Es gibt eine schweigende Mehrheit. Wir wissen nicht, wozu sie schweigt: Billigt sie ein Geschehen, oder lehnt sie es ab. Trotzdem sagt man: Wer schweigt, stimmt zu. Mag sein, muss aber nicht, also nicht immer, nicht zwangsläufig. Eben darum lautet das lateinische Original zutreffender: Qui tacit consentire videtur – wer schweigt, scheint zuzustimmen.*) Gleichwohl sind die folgenden Verse des niederländischen Liederschreibers, Sängers, Schriftstellers und Schauspielers Herman van Ween durchaus bedenkenswert:  

Wer hat gewollt, dass Du

nach der Weise entmündigter Greise

nur heimlich und leise

das Unrecht verfluchst?

Denn schweigst Du nur immer,

wird alles nur schlimmer,

siehst nie einen Schimmer

vom Recht, das Du suchst.

Denn für den, der nichts tut,

der nur schweigt, so wie Du,

kann die Welt, wie sie ist,

auch so bleiben.

Wer schweigt, der stimmt zu.“

(Hermann van Veen:  Wer schweigt, stimmt zu. Näheres über ihn hier.)  Von Bertold Brecht gibt es das Wort „Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“  

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*) Das universal-lexikon.de (hier) erläutert dazu: „Dieser lateinische Satz findet sich im Corpus Iuris Canonici, und zwar im so genannten Liber Sextus. Diese Sammlung von Konzilsbeschlüssen und päpstlichen Erlassen ist von Papst Bonifatius VIII. (Amtszeit von 1294 bis 1303) angelegt worden. Schon in der Rechtsprechung der Griechen und Römer hatte der Grundsatz Geltung, wie ähnliche Formulierungen bei Sophokles, Platon und Cicero zeigen. Auch heute noch wird er im gleichen Sinne (lateinisch und deutsch) zitiert.”

Als allgemeiner Rechtsgrundsatz heute gilt der Satz aber in dieser Version: Qui tacet consentire non videtur. Er besagt, dass Schweigen keine Willenserklärung darstellt und eine Willenserklärung auch nicht ersetzen kann (hier).

 



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… und ein gutes Hineingleiten in das neue Jahr.

 

 

 

 

 

 

 

Aber nur gleiten, nicht ausrutschen!

Und wenn die Besinnlichen unter Ihnen das so schöne Weihnachtslied  Stille Nacht, heilige Nacht in vier verschiedenen Darbietungen anhören (und ansehen) wollen, dann können Sie es hier tun:

 Aus der Michaelis-Kirche in Erfurt https://youtu.be/ZPoundy5HjA

 Der Monteverdi-Chor Würzburg – https://youtu.be/PlV9Yuau8xM

 Die St. Florianer Sängerknaben – https://youtu.be/I1ku2TkfBZY

The King Singers – https://youtu.be/MbhxZOOXLvU

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Den Hinweis auf diese Auswahl verdanke Hans Kolpak, der dieses Lied als Tenor in seinem örtlichen Laien-Chor auch selbst singt und als Vorstandsmitglied mitwirkt im Voigtländischen Sängerbund und Musikverein. Außerdem gehört er (wie ich) der Stromverbraucherschutzvereinigung NAEB an, in der auch Sie Mitglied werden können (hier) .



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