Deutschlands Energiewende ist ein Irrweg – Eigentlich wäre es zwingend, mehr Kernkraftwerke zu bauen – Das Klima schwankt unabhängig vom CO2 – Was tun, wenn sich das Klima ändert?

Was falsch ist, wird auch durch Wiederholungen nicht richtig werden. Was dagegen richtig ist, wird durch Wiederholungen richtig bleiben. Damit alle oder möglichst viele das Richtige mitbekommen, sind Wiederholungen notwendig. Ein Beispiel für solche Notwendigkeit ist die deutsche „Energiewende“. Die Kundigen mag das nerven. Daher muss ich sie um Nachsicht bitten. Aber die Unkundigen – indoktriniert von den Energiewende-Profiteuren gemeinsam mit den Energiewende-Gläubigen – müssen mit dem wahren Sachverhalt ebenso traktiert werden, wie es die Anhänger der Energiewende unentwegt mit dem Verschleiern dieses Sachverhalts und mit ihren Fehlinformationen tun. Allerdings: Wer von den „Unkundigen“ wird diesen Beitrag überhaupt aufrufen. Es dürfte bloßer Zufall sein. Aber dennoch. weiter lesen



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Auf dem Weg zum Verbot – Die perfide Botschaft bekommen wir tröpfchenweise – Still und leise laufen die Vorkehrungen – Die Anhänger der Freiheit müssen schrill die Alarmglocken läuten – Zu viele Bürger sind ahnungslos, kritiklos, unterwürfig

Mit Bargeld bezahlen ist altmodisch, bargeldlos bezahlen modern. Tröpfchenweise bekommen wir Bürger diese perfide Botschaft seit drei, vier Jahren subkutan vermittelt, garniert mit unterschiedlichen Begründungen. Sie wirken zugleich wie lauter kleine Testballons, um abzuwarten, ob und wie die Bürger darauf reagieren. Aber bisher haben sie sich so gut wie nicht gerührt. Sollten sie die Botschaften übersehen oder überhört haben? Oder finden sie es vielleicht sogar gut, nicht mehr mit Bargeld herumlaufen zu müssen? Oder halten sie die Absicht, das Bargeld abzuschaffen, für so absurd, dass diese sich von selbst erledigt? Danach aber sieht es überhaupt nicht aus. weiter lesen



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So sind Männer

Apr, 9 | Thema: Allgemein

Mal etwas anderes heute, nicht immer dieses so schrecklich Ernsthafte. Also, die Feministinnen mag ich nicht, zumal nicht die berufsmäßigen, die militanten. Folglich bin ich wohl kein Feminist, sondern ein Maskulinist. Und deshalb reiche ich diesen mir zugereichten Witz weiter, der zu Lasten von uns Männern geht. Der eine oder andere mag ihn schon kennen; dieses Risiko werde ich tragen müssen. Mit Wirtschaft und Recht hat die Wiedergabe zwar nichts zu tun, wohl aber mit Freiheit. Spaß muss sein in dieser sonst so herben Welt. Die Freiheit dazu nehme ich mir. weiter lesen



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Wie sie mit der Energiewende Geld verbrennen – Wie sich Menschen manipulieren lassen – Eine weltweit einzigartige hausgemachte politische Dummheit – Der erschreckend zunehmende staatliche Regulierungsfuror – Der offene Brief von Ivo Wolz

Mundus vult decipi, ergo decipiatur. Die Welt will getäuscht werden, also wird sie getäuscht. Eine solche Täuschung ist auch die Energiewende. Die Welt, das sind die Menschen, die Bürger. Noch zu viele von ihnen glauben, dass die “Energiewende” notwendig sei, und bringen dafür eine Schafsgeduld auf. Aber Schafe gelten sprichwörtlich nicht nur als geduldig, sondern auch als dämlich. Von dem Physiker Albert Einstein (1879 – 1955) stammt der Ausspruch: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“ Ein anderer Physiker, der Däne Niels Bohr (1885 – 1962), hat erkannt: “Alles ist möglich, vorausgesetzt, dass es genügend unvernünftig ist.” Man kann auch sagen: Auf kritiklose Gutgläubigkeit ist schon immer Verlass gewesen. Oder mit Wilhelm Busch: „Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.“ weiter lesen



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Das Institut für Demographie, Gemeinwohl und Familie (iDAF) sieht darin eine Rückerstattung zu viel gezahlter Steuern und einen verfassungsrechtlich gebotenen Familien-Lastenausgleich

Die Familie als Bollwerk gegen politische Einflussnahme ist politisch unerwünscht. Das Institut für Demographie, Gemeinwohl und Familie (iDAF)* schreibt: „Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das verfassungsrechtliche ‚Gebotene’ tut. Die Rechtslage ist klar: Der Staat darf das Existenzminimum von Kindern nicht besteuern. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinen „Familienurteilen“ klargestellt. Deshalb gibt es Kinderfreibeträge. Von denen haben viele Eltern aber nichts, weil ihr Einkommen zu gering ist. Deshalb gibt es Kindergeld, das kein Almosen für Eltern ist, sondern eine Rückerstattung zu viel gezahlter Steuern (1).“ weiter lesen



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Australien macht den Anfang – Vermutlich ein Testballon – Auch die Sparer in Europa sind bedroht – Der IWF und andere Finanzinstitutionen verlangen solche Zwangsabgabe schon lange – Mit ihr sollen staatliche Überschuldungen überwunden werden

Aus dem schleichenden Vermögensraub wird ungeniert offener Raub. Von Staats wegen. Zur bisher kalten Enteignung der Sparer und Bürger mit Guthaben auf ihren Bankkonten durch die ausbeuterische Niedrigzinspolitik der Zentralbanken kommt es nun auch noch zum direkten staatlichen Zugriff auf diese Guthaben. So jedenfalls in Australien. Wie der Online-Dienst Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN) meldet, sieht die australische Regierung vor, eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben einzuführen. Auch die Sparer in Europa müssen sich mit so etwas bedroht fühlen. weiter lesen



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Zweimal jährlich findet sie statt – Sie ist ein unwirksames und daher überflüssiges staatliches Diktat – Die ursprüngliche Absicht wird verfehlt – Heute stecken Vergnügungssucht und Geschäftsinteressen  dahinter

Seit heute, 29. März, haben wir sie wieder, die Sommerzeit. Wie seit 1980 jedes Jahr am letzten März-Sonntag mussten wir die Uhren in der Nacht zum folgenden Montag um eine Stunde vorstellen, und schon bleibt es abends scheinbar länger hell. Diese Zeitumstellung sollte ursprünglich Energie sparen helfen (hier), weil dann das Tageslicht besser genutzt werden würde: Licht und Wärme von der Sonne sind umsonst, Licht von der Glühbirne und Wärme von Heizungen kosten Geld. weiter lesen



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Nun hat sie der Bundestag beschlossen – Ausländer entrichten ihren Straßennutzungsbeitrag auch jetzt schon – Doch jetzt werden sie zweifach belastet – Geld für den Straßenunterhalt gibt’s genug, es wird nur nicht dafür ausgegeben

Die Mautisten haben obsiegt. Beschlossen ist die PKW-Maut nun. Der Bundestag hat ihr mit der Mehrheit der großen Koalition zugestimmt. Überzeugender macht das die Maut nicht. Gewollt hat sie nur die CSU, die SPD und CDU nicht, jedenfalls haben sie es verstanden, das für die Öffentlichkeit so zu vermitteln. Wenn für den Staat noch mehr Steuereinnahmen winken, ist das wie mit dem Hund, dem man eine Wurst vor die Schnauze hält. „Mit mir wird es keine Maut geben“, hatte Kanzlerin Angela Merkel getönt (hier, hier und hier). Das war im Fernsehduell mit Kanzlerbewerber Peer Steinbrück am 1. September vor der Bundestagswahl. Doch dann ist Frau Merkel wieder einmal umgefallen. weiter lesen



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Sie will sie nicht ändern, sondern abschaffen – Die Medien haben davon bisher keine Notiz genommen – Ist die Steuer weg, kann sie nicht mehr verfassungswidrig sein

Die AfD will die Erbschaftssteuer nicht ändern, sondern abschaffen. Auch das hebt sie von den Altparteien deutlich ab. Soweit ersichtlich ist sie die einzige politische Partei in Deutschland, die das will. Das könnte der Partei das ihr zugeneigte Wählerpotential zusätzlich erschließen. Warm ums Herz werden würde damit vor allem den Familien-Unternehmern und den gewerblichen Mittelständlern. Bernd Lucke, einer der (noch) drei AfD-Bundesvorsitzenden und auf dem Weg zum „Alleinherrscher“, hat den Willen zum Abschaffen der Steuer und einen Vorstandsbeschluss dazu bestätigt. weiter lesen



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Wenn uns ein bloßes Naturschauspiel mit einem Stromausfall bedroht, dann zeigt sich auch daran, wie verhängnisvoll die deutsche „Energiewende“ ist

Wenn sich ein Blick verfinstert, muss man Ungutes ahnen. Wenn sich die Sonne verfinstert, ist es nur ein Naturereignis, aber ein seltenes und schönes. Die jüngste Sonnenverfinsterung haben wir am vergangenen Freitag (20. März) erlebt, als sich der Mond zwischen Sonne und Erde schob. Doch vor dieser Sonnenfinsternis hatten die Stromnetzbetreiber bei uns in Deutschland schon im September 2014 gewarnt und Angst vor einem Stromausfall geäußert. Merkwürdig? An sich ja, denn so selten so ein Ereignis eintritt, so wissen wir aber doch, dass es schon verschiedentlich vorgekommen ist, ohne dass unser Stromnetz auch nur im Geringsten gefährdet gewesen wäre. Diese Gefahr ergibt sich erst jetzt, seitdem Deutschland glaubt, Strom auch aus Sonnenschein (mittels Photovoltaik) machen zu müssen. Denn wenn die Sonne weg ist, ist auch der Sonnenstrom weg. Eine tolle Errungenschaft, dieser Sonnenstrom. weiter lesen



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