Was zum Beispiel die Partei der Vernunft (PdV) von der Alternative für Deutschland (AfD) unterscheidet:

Nur die Euro-Währung ändern oder gleich das ganze Geldsystem?

So spektakulär die neue Partei AfD bei der Landtagswahl in Sachsen abgeschnitten hat, so gilt doch auch, dass sie immer noch besser und überzeugender werden kann. Ein Beispiel dafür ist unser Geldsystem. Hierzu macht die Aurecon Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH in Gauting (hier) auf den Unterschied im Politikansatz zwischen der Partei der Vernunft (PdV) und der Alternative für Deutschland (AfD) aufmerksam. Ihr Gesellschafter-Geschäftsführer Peter Odendahl stellt jeweils einen Ausschnitt aus dem PdV- und aus dem AfD-Programm gegenüber. Den richtigen Politikansatz sieht er bei der PdV, die sich zum Geldsystem programmatisch grundsätzlich äußert, nämlich so: weiter lesen



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So schuf der Westen den IS-Terror – Die mörderische Ideologie von ISIS kommt aus Saudi Arabien – Die Terror-Miliz IS / ISIS verfügt über 100 000 Kämpfer und wächst weiter rasch – Flüchtlingszahlen in Deutschland drastisch gestiegen, EU-Regeln ignoriert – Deutsche sollen Flüchtlinge in ihre Privatwohnungen aufnehmen – Nun staunen die Bildungsexperten – Der Ruf nach qualifizierter Zuwanderung ist parasitär – Massenhafte Verletzung von Persönlichkeitsrechten – Ukraine-Konflikt: Merkel rudert zurück, und die Medien schweigen – Ukraine-Konflikt: Nato erwägt Raketenabwehr gegen Russland – Ukraine-Konflikt: Die Kriegspropaganda des Westens - Russland fordert Aufklärung des Absturzes von Flug MH17 – Die kulturelle Dimension des Konflikts zwischen Russland und dem Westen – Zielstrebig in den Bankrott weiter lesen



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Aufgelesenes mit Anmerkungen: Der Westen will im Umgang mit Russland nichts lernen – Die Euro-Krise wie eine Hydra – Die Währungsunion ist eine Tragödie in mehreren Akten – Die persönliche Haftung von Politikern bleibt ein Traum – Wie der Staat ein sinnvolles Geschäftsmodell zerstört – Eine Gemeinsamkeit zwischen DDR- und Energiewendezeit – Vorschläge für das Überleben von „Qualitätsjournalismus“ – Wie Klimaforscher Tol die Energiewende in die Pfanne haut weiter lesen



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Aber sie wissen noch gar nichts von ihr – Beschert wird sie ihnen vom Kosten-Energie-Äquivalenz-Gesetz

Stellen Sie sich vor: Eine Regierung bezahlt Geld dafür, dass jemand Sandhaufen von A nach B und wieder zurück schaufelt. Das ist zwar Blödsinn, aber wenn der Blödsinn bezahlt wird, werden sich Arbeitslose finden, die das machen, sofern sie keine staatliche Sozialhilfe bekommen oder nur eine so geringe, das sie davon nicht leben können. Wer schaufelt, ist also beschäftigt und kein Arbeitsloser mehr. Das putzt die Arbeitslosenstatistik heraus, und die Regierung freut sich. Es herrsche, sagt sie und verweist auf die Statistik, Vollbeschäftigung. Aber woher kommt das Geld für die Subventionierung? Klar, das knöpft sie denen ab, die einen regulären Arbeitsplatz haben, jedenfalls keinen blödsinnigen. Also uns übrigen. weiter lesen



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Amerika will Deutschlands gute Beziehungen zu Russland zerstören – Die ungebrochenen amerikanischen Weltmachtgelüste – Große russisch-chinesische Militärmanöver – Sanktionen gegen Russland für deutsche Unternehmen ein Fiasko? – Das Handelsblatt attackiert die FAZ – Kommentare zum Thema Ukraine bei FAZ.net gestoppt – Frau von der Leyen sollte sich die Nürnberger Urteile von 1946 ansehen – Kritik an der FAZ auch in Sachen Klimaschutzpolitik – Verfall der deutschen Rechtsprechung – Erwacht das politisch korrekt dressierte Volk aus seinem Multikulti-Traum? weiter lesen



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Konfliktstoff in der AfD – Vier ihrer Mitglieder stimmten im EU-Parlament gegen einen Parteitagsbeschluss

Die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) hat in ihrer Online-Ausgabe am 19. August berichtet: „In der Alternative für Deutschland (AfD) gibt es Streit über die Rußlandpolitik der Partei. Der stellvertretende Bundesvorsitzende und brandenburgische Spitzenkandidat, Alexander Gauland, hat die Zustimmung von Europaabgeordneten der AfD, darunter auch Parteichef Bernd Lucke und AfD-Vize Hans-Olaf Henkel, zu einer rußlandkritischen Resolution scharf kritisiert. Diese hatten Mitte Juli im EU-Parlament einem Antrag zugestimmt, in dem die Verschärfung der Sanktionen gegen Rußland begrüßt und Moskau für die zunehmende Eskalation im Osten der Ukraine verantwortlich gemacht worden waren. Zudem wurde die Annexion der Krim durch Rußland als Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt. Lediglich Marcus Pretzell stimmte gegen den Antrag.” weiter lesen



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Bundespräsidenten sollten den besten Ruf haben, sollten für möglichst alle Bürger sprechen, nicht nur für einen Teil – Joachim Gauck wird diesem Anspruch nicht hinreichend gerecht und macht sich daher unnötig angreifbar

Joachim Gauck ist Bundespräsident. Aber er ist ein Bundespräsident, der sich in die Politik mehr einmischt, als es seinem Amt zusteht und guttut. Beispiele dafür sind seine Äußerungen zu Kriegseinsätzen der Bundeswehr außerhalb Deutschlands, zur Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik sowie zur deutschen Staatsangehörigkeit. Auch muss er sich Einseitigkeiten vorwerfen lassen, so im Umgang mit der deutschen und europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, beim Erinnern an den ersten und zweiten Weltkrieg. Bundespräsidenten sollten den besten Ruf haben, sollten für möglichst alle Bürger sprechen, nicht nur für einen Teil, sollten einigend wirken statt spaltend. Wieviele Deutsche der Ansicht sind, Gauck sei für das Präsidentenamt keine gute Besetzung, weiß ich nicht. Aber von zwei deutschen Bürgern weiß ich es. Es sind die beiden Beobachter des politischen Geschehens Lutz Radtke aus Bad König und Rainer Gladisch aus Lindenfels. Radtke ist über viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG gewesen, Gladisch Professor für Innere Medizin. Heute äußern sie sich als „Initiative Deutschland jetzt“ zu politischen Ereignissen und Entwicklungen als kritische Pensionäre und Mahner. Für beide ist Gauck „der falsche Präsident“. weiter lesen



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Der Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraft ist Deutschlands größte wirtschaftliche Torheit – Trotz höchster Sicherheitstechnik wird die Angst vor Verstrahlung geschürt – Fakten haben noch immer keine Chance – Den meisten fehlen die Kenntnisse und Fähigkeiten, sie zu verstehen – Dass Politiker Schaden anrichten, ist zur Gewohnheit geworden

„Alles muss raus. Auf den Atomausstieg folgt der Rückbau der Reaktoren. Deutschland hat das größte Abrissprogramm seiner Industriegeschichte eingeleitet. Spätestens Ende 2022 wird der letzte Reaktorblock der Republik vom Netz gehen.“ So begann jüngst ein Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (hier). Dabei ist noch nicht einmal klar, wohin mit dem ganzen Abbruchzeug. Aber die Zerstörung aller deutschen Kernkraftwerke ist nicht nur das größte Abrissprogramm der deutschen Industriegeschichte, sondern zusammen mit der übrigen „Energiewende“ auch Deutschlands größte wirtschaftliche Torheit – jedenfalls als eigenständige, denn die Euro-Rettung ist es nicht minder. Warum denn nicht bei der Kernkraft bleiben? Angst vor Strahlung? Verständlich bei d e r ständigen Fehlinformation und diesem einseitigen Schüren der Angst. Tschernobyl und Fukushima taugen als Beispiele nicht (hier). weiter lesen



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Aufgelesenes mit Anmerkungen: Das einst von Linken bekämpfte, aber jetzt hochbegehrte Wachstum – Einst sollte die Rente sicher sein, heute angeblich Online-Banking – Geld wie Heu (in Österreich) – Zum Beispiel die Tea-Party-Bewegung – Wieso braucht keine Sau die FDP? – Um Kriege zu führen, braucht man drei Dinge – Klimawandel als Asylgrund – Unsere Politiker geben vor, „klimaneutral“ zu fliegen – Beitreten zur Schweiz – Das nützliche CO2 – Etwas zum Schmunzeln weiter lesen



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Das neue EEG: Wie mit ihm Strom verschwendet und Arbeitsplätze vernichtet werden – Ein Beispiel von der Stromverbraucher-Schutzvereinigung NAEB

Brauchen wir Strom aus Wind, Sonnenschein und Grünmais? Nein, wir brauchen ihn nicht. Wir haben in Deutschland eine Stromerzeugung, die jeden Bedarf deckt – auch ohne diesen Alternativ-Strom. Wir haben ein Stromverteilungsnetz, das völlig ausreicht, den bisherigen Strom zu transportieren – auch ohne neue Leitungstrassen, wie sie für den Alternativ-Strom nötig werden. Wir können uns auf die Erzeugung und Verteilung des bisherigen Stroms voll verlassen, wann immer wir ihn brauchen – aber das wird mit immer mehr Alternativ-Strom gefährdet und nicht mehr gelingen. Wir werden mit dem bisherigen Strom zu Preisen versorgt, die verhältnismäßig niedrig und bezahlbar sind – aber mit dem Alternativ-Strom ist diese goldene Zeit vorbei; er verteuert die Stromversorgung auf unverantwortliche Weise. weiter lesen



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