Bundespräsidenten sollten den besten Ruf haben, sollten für möglichst alle Bürger sprechen, nicht nur für einen Teil – Joachim Gauck wird diesem Anspruch nicht hinreichend gerecht und macht sich daher unnötig angreifbar

Joachim Gauck ist Bundespräsident. Aber er ist ein Bundespräsident, der sich in die Politik mehr einmischt, als es seinem Amt zusteht und guttut. Beispiele dafür sind seine Äußerungen zu Kriegseinsätzen der Bundeswehr außerhalb Deutschlands, zur Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik sowie zur deutschen Staatsangehörigkeit. Auch muss er sich Einseitigkeiten vorwerfen lassen, so im Umgang mit der deutschen und europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, beim Erinnern an den ersten und zweiten Weltkrieg. Bundespräsidenten sollten den besten Ruf haben, sollten für möglichst alle Bürger sprechen, nicht nur für einen Teil, sollten einigend wirken statt spaltend. Wieviele Deutsche der Ansicht sind, Gauck sei für das Präsidentenamt keine gute Besetzung, weiß ich nicht. Aber von zwei deutschen Bürgern weiß ich es. Es sind die beiden Beobachter des politischen Geschehens Lutz Radtke aus Bad König und Rainer Gladisch aus Lindenfels. Radtke ist über viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG gewesen, Gladisch Professor für Innere Medizin. Heute äußern sie sich als „Initiative Deutschland jetzt“ zu politischen Ereignissen und Entwicklungen als kritische Pensionäre und Mahner. Für beide ist Gauck „der falsche Präsident“. weiter lesen



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Der Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraft ist Deutschlands größte wirtschaftliche Torheit – Trotz höchster Sicherheitstechnik wird die Angst vor Verstrahlung geschürt – Fakten haben noch immer keine Chance – Den meisten fehlen die Kenntnisse und Fähigkeiten, sie zu verstehen – Dass Politiker Schaden anrichten, ist zur Gewohnheit geworden

„Alles muss raus. Auf den Atomausstieg folgt der Rückbau der Reaktoren. Deutschland hat das größte Abrissprogramm seiner Industriegeschichte eingeleitet. Spätestens Ende 2022 wird der letzte Reaktorblock der Republik vom Netz gehen.“ So begann jüngst ein Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (hier). Dabei ist noch nicht einmal klar, wohin mit dem ganzen Abbruchzeug. Aber die Zerstörung aller deutschen Kernkraftwerke ist nicht nur das größte Abrissprogramm der deutschen Industriegeschichte, sondern zusammen mit der übrigen „Energiewende“ auch Deutschlands größte wirtschaftliche Torheit – jedenfalls als eigenständige, denn die Euro-Rettung ist es nicht minder. Warum denn nicht bei der Kernkraft bleiben? Angst vor Strahlung? Verständlich bei d e r ständigen Fehlinformation und diesem einseitigen Schüren der Angst. Tschernobyl und Fukushima taugen als Beispiele nicht (hier). weiter lesen



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Aufgelesenes mit Anmerkungen: Das einst von Linken bekämpfte, aber jetzt hochbegehrte Wachstum – Einst sollte die Rente sicher sein, heute angeblich Online-Banking – Geld wie Heu (in Österreich) – Zum Beispiel die Tea-Party-Bewegung – Wieso braucht keine Sau die FDP? – Um Kriege zu führen, braucht man drei Dinge – Klimawandel als Asylgrund – Unsere Politiker geben vor, „klimaneutral“ zu fliegen – Beitreten zur Schweiz – Das nützliche CO2 – Etwas zum Schmunzeln weiter lesen



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Das neue EEG: Wie mit ihm Strom verschwendet und Arbeitsplätze vernichtet werden – Ein Beispiel von der Stromverbraucher-Schutzvereinigung NAEB

Brauchen wir Strom aus Wind, Sonnenschein und Grünmais? Nein, wir brauchen ihn nicht. Wir haben in Deutschland eine Stromerzeugung, die jeden Bedarf deckt – auch ohne diesen Alternativ-Strom. Wir haben ein Stromverteilungsnetz, das völlig ausreicht, den bisherigen Strom zu transportieren – auch ohne neue Leitungstrassen, wie sie für den Alternativ-Strom nötig werden. Wir können uns auf die Erzeugung und Verteilung des bisherigen Stroms voll verlassen, wann immer wir ihn brauchen – aber das wird mit immer mehr Alternativ-Strom gefährdet und nicht mehr gelingen. Wir werden mit dem bisherigen Strom zu Preisen versorgt, die verhältnismäßig niedrig und bezahlbar sind – aber mit dem Alternativ-Strom ist diese goldene Zeit vorbei; er verteuert die Stromversorgung auf unverantwortliche Weise. weiter lesen



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Aufgelesenes mit Anmerkungen: Stationieren von Nato-Truppen in Osteuropa? – Die Hetze gegen Putin-Russland wird gefährlich – Die Sanktionen gegen Russland geben Anlass zum Fürchten – Steinmeier: Nur mit Moskau – Die Illusion vom sicheren Rendite-Hafen Staat – Warum machen wir die einst kostengünstige und zuverlässige Stromversorgung kaputt? weiter lesen



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Geister, die sie riefen – Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? – Deutschland leidet an seinen Politikern und Medien – Fortschreitender Zerfall der Ordnungen – Was Sie so nicht überall lesen

Vor der für Deutschland und Europa ruinösen Politik warnen viele. Einer von den besonders Unermüdlichen, der sich regelmäßig zu den wichtigsten Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft äußert, ist Lutz Radtke, auch  zusammen mit dem Mediziner Prof. Dr. Rainer Gladisch. Beide melden sich gemeinsam als Initiative Deutschland jetzt zu Wort. Radtke ist viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG gewesen und Gladisch langjähriger Leiter der Universitäts Medizin Mannheim (UMM). Heute sind sie beide zeitkritische Pensionäre, die das politische Geschehen engagiert und so kundig wie sachlich verfolgen. Jetzt haben sie geschrieben: „Es geht um die Deutsche Innenansicht 2014 – ein Überblick zur ungelösten Problemlage unseres Landes, wie sie leider nicht erst seit heute besteht. Die Außenansicht mit den besonders riskanten Krisenbereichen Euro, Energiewende und Klimapolitik blieb dabei ausgeklammert – es wären zu viele Krisen in einem Text geworden.“ Hier im Wortlaut der Radtke-Gladisch-Kommentar zu muslimischen Demonstranten, zum Islam, zur Zuwanderung, zur Gewalt gegen Polizisten, zum Zerfall der Ordnung – anhand von zehn Beispielen.1) weiter lesen



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Dann müssten Sie zuerst die Ökostrom-Anlagen abschalten. Denn die sind nach dem Kosten-Energie-Äquivalenz-Gesetz die wahren „Dreckschleudern“, nicht die Braunkohle

Australien schafft seine CO2-Steuer ab und macht ernst damit, von der Klimaschutzpolitik abzurücken. Ein Vorbild. Die deutsche Regierung dagegen dringt auf mehr Klimaschutz und gefällt sich darin, den anderen Staaten Zögern vorzuwerfen. „Jetzt muss die Welt Farbe bekennen“, hat Bundeskanzlerin Merkel gesagt und mehr Ehrgeiz gefordert (hier). Sie scheint von ihrer „Energiewende“ geradezu beseelt zu sein. Aber Farbe sollte lieber sie bekennen und sich kundiger machen. Zum Beispiel über das Folgende.
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Deutsche Bankrotterklärung vor dem Islam – Der Flugzeugabschuss, eine Operation unter falscher Flagge? – Flug MH 17: Plumpe Demagogie, Schuldzuweisungen ohne Beweise – Propaganda-Schlacht gegen Russland – Mehr als NSA und CIA müssen Europäer die US-Behörde OFAC fürchten – Der IWF will den Deutschen das Sparen abgewöhnen – Putin und die FAZ weiter lesen



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Aufgelesenes mit Anmerkungen: Der Merkel-Pudel vom ZDF – Das ZDF fälschte Merkel zur beliebtesten Deutschen – Bernd Lucke gratulierte Juncker als Erster – Die jungen Hühner vom EU-Parlament – Milliarden für die Witwe eines Rauchers als Schadensersatz – Merkel kann die Spionage der USA nicht verhindern, die Amis sind im Recht – Australien ein leuchtendes Beispiel: Weg mit der CO2-Steuer – Deutschland ist anders: Weg mit der Kohletechnik weiter lesen



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Haben Sie das gelesen?

Jul, 18 | Thema: Politik

Geheimdienste wollen totale Kontrolle über das Internet – Merkel schwört Balkan-Staaten auf Anti-Russland Kurs ein – EU will Italien wegen russland-freundlicher Position abstrafen – Spanien erhebt Zwangsabgaben auf Sparguthaben – Amerikaner verzichten auf ihre Staatsbürgerschaft – Gabriel: Muslime sollen die deutsche Gesellschaft erobern – Putin: USA-Sanktionen werden zum Bumerang – Ukraine, Russland, USA: Alarmstufe Rot – Die Fed zerstört die Welt – Finanz-Eliten wollen ihre Vermögen in Sicherheit bringen – Was Beatrix von Storch und die anderen AfD-Mitglieder im EU-Parlament so treiben.

Sie lesen Zeitung? Recht so. Und wahrscheinlich fühlen Sie sich von Ihrer Zeitung gut informiert. Oder nicht? Immerhin können Zeitungen nicht alles bringen, sie müssen aus der Informationsflut auswählen. Aber Zeitungen, sofern sie im Mainstream schwimmen und politische Unkorrektheiten meiden wie die Pest, wollen auch nicht immer alles bringen oder nicht so bringen, wie es geboten wäre, damit jedermann auf Anhieb versteht, was sich wirklich abspielt. Es könnte den Lesern die Augen öffnen, sie vom Glauben an die ehrenwerte Gesellschaft der politischen Führung abfallen lassen, sie zu unziemlichen Folgerungen bewegen. Aber wie auch immer, stets fehlt in den Zeitungen eine ganze Menge. Das ist normal und unumgänglich. Die Ausleseregel lautet: Reinkommt, was wichtig (genug) ist. Aber haben Sie in Ihrer Zeitung zum Beispiel Informationen wie die folgenden gelesen? Sind die nicht wichtig? Hier nur eine kleine Auswahl. weiter lesen



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