Die unsichtbaren Folgen der Wind- und Solarstrompolitik

Zu viele Menschen glauben noch immer daran, CO2 aus fossilen Brennstoffen führe zu einer kritischen Erwärmung der Erde und die sei daher von den Menschen verursacht. Mit diesem Glauben wurden gesetzliche Regelungen zum „Klimaschutz“ erlassen, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren hunderte Milliarden Euro kosten – so vor allem durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Aber schafft diese Politik nicht zigtausende von Arbeitsplätzen samt volkswirtschaftlich wichtiger Wertschöpfung und sichert sie nicht deren Fortbestand, wie die Profiteure nicht müde werden, uns einzureden? weiter lesen



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Also heizt CO2 unser Klima doch auf? Unsinn!

 Diese wochenlange Hitze. Immerhin ein Klasse-Urlaubssommer. Aber ist diese Hitze nicht doch ein Zeichen für eine globale Erwärmung, die, wie behauptet, herrührt vom menschenversursachten (anthropogenen) CO2-Ausstoß? weiter lesen



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Allerdings: Nötig dafür wäre ein Gesetz zur abschließendes Entnazifizierung auch für die neuen Bundesländer

Noch immer nicht erledigt: Wie kann man den Opfern der vorgeblichen „Bodenreform“ und „Industriereform“ in der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ 1945 bis 1949) auf dem Rechtsweg zur Wiedergutmachung verhelfen? Dass sie, falls nicht zu den Nazi-Schuldigen gehörend, nicht einfach nur unschuldige Opfer von Enteignungen, sondern von massiver politischer Verfolgung und Klassenjustiz waren und immer noch sind, steht längst auch höchstgerichtlich außer Zweifel. Dennoch weigern sich die Gerichte, die Unschuld der Betroffenen durch förmliche Rehabilitierung festzustellen. weiter lesen



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Wo und wie die Staatsausgaben wirklich gekürzt werden müssten

 

Darüber hilft die parlamentarische Sommerpause nicht hinweg: „Wir leben in dramatischer Weise über unsere Verhältnisse.“ Roland Koch hat es gesagt, im Frühjahr. Er meinte damit die deutschen Staatsausgaben. Er nannte es auch „groben Unfug“, 90 Prozent des Bundes- und des Landeshaushalts für sakrosankt zu erklären. Geschehen ist er trotzdem. Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2011 mit dem „Sparpaket“ bis 2014 von zusammen knapp 82 Milliarden Euro ist zu dürftig, nicht ausgewogen, und es fehlt ihm die Nachhaltigkeit.

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Elena und die Gefährdung des Datenschutzes

Elena ist nicht der Name eines netten Mädchens oder einer bezaubernden Frau, sondern der eines neuen Ungetüms. Es ist die Abkürzung von „Elektronischer Entgeltnachweis“, einer Datenbank in Würzburg zum zentralen Speichern von Einkommensbescheinigungen, die die „Deutsche Rentenversicherung Bund“ betreibt. Seit Jahresbeginn 2010 sind die rund 3 Millionen Arbeitgeber verpflichtet, die Entgeltdaten ihrer sämtlichen Beschäftigten an diese Speicherstelle elektronisch zu übermitteln – Monat für Monat. Bis dahin hatten sie die rund 60 Millionen Bescheinigungen in Papierform ausgestellt und per Post verschickt.

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Aber welchen Zweck hat das Swift-Abkommen dann?

Das sogenannte Swift-Abkommen ist ein Überwachungsabkommen. Überwacht werden sollen Auslandsüberweisungen von EU-Bürgern. Das Kürzel Swift steht für eine Finanzgenossenschaft in Belgien. Über sie wickelt die Finanzbranche ihre internationalen Transaktionen ab, jährlich rund 16 Millionen. weiter lesen



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… wird am Ende beides verlieren

Die Freiheit hat es schwer, gerade auch in Deutschland. Immer mehr Freiheit kommt abhanden – auf schleichende Weise, unmerklich. Zu viele Menschen nehmen den schrittweisen Verlust gar nicht richtig wahr oder verschließen davor die Augen. Für dargebotene „soziale“ Sicherheit und Gleichheit, die ihnen politische Scheinheiligkeit offeriert und eigennützig sogar aufnötigt lassen sie sich Freiheitsrechte allzu willig abkaufen. Sie wissen oder beherzigen nicht: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Das „Forum Freiheit 2010“ in Berlin vom 17. Juni nahm den Niedergang der Freiheit wieder ins Visier. Eine Nachlese. weiter lesen



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Stets gefährdet, ständig zu verteidigen

Eine Feststellung, die wohl immer gültig ist: „Über lange Frist können wir die politische Tendenz nur ändern, indem wir die geistige Entwicklung ändern.“ Sie stammt von dem Nationalökonomen, Philosophen und großen Liberalen Friedrich A. von Hayek (1899 bis 1992). Und was ist die „politische Tendenz“ unserer Tage und der ihnen vorangegangen Jahrzehnte? Es ist die des schleichenden Einschränkens der persönlichen Freiheit durch staatlichen Aktionismus, staatliche Fehlentscheidungen und fortschreitendes Eindringen des Staates in immer mehr Lebensbereiche der Menschen. Immer wieder ist die Freiheit durch den Staat in Gefahr, ständig ist sie gegen ihn zu verteidigen. weiter lesen



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Die künftige neue Zwangsgebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Rätselfrage: Wenn Sie etwas auch dann bezahlen müssen, wenn Sie es partout nicht haben und nutzen wollen – was ist das? Richtig: die neue Zwangsgebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk von ARD und ZDF von 2013 an. Auch wer weder Radio noch Fernsehgerät noch internet-taugliche Computer besitzt – jeder Haushalt, jede Betriebsstätte muß zahlen. Das ist etwa so, als wenn nun auch Tisch und Stuhl als Rundfunkgerät gelten. weiter lesen



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Wenn große Banken ein „systemisches Risiko“ sind

Sollten zu große Banken entflochten und in mehrere kleine Banken aufgeteilt werden? Provoziert haben so eine Frage die Großbanken selbst. Jene unter ihnen, die sich in ihrer Finanzkrise vom Zusammenbruch bedroht sahen, drangen auf Rettung durch ihren Staat und verließen sich auf das Zauberwort „too big to fail“. weiter lesen



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  • Zur Person

      Geboren 1936 in Rostock. Vater Rechtsanwalt und Notar, Mutter gelernte Sportlehrerin und Haus- frau. Aufgewachsen in Bützow
      und Neustrelitz. 1945 Flucht nach Schwerin. 1946 von Schwerin
      nach Lübeck zur väterlichen Ver- wandtschaft. Dort Weiterbesuch der Volksschule, dann Katharin- eum-Gymnasium bis 1957 zum Abitur. Bis 1959 kaufmännische Lehre als Industriekaufmann und anschließend Studium der Wirt- schaftswissenschaften in Kiel und Marburg. Abschluß als Diplom- Volkswirt mit Promotion zum Dr. rer. pol.

      Gleich danach zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort Wirt- schaftsredakteur von 1966 bis Ende 2001, davon seit 1991
      knapp elf Jahre verantwortlich
      für die FAZ- Wirtschaftsbericht- erstattung. Daneben von 1994
      bis Ende 2003 auch Geschäfts- führer der Fazit- Stiftung, die die Mehrheit an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und
      der Frankfurter Societäts-Druck- erei hält. Seit 2004 als selb- ständiger Journalist, Publizist und Autor tätig.
      Verheiratet seit 1966. Ehefrau Lehrerin. Kinder: Zwei Söhne,
      eine Tochter.