Einst war Rom das Ziel der Invasion, heute ist es die Europäische Union – Das Imperium Romanum ging unter, weil es die Einwanderung nicht mehr meisterte – Die Schlepperbanden im Mittelmeer und die NGO – Systematischer Rechtsbruch unter den Augen der Behörden – Kesseltreiben gegen den Staatsanwalt, weil er dagegen ermittelt – Keine schöne, sondern eine bedrohliche neue Welt

Analogien sind Ähnlichkeiten. Analogien ermöglichen Rückschlüsse. Analogien können erklären helfen, was geschieht und dann voraussichtlich weiter geschieht. Eine solche Ähnlichkeit besteht zwischen dem einstigen Römischen Reich und der heutigen Europäischen Union. Der massenweise Zustrom von Menschen aus Afrika und islamischen Ländern in diese Union ist unübersehbar und der Vergleich mit der Völkerwanderung, der das Alte Rom mit dem weströmischen Reich zum Opfer fiel, nicht an den Haaren herbeigezogen. weiter lesen



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Wer bei Misserfolg nur die eigene Hau retten will – Ursula von der Leyens missratene Krisenabwehr in panischer Angst –Die Breitseite auf die eigene Truppe – Schnellschüsse und Wahlkampf auf Kosten der Untergebenen – Nicht der erste Ausrutscher – Exorzismus, der die Dienstherrin säubern soll, die Soldaten aber beschmutzt – Die Truppe hätte eine bessere Anführerin verdient – Kommentare zum Fall von der Leyen

Eine Ministerin ist ins Schleudern geraten und verrennt sich. Diese Ministerin heißt Ursula von der Leyen. Kasernen will sie umbenennen, die Bundeswehr soll Bekenntnisse gegen ihre Vorgängerin, die Wehrmacht, ablegen, sie soll Kasernen und Räume nach Erinnerungsstücken an die Wehrmacht durchforsten, Lieder austauschen, die auch Wehrmachtssoldaten gesungen haben und Bundeswehrsoldaten immer noch singen, darunter so ein harmloses Liedgut wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“. Den Traditionserlass der Bundeswehr von 1982  will sie überprüfen, der den Umgang mit der Wehrmacht regelt. Alles Dunkle in der Bundeswehr will sie ausleuchten: Die Bundeswehr habe ein „Dunkelfeld, das ausgeleuchtet werden muss“. Alles ziemlich grotesk. weiter lesen



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Nicht die Parteiprogramme entscheiden über den nächsten Bundestag, sondern wie sich die Wähler bis zum Wahltag fühlen – Die „großen“ und die „kleinen“ Themen – Euro-Rettung? Lange nichts davon gehört – Target2-Salden? Was im Himmel ist das?Was die deutschen Target-Forderungen in Tonnen Gold bedeuten – Die Bundesbank ist diesem Treiben wehrlos ausgeliefert – Sechs Fragen, sechs Antworten

Da die Deutschen in Nordrhein-Westfalen jetzt am Sonntag ihren neuen Landtag gewählt haben (Absturz der SPD, Wahlsieger CDU und FDP, neu im Landtag die AfD), rückt sofort die nächste Wahl ins Visier: die zum neuen Bundestag am 24. September. Wonach sich die Wähler dabei richten, sind nicht die umfänglichen Programme der Parteien, denn die lesen bekanntlich die wenigsten, sondern ihre Befindlichkeiten. Entscheidend ist also, wie sich die Deutschen bis zum Wahltag fühlen und was diese Befindlichkeit beeinflusst. Im Argen liegt viel und zuviel. Wünschbares folglich gibt es in Hülle und Fülle. Das Befindlichkeitsgefühl kann der realistischen Lage entsprechen, oder es kann trügerisch sein und daher täuschen.

Was die Zukunft Deutschlands massiv verdüstert – die „großen“ Themen

Einfluss auf die Befindlichkeit haben die (auch medial vermittelten) Wahrnehmungen. Entscheidend dafür sind die „großen“ Themen, also das, was die Zukunft Deutschlands massiv verdüstert und auf den Ruin Deutschlands hinausläuft:  die Massen-Invasion aus islamischen Ländern und Afrika (die absichtlich angestoßene neue Völkerwanderung) als Folge absurder Asylpolitik, die schleichende Islamisierung, die dahinschwindende Innere Sicherheit, die versuchte, abgefeimte Zerstörung der Familie, der widernatürliche, groteske Gender-Wahn, die schändliche Frühexualisierung der Kinder in der Schule, die qualitätszerrüttende Schulpolitik überhaupt, die Energiewendepolitik, die Euro-Rettung mit den alarmierend hohen Target-Salden, die nicht mehr voll handlungsfähige und handlungsbereite Justiz und mit allem verwoben das Zerrütten von Recht und Freiheit.

Nicht minder wichtig – die „kleinen“ Themen

Aber nicht allen Deutschen brennt alles gleichermaßen unter den Nägeln. Und die vielen anderen, die „kleinen“ Themen treten hinter die “großen“ zurück – darunter die äußere Sicherheit, die Schwächung der Bundeswehr, die zu hohe Steuerlast, die unverschämte Zwangsgebühr für Funk und Fernsehen, die angestrebte, freiheitsraubende Bargeldabschaffung, die unsinnige PKW-Maut, das Verkehrsnetz, die Alterssicherung, das Gesundheitswesen, die Sprach- und Gesinnungspolizei der politischen Korrektheit …   weiter lesen



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Schleswig-Holstein hat einen neuen Landtag gewählt. Neu in ihm ist auch eine Partei, die in diesem Landtag nun mitmachen wird: die AfD als  d i e  Alternative für Deutschland – und jetzt auch für Schleswig-Holstein. Allerdings mit nur mageren 5,9 Prozent. Opposition aber lässt sich auch damit betreiben. Die neue Koalition der Siegerparteien im Landtag wird sie ebenso nötig haben wie die abgewählte Vorgängerregierung.

Machen Sie sich von den neuen, den gewählten AfD-Abgeordneten ein eigenes Bild: von dem, was sie bewegt, warum sie dort mitmachen, was sie zu sagen haben. Dann merken Sie: Die AfD ist nicht die Gott-stehe-uns-bei-Partei, als die sie von ihren Gegnern hingestellt und diffamiert wird. Zu viele Medien ließen sie nicht zu Wort kommen, unterdrückten wiederzugeben, wofür und wogegen diese Partei in ihrem Programm auftritt und eintritt.

Was ihre Kandidaten  v o r  der Wahl gesagt haben, werden sie  nun    n a c h   ihrer Wahl in politisches Handeln umsetzen müssen. Ihre Wähler sollen sie beim Wort nehmen. Opposition ist Mist? Für Franz Müntefering 2004 war sie das. Nein, für die AfD ist sie das vorerst nicht. In der Opposition sammelt man Kraft und Stimmen für später. Für das Regieren. weiter lesen



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Die deutsche Schul- und Bildungspolitik – Das Buch von Josef Kraus: Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt – Mit dem Egalisierungswahn fing es an, dann folgten „Pisa“ und „Bologna“ – Experimente an Schutzbefohlenen, durchgezogen, auch wenn sie krachend scheitern – Die fünf Fallgruben – Gibt es wirklich keine politische Kraft gegen alle diese Verirrungen? – Doch es gibt sie: Es ist die AfD, die in der Bildungspolitik zum Vorbild zurück will

Die deutsche Schul- und Bildungspolitik geht immer mehr vor die Hunde. Nein, sie ist dort schon. Was einst weltweit angesehen war, haben Politik und Bildungswissenschaft mit ihren ständigen „Reformen“ – gemessen an dem einstigen Standard – geradezu ruiniert. Oder anders ausgedrückt: Sie haben vom einst Vorbildhaften Trümmer und Ruinen hinterlassen. So jedenfalls hat es Josef Kraus formuliert. Kraus ist Präsident des Deutschen Lehrerverbandes und hat über diese Misere ein Buch geschrieben.*) Dessen Titel lautet „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“. Im Vorwort hat er zusammengefasst, womit das geschehen ist und in welche Fallgruben die Täter dabei gestolpert sind. Kraus zählt fünf auf. weiter lesen



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Folgen des Windkraftwahns – Australien als exemplarisch abschreckendes Beispiel – Für die nächsten zwei Jahre 125 Stromknappheiten-Situationen einkalkuliert – Notstromgenerator nicht rechtzeitig hochgefahren, fünfzig Kleinkinder gestorben – Die Regierung reagiert mit einem Notfallplan zum Bau neuer Gaskraftwerke – Ein riesiges Experiment, das auf unzuverlässigen Hypothesen beruht – Die Dokumentation durch eine französische NGO

Australien mag in manchen seiner Regelungen und Verhaltensweisen ein Vorbild sein – bei der Erzeugung von Strom mittels Windkraft ist es das nicht. Dafür aber ein gutes Beispiel für verrückte Energiepolitik. Dort passiert nämlich, was hierzulande ebenfalls droht, aber bisher immer noch abzuwenden gelungen ist: flächendeckende Stromausfälle. So haben die Bewohner einiger australischer Bundesstaaten im letzten halben Jahr mehrere Zusammenbrüche ihres Stromnetzes und Black-outs erlebt. Das Beispiel zeigt, was geschieht, wenn der Anteil alternativer („erneuerbarer“) Energien an der Stromproduktion über 40 Prozent hinausgeht. Der ist bei uns in Deutschland zwar noch nicht erreicht, soll aber erreicht werden. Die hiesigen selbsternannten Klimaschützer und Weltverbesserer streben sogar 100 Prozent an. Gelänge ihnen das wirklich, dann – im wahrsten Sinn des Wunsches – Gute Nacht, Deutschland. Dann nämlich, wenn’s Licht ausgeht, sollte man die Chance nutzen und sich im Bett auf’s Ohr legen. Schlafen ist gesund. Nur Tiefschlaf nicht in Sachen Politik. weiter lesen



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Die Partei hat jetzt ein Wahlprogramm und ein Spitzen-Duo – Alice Weidel und Alexander Gauland bejubelt – Für Frauke Petry einen Handkuss –  5000 Euro Spendendank an die NRW-Polizeistiftung – Ein disziplinierter Parteitag und glückliche Delegierte

Die AfD hat jetzt (neben ihrem Grundsatzprogramm vom Mai 2016 in Stuttgart) für die Bundestagswahl im September nun auch ein Wahlprogramm und ein „Spitzen-Team“ – beschlossen auf dem Bundesparteitag in Köln am 23. April. Mittags um 13 Uhr hatte die Schlussabstimmung über das gesamte Programm stattgefunden. Mit 92,5 Prozent der Stimmen (434 Delegierte) fand es eine nahezu einhellige Zustimmung. Nur 27 Delegierte (5,8 Prozent)  lehnten das Programm ab, 8 von ihnen enthielten sich (1,7 Prozent). Mit langem Beifall und von ihren Sitzen erhoben spendeten sie sich sehr erleichtert klingendes Eigenlob. Zuvor hatten sie 145 Anträge abgearbeitet und alle weiteren Anträge, ohne sie zu behandeln, komplett in die Fachausschüsse verschoben.

Damit war Zeit gewonnen, zügig zur Wahl eines „Spitzen-Teams“ überzugehen, das offensichtlich für notwendig gehalten wurde. Dabei hatte ein Delegierter zu Recht geäußert: „Wir haben doch schon ein Spitzen-Team, es geht hier doch nur darum, es zu bestätigen.“ Er meinte  damit die Mitglieder des Bundesvorstandes und die gewählten Spitzenkandidaten in den sechzehn Landesverbänden. Doch gemeint war ein Team, das entweder aus zwei, drei, vier oder fünf Mitgliedern bestehen sollte. Die führungsinterne Regie vor dem Parteitag war aber darauf angelegt, sich auf zwei ausgeklügelte Personen zu beschränken. Und so kam denn auch prompt als erstes der Vorschlag, ein Duo zu wählen und es aus Alice Weidel (Baden-Württemberg) und Alexander Gauland (Brandenburg) bestehen zu lassen. Darüber fand denn auch sofort eine Abstimmung statt, so dass andere personelle Kombinationen gar nicht erst  zur Diskussion kamen. weiter lesen



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Der AfD-Parteitag in Köln am ersten Tag – Frauke Petry, obwohl mit starkem Beifall begrüßt, geriet mit ihrem „Zukunftsantrag“ ins Abseits – Keine Spaltung, die Delegierten übten Geschlossenheit – Jörg Meuthens Rede umjubelt: Dieses Land Deutschland ist unser Land – Und: „Wir sind die, die Deutschland nicht abschaffen wollen“

Den Machtkampf zwischen dem Petry-Pretzell-Lager und ihren Gegnern auf dem AfD-Bundesparteitag in Köln hat es gegeben, aber Frauke Petry hat ihn verloren. Ihren sogenannten „Zukunftsantrag“ zur politischen Strategie der Partei hat sie nicht durchbekommen. Schlimmer noch: Der Parteitag entschied mit großer Mehrheit ihn (und andere konfliktträchtige Anträge) gar nicht zu behandeln. „Nichtbefassung“ heißt das im Parteitagsjargon. Das ist für einen Antrag gleichsam die Höchststrafe.

Damit war der Konfliktstoff vorerst vom Tisch, und der Parteitag ging über in einen ruhigen, disziplinierten Arbeitsmodus, um mit vielen Anträgen dem Leitantrag des Bundesvorstandes zum AfD-Wahlprogramm den letzten Schliff zu verpassen. Das würde, so war ausgerechnet worden, rund zwölf Stunden in Anspruch nehmen. Nix von Spaltung, die rund 600 Delegierten übten sich in Geschlossenheit.

Bemerkenswert: Als Frauke Petry ans Rednerpult trat, um die Eröffnungsrede zu halten, erhielt sie sehr starken, langen Beifall, bevor sie überhaupt ein Wort gesprochen hatte. Nachträglich, als sie ihre Niederlage hatte hinnehmen müssen, wirkte er wie ein Spenden von Trost im Voraus. Mit ihrer Rede vermochte sie diese Niederlage nicht abzuwenden, hat sie eher sogar befördert, und geriet damit ins Abseits. Hier nur jene Auszüge daraus, die ihren „Zukunftsantrag“ betreffen: weiter lesen



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Vor dem Bundesparteitag in Köln – Michael Klonowsky: Wem das Schicksal der AfD am Herzen liegt, darf Petry nicht unterstützen – Er nennt Petry und Pretzell „Bonnie und Clyde der AfD“ und Pretzell  einen „Blender und Spaltpilz“ – Konrad Adam: Pretzell ist eine Wetterfahne, ein Zigeuner der Macht – „Wenn Petry klug ist, setzt sie nicht länger alles auf eine Karte“ – „Wenn sich die bürgerlichen Kräfte in Köln durchsetzen, fängt die Karriere der AfD erst richtig an“

Der AfD-Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Köln wirft schwere dunkle Schatten voraus. Er wird zu einer Belastungsprobe für die Demokratie in Deutschland werden. Die Atmosphäre ist politisch aufgeladen. Rund 50 000  Demonstranten, Linksextremisten, Chaostruppen und sonstige Gegner der AfD wollen aufmarschieren und verhindern, dass der Parteitag stattfinden kann. Mehr als  4000 Polizisten sollen dies und weiteres Schlimmes unterbinden. Rund 1200 Journalisten haben sich angemeldet, ist aus dem AfD-Bundesvorstand zu hören. Das sind doppelt so viele als die rund 600 AfD-Mitglieder, die als Delegierte ihrer Landesverbände am Parteitag teilnehmen. Nur 300 Journalisten können zugelassen werden, denn für alle 1200 fehlt es im Tagungssaal des Kölner Maritim-Hotels an Platz.

Rund um das Tagungshotel nahe am Dom und Hauptbahnhof wird ein Ausnahmezustand herrschen, der Bereich für Fußgänger und Autos gesperrt sein. Viele Geschäfte und Gaststätten dort wollen sicherheitshalber schließen. Die Polizei hat für vier Tage über der gesamten Kölner Innenstadt ein Flugverbot verhängt. In dieser aufgeheizten Stimmung wird es auch drinnen beim Parteitag heiß hergehen. In deren Mitte steht ein Ehepaar: Frauke Petry, neben Jörg Meuthen die AfD-Bundesvorsitzende, und Marcus Pretzell, der Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Beide liefern heftigen innerparteilichen Konfliktstoff. Die Äußerungen von zwei namhaften und achtbaren AfD-Insidern schüren ihn zusätzlich, sind aber zur Information unerlässlich. weiter lesen



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Über Vogel-Leichen – Der massenweise Vogeltod durch Windkraftanlagen - Behördlich genehmigt aus „zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses“ -  Die Naturschutzverbände ducken sich weg – Opfer sind zu Hunderttausenden auch die Fledermäuse – Ein überfahrener Wolf erfährt mehr Mitleiden als die erschlagenen Vögel

Vögel dürfen durch Windkraftanlagen getötet werden. Dies hat gerade die Wilhelmshavener Zeitung berichtet. Dass die Flügel dieser Anlagen Vögel erschlagen und Fledermäuse innerlich zerreißen, ist bekannt und belegt. Anfangs haben es die Betreiber und Befürworter der Windstromerzeugung geleugnet, dann unter der Decke gehalten, dann bagatellisiert. Opfer der Anlagen werden diese Tiere in großen Mengen, obwohl sie unter Natur- und Artenschutz stehen. Proteste dagegen? Jedenfalls nicht von den Grünen, nicht von der Linken, nicht von ihren politischen Mitläufern CDU/CSU/FDP. Denn für die Energiewende gehen diese Politiker auch über Leichen. Es sind ja nur Vögel. Kaum aber wird ein Reh übergefahren oder ein Wolf, schon ist das ein Thema, schon liest man darüber. weiter lesen



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