Ihr Eingeständnis – - Die Folgenlosigkeit ihrer Selbstkritik – Sich vom Wählerwillen nicht beirren lassen – Merkel bedeutet Untergang – Auslandsblätter: Das Ende der Ära Merkel ist eingeläutet -Sind die denn alle noch bei Sinnen? –Der lammfromme und schläfrige deutsche Michel – Was Rudi Carrell einst von Angela Merkel erzählte

Zunächst eine Prise Amusement – einen Merkel-Witz. Er ist mir mal im April 2009 zugeschickt worden. Aber bedenken Sie dabei, dass er nicht in der Gegenwart spielt, sondern in einer noch unbekannten ferneren Zukunft. Also: „Angela Merkel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an und sagt ihr: ‚Wir werden Dir die Wahl geben: Einen Tag wirst Du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Dann kannst Du Dir auswählen, wohin Du willst.’ Engel Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl, und sie fahren hinunter zur Hölle. Angela Merkel geht rein und sieht alle ihre Freundinnen und Freunde, Friede Springer,  Liz Mohn, Lothar de Maizière, Helmut Kohl und andere liebe politische Mittäter. Diese begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant. Die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten, und der Satan sitzt dabei und lacht mit ihnen. Abends wird getanzt, man amüsiert sich.

Merkels Wahl

Am nächsten Tag kommt Engel Gabriel, und sie gehen wieder hinauf ins Paradies. Dort sieht Angela Merkel die Leute, wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik, alles ist ruhig und gemütlich, gelegentlich von einem ‚Hosianna’ unterbrochen. Angela schaut sich das an, doch kaum jemand beachtet sie, und sie langweilt sich. Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: ‚Hast Du Dich entschlossen?’ Angela Merkel sagt: ‚Ja. Obwohl es im Paradies offenbar angenehm ist, gehe ich lieber in die Hölle, dort tut sich wenigstens was.’ Gabriel sagt: ‚Gut, es ist Deine Entscheidung, aber einen Weg zurück gibt es nicht.’ Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür, und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein. Sie sieht eine Wüste, sehr heiß, ihre Freundinnen und Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Stechmücken und Zecken plagen die Sammler, Skorpione, wohin man auch tritt, Schlangen und sonstiges Getier machen den  Sammlern zu schaffen. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt ihr, sie solle Mist sammeln. ‚Was ist mit dem Schwimmbad, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert?’ fragt Angela Merkel. Darauf antwortet Satan: ‚Angie, altes Haus, das musst Du doch kennen. Gestern war VOR der Wahl, und heute ist NACH der Wahl.’ weiter lesen



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Die Vasallen-Regierungen in Berlin und anderswo – Für den Frieden lieber Trump als Hillary Clinton – Die Techniken der Gehirnwäsche und die amerikanische geopolitische Strategie – Vor Gericht nur akustisches, nicht rechtliches Gehör – Das Bundesverfassungsgericht als Hund, der bellt, aber nicht beißt – Wenn der Hund noch nicht einmal bellen mag – Die geheime Migrationsagenda – Schäuble im Dunkel seiner Gedankenwelt – Statt EU lieber ein Europa mit Tausenden Liechtensteins – Der Wettbewerb der Gauner

Die Zahl der Kommentare zu den Beiträgen auf dieser Web-Seite kpkrause.de ist durchweg überschaubar. Doch ersetzen sie ihre geringe Quantität durch Qualität, denn viele fallen kenntnis- und informationsreich aus, ergänzen das von mir Geschriebene mit wichtigen Hinweisen und Gedanken, bereichern es häufig auch über das ursprüngliche Thema hinaus, bemühen sich um Seriosität. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Doch mögen sie nicht immer jene Beachtung finden, die sie verdienen. Daher greife ich hier einige von ihnen heraus, um auf sie zusätzlich aufmerksam zu machen. weiter lesen



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Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder – Sind die Muslime nur erst wenige, halten sie als friedliebende Minorität still – Die Islamisierung beginnt, wenn genügend Muslime Fuß gefasst haben – Was geschieht, wenn Muslime über 8 und 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen – Die europäische Kultur wird umgepflügt – Fünf Merkmale des Islamismus – Das Ziel ist die islamistische Herrschaft - Die Folgerung: Die Regierungen haben uns preisgegeben

Klar, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er gehört er da sogar überhaupt nicht hin – jedenfalls dann nicht, wenn er hier letztlich – ob geplant oder nicht – zur Islamisierung führt und damit nicht bloß der Religionsfreiheit den Garaus macht. Die Warnungen dafür sind nicht aus der Luft gegriffen, die Gefahr besteht und ist groß. Auch darum hat die AfD bei den Bürgern Erfolg; sie benennt die Gefahr ohne politisch-korrektes Gedöns und will ihr entgegentreten. Die Tatsache, dass schon so viele Muslime hier sind und weitere kommen, ist längst als Bedrohung wahrzunehmen. Viele Bürger in Deutschland und anderswo wissen Bescheid und nehmen die Bedrohung ernst. Es müssen aber mehr werden. Über das, was uns blüht, wenn wir uns nicht wehren, gibt es Bücher, gibt es aufklärende Artikel. Einer davon ist der von Doris Auerbach in der Schweiz. weiter lesen



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Die AfD muss ihren politischen Gegnern geradezu dankbar sein

Die Angst war groß und berechtigt. Aus allen Rohren haben die Gegner der AfD in Politik und Medien gegen diese neue Partei geschossen: Wenn denn wohl der AfD-Einzug auch in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr zu verhindern war, sollte sie doch möglichst klein gehalten werden. Die Schüsse – wir wissen es jetzt – gingen nach hinten los: im Landtag zweitstärkste Partei geworden und die CDU überrundet. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Das Trommelfeuer gegen die AfD hat ihr keine Wähler abspenstig gemacht, sondern noch zugetrieben. Ihre Gegner sind ganz tolle Wahlkampfhelfer gewesen. Dazu gratis. Beispiele gefällig? weiter lesen



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Vor den beiden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin

Am 4. September ist die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, am 18. September die Wahl für das Abgeordnetenhaus in Berlin. Die FAZ brachte es neulich fertig, in einem längeren Bericht über die Parteien im Berliner Wahlkampf die AfD mit nur zwei Sätzen zu erwähnen, beide im Beitrag an unterschiedlichen Stellen. Der erste Satz: „Doch ist es nur die AfD, die sich in Berlin betont liberal und urban gibt.“ Der zweite: “Die AfD verbesserte ihre Umfragewerte auf 15 Prozent.“ Immerhin klingt beides recht positiv. Gleichwohl, wer den Beitrag liest, muss den Eindruck haben, für das Stadtparlament in Berlin stünden nur die mehr oder minder linkspopulistischen Altparteien zur Wahl: SPD, CDU, Die Grünen, Die Linke. In den Meinungsumfragen seien diese vier fast gleich stark, erfährt man in dem Bericht: „Die SPD mal mehr, mal weniger knapp vor der CDU, diese manchmal sogar hinter den Grünen, dann die Linkspartei.“  (FAZ vom 22. August, Seite 3 „Das Gespür für Realität“). Mal schauen, wie die Realität nach der Wahl aussieht. Die Forsa-Wahlumfrage vom 29. August ergab für die AfD in Berlin 10 Prozent, die von der FGW*) für Mecklenburg-Vorpommern 22 Prozent (siehe hier). Bald wissen wir mehr.

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* FGW „ Forschungsgruppe Wahlen



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Was zu unterscheiden ist – Was Zuwanderer sind – Die Wohlstandsinseln auf der Erde als Ziel – Massenmigration als Waffe – Wie ein schwacher Staat die Sicherheit seiner Bürger aufs Spiel setzt – „Das Gewaltmonopol des Staates schmilzt wie Eis in der Sonne“ – Durch die „Willkommenskultur“ ein umfassender Rechtsbruch – Das Volk als stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität

Die zu uns ins Land kommen werden allenthalben unterschiedslos fast nur noch als Flüchtlinge bezeichnet. Wovor sie geflüchtet sind – vor Armut, für ein besseres Leben, vor Krieg, vor politischer Verfolgung, vor Lebensgefahr aus politisch-religiösen Gründen – fällt mit dieser Bezeichnung unter den Tisch und bleibt unerwähnt. Ebenso, ob sie überhaupt geflüchtet sind und uns in böser Absicht heimsuchen wollen. Alles nur Flüchtlinge, alle über einen Kamm geschoren. In der Überschrift eines Berichts oder Kommentar noch vertretbar, in seinem Inhalt nicht.

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Ein Wort des jetzt gestorbenen Walter Scheel ihnen ins Stammbuch geschrieben

„Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen.“

Wohl wahr. Aber eine Politik am Volk vorbei zu machen, sollte auch nicht sein. In diesem guten Sinn ist jede Politik populistisch.



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Die Konzeption der Bundesregierung für die zivile Verteidigung und Strategie, wenn es zum Äußersten kommt – Die Folgen der Politik westlicher Staaten – Die Deutschen müssen wieder Angst vor Krieg im eigenen Land haben – Lange keine Warnsirenen mehr gehört? Das kommt wieder

Ist es schon wieder so weit? Müssen wir Krieg nun abermals auch in Deutschland befürchten? Denn „Was tun, wenn Krieg ist?“ las man gerade in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Mit dieser Überschrift über einen ganzseitigen Beitrag schreckte das Blatt seine Leser aus Wochenend- und Ferienbehaglichkeiten unliebsam auf. Die Bundesregierung habe nach drei Jahrzehnten wieder über die Zivilverteidigung nachgedacht. Es gehe um Gebäudeschutz, Vorratshaltung und Notstandsgesetze. Der Anlass: Das Bundesinnenministerium hat eine „Konzeption zivile Verteidigung“ vorgelegt. So bereitet man die Bevölkerung auf Schlimmes vor. weiter lesen



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Rätseln über Putin und Erdogan – Was steckt dahinter? Ein paar andere Gedanken dazu von Menno Aden

Das Treffen von Putin mit Erdogan in St. Petersburg am 9. August schien rätselhaft. Was steckt dahinter, wenn diese beiden Staaten plötzlich ihre bisherige „Eiszeit“ beenden? Folglich fand das Treffen international starke Beachtung und löste sofort zahlreiche Kommentare mit Deutungsversuchen aus. Hierzulande standen im Mittelpunkt die möglichen Folgen für den Krieg in Syrien, für den Zuwanderungsstrom von Menschen nach Europa und vor allem nach Deutschland sowie für die wirtschaftlichen Folgen und Handelsbeziehungen, darunter die geplante Gasleitung „Turkish Stream“.

Man las auch von einem „Zeichen der Entfremdung der Türkei vom Westen und einem Warnsignal für die EU“, ferner über Zweifel daran, ob die neue Freundschaftsbekundung tragfähig sei, und über ein nur wirtschaftliches, nicht militärisches Ad-hoc-Bündnis von fragwürdiger Beständigkeit. Man kann sich aber auch zusätzliche andere Gedanken darüber machen, warum beide Staaten einen Neustart ihrer politischen Beziehungen versuchen. Wahrscheinlich orientieren sich die Türkei und Russland auch strategisch neu. Überlegungen hierzu hat der promovierte Jurist Menno Aden*) angestellt. weiter lesen



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Sie ist ein Weg in die Sackgasse – Je weiter man in sie ineinfährt, umso schwerer und teurer wird die Umkehr – Das Ergebnis ist schon jetzt erschütternd – Ein Offener Brief des Stromverbraucherschutz NAEB e.V. an Bundesregierung und Abgeordnete – Die Bundesregierung bleibt auf Harakiri-Kurs – Viele kennen die Bedeutung der Sekundenreserve nicht – Das Märchen vom „sauberen Strom“ bleibt ein Wunschtraum

Mit begründeter Kritik gegen Merkels „Energiewende“ gehe ich auf dieser Blog-Seite vor, seit diese Seite besteht, nämlich seit 2008. Unter dem Stichwort Energiewende finden Sie 67 Beiträge, unter dem Stichwort Energiepolitik 107 und unter dem Stichwort Windstrom 66 (siehe linke Spalte „Kategorien“). Es ist ein Thema mit Variationen, aber noch immer notwendig, behandelt zu werden. Wem das zuviel ist und unnötig erscheint, der sei an das Wort von Goethe an Eckermann erinnert: “Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.” Gleiches drückt das gute alte Sprichwort aus „Steter Tropfen höhlt den Stein“. Also muss weiter gehöhlt werden. weiter lesen



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